so ein bockmistBalmung hat geschrieben:Das ist es was ihr nicht versteht.Wigggenz hat geschrieben:Das ist es, was sie alle nicht verstehen.breakibuu hat geschrieben:Und warum muss der Publisher bei einem gebrauchten Spiel mit kassieren?
Es entstehen für den Publisher doch keine zusätzlichen Kosten.
Für eine einmal erbrachte Leistung (1 Spiel) versuchen die Publisher immer dreister mehrmals zu kassieren.
Für eine einmal erbrachte Leistung (1x bezahlt) versuchen die Spieler immer dreister mehrmals zu profitieren.
Ein Spieler kauft das Spiel neu, das ist der Spieler, an dem der Publisher verdient und nur an dem. Das Spiel kann danach 20x bei Gamestop gekauft und wieder verkauft werden. Dann haben es 20 Leute gespielt, Gamestop ordentlich Kohle damit gemacht und der Publisher hat immer noch nur an einem Spieler verdient.
Womit kommt denn das Geld rein, das der Publisher für die Entwicklung des Spiels vorstrecken musste? Von den Spielern, die sich das Spiel im Laden neu kaufen und wie funktioniert das? In dem so und so viele Spieler dafür bezahlen, dass sie das Spiel spielen können, auf die Art kommt die große Geldsumme zusammen, mit der die Spiele vorab finanziert werden. Das System funktioniert aber nur dann fair, wenn jeder Spieler auch seinen Teil dazu beiträgt, was ein Gebrauchtkäufer genauso wenig tut wie ein "Raubkopierer", nur das ersteres eben Legal ist, aber deswegen für die Firmen erst mal kein deut mehr einbringt.
Und die schöne Theorie, dass ja der Verkauf des Spiels dafür sorgt, dass der Verkäufer wieder Geld für ein neues Spiel hat... es ist nur die halbe Wahrheit, denn nirgends steht geschrieben, dass man das Geld für das gebrauchte Spiel auch wieder für ein neues Spiel ausgeben MUSS, man kann, muss aber nicht. Davon abgesehen hat ein Publisher wenig davon, wenn ein Spieler eines seiner Spieler kauft, um ein Spiel einen anderen Publishers zu kaufen... wer verkauft schon ein EA Spiel und kauft dann garantiert wieder ein EA Spiel? Davon abgesehen bringt der Verkäufer ein Gebrauchtspiel mehr auf den Gebrauchtmarkt, von dem der Hersteller nie wieder Geld sieht.
So lange es am Ende nur ein einziger Spieler gibt, der ein Spiel nur deshalb gebraucht kauft, weil er damit Geld spart, so lange bedeutet es für die Hersteller von diesem Spiel, dass er von einem Spieler weniger Geld bekommt, um mit dem Spiel genug Gewinn für das nächste Spiel zu erwirtschaften.
Aber schon klar, ihr habt für das gebrauchte Spiel bezahlt, dass reicht doch. Ist doch egal, dass der Entwickler keinen Cent davon sieht.
Das Problem hier ist, dass in die Köpfe der Leute einfach nicht rein will, dass Software nicht so einfach mit anderen Produkten zu vergleichen ist und die Hersteller anders entlohnt werden müssen wie beim Kauf von letzterem.
Und das lustige daran ist noch, dass ihr die Publisher mit Verkäufen / Gebrauchtkäufen verarscht und sie euch damit mit DLC und solchen Online Pässen "verarschen". Der Spieler sieht aber natürlich nur den bösen bösen Publisher, die Spieler sind ja die absolut Heiligen hier.
mit diesem online pass mist verringern die hersteller nur den wert der spiele und somit den auch das kapital das die leute normalerweise in neue games
investieren würden ! das handhaben denk ich ma sehr viele so (mich eingeschlossen). verkaufst n paar games die du scho durch hast und kaufst dafür n neues, aber das kann man jetzt abhacken, den keiner hat lust n spiel zu kaufen bei dem er noch zusätzlich zeug online für viel geld aktivieren muss .
