Ponte hat geschrieben:Selbiges habe ich mir auch schon gedacht, die Episoden waren ohnehin für'n Arsch (vor allem Episode 1) - sowas klappt vielleicht mit Sam n' Max, bei Half Life 2 fand ich das total deplaziert.
Das hat aber nichts mit der Art eines Spieles zu tun, sondern mit der mittlerweile offen und selber zugegebenen Unfähigkeit seitens Valves, den strikten Entwicklungsrythmus einzuhalten, den Episodenspiele erfordern.
Dann aber bitte -
1. ohne Steam
Wahahahahahahaha!

Ok, nimm das Szene-Release.
2. mit polierter Engine
Davon kannst Du ausgehen.
3. mit "Story", und zwar einer richtigen Story :wink:
Wozu? Bei Valve ist mit man diesem Story-Minimalismus gut gefahren, zudem wir hier ja auch nicht einem Rollenspiel oder Adventure reden, sondern von einem Shooter. Da baucht man keine richtige "Story", sondern nur ein gutes, motivierendes Setting. Und manchmal nicht einmal das, siehe Painkiller oder Serious Sam
Mein letzter Wunsch aus Gordon Freeman endlich mal einen Charakter zu machen bleibt wohl auf ewig unerwünscht - irgendwie hat der stumme Protagonist ohne Gefühle und Regungen einfach schon Kultfaktor. :wink:
Das ist eine der besseren Entscheidungen Valves gewesen. Gordon darf keinen eigenen Charakter haben, weil das Spiel in der Ego-Perspektive stattfindet und der Spieler somit Gordon Freeman ist. Mit auch ein Grund, warum ich bei Spielen wie zB. Gears of War angesichts dieser Ansammlung peinlicher Action-Klischeefiguren nur noch müde lächeln kann.