sehe ich genauso, EA wagt wenigstens auch mal was und achten nicht nur drauf was sich am besten verkäuft. Siehe Mirrors Edge, wie toll dieses Spiel geworden ist, obwohl es an sich nicht so massentauglich ist und trotz einer kurzen Spielzeit einen richtig mitgerissen hat. Außerdem haben EA auch Studios wie Bioware, Digital Illusion usw. .Weavel[GER] hat geschrieben:Wenn das so ist verstehe ich nicht wieso sie bei Infinity Ward dazwischen geschlagen und West und Zampella rausgekickt haben. Dass man die "Firmenkultur", vor allem auch bezogen auf die restliche Belegschaft damit empfindlich geschädigt hat dürfte ja vorhersehbar gewesen sein.Uns hingegen war es immer wichtig, dass die Entwickler ihre eigene Firmenkultur und ihre eigenen Visionen haben, die sie so erfolgreich machen.
Das ist so als würde man sagen:"Wasser fliesst bergauf"."Wirklich gute Leute wollen nicht unbedingt bei denen arbeiten."
Respawn Entertainment(->EA) scheinen viele ehemalige IW-Mitarbeiter Activision vorgezogen zu haben.
Guitar Hero 6? Call of Duty 7? Mehr als immer wieder 'ne Zahl hinter die alten Marken zu setzen tun die nicht.Nur wenn man die Teams entsprechend unterstütze, schaffe man die Grundlage für "frische Marken.
Die einzige Firma die mir spontan einfällt, und von der ich behaupten könnte dass sie keinem akuten Fortsetzungszwang unterliegt ist Blizzard, die haben bislang/momentan aber auch (nur) Warcraft, Starcraft und Diablo.
Kotick halt einfach die Klappe, warte erst einmal die Verkäufe von CoD:BO ab, ob es sich sooo gut verkaufen wird.
