Umfrage: Auf welches Rollenspiel freut ihr euch?

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Crow1981
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Beitrag von Crow1981 »

CloudAC hat geschrieben:Mir gefallen west RPGs auch nicht, aber J-RPGs um so mehr.
Das hab ich vor einiger Zeit (also eigentlich ziemlich genau bis vor dem kauf meiner 360 Sommer 2006) auch noch gedacht. Ich habe Spiele wie FF uns Grandia, etc. geliebt und Spiele wie Morrowind etc. verschmäht. Mit dem tollen Fallout 3 und der Mass Effect Reihe wächst mir aber auch zunehmend die westliche Inszinierung ans Herz.

Mit einigen werde ich dennoch noch nicht warm: Ich habe Oblivion mehrmals versucht und nach einiger Zeit langweilt es mich dennoch zu Tode. Verkorkste Games wie Rise of the Argonauts sollte man mit bedacht aussortieren. Auch Highlights Diablo ist nix für mich (da fehlt mir die Motivation genauso wie für WOW).

Aber ME, Fallout, DragonAge und Alpha Protocol fand ich richtig gut bis genial. (AP hat mich positiv überrscht, da ich anfangs dachte, es wäre eine Voll-Gurke).

Bei den japano-RPGs läufts indes (leicht) invers: FF12 hat mir aufgrund des grausigen Kampfsystems gar nicht gefallen, FF13 war dafür wieder ordentlich. Tales of Symphonia war (nur) ganz nett. Mal sehen was für Kracher noch kommen mögen.
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iurtghreugi
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Beitrag von iurtghreugi »

Hätte gerne 2 Stimmen gehabt, da ich mich auf den 2. Auftritt des Hexers ebenso freue wie auf Age of Decadence. Hab mich schlussendlich aber für Witcher 2 entschieden, den 1. Teil fand ich trotz aller Schwächen einfach so genial, vor allem die Atmosphäre war einzigartig für mich, und natürlich Geralt selber, die coolste Sau, die jemals in Videospielen rumgerannt ist. Aber Age of Decadence habe ich auch auf jeden Fall auf dem Schirm, bin da sehr gespannt drauf und erwarte mir viel.

Elder Scrolls 5, hmm, da bin ich nach dem meiner Meinung nach grottigen Oblivion eher skeptisch, aber wenn es wieder mehr Richtung Morrowind geht, dann bin ich dabei. Mass Effect 3? Na ja, wohl eher kein RPG, aber unabhängig davon liegt Teil 1 hier immer noch ungespielt seit Jahren rum, habe es nur mal angespielt und bin irgendwie nie so ganz warm geworden damit. Und Dragon Age 2, also nee, nun echt nicht. Mir reichen schon die ganzen peinlichen, möchtegernbösen Bluttrailer, und nach der für mich riesigen Enttäuschung von Teil 1 scheint Teil 2 nun endgültig nur noch lächerlich zu werden.
Crow1981
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Beitrag von Crow1981 »

Culé hat geschrieben:Mir reichen schon die ganzen peinlichen, möchtegernbösen Bluttrailer
Witzigerweise ist das für mich genau bei The Witcher der Fall. Wenn ich an den Beginn von teil 1 denke, der Vorspannkampf mit dem Monster, das Geralt dann mit einem gekonnten Kinnhaken gewinnt...

... also da musste ich wirklich lachen.
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iurtghreugi
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Beitrag von iurtghreugi »

Crow1981 hat geschrieben:
Culé hat geschrieben:Mir reichen schon die ganzen peinlichen, möchtegernbösen Bluttrailer
Witzigerweise ist das für mich genau bei The Witcher der Fall. Wenn ich an den Beginn von teil 1 denke, der Vorspannkampf mit dem Monster, das Geralt dann mit einem gekonnten Kinnhaken gewinnt...

... also da musste ich wirklich lachen.
Tja, so unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. Ich fand gerade den Vorspann von Witcher 1 richtig klasse, und mir kam es auch gerade bei der Szene mit dem Kinnhaken so vor, als ob das Ganze bewusst überspitzt und mit ein wenig Selbstironie dargestellt wurde. So war es mit dem ganzen Spiel, auf mich wirkte es zwar sehr düster, aber dabei glaubwürdig aufgrund der Darstellung der ganzen Welt, mit dem Elend der Zwerge, der dreckigen Welt, den skrupellosen Charakteren etc. Und dann gab es doch immer wieder so kleine Auflockerungen mit Selbstironie, wie Geralts Unbeholfenheit gegenüber Shani, die Darstellung eines Vollrauschs oder auch das geniale Gespräch mit der Wache über Fisstech und wo man es sich am besten hinschmiert...

Demgegenüber steht die FÜR MICH peinliche, völlig übertriebene Gewaltdarstellung mit Hilfe von Blutfontänen bei dem "geistigen Nachfolger von Baldur's Gate" :roll: . Und das in einer FÜR MICH peinlich zusammengeklauten Welt mit öden Quests, einem besch***enen Charaktersystem und langweiligem Dauergekloppe.

Lange Rede, kurzer Sinn: Witcher ist für mich glaubwürdig (es steckt ja auch eine ganze Fantasywelt eines Autoren dahinter), Dragon Age ist es nicht für mich.
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Jörg Luibl
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Beitrag von Jörg Luibl »

The Age of Decadence, jetzt auch bei uns mit Bericht:

http://www.4players.de/4players.php/dis ... dence.html
Crow1981
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Beitrag von Crow1981 »

Culé hat geschrieben:Lange Rede, kurzer Sinn: Witcher ist für mich glaubwürdig (es steckt ja auch eine ganze Fantasywelt eines Autoren dahinter), Dragon Age ist es nicht für mich.
Ob das nun ausgerechnet für eine Glaubwürdigkeit einer Welt spricht, kann ich nicht unterschreiben. Schließlich sind für den Backround eines Videospiels ebenso Autoren am Werk. Oder eben auch die andere Seite: In der Literatur gibt es genauso Werke, deren Spielwiese unglaublich flach gehalten und unglaubwürdig wirkt.

Ich will Dir Deine Vorlieben gar nicht absprechen, auch ich fand The Witcher ganz nett. Allerdings ist es für mich an den Bugs und vor allem die miese deutsche Synchro gescheitert, die sämtliche Atmosphäre im Keim erstickt hat. Wenn sowas wie der Kinnhaken im Witcher-Spiel eine selbstironische Überspitzung ist, sind es die Blutfontänen in DA auch. Sicher ist Witcher düster und erwachsen, und das auch gewollt. Man kann aber eben dies auch DA nicht absprechen.[/i]
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The Scooby
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Beitrag von The Scooby »

Kajetan hat geschrieben:
NeAldorCyning hat geschrieben:Wir haben hier eine Wahl für das Rollenspiel 2011 und Deus Ex: Human Revolution is' nich' dabei?!
Weil das kein Rollenspiel ist, sondern wie seine Vorgänger "nur" ein Shooter mit angetackerten Rollenspiel-Elementen. Ebenso wie System Shock oder Bioshock kein Rollenspiel war. Mass Effect 2 liegt da hart an der Grenze und was man von Dragon Age 2 so hört, wird das wahrscheinlich ein leichtbekömmliches Actionspiel ohen großartigen Anspruch.

Aber Achtung: Soll jetzt nicht heissen, dass dies objektiv schlechte Spiele sind, nur weil man sie nicht als Rollenspiel bezeichnen kann.
Ach du lieber Himmel. Objektiv nennst du deinen post?
Hast du überhaupt eine Ahnung von dem was du sagst?

Du meinst System Shock und DeusEx sind keine RPGs aber ME2 "liegt hart an der Grenze"? Du spinnst ja.

DeusEx stellte im Jahre 2000 ein Meilenstein der Spieleindustrie war. Es wollte nie ein Shooter sein und ist es bis heute nicht. Denn selbst für damalige Verhältinisse war die Grafik veraltet.

Auch ich hatte meinen Spaß mit ME, ME2 und so ziemlich allen Bioware Titeln, aber bin nicht so verblendet wie manch anderer hier.
Crow1981
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Beitrag von Crow1981 »

The Scooby hat geschrieben:Auch ich hatte meinen Spaß mit ME, ME2 und so ziemlich allen Bioware Titeln, aber bin nicht so verblendet wie manch anderer hier.
Das liest sich fast so, dass alle Fans von ME und ME2 verblendete Leute seien. Ich vergöttere diese Spiele, und dass im gleichen Maße wie ich damals Deus Ex vergöttert habe.

Deus Ex war definitiv ein RPG und ich hoffe, dass der neue Teil in die selbe Kerbe einschlägt. Nichtdestotrotz gehört ME eben auch zum Überbegriff RPG. Deus Ex HR gehört eigentlich auch hier rein.
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tschief
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Beitrag von tschief »

Crow1981 hat geschrieben:
Culé hat geschrieben:Lange Rede, kurzer Sinn: Witcher ist für mich glaubwürdig (es steckt ja auch eine ganze Fantasywelt eines Autoren dahinter), Dragon Age ist es nicht für mich.
Ob das nun ausgerechnet für eine Glaubwürdigkeit einer Welt spricht, kann ich nicht unterschreiben. Schließlich sind für den Backround eines Videospiels ebenso Autoren am Werk. Oder eben auch die andere Seite: In der Literatur gibt es genauso Werke, deren Spielwiese unglaublich flach gehalten und unglaubwürdig wirkt.
Klar gibt es auch in der Literatur unglaubwürdige und flache Werke. Diese werden aber (meistens) nicht für Spiele gewählt. Es gibt viele Autoren, die eine "Welt" erschaffen haben, die so unglaublich gut durchdacht ist, dass die Welt selber greifbar wird. Als erstes wäre da ganz sicher J.R.R. Tolkien, wer sich mal ernsthaft mit diesem Universum beschäftigt (und dessen Geschichte), sieht das unglaubliche Potential dahinter. Andrzej Sapkowski gehört eben zu dieser Art Autoren; der Hexer ist sozusagen sein Lebenswerk. Die ganze Welt, die er erschaffen hat, wirkt dadurch wirklich real und durchdacht! Etwas, das nur wenige Autoren eines Spiels jemals erreichen können, da es halt nur "ein Job" ist. Dragon Age liegt, was die Glaubwürdigkeit der Spielewelt betrifft, weit hinter dem Hexer zurück. Die Umwandlung guter Geschichten/Bücher in Spiele, daran haperts aber dann am meisten. Beim Witcher hats aber ganz gut geklappt :) Und ja, es gibt auch Ausnahmen, bei denen Spieleautoren eine geniale Welt erschaffen ;)..
Ich will Dir Deine Vorlieben gar nicht absprechen, auch ich fand The Witcher ganz nett. Allerdings ist es für mich an den Bugs und vor allem die miese deutsche Synchro gescheitert, die sämtliche Atmosphäre im Keim erstickt hat. Wenn sowas wie der Kinnhaken im Witcher-Spiel eine selbstironische Überspitzung ist, sind es die Blutfontänen in DA auch. Sicher ist Witcher düster und erwachsen, und das auch gewollt. Man kann aber eben dies auch DA nicht absprechen.[/i]
Hmm, wann hast du denn den Witcher gespielt? Die erste Version war ja wirklich eine Zumutung, aber mit der Sonderedition hat sich das ganze ja dann total geändert. In der Version wurde nahezu die ganze Synchro komplett neu vertont (und zwar mit gutem Ergebnis), sowie die Ladezeiten um 90% verkürzt und die meisten (fast alle) Bugs behoben. Das Spiel wurde dadurch von "solide / gut" zu einem "Muss für Rollenspieler" :P Vielleicht solltest du es mit der "besseren" Version nochmals ausprobieren.
Zuletzt geändert von tschief am 20.01.2011 14:00, insgesamt 1-mal geändert.
Vinnie
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Beitrag von Vinnie »

Also ME3 kann man nun wirklich nicht als Rollenspiel bezeichnen. -.- Es hat zwar Rollenspiel-Elemente, wie Level erreichen und spezielle Fähigkeiten, aber in erster Linie wird geschossen. Level Ups hat man inzwischen eh überall. Genauso wie irgendwelche Abilities bzw Perks.
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Suppression
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Beitrag von Suppression »

Crow1981 hat geschrieben:
Ich will Dir Deine Vorlieben gar nicht absprechen, auch ich fand The Witcher ganz nett. Allerdings ist es für mich an den Bugs und vor allem die miese deutsche Synchro gescheitert, die sämtliche Atmosphäre im Keim erstickt hat. Wenn sowas wie der Kinnhaken im Witcher-Spiel eine selbstironische Überspitzung ist, sind es die Blutfontänen in DA auch. Sicher ist Witcher düster und erwachsen, und das auch gewollt. Man kann aber eben dies auch DA nicht absprechen.[/i]
Also naja.

The Witcher behandelt Themen wie Rassismus, Diskriminierung, hat echte (!) moralische Entscheidungen, die nicht schwarz / weiß sind wie in sämtlichen Biowarespielen usw. DA hat 08/15 Fantasy mit ganz cool viel Blut. Da gab's hier irgendwo diesen einen Trailer, wo der Entwickler was erzählt von wegen "Du bist dieser coole Typ mit stachelrüstung, der die Monster zu hunderten zerstückelt". Das klingt für mich so erwachsen wie die Power Rangers.

Nur Blut und wenig Farbe macht ein Spiel nicht erwachsen (diese Aspekte machen natürlich auch den Witcher nicht erwachsener).
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Wurmjunge
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Beitrag von Wurmjunge »

also mit TheWitcher konnte ich ehrlich gesagt überhaupt nichts anfangen, im Gegenteil, die Dialoge empfand ich als niveaulos und spätpubertär, so ein merkwürdiger 80erJahreHeavyMetal-Proll-Held, für den es gleich nach dem Weltenretten oberste Priorität hat, in jedem Nest als allererstes die Dorfschlampe flach zu legen (man möge mir die Ausdrucksweise verzeihen). Fand ich irgendwie nicht so erwachsen und reif.... (es fällt mir eigentlich nur eine Spielfigur ein die ich noch weniger ertragen konnte und das war der mit dem Charisma eines Vorwerk-Vertreters gesegnete Gothic-Held 8O )


die Bioware-Seifenopern finde ich dagegen zumindest unterhaltsam, an ihnen ist auch eine deutliche Entwicklung abzulesen und die geht eindeutig in die Richtung des interaktiven Films, leicht zugänglich und mit starken passiven Elementen (große Kulissen, komplexe Dialoge) - ein Genre das durchaus seine Berechtigung hat und dessen Bedeutung mit Sicherheit auch noch zunehmen wird.


Der perfekte interaktive Film ist aber noch lange nicht das perfekte Spiel - das Aktive Interagieren mit dem Spiel bietet doch ganz andere erzählerische Möglichkeiten als das Passive Zuschauen, und dieser Beziehung empfand ich die Spiele der TheElderScrolls-Reihe seit TES1:Arena immer als am ehesten wegweisend. Deshalb steht für mich fest: Skyrim muß ich haben und zwar so bald wie möglich, alles andere muß bis zum nächsten Steamdeal warten.
Zuletzt geändert von Wurmjunge am 20.01.2011 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Melcor
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Beitrag von Melcor »

[x]The Witcher 2

Schon mit dem ersten Teil konnte ja Bioware nicht mithalten.(Dragon Age)


für den es gleich nach dem Weltenretten oberste Priorität hat, in jedem Nest als allererstes die Dorfschlampe flach zu legen
Und was ist da in DA:O anders? Die "Romanzen" in DA waren extrem flach und nur im Spiel, weil man unbedingt noch Sex brauchte, damit das Spiel "erwachsen" ist. Und damit es in Amerika keine Probleme gibt, kopulieren unsere Helden in Unterwäsche.

Da war The Witcher viel ehrlicher, indem das Ganze einfach als nebensächliches Minispiel verpackt wurde.
Crow1981
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Beitrag von Crow1981 »

Vinnie hat geschrieben:Also ME3 kann man nun wirklich nicht als Rollenspiel bezeichnen. -.- Es hat zwar Rollenspiel-Elemente, wie Level erreichen und spezielle Fähigkeiten, aber in erster Linie wird geschossen. Level Ups hat man inzwischen eh überall. Genauso wie irgendwelche Abilities bzw Perks.
... was man natürlich spitzenmäßig beurteilen kann, weil das Spiel ja schon erhältlich ist. ...
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Azurech
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Beitrag von Azurech »

Vinnie hat geschrieben:Also ME3 kann man nun wirklich nicht als Rollenspiel bezeichnen. -.- Es hat zwar Rollenspiel-Elemente, wie Level erreichen und spezielle Fähigkeiten, aber in erster Linie wird geschossen. Level Ups hat man inzwischen eh überall. Genauso wie irgendwelche Abilities bzw Perks.
Oh man... Wie wäre es mit dem eigentlich eindeutigsten Argument, das ME ein Rollenspiel ist? Man schlüpft ein eine Rolle? :D
Scheiss auf Level Ups und Co. Sowas macht kein Rollenspiel aus. Aber Charakterinteraktionen und das Agieren zwischen den ganzen Charakteren macht ein Rollenspiel aus. Gibt natürlich noch mehr.