Mindflare hat geschrieben:JesusOfCool hat geschrieben:sowas muss ja eigentlich passieren wenn sich ein medium vom nerdism wegbewegt...
Da sagste was Interessantes. Erst jammern alle, dass Spiele in der Öffentlichkeit nicht akzeptiert werden. Jetzt werden Spiele "für alle" gemacht und plötzlich fühlt man sich nicht mehr elitär genug.
Dieser Social-Connectivity Kram wird doch nur gepusht, wiel man den auch schön in den Medien vermarkten kann. So eine Reportage ist nunmal leicher positiv darzustellen, als eine über CoD.
Socialgames sind ein Wachstumsmarkt. Das ist der Punkt.
Und es jammern nicht alle. Zumindest nicht gleichzeitig.
Die meisten haben es nie verstanden, das die Akzeptanz durch die Gesellschaft
der wichtigste Schritt ist, damit Spiele nicht mehr als Sündernbock herhalten müssen.
Diesen Prozess ist schon der Horrorfilm mit Streifen wie Das Schweigen der Lämmer (Oskar), Scream und Blair Witch Project durchlaufen. und im Metal mit Liedern wie Nothing else Matters. Heute berichtet das ZDF über Wacken Open Air, während in Australien der Gruppe Canibal Corpse Auftritte untersagt wurden.
Und in beiden Fällen, Metal und Horrorfilm haben wir eine größere Vielfalt denn je. Und auch bei Spielen haben wir eine größere Vielfalt, wenn man neben den normalem Vertrieb im Geschäft auch Downloads, Mods, Fanprojekte etc mit einbezieht. Der Retrofan sollte seinen Happen noch mit Contra4, megaman10 etc bekommen.
Und es gibt immer eine laut lärmenden Teil der Szene, die laut dagegen protestiert. Konservative Bastarde.
Microtransaktionen können ein weiterer alternativer Vertriebsweg sein, wenn das Konzept stimmt und entsprechend umgesetzt wird. Hier ein 1:1 wies laufen könnte:
http://www.escapistmagazine.com/videos/ ... ansactions