Ja und?Brusher1 hat geschrieben:Es kann eben alles mögliche sein! z.B was und wie du spielst, stehst du auf extrem Brutale inhalte... ein Beispiel: Dir macht DeadSpace richtig viel Spaß und du trennst ständig von den Gegnern die Gliedmaßen ab usw. ... So könnte von dir ein Persönlichkeitsprofil erstellt werden. Die Konsequenzen kann man sich ja selbst ausmalen.Mindflare hat geschrieben:Ich frage mich außerdem immer, was das für persönliche Daten sein sollen. Vielleicht meine Mediendaten? Who cares?
Sonstige relevanten Daten sind auf dem System nicht vermerkt (Alter, Name, Bankverbindung)
Ansonsten haben Sony und Co sowieso immer das vorliegen, was ich bei meinen Registrierungen angegeben habe. Ob es stimmt, ist mal offen *g*
@Ponte:
Danke für die Bestätigung mit dem Standby-Betrieb.
Meinst du, dann kommt das FBI und klingelt bei mir? Eher werden weitere Spiele mit "tactical dismemberment" entwickelt. Hätte ich an sowas Spaß, wäre mir das doch sehr recht!
Die Kripo steht auch nicht auf der Matte, wenn ich zuviel GTA4 zocke und in der nähe Autos geklaut wurden. Aber vielleicht wirbt mich die Bundeswehr an, weil ich in BF:BC 2 so überragend bin...
Wer vor sowas Angst hat, sieht sich selbst viel zu kritisch. Nutzungsprofile können erstellt werden. Zu einem Persönlichkeitsprofil braucht man aber viel mehr, als ein paar Spielgewohnheiten. Mit einem Schurken Spiele ich ein RPG ja anders, als mit einem Ritter. Lässt so etwas Rückschlüsse auf meine Psyche zu? Ich denke nicht.
