SpyParty: Beta-Programm erläutert
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- 4P|BOT2
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SpyParty: Beta-Programm erläutert
Die Zeit der Tests im eigenen Freundeskreis und auf Messen sei vorbei - sagt Chris Hecker SpyParty: Beta-Programm erläutert
- Oldholo
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15 Euro?
Ich würde das drei- oder vierfache blind für einen Triple-A-Titel bezahlen, der mich wahnsinnig fasziniert (und das ist schon länger nicht mehr der Fall gewesen), aber bei einem Spiel, das letztlich eventuell nur von diesem einen Spielmodus mit vermutlich ziemlich repetitiven Gameplay lebt, und das so ähnlich schon in AC:Bs Multiplayer verbaut ist, ist mir das definitiv zu viel Geld. Wieviel soll es denn dann erst fertig kosten?
Abgesehen davon finde ich dieses Beta-Promoting im Minecraft-Style sowieso unschön. Soll ein Betatester nicht der Qualitätssicherung dienen? Sollte man ihnen dann nicht lieber danken, statt sie direkt dafür bezahlen zu lassen, eine unfertige, vermeintlich verbuggte Vorversion spielen zu können?
Wie auch immer, vielleicht kommt ja am Ende alles anders und es wird höllisch Spaß machen.
Ich würde das drei- oder vierfache blind für einen Triple-A-Titel bezahlen, der mich wahnsinnig fasziniert (und das ist schon länger nicht mehr der Fall gewesen), aber bei einem Spiel, das letztlich eventuell nur von diesem einen Spielmodus mit vermutlich ziemlich repetitiven Gameplay lebt, und das so ähnlich schon in AC:Bs Multiplayer verbaut ist, ist mir das definitiv zu viel Geld. Wieviel soll es denn dann erst fertig kosten?
Abgesehen davon finde ich dieses Beta-Promoting im Minecraft-Style sowieso unschön. Soll ein Betatester nicht der Qualitätssicherung dienen? Sollte man ihnen dann nicht lieber danken, statt sie direkt dafür bezahlen zu lassen, eine unfertige, vermeintlich verbuggte Vorversion spielen zu können?
Wie auch immer, vielleicht kommt ja am Ende alles anders und es wird höllisch Spaß machen.
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NibelungValesti
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- Registriert: 27.05.2008 20:53
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Unabhängig davon, ob es später mal wochenlang "höllisch Spaß" machen wird, ist das wirklich interessante an dem Konzept doch der umgekehrte Turing-Test. Wie gut stellen wir uns bei dem Versuch an, einen Computer von einem Menschen zu unterscheiden? Welche Bewegungen oder vielleicht auch Rhythmen von Bewegungen entlarven uns? Wie muss man denken, um einen Computer zu imitieren, aber wiederum ausgehend von der Idee, die ein anderer Mensch von einem Computers hat? Denn man spielt ja nicht gegen einen Computer, den man überlisten möchte. Ich bin gespannt!
Wenn die Umsetzung hinhaut, könnte SpyParty sogar aus (sozial- und ai-)wissenschaftlicher Sicht interessant sein. Mit Sicherheit hat es aber schon allein konzeptionell einen gewissen künstlerischen Wert.
Wenn die Umsetzung hinhaut, könnte SpyParty sogar aus (sozial- und ai-)wissenschaftlicher Sicht interessant sein. Mit Sicherheit hat es aber schon allein konzeptionell einen gewissen künstlerischen Wert.
- Oldholo
- Beiträge: 1657
- Registriert: 18.12.2007 11:51
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Interessant auf jeden Fall!NibelungValesti hat geschrieben:Unabhängig davon, ob es später mal wochenlang "höllisch Spaß" machen wird, ist das wirklich interessante an dem Konzept doch der umgekehrte Turing-Test.
Aber dieses Konzept steht und fällt mit der KI, die die Bots/NPCs bekommen und mit den Möglichkeiten, die jeder (+ der Spieler) besitzt.
Wenn die Funktionen auf Bewegung und "Aktion mit einem Objekt" limitiert sind, ist das z.B. etwas völlig Anderes als wenn alle munter hin und her wuseln, auf's Klo gehen, sich die Hände waschen, vom Kuchen naschen, sich anrempeln und dafür entschuldigen, Zigaretten drehen und tanzen können, sprich: Wenn sie Sims-artige Möglichkeiten haben, nur mit noch mehr Gesten.
Wenn das wirklich so kommen sollte, hast Du dann völlig Recht; das wäre interessant, sicher auch als wissenschaftlicher Sicht gesehen.
