Game&Watch hat geschrieben:
Nein, darum geht es mir überhaupt nicht. Dieses Facebook verbreitet sich wie die Pest und ist eine Krankheit.
Der ursprüngliche Gedanke hinter Facebook war doch, dass man mit Leuten in Kontakt bleiben kann und neuen Freunde aus aller Welt finden kann.
Nur leider verfehlt FB seinen Zweck vollkommen. Mittlerweile gibt es Krankheiten wie die "Facebook-Depression" wenn man nicht genug Freunde hat. Man wird gemobbt und ausgegrenzt wenn man nicht mindestens 500-1000 "Freunde" hat.
Außerdem sammelt es Daten über einen und was theoretisch alles passieren könnte in so einem Netzwerk... Nja, dürfte bekannt sein.
Ich glaub du hast ein bisschen Verfolgungswahn. ich habe 35 Facebook Freunde
und es ist klasse um mit Leuten in Kontakt zu bleiben.
Ich adde nur Leute, die ich wirklich kenne und mit weniger Leuten ist es auch übersichtlicher. Wenn jemand 500 Freunde hat denke ich immer eher die sind irgendwie geltungsbedürftig.
Ich freue mich auch immer wen Idra, ein Starccraft 2 Spieler, Twittert, dass
er jetzt Live seine Spiele Streamed und ich dann sofort eine Nachricht auf facebook
erhalte und zusehen kann.
Ich freue mich auch über Infos und Updates meiner Lieblingswebsites.
So Announced mir Blizzard Wartungsarbeiten oder neue Patches oder
E-Sportevents. Ntürlich haben die Websites durch mein Like den Vorteil, dass
auch meine Freunde von diesen Events erfahren wenn ich das möchte.
Das Gute daran ist dass diese Infos dadurch die Motivation haben frisch zu
sein, damit möglichst geliked und bekannt gemacht wird. Es ist quasi ein
Geben und Nehmen.
Klar ist Facebook überwacherisch und die AGBs sind nicht so toll - wer dort wichtige daten hochläd ist nun mal ein Idiot.
Glaubst du auch an die Urban Legend dass Google wenn du des illegal
herunterladen überführt wirst an all deine Familienmitglieder deine
Sucheingaben schickt? "Sollen sie ja schon mal gemacht haben".
Es ist immer gut zu hinterfragen aber aus offensichtlicher Angst man könnte gemobbt werden, weil man keine Freunde hat etwas schlecht reden, was man ebenfalls offensichtlich nicht richtig kennt, ist irgendwie ein bisschen traurig.