Koran Verbrennung

Hier könnt ihr eigene Umfragen erstellen.

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Was haltet ihr von der Aktion?

Absolute unakzeptabele Aktion!
70
70%
Richtig so! Verbrennt die Bücher!
15
15%
Mir Egal!
15
15%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 100

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Boesor
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Beitrag von Boesor »

ravengp hat geschrieben:
Der Mensch mit der Waffe aber was treibt einen Familienvater an sich mit iwelchen Leuten in die Luft zu jagen.Die Religion.
Eben nicht. keine religion propagiert krieg!
Ohne Religon kein Relligiöser Terrorismus da stimmst du mir doch zu oder.
ich behaupte sogar, echten religiösen Terrorismus gibt es nicht.
Und die Frage ist bringt Religion iwas positives in der Welt.
Auf jeden Fall, man kann kaum ignorieren, dass es eine Menge menschen gibt, die viele positive Dinge aus ihrem Glauben ziehen (http://www.welt.de/wissenschaft/article ... enter.html)
Wunder gibt es keine , Frieden gibt es keinen tja was bleibt über?
Ich sehe nur die Toten die dadurch entstanden sind.
In meinen AUgen schadet die Religion der Welt mehr als das sie ihr hilft.
nach deinen bisherigen beiträgen (auf deren Antworten du nun wirklich sehr unzureichend eingegangen bist) sind das allerdings sehr oberflächlich durch ein schlüsselloch blickende Augen.
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Valkesh
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Beitrag von Valkesh »

AXO hat geschrieben:[x] Mir Egal!

bzw, von mir aus kann man jeden religiösen scheiß auf dieser erde verbrennen.

In meinen Augen.
1. Wer nach einem Buch lebt oder als Leitfaden nimmt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank
2. Was Religion für Kriege und Leid mit sich bringen (und das ja seit über tausenden von Jahren) ist echt nicht normal

Aber nun gut, Menschen brauchen was vorran sie sich klammern können.
Und solange die MIR nicht damit auf den Sack gehen, soll jeder das machen was er für richtig hält
this
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TomSupreme
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Beitrag von TomSupreme »

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 57,00.html

Der Mann scheint doch kalte Füße zu bekommen...
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Es ist ja auch völlig klar das er die gesamten Konsequenzen seines Handelns nicht absehen konnte. Klar wusste er vorher das es Wellen schlagen würde, aber der Mann ist jetzt Weltpolitik. Wer kann das schon von sich sagen, der einmal ein bisschen provozieren will.

Rein auf das persönliche Schicksal bezogen muss man ihm eh davon abraten. Wir wissen alle was bei den Karikaturen passiert ist...
Zwolch
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Beitrag von Zwolch »

Djihad und Unterjochung der Ungläubigen


Hier ist nicht der Ort, einen kriegsgeschichtlichen Abriss zu geben. Aber soviel sei kurz festgehalten:


1. Die moslemischen Eroberungen gehören zu den härtesten Unterwerfungskriegen der Geschichte. Was die Kreuzfahrer 1099 in Jerusalem anrichteten, das hatten die moslemischen Heerführer schon längst unentwegt praktiziert: 698 traf es Karthagos, 838 Syrakus; Al-Mansur, der Wesir des Kalifats von Córdoba, führte in 27 Jahren 25 Feldzüge gegen die christlichen Reiche Nordspaniens, versklavend, vernichtend und verwüstend; es traf Zamora (981), Coimbra (987), León, zweimal Barcelona (985 und 1008), dann Santiago de Compostela (997). Am furchtbarsten verwüsteten die Djihads das damals noch so städtereiche byzantinische Anatolien; das Massaker von Amorium (838) ist lange ein Fanal geblieben; die städtische Kultur Anatoliens hat sich davon nie wieder erholt. Der Seldschuke Alp Arslan ließ ganze armenische Städte massakrieren, am furchtbarsten 1064 die Hauptstadt Ani. Alles das geschah in der großen klassischen Zeit des Islam und vor dem ersten Kreuzzug.


2. Der Islam hat riesige Territorien religiös „gesäubert“: der zweite Kalif machte den Hidjaz, d.h. Arabien außer dem Jemen „christenrein“ und „judenrein“; die Alternative hieß Konversion oder Vertreibung. Das hat wahrscheinlich niemals zuvor eine Religion gemacht. Im Imperium Romanum gab es keine religiös motivierte Vertreibungen, auch nicht in nachkonstantinischer Zeit. Ebenso „reinigten“ die Almohaden und Almoraviden ihr Spanien nach dem Zusammenbruch des Kalifats 1031: Zigtausende Juden wie Christen mussten entweder konvertieren oder ins christliche Nordspanien oder in die Levante fliehen. Die Verklärer des islamischen Spanien weisen immer wieder darauf hin, dass Juden vom christlichen Terrritorium auf das moslemische flohen. Das ist richtig. Aber zuerst flohen sie von moslemischen Gebiet auf christliches, gute 150 Jahre lang. Danach erst kehrte sich die Fluchtrichtung um. Wenn wir gesagt bekommen, dass im Hochmittelalter englische und französische Könige die Juden aus ihrem Land vertrieben, dann ist das wahr und traurig. Und die Könige Spaniens selber taten das später. Aber sie wandten dabei Rezepte moslemischer Politik an.


3. Unter islamischer Herrschaft kam es mehrere Jahrhunderte früher zu Pogromen als unter christlicher, sowohl gegen Christen wie gegen Juden. Die Dimensionen der Massaker waren im moslemischen Bereich viel furchtbarer: 6000 Juden wurden im marokkanischen Fez 1033 abgeschlachtet. Auf europäischem Boden fand das erste Judenpogrom im spanischen Granada statt. Im Jahre 1066 wurden dort 1500 jüdische Familien ermordet. Das war 30 Jahre vor dem ersten Kreuzzug. Und die Beispiele lassen sich vermehren, insbesondere wenn man die religiöse Unterdrückung in der osmanischen und safawidischen Periode hinzunimmt.


http://www.open-speech.com/threads/5494 ... naltext%29
Grauer_Prophet
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Beitrag von Grauer_Prophet »

Eben nicht. keine religion propagiert krieg!
Aber Gewalt und Mord.Und Frauenfeindlich ist sie auch.Und klar dem Terrorist wird nicht vom Koran gesagt er soll sich und andere Töten.(wobei eigentlich schon )Aber trotztem ist die Religion die Grundlage die so ein denken möglich macht.
Auf jeden Fall, man kann kaum ignorieren, dass es eine Menge menschen gibt, die viele positive Dinge aus ihrem Glauben ziehen (http://www.welt.de/wissenschaft/article ... enter.html)
Nur relaviert das in meinen Augen nicht die Opfer.
nach deinen bisherigen beiträgen (auf deren Antworten du nun wirklich sehr unzureichend eingegangen bist) sind das allerdings sehr oberflächlich durch ein schlüsselloch blickende Augen.
[/quote]


Wenn du das so findest ist das für mich in Ordnung.Jedoch habe ich meine eigene Meinung dazu und bei der bleib ich auch. Ich ziehe mich nun aus dem Thread zurück da für mich alles gesagt ist was zu sagen war. Ich bedanke mich für deine Sachlichen Beiträge und wünsch dir noch nen schönen Abend.

lg
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Boesor
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Beitrag von Boesor »

ravengp hat geschrieben:
Eben nicht. keine religion propagiert krieg!
Aber Gewalt und Mord.Und Frauenfeindlich ist sie auch.Und klar dem Terrorist wird nicht vom Koran gesagt er soll sich und andere Töten.(wobei eigentlich schon )Aber trotztem ist die Religion die Grundlage die so ein denken möglich macht.
Die Grundlage bietet eine ideologie, basierend auf einer verqueren Auffassung einer religion. Aber du kannst nicht ernsthaft davon ausgehen, dass die religion die treibende kraft ist, ohne die diese (und andere) Ereignisse nicht geschehen wären. das wäre kurzsichtig.
Frauenfeindlich ist übrigens von grund auf auch keine religion, gewalt und mord wird ebensowenig propagiert.

Nur relaviert das in meinen Augen nicht die Opfer.
Es wäre sicher eine lange und kontroverse Diskussion um die frage nach opfern einer Religion zu klären. hauptsache du amchst es dir nicht so einfach und zählst besipielsweise die opfer des aktuellen terrorismus dazu. Wie ich eben schon sagte, die Vergangenheit hat bewiesen, dass die menscheit absolut dazu in der Lage ist vollkommen ohne religion die grausamsten verbrechen zu begehen..
... und wünsch dir noch nen schönen Abend.

lg
Auch so
johndoe921088
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Beitrag von johndoe921088 »

ravengp hat geschrieben:
Eben nicht. keine religion propagiert krieg!
Aber Gewalt und Mord.Und Frauenfeindlich ist sie auch.Und klar dem Terrorist wird nicht vom Koran gesagt er soll sich und andere Töten.(wobei eigentlich schon )Aber trotztem ist die Religion die Grundlage die so ein denken möglich macht.
Gewalt und Mord können niemals Gottes Wille sein. Punkt- und zwar einer, in dem sich alle Weltreligionen recht einig sind (davon ausgenommen sind natürlich die Handvoll Verrückte, die es immer und überall gibt).
Und nimmst Du Religion als Deckmantel für Mord und Totschlag weg, bleiben noch genügend andere übrig: Gier, Neid, Hass, Eifersucht,...
Frauenfeindlichkeit: Wo siehst Du die genau?
Auf jeden Fall, man kann kaum ignorieren, dass es eine Menge menschen gibt, die viele positive Dinge aus ihrem Glauben ziehen (http://www.welt.de/wissenschaft/article ... enter.html)
Nur relaviert das in meinen Augen nicht die Opfer.
Wessen Opfer bzw. Opfer wovon?
nach deinen bisherigen beiträgen (auf deren Antworten du nun wirklich sehr unzureichend eingegangen bist) sind das allerdings sehr oberflächlich durch ein schlüsselloch blickende Augen.
Wenn du das so findest ist das für mich in Ordnung.Jedoch habe ich meine eigene Meinung dazu und bei der bleib ich auch. Ich ziehe mich nun aus dem Thread zurück da für mich alles gesagt ist was zu sagen war. Ich bedanke mich für deine Sachlichen Beiträge und wünsch dir noch nen schönen Abend.
lg
Deine Meinung will Dir auch niemand hier nehmen! Es geht Boesor (und anderen) wohl eher darum, aufzuzeigen, dass das Bilden der Meinung bei einem so komplexen Thema wie Glaube und Religion kompliziert ist und schnelle Antworten (salopp: "Alles Scheiße, weil da Menschen starben!") mit ziemlicher Sicherheit falsch sind bzw. zu falschen Schlüssen führen.

Ich kann nur aus der Warte des Gläubigen sprechen und feststellen, dass man mit Glaube niemals fertig wird. Das (Hinter-)Fragen dauert ein Leben lang- wenn es das nicht tut, ist der Glaube tot.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

ghostrider666 hat geschrieben:Krams
Und was besagt das über den heutigen Islam?

Überhaupt:
Keine religiöse Verfolgung im römischen Reich? Natürlich gab es die.
Und der Rest....genauso gut könnte ich die Tatsache das portugiesische und spanische Seefahrer die Bevölkerung eines ganzen Kontinents ausradiert haben dem christlichen Glauben zuschanzen. Was für ein rassistischer und einseitiger Schwachsinn. Ganz ehrlich Mods...das ist langsam nicht mehr witzig...
Zwolch
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Beitrag von Zwolch »

Wulgaru hat geschrieben:
ghostrider666 hat geschrieben:Krams
Und was besagt das über den heutigen Islam?

.
Es besagt (wenn du weiter gelesen hättest anstatt nur das was du lesen möchtest) dass muslime nach islamischem recht sich dem jeweiligen staat anzupassen haben aber nicht sich mit ihm zu identifizieren

desweiteren hat es sicherlich im römischen reich diese verfolgungen gegeben, aber im islamischen gab es diese schon weitaus früher was eine ziemlich klare aussage über sinn und zweck des islam darstellt, was aber wohl kaum für dich begreiflich sein dürfte...

ich habe hier nun alles gesagt und ziehe mich aus dem thread endgültig zurück da es hier von rassistenkeulen-schwingenden leuten nur so wimmelt.

wenn einem die argumente ausgehen dann kommt eben der gute alte rassismus schwachsinn...

du fragst was das mit dem heutigen islam zu tun hat??? schnapp dir nen übersetzer, verfolg das tägliche geschehen etwas mehr anstatt dich hier rumzutreiben und zieh deine schlüsse ohne rosarote brille.

FTW

Edit:

lies doch mal hier und vergleiche mit der realität mein freund:

http://www.taz.de/?id=archivseite&dig=2002/09/21/a0331
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Tja, du bist natürlich wesentlich differenzierter. Wiederworte auf deinen Propaganda-Müll kommen natürlich von der Rassistenkeule.

Ich kann dir einen ebensolchen Text verfassen der einen außerordentlich toleranten Islam zeigt, der Juden und Christen im Mittelalter toleriert. Das kann man zeitgleich von den christlichen Herrschern nicht behaupten. Dann werfe ich noch das Wort Wahhabiten ein.

Komm mal aus deinem Schubladendenken heraus.Islam ist nicht gleich Islam, genau wie Protestanten und Katholiken nicht das selbe sind. Und wenn du das nicht einsehen kannst...nun ja...was soll man machen...du bist ja auch der Kerl der die nukleare Bombardierung Afghanistans für eine gute Lösung hält, wenn ich mich richtig erinnere...ich muss kein Moralist sein um da mal irgendwann zu fragen ob es in diesem Forum Mods gibt.
Zuletzt geändert von Wulgaru am 09.09.2010 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Worrelix
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Beitrag von Worrelix »

ravengp hat geschrieben:Worrelix:Na gut aber ich glaube nicht das Tiere Töten in der Religion verboten ist was opfert man denn da immer ?
Es ging darum, daß "Du sollst nicht Töten" auch unabhängig von dem, was in der Bibel steht, "logisch" sei. Und das ist es meines Erachtens beim Mensch eben nicht.
Also glaubst du das der einzige Grund ist der uns lehrt uns nicht ständig Gegenseitig an die Gurgel zu gehen die Bibel ist ?
Die gesellschaftliche Entwicklung (unter anderem unter dem Einfluß der Kirche und damit auch der Bibel) hat zu den momentan gültigen Moralvorstellungen geführt, in denen ua. "Du sollst nicht töten" als anerkannte Regel existiert.
Logisch ist es für mich in dem Sinn .
Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu.
Das ist aber nicht "logisch".
Logik basiert auf objektiv feststehenden Tatsachen, deren Schlußfolgerungen auf der ganzen Welt eindeutig das selbe Ergebnis bringen.

Zum Beispiel: die Sitzfläche eines Stuhls ist noch warm.
Logische Schlußfolgerung: Es war vor kurzem ein Lebewesen (Mensch, Katze, Hund ...) im Raum und hat auf dem Stuhl gesessen/gelegen.

Aus Ansichten über das Verhalten innerhalb der Gesellschaft kann man jedoch keine logischen Schlüsse ziehen - es gibt unendliche Möglichkeiten, wieso eine Schlußfolgerung, die sich für Mensch A ergibt, für Mensch B nicht in Frage kommt.
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KS Mafia
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Beitrag von KS Mafia »

ravengp hat geschrieben:
Was ist die Bibel ohne den Glauben an Gott? Nichts weiter als ein Buch
Die Bibel ist nur ein Buch da Gott nicht existiert(man kann daran glauben aber wenn man das ganze nüchtern betrachtet kommt man zu diesem Ergebniss)
das ist falsch!
Gott existiert vielleicht nicht als ein Mann mit Bart der im Himmel hockt, aber wenn man wie du sagst alles Nüchtern betrachte.Bemerkt man das es alles so unmöglich und trozdem Real ist das es irgendwas hohes geben muss, irgendwas was das alles hier erschaffen hat.
"du schmeist das alles so hin, als wäre es offensichtlich und behauptest

damit das eine ganze Religion jeden Sonntag für nix zur Kirche geht".

Gott ist vielleicht auch einfach zusammenhalt, es Tröstet mich mehr wenn ich weiss das ein Toter meiner Familie im Himmel ist und ich ihn in 80 jahren noch sehe, es ihm gut geht , als das er Tot ist und nie wieder kommt.

"das ist meiner meinung nach der Sinn von Religion" aber vielleicht liegen ja alle falsch und wir sehen uns wenn wir tot sind im Himmel wieder^^.
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Steppenwaelder
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Beitrag von Steppenwaelder »

MrHyPerActive hat geschrieben: "das ist meiner meinung nach der Sinn von Religion" aber vielleicht liegen ja alle falsch und wir sehen uns wenn wir tot sind im Himmel wieder^^.
Aber was hat eine nüchterne Betrachtung mit dieser Wunschvorstellung zu tun? :wink:
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KS Mafia
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Beitrag von KS Mafia »

Zeldafreak64 hat geschrieben:
MrHyPerActive hat geschrieben: "das ist meiner meinung nach der Sinn von Religion" aber vielleicht liegen ja alle falsch und wir sehen uns wenn wir tot sind im Himmel wieder^^.
Aber was hat eine nüchterne Betrachtung mit dieser Wunschvorstellung zu tun? :wink:
wer sagt das es eine Wunschvorstellung ist wenn man sagt das es keinen Gott gibt?