Also ich sehe in dem Medium Spiel viel mehr potenzial als Unterhaltung. Es hat durch interaktivität, pottenzielle länge und der immersion großartiges erzählerisches Potenzial. Wie man an Little big Planet sieht können Spiele die möglichkeit geben zu erschaffen und seine kreativität auszuleben, wie man am neuen Guitarhero (oder war es Rockband?) sieht kann man auch lernen und wie man an Braid sieht kann das Medium auch zum nachdenken anregen und hat einen künstlerischen anspruch.Dominius hat geschrieben:"Heavy Rain" oben ist sicher teilweise verständlich, weil "GotY" ja auch einfach nach dem persönlichen Unterhaltungserlebnis gewählt werden kann und auch sollte, denn was nützt mir ein tolles, innovatives, meganeues Spiel, was mir keinen Spaß macht? "Spaß" sollte allgemein die einzige Kategorie sein, wonach Spiele kritisiert werden können - und der ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Zur Diskussion, ob es ein "Spiel" ist oder nicht:
http://en.wikipedia.org/wiki/Game#Chris_Crawford
Danach ist es sicher kein "Spiel", aber viele andere Games genauso wenig, trotzdem finde ich seine Kriterien durchaus interessant.
Ich würde ein Spiel bei dem ich etwas lerne, bei dem ich zum denken angeregt werde usw immer einem Call of Duty vorziehen selbst wenn es vieleicht ein bischen weniger Spaß macht. Man kann von spielen auf ganz anderen Ebenen angesprochen werden und wer Spiele auf Spaß beschränkt ist für mich persöhnlich teil des Call of Duty/Assasins Creed problem in dem Spiele nur noch unterhaltsam und in keinster weise anspruchsvoll sind.
