Erynhir hat geschrieben:
Es gab zwar, das ist richtig, viele Varianten wie man seine Klasse skillen konnte. Tatsächlich gab es nur wenige Builds die letzten Endes verwendet wurden.
Weil eben nur wenige Builds auch wirklich Sinn und Spaß machten.
3 und mehr kamen pro Klasse schon bei rum, spielbar auch auf dem Höchsten Schwierigkeitsgrad (dazu noch immer einige Fun-Builds die dann meist *bedingt* Konkurrenzfähig wären). - Bei einem eigentlich minimal-RPG wie Diablo 2 ist das für mich ein sehr guter Schnitt (vor allem wenn man bedenkt wie gravierend verschiedenen diese Builds oft waren, vom Hammerdin zum Tank z.B). Und dass es nicht 100 gleich-effektive Builds gab ist doch völlig Normal, wie bei jedem Spiel kristallieren sich gewisse Taktiken/Spielweisen als effektiver heraus - und die werden dann halt favorisiert.
D3 wird dies aber anscheinend zum Exzess bringen, ob überhaupt noch mehre Builds entstehen wenn ich immer die besten Skills mitnehmen kann ist doch stark zu bezweifeln - ähnelt halt WoW: Skill x hat Klasse y IMMER; weil er zu gut ist und es keinen Grund gäbe ihn nicht zu skillen.
Vielleicht solltest du mir stattdessen sagen inwiefern sich die Amazone mit der Dämonenjägerin überschneidet abgesehen von weiblich, ledig ... hübsch. Natürlich war die Amazone ganz klar als "schöne" Frau gestaltet, anders als bei der Dämonenjägerin kann ich mich aber nicht an übertriebenen Sexismus (Highheels, extrem Körperbetonte schwere Rüstung und ihre Darstellung als "Vamp") erinnern.


