Der 4P-Kommentar: Call of Iran

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Brakiri
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Beitrag von Brakiri »

Hmm..die Idee ist sicher lobenswert, aber ich bin nicht sicher inwieweit das Argument "Es gibt auch erwachsene Shooterspieler" zieht. Wie die Verteilung über die Altersgruppen ist, weiss ich nicht. Gibt es da Zahlen?

Die Frage ist auch ob die Leute sowas WOLLEN? Wollen sie zum Feierabend, wenn ihnen die Tageschau gesagt hat, wo überall Krieg geführt wird, wo überall Menschen sterben, sich mit kritischen Fragestellungen diesbezüglich auseinandersetzen, wenn sie zur "Entspannung und Agressionsbewältigung" in die banalen aber bombastischen virtuellen Kriege eintauchen?

Nicht falsch verstehen, ich sehe durchaus den Merit, diese Gedanken und dieses Hinterfragen in Spiele zu integrieren, aber ich weiss nicht ob das verkaufstechnisch Sinn macht.

Auch sollte man die Leute nicht "überschätzen".

Die Schweiz, meiner Meinung nach die "einzige" wirklich Demokratie die es gibt, wo jeder sein Land und die Politik mitgestalten kann, wo jeder eigendlich stolz auf die Möglichkeit der Mitgestaltung und seiner Verantwortung ist, hat Beteiligungsquoten bei Abstimmungen von 40%.

Ich denke die meisten Leute wollen einfach nur in Ruhe ihr Leben führen, sich nicht die ganze Zeit mit schwierigen Fragen belasten, und auch nicht ständig grosse Entscheidungen mittreffen.

Ich befürchte, obwohl ich solche Shooter gerne sehen würde, dass es dort nicht anders laufen wird. Für einen Grossteil der Leute dürfte ein Spiel immernoch ein Medium für Spass, und Entspannung sein. Ob solche tiefgründigen Aufforderungen in Shootern GEGEN den Krieg ankommen.....ich weiss es nicht.

Trotz vieler Anti-Kriegs-Filme(die meist auch nicht soo die Cashcows sind) wird weiterhin Krieg geführt, und das nicht weniger als vorher. Ob eine Aufforderung zum Umdenken in Spielen zu wirklichen Fortschritten diesbezüglich führen kann, bzw. ob es dafür viele Liebhaber geben wird?

Ich bezweifle es fast :(
Zuletzt geändert von Brakiri am 14.10.2010 13:49, insgesamt 1-mal geändert.
Kyanon
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Beitrag von Kyanon »

endlich wird das Thema mal angesprochen

es ist doch schon ewig zu erkennen, wie die Qualität der Spiele abnimmt weil die Reifeentwicklung in dieser Industrie einfach fehlt. Ein sehr gutes Beispiel von Jürg ist hier die fehlende Investition in Regisseure.
Spiele haben in ihren Möglichkeiten schon lange die Bücher weit überschritten (auch wenn das philosophisch gesehen nicht möglich ist, da unbegrenzte Fantasie etc.).
Doch diese Potential wird doch missbilligt. Die Masse ist mediengeil und brauch seinen "Stoff" schnell. Wenn sie dann noch bezahlen, wer brauch doch schon eine hohe Qualität.

Ich finde jedoch, dass Modern Warfare ein schlechtes Bsp. dafür ist. Ich fand (zumindest den 1er) erzählerisch mitreißend. Ich kann mich noch an die Gänsehaut und die Schicksale erinnern und fands klasse, auch wenns nicht mein Genre ist (erzählerisch gesehen).

Ich muss aber auch an euch Poster appelieren. Jörg gibt uns das Shooter Genre nur als Bsp.
Interessant sind die ersten Absätze, wo er eindeutig davon spricht das die komplette Industrie stagniert und sich nichts vom Platz bewegt. Spiele stecken noch in Ihren Kinderschuhen und da ist es auch kein Wunder das die USK so drastisch durchgesetzt wird. Es ist und bleibt sinnlos ob Körperteile fliegen oder nicht.

Vll kann sich ja noch ijemand von euch an Soul Reaver erinnern. Spielerisch überhaupt nichts besonderes, kamera- und steuerungstechnisch ein Disaster, aber wer diese Story zu Ende gespielt hat kam sich wie im Buch oder Film vor.

MFG
Kya

@ Brakiri:

Es ist doch völlig hinlänglich ob die grobe Masse zu einfach gestrickt ist um solch qualitativ hochwertiges Material an sich ranzulassen oder auch nur den Wert zu verstehen. Es muss darum gehen, dass wir versuchen durch hohe Qualität den Standard unserer Gesellschaft voranzutreiben. Oder werden etwa gute Bücher für dumme Menschen geschrieben?
Zuletzt geändert von Kyanon am 14.10.2010 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Las51
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Re: Rambo 1?

Beitrag von Las51 »

Vittras hat geschrieben:Wie meistens eigtl. ein Kommentar der zum Denken anregt, auch wenn ich nicht immer der Meinung des Autors bin. Allerdings fällt mir als selbsternannten Filmkenner auf, dass Jörg wohl Rambo (1982) mit Rambo 2 (1985) verwechselt. Oder aber er geht nach den tatsächlichen Titeln, und nicht dem im allgemeinen Sprachgebrauch verbreiteten, First Blood und Rambo: First Blood Part 2?

Bitte genauer Differenzieren, da man sonst über den eigtl. guten ersten Stallone Film etwas anderes denken könnte als er tatsächlich zeigt.

Das ist natürlich nur eine Kleinigkeit, aber auch das zählt zur Recherche eines Artikels.

Gruß
Vittras
Jörg meint damit das 1985 erschiene Videospiel, nicht den superben, amerika-kritischen Rambo 1.
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Jörg Luibl
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Beitrag von Jörg Luibl »

In einem cleveren Spieldesign könnte der Held dem Trauma vielleicht entfliehen. Oder die Gespenster des Krieges mit der Zeit vertreiben. Ideal wäre eine Flucht: Man startet direkt an der Front, man fühlt sich erst wie in einem x-ten Call of Duty und dann geht es stückweise in eine ganz andere Richtung.

Wir würden alleine diesen Ansatz schon feiern. Natürlich könnte ein Anti-Kriegsspiel zig Elemente aufgreifen - von Rollenspielkonsequenzen bis hin zu Horrorabschnitten, von Run&Gun bis hin zur Stealth-Action.

Ich denke, dass da viel möglich ist und dass auch ein wirtschaftlicher Erfolg nicht abwegig ist.

@Rambo: Jup, den meine ich. Also den Muskelpixel. :wink:
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crackajack
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Beitrag von crackajack »

Satus hat geschrieben:Wer will schon als veramter, ausgenutzter, psychisch und physisch zerstörter Krüppel enden? Sei es auch nur in einem Videospiel.
Wenn es der Geschichte hilft, gerne.

War das noch rel. simple Ende in Mafia sooo unerträglich? Eher doch das Gegenteil.

Aber kommerziell sind Antikriegsfilme ja auch nicht unbedingt die großen Cashcows? Wenn es schon schwer ist mit sicher ansehnlichem Budget einem MW nachzueifern, dann ist ein anspruchsvolleres Projekt das vielleicht andere ansprechen dürfte, aber die Moorhuhn-fans vielleicht eben nicht, ev. mit zu hohem Risiko verbunden.
Kyanon
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Beitrag von Kyanon »

Hauptsache ich darf hochwertiges und kritisches Material nicht schon wieder als Adventure sehen.
Es ist ja schön und gut, dass sie dieses Genre dafür eignet, aber manche fahren darauf mal gar nicht ab (mich inbegriffen).
Die Kreativität, der Mut oder einfach die Lust dazu fehlt, solche Dinge einfach mal in andere Genre zu portieren.
Ob nun Shooter, Rollenspiele oder jegliches andere Materiel.
Die Dinge sollten einfach einen höheren Wert kriegen.

Ich persönlich liebe es wenn einem eine gute Story (ob Buch , Film oder Spiel) einen Schauer über den Rücken jagt - nein keine Schockmomente -_-.
Ich glaube da werden mir nicht viele widersprechen.
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Redd1990
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Beitrag von Redd1990 »

Alles genau meine Ansicht.
Die Ego-Shooter stagnieren seit Jahren. Aber es scheint so, als würde es nur Wenige interessieren. Die Verkaufszahlen geben den Entwicklern recht, dass hirnlose, kaum weiterentwickelte Spiele sich immernoch top verkaufen lassen. Solange die Verkaufszahlen stimmen wird es für die Entwickler kein Motiv geben etwas Neues auszupobieren.
Ich hoffe auf den Zeitpunkt, wo die Gamerschaft es schafft, zu einem CoD oder MoH nein zu sagen. Nein, diesmal werde ich es mir nicht kaufen.
Erst dann könnte es zu einen Umdenken der Entwickler kommen.
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Bolschewiki
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Beitrag von Bolschewiki »

Mir ist echt ein Schauer über den Rücken gelaufen als ich das lesen durfte.

Sehr guter Kommentar!

Das ewige glorifizieren des Krieges und der USA ist weder zeitgemäß noch gewollt.

Nen Kumpel und ich hängen öfters gemeinsam ab und wärend ich an seiner Stereo Analage rumgeschraubt habe, hat er Crysis gespielt.
Irgendwann flog auf einmal die DVD Hülle gegen die Wand und er hat seinen PC ausgeschaltet.
Als ich verwundert nachfragte was denn los sei sagte er folgendes: "Das Spiel mag an sich gut sein. Aber mich kotzt es einfach nur noch an ständig den übermächtigen Amerikaner zu spielen, der reihenweise Terroristen oder Kommunisten niedermäht um das Establishment zu verteidigen."

Da war ich erst mal baff. Als ich mich gefangen hatte musste ich ihm aber Recht geben. Man wird dem ganzen wirklich überdrüssig.

Warum schaffen es die Studios bis heute nicht an die Tiefe mancher Bücher/Filme ran zu kommen?
Man will es auf seiten der Publisher wohl nicht...

Naja... Das Game (neuwertiger zustand, trotz wand-attacke) wanderte danach in den Müll.

Wenn es nur jeden 10ten Spieler so geht wie meinem Kumpel (und mir), dann müsste der Markt eigentlich reif für ein richtiges Anti-Kriegsspiel sein!
Zuletzt geändert von Bolschewiki am 14.10.2010 13:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Brakiri
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Beitrag von Brakiri »

Kyanon hat geschrieben: @ Brakiri:

Es ist doch völlig hinlänglich ob die grobe Masse zu einfach gestrickt ist um solch qualitativ hochwertiges Material an sich ranzulassen oder auch nur den Wert zu verstehen. Es muss darum gehen, dass wir versuchen durch hohe Qualität den Standard unserer Gesellschaft voranzutreiben. Oder werden etwa gute Bücher für dumme Menschen geschrieben?
Du vergisst, dass sich das für die Publisher rechnen muss!
Das das ein Selbstläufer wird, zweifle ich mal ganz stark an.
Und ein Buch hat keine 50Mio $ Produktionskosten.
Wir reden hier, was bombastische Shooter angeht von ganz anderen Summen.

Wenn die Publisher die Wahl haben zwischen einem anspruchsvollen Anti-War-Shooter der sich vielleicht 800k mal verkauft, und einem MW3 mit 6 oder 7 Mio verkauften Einheiten, dann sit doch völlig klar, das das für einen Publisher max. als Nischenprodukt interessant ist. Von 800k oder 1Mio Einheiten kannste aber keine so hohen Produktionskosten stemmen.

Hier muss man schon auf dem Teppich bleiben, und nicht den Hauptantrieb der Publiusher für Projekte vergessen: Profit.

Ich sehe das ökonomische Risiko als höher an, als Jörg das tut.
RosaElfe
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Beitrag von RosaElfe »

So ein Spiel würde ich auch mal begrüßen. Wobei ich hier die Gefahr sehe, dass der genannte erhobene moralische Zeigefinger dermaßen über allem schwebt, dass ich die Krise kriege. Wenn das vermieden würde und ich selber nachdenken kann dazu, wäre das ein für mich attraktives Konzept.

Allerdings, wo hier Cryis erwähnt wurde:

Ein solches Spiel kann nicht im selben Szenario spielen, wie vieles des bisherigen gun-porns.

Die Ultra-Elitesoldaten wie in Crysis sind offen gesagt bereits Psychopathen, die bereits auf mannigfaltige Arten getötet haben und dementsprechend schon lange abgestumpft sind. Da müsste man schon einen relativ normalen 08/15 Soldaten nehmen, um das zu vermitteln.
Minando
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Beitrag von Minando »

Satus hat geschrieben:Sehr schöner Artikel.

(...)

Erwartet der Spieler am Ende nicht der strahlende Held zu sein? Wer will schon als veramter, ausgenutzter, psychisch und physisch zerstörter Krüppel enden? Sei es auch nur in einem Videospiel.
Weisst du, wir sind nicht ALLE aus den USA...
Zuletzt geändert von Minando am 14.10.2010 14:04, insgesamt 1-mal geändert.
FAT_Phil
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Beitrag von FAT_Phil »

wo bleiben spiele wie "6 days in fallujah", die die ernsthafte und negative thematik des krieges aufgreifen? wo bleiben die spiele, die kein sinnloses tontaubenschießen verlangen, sondern zum nachdenken anregen, was man selbst, als eine interatkive person, gearde gemacht hat, wenn man einem menschen das gehirn aus dem schädel geschossen hat und es quer verteilt im raum liegt?

ich persönlich würde mir (mit meinen noch jüngeren jahren) einmal ein spiel wünschen, wo es nicht darum geht, wieviele leute man "erwischt" hat, sondern wie viele man erschießen musste, und sich bei jedem einzelnen denkt: "musste das sein, oder hätte ich es anders vermeiden können?"...
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

A.Hopper hat geschrieben:
Das würde aber auch bedeuten, dass man in einem solchen Spiel die Wahl haben müsste. Die Wahl, abzudrücken oder die Waffe zu senken, weil man erkennt, dass man einen falschen Krieg kämpft. Dann würden klassische Shooter zu modernen Rollenspielen, die sich wohl eher auf das moralische Gebilde und die Entscheidungswege konzentrieren müssten als auf spektakuläre Inszenierung - und dabei ist es doch genau das, was wiederum Käufer anlockt.
Das finde ich auch. Ich stelle mir ein solches Anti-Kriegsspiel eher als einen RPG-Shooter-Adventure-Hybriden vor. Moralische Entscheidungen hinter jeder Ecke. Folge ich dem Befehl meines Offiziers und greife das Dorf voller Zivilisten an, weil sich unter ihnen angeblich Terroristen befinden?
Ja - Es folgt eine klassische Shooter-Frequenz
Nein - Ich desertiere. Man könnte in einen Schleicher-Modus wechseln, in dem ich den Leuten meines Platoons entkommen muss. Und, und, und.

Vielleicht sollte man sich in der Hinsicht mal den Witcher 2 anschauen, wenn er draußen ist. Falls CDR hier einlöst, was sie die ganze Zeit ankündigen, könnte sich hier ein Modell abzeichnen.

Ich denke aber auch, dass ein Antikriegsspiel als reiner Shooter nicht funktionieren wird.
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Jörg Luibl
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Beitrag von Jörg Luibl »

@Rosa Elfe: Jep, das ist wichtig. Das darf keine pädogogische Predigt von der Kanzel werden, es müsste ein Abbild der Realität sein, die für sich spricht und mir evtl. eine Entscheidung abverlangt.

@mr archer: Der Shooter müsste sich neu erfinden - auch inhaltlich. Selbst wenn geschossen wird, was immer noch sehr wichtig wäre, müsste der Kontext ein anderer, die Inszenierung eine andere sein. Entscheidend ist nur, wie schon oben angemahnt, dass man so ein Thema nicht als Point&Click-Adventure oder Nischen-Survival-Horror angeht, sondern frontal mit der fortschrittlichsten Engine vor der Brust.
Zuletzt geändert von Jörg Luibl am 14.10.2010 14:06, insgesamt 1-mal geändert.
Kyanon
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Beitrag von Kyanon »

Brakiri hat geschrieben:
Du vergisst, dass sich das für die Publisher rechnen muss!

[...]

Ich sehe das ökonomische Risiko als höher an, als Jörg das tut.
und genau hierdurch kommt man durch zum essentiellen Kern solch einer Diskussion.
Was kann denn bitteschön der Publisher EA zB für solch miese Ware.
Falls jemand das kennt will ich an die Wirtschaftstheorie der unsichtbaren Hand erinnern. Wir, jedes einzelne Individuum, regulieren den Markt durch unsere Nachfrage. Wir investieren ins uns (die PC Spiele zB) und in das wird wiederum investiert durch unsere Nachfrage.
Es liegt letztendlich an uns und unseren Bedürfnissen. Es gibt einfach zuviele die sich mit schlichtem Gun-Porn und ner miesen Story zufrieden geben. Entschuldigt mal, aber was für ein scheiß war denn der Singleplayer von Bad Company 2 O_o
und das nur als Bsp.

Wenn mir jemand kommt mit, aber die Publisher bringen ja nix dergleichen auf den Markt soll er grad wieder mit der Meinung verschwinden.
Wie sollen die Publisher das denn machen, wenn das niemand kaufen wird?
Es liegt letztendlich an uns!

@ Jörg:

Natürlich darf, dass keine Moral Geschichte werden, aber in Büchern kriegen wir das ja auch schon hin (und in genug RPG´s ja auch)

Ich denke, dass eine Neu-Erfindung des Genres genug Anklang finden würde. Was mitreißt will man auch erlebt haben.