Mass Effect 3: Wieder mehr RPG

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keldana
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Beitrag von keldana »

Zulustar hat geschrieben:Und in einem RPG ist es so da muss es sogar möglich sein Bossfights auszulassen, indem man die Bosse dank bestimmter Informationen oder Heldentaten auf seine Seite ziehen kann.
Dummerweise ist das aber wieder bloß eine Sache, von der DU meinst, dass sie ein RPG ausmachen würde ... und somit kannst Du Dir das auch direkt mal in die Haare schmieren ....

Ist sicherlich eine nette Option ... die man in ein RPG einbauen KANN ... aber das Fehlen gleich als "dann ist das Spiel überhaupt kein RPG" hinzustellen, ist schwachsinnig ...



Und ansonsten finde ich die Hacking- und Scanning Sachen eigentlich gar nicht schlecht in ME 2 ... das Problem war einfach nur, dass man für die Upgrades 100 Planeten scannen mußte .... und das beim Hacking es 2 Versionen gab für Tresore, Bankautomaten, gesicherte Türen etc. und sich diese beiden Versionen mehrere dutzend Mal wiederholten.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ keldana

Das Problem hat man aber bei so ziemlich allen Spielen, sie so etwas wie Hacking beinhalten, sei es Bioshock 1 oder auch ME1. Jedes Minispiel geht einem irgendwann auf die Nerven, wenn man es zu oft wiederholen muss. Bei ME2 ist das Ganze immerhin so simpel geregelt, dass man nicht jedes Schloss zehnmal angehen muss.
keldana
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Beitrag von keldana »

TRichter hat geschrieben:@ keldana

Das Problem hat man aber bei so ziemlich allen Spielen, sie so etwas wie Hacking beinhalten, sei es Bioshock 1 oder auch ME1. Jedes Minispiel geht einem irgendwann auf die Nerven, wenn man es zu oft wiederholen muss. Bei ME2 ist das Ganze immerhin so simpel geregelt, dass man nicht jedes Schloss zehnmal angehen muss.
Nun ja ... beim Überbrücken eines Schaltkreises hätte man zumindest mal ein paar andere als immer die gleichen 4 Symbole benutzen können. Oder mal ne andere Hintergrundfarbe .... statt immer nur blau.

Ansonsten fand ich die Minispiele gar nicht übel ... denn sie erinnerten von dem, was man da tat sogar noch an Überbrücken, bzw. Hacken ... und mich zumindest hat das Scannen so deutlich mehr genervt, dass ich Überbücken und Hacken gar nicht so groß als lästig empfunden habe ... aber das kann natürlich auch nicht der Sinn der Sache sein.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

TRichter hat geschrieben:@ Zulu
Stimmt, früher sind sie einfach ohne jede Loyalität für den Spieler durch die Hölle gegangen und man konnte mit keinem Boss auch nur ein Wort wechseln, auch in RPGs.
Bis auf das von mir erwähnte Planescape Torment.
Gebe aber zu, dass dieses Spiel eine extreme Ausnahme ist! (Und von Black Isle Studios)
Für die, die es nicht gespielt haben, recht Spoilerfrei:
In Planescape kannst Du gegen den Boss "gewinnen", indem Du mit ihm redest!
Was Planescape mitunter zu einem Ausnahmespiel macht:
Wer bis dahin die AD&D Regeln kennt und Spiele auf Basis dieser Regeln (Badur's Gate, Icewind Dale, Champions of Krynn, etc.) gespielt hat, wird damit überrascht, dass nicht Stärke und Geschicklichkeit die dominierenden Charakterwerte sind, sondern Intelligenz und Weisheit.
Ohne hohe (Für Kenner: Man beginnt mit gottgleichen Werten (18 ) und steigert sich dann) Werte in diesen Bereichen sieht man in dem Spiel kaum Land.
Was man sagt und tut HAT Auswirkungen. Das geht soweit, dass man einen NPC alleine dadurch erschafft, dass man oft genug bei seinem Namen lügt.
DAS war noch ein CRPG ganz alter Schule.

Ich gebe allerdings zu, dass man sich vielleicht an eine neue Definition des Genres gewöhnen muss. Wenn eine simple Wahl (Bin ich jetzt ein Arsch oder ein Heiliger) auf dem Weg zum gleichen Ziel schon als "Eine Rolle spielen" gesehen wird, dann soll das halt so sein.
Ist für mich ja kein Problem, ME2 ist nach wie vor ein gutes Spiel und Radon Labs, die zuletzt mit der DSA Reihe versucht haben, klassische RPG zu machen, werden geschlossen.
Ich bin schon durch ganz andere Durststrecken gegangen, da werde ich auch ein de facto totes (westliches!) CRPG Genre aussitzen können.
(Adventures sind ein sehr aktuelles Beispiel für ein absolut totgesagtes Genre, dass plötzlich wieder sehr lebendig ist)
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Richfield

Wobei ich nicht weiß, ob Radeon Labs wegen der Drakensangspiele dicht gemacht wurde. Die haben sich, afaik, recht gut verkauft.
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Adreena
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Beitrag von Adreena »

Sir Richfield hat geschrieben: Für die, die es nicht gespielt haben, recht Spoilerfrei:
In Planescape kannst Du gegen den Boss "gewinnen", indem Du mit ihm redest!
Lange ist es her.
Und wo ich hier gerade versuche, meinen Nachtdienst umzubekommen, fällt mir auch noch Neverwinter Nights 1, Erweiterung Nr. 2 ein, wo man den Boss ebenfalls in einem Gespräch töten konnte, wenn man seinen Seelennamen, oder wie das damals hieß, kannte.

Wäre aber schon seltsam, wenn man die Reaper in ME3 einfach totreden könnte.
keldana
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Beitrag von keldana »

Sir Richfield hat geschrieben: Bis auf das von mir erwähnte Planescape Torment.
Gebe aber zu, dass dieses Spiel eine extreme Ausnahme ist! (Und von Black Isle Studios)
Für die, die es nicht gespielt haben, recht Spoilerfrei:
In Planescape kannst Du gegen den Boss "gewinnen", indem Du mit ihm redest!
Was Planescape mitunter zu einem Ausnahmespiel macht:
Wer bis dahin die AD&D Regeln kennt und Spiele auf Basis dieser Regeln (Badur's Gate, Icewind Dale, Champions of Krynn, etc.) gespielt hat, wird damit überrascht, dass nicht Stärke und Geschicklichkeit die dominierenden Charakterwerte sind, sondern Intelligenz und Weisheit.
Ohne hohe (Für Kenner: Man beginnt mit gottgleichen Werten (18 ) und steigert sich dann) Werte in diesen Bereichen sieht man in dem Spiel kaum Land.
Was man sagt und tut HAT Auswirkungen. Das geht soweit, dass man einen NPC alleine dadurch erschafft, dass man oft genug bei seinem Namen lügt.
DAS war noch ein CRPG ganz alter Schule.

Ich gebe allerdings zu, dass man sich vielleicht an eine neue Definition des Genres gewöhnen muss. Wenn eine simple Wahl (Bin ich jetzt ein Arsch oder ein Heiliger) auf dem Weg zum gleichen Ziel schon als "Eine Rolle spielen" gesehen wird, dann soll das halt so sein.
Ist für mich ja kein Problem, ME2 ist nach wie vor ein gutes Spiel und Radon Labs, die zuletzt mit der DSA Reihe versucht haben, klassische RPG zu machen, werden geschlossen.
Ich bin schon durch ganz andere Durststrecken gegangen, da werde ich auch ein de facto totes (westliches!) CRPG Genre aussitzen können.
(Adventures sind ein sehr aktuelles Beispiel für ein absolut totgesagtes Genre, dass plötzlich wieder sehr lebendig ist)
Oh Wow ... ein Spiel, wo man die Gegner totquasseln kann ...

Aber mal ehrlich ... ein Mass Effect mit einer Rasse von Maschinen, die das organische Leben vernichten wollen, wäre in meinen Augen nicht geeignet, um sie mit reden zur Aufgabe zu bewegen.

Abgesehen davon, ließ sich in ME 1 der Endkampf vermeiden ... durch reden. O.k., einen Endkampf gab es dann trotzdem, aber so ein ähnliches Scenario gab es in ME 1 eben auch.

Oder wenn in Me 1 ein oder 2 Mann getötet werden, dann sind sie in ME 2 auch weiterhin tot .... oder falls in ME 2 jemand stirbt.

Einige Auswirkungen wird man sicher auch erst in Teil 3 spüren .... aber ich bin da zuversichtlich.
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Sevulon
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Beitrag von Sevulon »

Adreena hat geschrieben: Lange ist es her.
Und wo ich hier gerade versuche, meinen Nachtdienst umzubekommen, fällt mir auch noch Neverwinter Nights 1, Erweiterung Nr. 2 ein, wo man den Boss ebenfalls in einem Gespräch töten konnte, wenn man seinen Seelennamen, oder wie das damals hieß, kannte.

Wäre aber schon seltsam, wenn man die Reaper in ME3 einfach totreden könnte.
Bei ME1 konnte man die 'Vorstufe' des Endbosses ebenfalls zum Selbstmord überreden. Und der 'Endgegner' von Fallout 3 konnte man ebenfalls kampflos über das Dialogsystem 'erledigen'.
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Adreena
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Beitrag von Adreena »

Sevulon hat geschrieben:
Adreena hat geschrieben: Lange ist es her.
Und wo ich hier gerade versuche, meinen Nachtdienst umzubekommen, fällt mir auch noch Neverwinter Nights 1, Erweiterung Nr. 2 ein, wo man den Boss ebenfalls in einem Gespräch töten konnte, wenn man seinen Seelennamen, oder wie das damals hieß, kannte.

Wäre aber schon seltsam, wenn man die Reaper in ME3 einfach totreden könnte.
Bei ME1 konnte man die 'Vorstufe' des Endbosses ebenfalls zum Selbstmord überreden. Und der 'Endgegner' von Fallout 3 konnte man ebenfalls kampflos über das Dialogsystem 'erledigen'.
Bei ME1 war ich leider zuvor zu inkonsequent in meinen Entscheidungen gewesen, Fallout 3 muss ich immer noch beenden. Keine Ahnung, warum ich das schon so lange aufschiebe.

Es wäre natürlich irgendwie stilvoll boshaft, wenn man in ME3 die Reaper auf die Menschheit hetzen könnte...
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Sevulon
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Beitrag von Sevulon »

Das bezweifle ich bei ME3, weil die Paragon-Entscheidungen eigentlich Interkulturell sind, wärend Entscheidungen, die klar die Menschheit bevorzugen, Renegade-Entscheidungen sind [Siehe Ende von Teil 1 und ansich auch von Teil 2, Cerberus ist ja eine Pro-Human-Organisation und alle Pro-Cerberus-Entscheidungen sind auch Renegade-Optionen].

Wenn, dann kann man die Reaper eher zur Dominanz der Menschheit einsetzen und auf andere Rassen hetzen ;)
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Zulustar
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Beitrag von Zulustar »

keldana hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben: Bis auf das von mir erwähnte Planescape Torment.
Gebe aber zu, dass dieses Spiel eine extreme Ausnahme ist! (Und von Black Isle Studios)
Für die, die es nicht gespielt haben, recht Spoilerfrei:
In Planescape kannst Du gegen den Boss "gewinnen", indem Du mit ihm redest!
Was Planescape mitunter zu einem Ausnahmespiel macht:
Wer bis dahin die AD&D Regeln kennt und Spiele auf Basis dieser Regeln (Badur's Gate, Icewind Dale, Champions of Krynn, etc.) gespielt hat, wird damit überrascht, dass nicht Stärke und Geschicklichkeit die dominierenden Charakterwerte sind, sondern Intelligenz und Weisheit.
Ohne hohe (Für Kenner: Man beginnt mit gottgleichen Werten (18 ) und steigert sich dann) Werte in diesen Bereichen sieht man in dem Spiel kaum Land.
Was man sagt und tut HAT Auswirkungen. Das geht soweit, dass man einen NPC alleine dadurch erschafft, dass man oft genug bei seinem Namen lügt.
DAS war noch ein CRPG ganz alter Schule.

Ich gebe allerdings zu, dass man sich vielleicht an eine neue Definition des Genres gewöhnen muss. Wenn eine simple Wahl (Bin ich jetzt ein Arsch oder ein Heiliger) auf dem Weg zum gleichen Ziel schon als "Eine Rolle spielen" gesehen wird, dann soll das halt so sein.
Ist für mich ja kein Problem, ME2 ist nach wie vor ein gutes Spiel und Radon Labs, die zuletzt mit der DSA Reihe versucht haben, klassische RPG zu machen, werden geschlossen.
Ich bin schon durch ganz andere Durststrecken gegangen, da werde ich auch ein de facto totes (westliches!) CRPG Genre aussitzen können.
(Adventures sind ein sehr aktuelles Beispiel für ein absolut totgesagtes Genre, dass plötzlich wieder sehr lebendig ist)
Oh Wow ... ein Spiel, wo man die Gegner totquasseln kann ...

Aber mal ehrlich ... ein Mass Effect mit einer Rasse von Maschinen, die das organische Leben vernichten wollen, wäre in meinen Augen nicht geeignet, um sie mit reden zur Aufgabe zu bewegen.

Abgesehen davon, ließ sich in ME 1 der Endkampf vermeiden ... durch reden. O.k., einen Endkampf gab es dann trotzdem, aber so ein ähnliches Scenario gab es in ME 1 eben auch.

Oder wenn in Me 1 ein oder 2 Mann getötet werden, dann sind sie in ME 2 auch weiterhin tot .... oder falls in ME 2 jemand stirbt.

Einige Auswirkungen wird man sicher auch erst in Teil 3 spüren .... aber ich bin da zuversichtlich.
Also bspw bei den Geth, das sind Robotter die sich über Funkwellen "upgraden und verständigen" in ME gibt es tausend NPC's die so tun als hätten sie ahnung von Technik, man kann aber nirgens Gehtteile analysieren lassen(bis auf die Stelle an der Tali angeklagt wird und man das Schiff ihres Vaters untersuchen muss), denn was man einzigst schaffen kann, ist das was der Entwickler implementiert und in dem Falle hat man diese "Kampfgewinnoption" gegen die Geth einfach ignoriert.
Es wollen ja alle immer nur ballern und Hirn ausschalten.
Andersrum bei diesem Gears of War Deckungssystem kann ich viele verstehen die sich sagen wozu in solchen fights RPG elemente einbauen?

Wenn man in den Kämpfen keine RP Optionen hat, dann verkommt das Spiel zu einen Action Adventure mit leichten RPGatitüden. Als Commander eines Schiffes hat man normalerweise mehr Optionen.
keldana
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Beitrag von keldana »

Zulustar hat geschrieben: Also bspw bei den Geth, das sind Robotter die sich über Funkwellen "upgraden und verständigen" in ME gibt es tausend NPC's die so tun als hätten sie ahnung von Technik, man kann aber nirgens Gehtteile analysieren lassen(bis auf die Stelle an der Tali angeklagt wird und man das Schiff ihres Vaters untersuchen muss), denn was man einzigst schaffen kann, ist das was der Entwickler implementiert und in dem Falle hat man diese "Kampfgewinnoption" gegen die Geth einfach ignoriert.
Es wollen ja alle immer nur ballern und Hirn ausschalten.
Andersrum bei diesem Gears of War Deckungssystem kann ich viele verstehen die sich sagen wozu in solchen fights RPG elemente einbauen?

Wenn man in den Kämpfen keine RP Optionen hat, dann verkommt das Spiel zu einen Action Adventure mit leichten RPGatitüden. Als Commander eines Schiffes hat man normalerweise mehr Optionen.
Man kann nur das machen, was die Entwickler programmiert haben ??? Was für eine Erkenntnis !!! ... Willkommen in der Welt der Videospiele !!! :wink:

Warum gibt es in diesem Universum keine Laserwaffen, die einen Reaper mit einem Schuss vernichten ??? Warum halten Schutzschilde zwar einiges an Schaden aus, aber eben nicht viel mehr ???

Man könnte auch Medikamente entwickeln, dass die Menschen so stark sind, wie die Kroganer ... das fehlt ebenfalls ... oder wieso kann man nicht einfach den Heimatplaneten der Turrianer angreifen. Weil es ein Spiel ist ??? Und weil eben nicht ALLES geht ??? Genau wie in NWN oder Deinem heißgeliebten Planescape Torment ???
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Sevulon hat geschrieben:Das bezweifle ich bei ME3, weil die Paragon-Entscheidungen eigentlich Interkulturell sind, wärend Entscheidungen, die klar die Menschheit bevorzugen, Renegade-Entscheidungen sind [Siehe Ende von Teil 1 und ansich auch von Teil 2, Cerberus ist ja eine Pro-Human-Organisation und alle Pro-Cerberus-Entscheidungen sind auch Renegade-Optionen].

Wenn, dann kann man die Reaper eher zur Dominanz der Menschheit einsetzen und auf andere Rassen hetzen ;)
Ich denke nicht, dass sich Reaper auf irgendjemanden hetzen lassen.

@ keldana

Vergiss nicht, dass das Ganze auch spielerisch umsetzbar sein muss. Einige Entscheidungen kann ein Spiel kaum konsequent umsetzten oder in das Gameplay implementieren, da der Aufwand der Programmierung sonst irgendwann jenseits von Gut und Böse liegt. Nehmen wir in ME z. B. die
Spoiler
Show
Rachni. Man kann in Teil 1 ja auswählen, ob die überleben oder endgültig aussterben sollen. Jetzt stelle man sich mal vor, dass die ein wichtiges Gameplayelement sein sollen. In diesem Fall müsste man zwei verschiedene Spiele schreiben. Eines mit einer mächtigen Insektenrasse, eines ohne. Oder man baut eine Storyhintertür ein, durch eine andere Königen eintreten kann, was aber die Entscheidung aus ME1 ziemlich unbedeutend werden ließe.
keldana
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Beitrag von keldana »

TRichter hat geschrieben: @ keldana

Vergiss nicht, dass das Ganze auch spielerisch umsetzbar sein muss. Einige Entscheidungen kann ein Spiel kaum konsequent umsetzten oder in das Gameplay implementieren, da der Aufwand der Programmierung sonst irgendwann jenseits von Gut und Böse liegt. Nehmen wir in ME z. B. die
Spoiler
Show
Rachni. Man kann in Teil 1 ja auswählen, ob die überleben oder endgültig aussterben sollen. Jetzt stelle man sich mal vor, dass die ein wichtiges Gameplayelement sein sollen. In diesem Fall müsste man zwei verschiedene Spiele schreiben. Eines mit einer mächtigen Insektenrasse, eines ohne. Oder man baut eine Storyhintertür ein, durch eine andere Königen eintreten kann, was aber die Entscheidung aus ME1 ziemlich unbedeutend werden ließe.
Na eben ... und so eine "gegen Geth gewinnen durch Technik" Klamotte wäre es auch nicht ... oder müßte eben dann der Hauptgeschichte folgen und so wollten die Macher die Geschichte halt nicht erzählen ....
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Adreena
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Beitrag von Adreena »

TRichter hat geschrieben:
Sevulon hat geschrieben:Das bezweifle ich bei ME3, weil die Paragon-Entscheidungen eigentlich Interkulturell sind, wärend Entscheidungen, die klar die Menschheit bevorzugen, Renegade-Entscheidungen sind [Siehe Ende von Teil 1 und ansich auch von Teil 2, Cerberus ist ja eine Pro-Human-Organisation und alle Pro-Cerberus-Entscheidungen sind auch Renegade-Optionen].

Wenn, dann kann man die Reaper eher zur Dominanz der Menschheit einsetzen und auf andere Rassen hetzen ;)
Ich denke nicht, dass sich Reaper auf irgendjemanden hetzen lassen.
Ach, lass dem Illusive Man ein wenig Zeit, die Daten der letzten Mission auszuwerten, dann wird das vielleicht was. ;)

Aber stimmt, gegen die gesamte Menschheit wird es wahrscheinlich nicht gehen.