Und sie sind alle so herlich mit dem Hauptquest verknüpftWulgaru hat geschrieben:Siehst du, das ist doch einmal differenzierte als das Wort "Schrott". :wink:Armoran hat geschrieben: Ich halte es jetzt mal grob ohne einen Aufsatz zu schreiben...
Mein größtes Problem mit diesem Spiel ist das quasi das ganze Gameplay auf Anfangs sinnlosem Trial and Error (Wann wird Wo Was passieren bzw wo muss ich überhaupt hin) und später dann mehrfachen Backtracking (Bsp. die Hexen für die Potions) basiert, heißt also alles unnötig mit Extrakram (sinnlose Nebenquests mit noch sinnloseren Masken die man 1 mal braucht um ein Herzteil zu holen) in die Länge gezogen wird obwohl das Spiel es eigentlich nicht nötig hat. (zusätzlich zu der Enttäuschung wenn man die Qualität der Heirats/Ranch Quests vergleicht die im Vergleich zum Rest in einer völlig anderen Liga spielen)
Achja und jetzt wo mir wieder einfällt was ich auch nicht ganz in Ordnung fand... EIN VOGEL DER EINEM DAS SCHWERT KLAUT
Mein Senf dazu:
Ich sehe kein sinnloses Trial and Error. Das Notizbuch regelt die wichtigsten Sidequests, die Fee die Hauptquest, den Rest besorgt der Forscherdrang des Spielers. Wenn man den nicht ausleben will kann man sicherlich Probleme bekommen.
Die Nebenquests sind in der gesamten Zeldareihe am sinnvollsten eingebunden. Romani und Anju sehe ich nur als Highlights. Jede Sidequest ist in sich stimmig, jede Nebenfigur verhält sich logisch. In die Länge gezogen ist für mich gar nichts, da kann bei späteren Zeldas viel mehr meckern (siehe das Endgame von WW).
Aber das ist ja das schöne, über Games diskutieren.
Oder um es mit Helge Schneider zu sagen:
HOLZ IST!.....Games nicht. :wink:
und gehen auch zwischen den Sidequests ineinander über.
Ohne die Farm gesichert zu haben kann keine Milch in die Stadt kommen.
Worauf Kafais Mutter nicht die Milchbar am letzten Abend besucht.
Ohen diesen Beusch kann der Postbote nicht seinen letzten Brief ausstellen.
Diese Verzahnung macht die Welt erst richtig glaubhaft.
Das vieles gleichzeitig passiert und Link nicht überall sein kann, rückt die verachtete Zeitreise-Mechnaik in ein anderes Licht.
