gerade aufgrund dieser schwächen ist oblivion so gut geworden. vom mitleveln der gegner mal abgesehen,das war einfach doof.gerade bei sowas komplexen wie einem rpg müssen abstriche gemacht werden und die waren bei oblivion sehr gut gesetzt; mittelmäßig grafik, schlechte mimik, arme synchro und haklige animationen...das alles führte dazu das genug ressourcen vorhanden waren für eine große spielwelt (leider nicht mehr so groß wie morrwind) und spitzenmäßige quests.ist natürlich alles geschmacksache aber ich wünsche mir wieder ein elders scrolls mit einer scheiß mimik, (mittlerweile) grottenschlechter grafik usw.St.Evolution hat geschrieben:Ich hab insgesamt locker 450-550 Stunden Oblivion gezockt. Mit zwei Charakteren, einmal auf deutsch, das andere mal auf englisch, einmal bis Level 51, dann bis Level 44. Seit nem halben Jahr (nachdem ich´s 3 Jahre lang, seit PS3-Release gezockt habe) ist aber die Luft raus. Ich hab absolut alles gesehen und bin einfach nur dankbar, so ein grandioses Spiel gespielt haben zu dürfen. Für mich ist Oblivion perfekt, trotz all seiner Schwächen und Fehler.
einfach nur weil ich mir dann sicher sein kann das es ein gutes rpg wird und nicht so ein soft-möchtegern-rpg für jedermann und gleichzeitig niemandem.lediglich meine meinung
edit: ach ja aber eine größere vielfalt in sachen architektur würde ich mir wünschen,da schaute oblivion im vergleich zu morrowind doch sehr mager aus
