God of War III erreicht Gold-Status

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Korun
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Beitrag von Korun »

Howdie hat geschrieben: Ich sage nur, dass ich nicht auf die Idee kommen würde DMC, Bayonetta, GoW, Ninja Gaiden oder Dante´s Inferno an ihrer Story zu messen, denn die sind in der Regel dünner als die Latex-Outfits der Protagonistinnen. ;)
Dem ist nichts hinzuzufügen, besser konnte man es nicht sagen :)


Aber es geht hier auch nicht im die Story, es geht darum, dass manche meinen, GoW und Di wären völlig anders als DMC oder Bayonetta, obwohl die Unterschiede extrem(!) gering sind.
Daher alles ein Genre ;)
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ItsPayne
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Beitrag von ItsPayne »

Korun hat geschrieben: es geht darum, dass manche meinen, GoW und Di wären völlig anders als DMC oder Bayonetta, obwohl die Unterschiede extrem(!) gering sind.
Daher alles ein Genre ;)
Witzigerweise bist du der einzige der sich hier mit anderer meinung zu wort meldet. Aber du weißt es ja besser. "ROFL" "LOL" und "OLOLOL" argumenten ist auch nichts entgegenzusetzen.
Aber auf so einer kindergartenebene darfst du dich gerne in deiner meinung bestätigt fühlen. Ich jedenfalls diskutiere mit dir so sicher nicht weiter.
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3nfant 7errible
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Beitrag von 3nfant 7errible »

Mein Tip: du solltest Bayonetta und DMC vielleicht mal spielen, bevor du Dinge behauptest, die einfach nicht stimmen
Vielleicht solltest du einfach mal alle genannten HacknSlays spielen, denn der ganze Unsinn, den du in jedem Thread zu DI, Bayo, oder GoW verbreitest, geht ja auf keine Kuhhaut^^

Es wird ja immer so gern vorgeworfen, manche GoW Fans würden aus der Serie mehr machen als sie ist. Dabei ist es eher so, dass aus Spielen wie Bayonetta oder DMC mehr gemacht wird als es ist. DI und GoW seien Buttonmasher und DMC und Bayonetta die ultra-anspruchsvollen Combo Games. lol? :D

Also soviel mehr Knöppe belegen DMC und B. auch nicht^^ Ausserdem kann man als alter Beat em Up Spieler über die Combos in allen Hack n Slays nur lachen. In der Hinsicht sind die nämlich kein bisschen anspruchsvoll. Nichtmals bei Beat em Ups besteht die eigentliche Schwierigkeit in der Ausführung von Special Moves oder Combos. Vielleicht auf dem allerniedrigsten Anfängerlevel, wenn man gerad zum ersten Mal ein neues BemU spielt, aber schon auf mittlerem Skilllevel merkt jeder sofort, dass die Schwierigkeit in ganz anderen Aspekten liegt, zB Kampftaktik und vor allem präzises Timing. Und hier liegen alle Spiele ganz klar auf einem Level. Dass man bei DI oder GoW allein mit Buttonmashing oder den immergleichen Moves bei jedem Gegner weiterkommen würde, ist doch reinster Bullshit. Hast du etwa nur auf easy gespielt? Was ist denn zB mit den Gegnern, die selber blocken? Oder diese komischen Weiber, die ständig ausweichen? Schon allein bei den kommst du mit normalen Moves und ohne Kampftaktik nicht weiter. Bei jedem Fehlschlag ist deine Deckung offen und die treffen dich, d.h. auf höchstem Schwierigkeitsgerad ist in nullkommanix deine HP Leiste leer. Egal bei welchem Spiel.

Nichtsdestotrotz ist es natürlich schon einfach, wenn man die Taktiken erstmal raus hat, dann macht man auch in jedem Spiel mit jedem Gegner kurzen Prozess. Weshalb ich auch insgesamt der Meinung bin, dass HacknSlays generell nicht das anspruchsvollste Genre sind. Wer sich auf hohem Skilllevel virtuell prügeln will, ist mit Beat em Ups gegen menschl. Gegner immer noch am besten bedient.

Bei HacknSlays liegt der Spass einfach darin, sich mit einer mächtigen Spielfigur durch eine interessante Welt und interessante Gegner zu metzeln. Mit coolen Moves, coolen Waffen und einer möglichst atemberaubenden Präsentation, hier und da vielleicht auch mit ein paar kleinen Rätseln oder jumpnrun-mässigen Geschicklichkeitssequenzen gespickt.

Glücklicherweise sind alle genannten HacknSlays dazu in der Lage diesen Ansprüchen zu genügen, weshalb es auch allesamt gute Games sind. Der coole Dante (DMC), der verzweifelte Dante (DI), die sexy Bayonetta, oder der wütende Kratos.

Aber mehr ist das auch nicht und mehr muss man da auch nicht draus machen. Das wichtigste ist doch, dass man ca. +-10 Stunden gut unterhalten wird und von der gewaltigen Epicness auf dem Bildschirm und den Lautsprechern in seinen Sessel gedrückt wird.

Es kommt natürlich auch noch ein bisschen auf den persönlichen Geschmack an. Manche können mit dem japanophilen Style von Bayonetta nix anfangen, andere können der griechischen Mythologie nicht viel abgewinnen. Das ist dann aber auch nur eine Frage der pers. Präferenzen.
Korun
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Beitrag von Korun »

Scipione hat geschrieben:
Mein Tip: du solltest Bayonetta und DMC vielleicht mal spielen, bevor du Dinge behauptest, die einfach nicht stimmen
Vielleicht solltest du einfach mal alle genannten HacknSlays spielen, denn der ganze Unsinn, den du in jedem Thread zu DI, Bayo, oder GoW verbreitest, geht ja auf keine Kuhhaut^^
Hoffe du meinst damit nicht mich, denn im Gegensatz zu wohl 99% der Leute hier, habe ich bei Bayonetta alls 3 spielbaren Chars und alles pur Platin mit 2 der 3 Chars (mittlerweile) und der dritte läuft gerade durch.

Scipione hat geschrieben:
Es wird ja immer so gern vorgeworfen, manche GoW Fans würden aus der Serie mehr machen als sie ist. Dabei ist es eher so, dass aus Spielen wie Bayonetta oder DMC mehr gemacht wird als es ist. DI und GoW seien Buttonmasher und DMC und Bayonetta die ultra-anspruchsvollen Combo Games. lol? :D
Nun, bei DMC musst du sehen, dass du einzelne Gegner herauspickst, diese an dich "bindest", mit in die Luft nimmst und dort fertig machst. Da muss man sehr wohl sehr abwechslungsreiche Combos bringen, damit man lange in der Luft bleibt, der Gegner an einem klebt oder nur dorthin fliegt, wo man es will.
Bei Bayonetta liegt der schwerpunkt auf dem Ausweichen und dem Timing. Combos trotz mehrfachen ausweichens Zielgenau zuende zu bringen ist durchaus schwer und zeitgleich bei den Timings die gegnerischen Angriffe berücksichtigen und diese in die eigene Combo mit einzuplanen, denn ewig ist da kein Zeitfenster.

Und ja, das ist sehr anspruchsvoll, weswegen ich glaube, dass die meisten nur mit cereza spielen, endlos climax genenrell weglassen und dann meinen, sie hätten das Game durchgespielt (omg!)
Scipione hat geschrieben:
Also soviel mehr Knöppe belegen DMC und B. auch nicht^^ Ausserdem kann man als alter Beat em Up Spieler über die Combos in allen Hack n Slays nur lachen. In der Hinsicht sind die nämlich kein bisschen anspruchsvoll. Nichtmals bei Beat em Ups besteht die eigentliche Schwierigkeit in der Ausführung von Special Moves oder Combos.
Also, die reine Anzahl der Knöpfe ist völlig belanglos und du als "Beat'em up"-Spieler wirst wohl auch realisiert haben, dass man gerade bei Tekken zB stumpf Combos auswendig lernen muss und das soetwas niemals spontan und intuitiv abläuft. Bissl langweilig oder? Combos auswendig lernen ist mal die nervigste Geschichte in Games und ich bin froh, dass dies bei DMC, DI oder Bayonetta nicht nötig ist, man also relativ einfach drauf los spielen kann und im Falle von DMC und Bayonetta dennoch ein sehr anspruchsvolles und schweres Kampfsystem geboten wird.
Scipione hat geschrieben:
Vielleicht auf dem allerniedrigsten Anfängerlevel, wenn man gerad zum ersten Mal ein neues BemU spielt, aber schon auf mittlerem Skilllevel merkt jeder sofort, dass die Schwierigkeit in ganz anderen Aspekten liegt, zB Kampftaktik und vor allem präzises Timing. Und hier liegen alle Spiele ganz klar auf einem Level. Dass man bei DI oder GoW allein mit Buttonmashing oder den immergleichen Moves bei jedem Gegner weiterkommen würde, ist doch reinster Bullshit. Hast du etwa nur auf easy gespielt? Was ist denn zB mit den Gegnern, die selber blocken? Oder diese komischen Weiber, die ständig ausweichen? Schon allein bei den kommst du mit normalen Moves und ohne Kampftaktik nicht weiter. Bei jedem Fehlschlag ist deine Deckung offen und die treffen dich, d.h. auf höchstem Schwierigkeitsgerad ist in nullkommanix deine HP Leiste leer. Egal bei welchem Spiel.
Also bei Bayonetta ist das Timing das allerwichtigste. Und warum du hier nun mit BemU-Games ankommst frage ich mich sowieso. Warum nicht mit Autorennspielen? Oder RTS?
Dann zu DI: Ja die Weiber weichen aus, das nervt. Und? Mach einfach 4xB und dann einmal am ende Y, was unter dir steht bekommt viel schaden, der Rest wird zuvor von den kreuzen getroffen. Taktik? NULL. Anpassung des Spielstils an die Gegner? NULL! Was man da variieren muss, das kann ich dir in form einer comboliste auf eine Briefmarke schreiben!
Scipione hat geschrieben:
Nichtsdestotrotz ist es natürlich schon einfach, wenn man die Taktiken erstmal raus hat, dann macht man auch in jedem Spiel mit jedem Gegner kurzen Prozess. Weshalb ich auch insgesamt der Meinung bin, dass HacknSlays generell nicht das anspruchsvollste Genre sind. Wer sich auf hohem Skilllevel virtuell prügeln will, ist mit Beat em Ups gegen menschl. Gegner immer noch am besten bedient.
Klar, der menschliche Gegner wird auf Dauer immer einer KI überlegen sein. Aber all jene, die gegen mich BemU spielen, die sind weitaus schlechter, da sie keine Konsole haben usw. D.h. ich habe heimvorteil, da ist jede KI deutlich überlegen. Online spiele ich keine BemU, ist Geld und Zeitverschwendung.

Scipione hat geschrieben:
Bei HacknSlays liegt der Spass einfach darin, sich mit einer mächtigen Spielfigur durch eine interessante Welt und interessante Gegner zu metzeln. Mit coolen Moves, coolen Waffen und einer möglichst atemberaubenden Präsentation, hier und da vielleicht auch mit ein paar kleinen Rätseln oder jumpnrun-mässigen Geschicklichkeitssequenzen gespickt.
Oh mein Gott!
Und bei Autorennen liegt der Spaß darin, die Landschaft neben der Strecke zu begutachten.. oder was?! Das Kampfsystem zu perfektionieren, jeden Gegner auf anhieb an seiner schwachstelle zu treffen, jede außerplanmäßige Sache zu bedenken und vorbereitet zu sein, DAS zeichnet mMn ein gutes Hack and Slay aus. So ist es bei DMC und Bayonetta. Und so ist es auf gar keinen Fall bei DI!
Scipione hat geschrieben:
Aber mehr ist das auch nicht und mehr muss man da auch nicht draus machen. Das wichtigste ist doch, dass man ca. +-10 Stunden gut unterhalten wird und von der gewaltigen Epicness auf dem Bildschirm und den Lautsprechern in seinen Sessel gedrückt wird.
Also wärst du Resturant-Kritiker könntest du wohl nicht einmal einen Bürger und ein Steak voneinander unterscheiden... Ein gutes Game unterhält nicht nur für 10Stunden. Stichwort "Wiederspielwert"! Eins chelchtes Game, ja das macht 10h Spaß und landet in der Ecke. Ein gutes Spiel ist "easy to learn and hard to master". Da hat man selbst nach 50Stunden noch Luft nach oben! Und woher kommt das? Von der Story? Nein! Von der Präsentation? Nein! Vom Gameplay? JA! Vom Kampfsystem: Ja aber Hallo!
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Piekäj
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Na gut...dann halt kein eigenes Subgenre :D

Beitrag von Piekäj »

Okay,...klar ist es irgendwie alles ein und dasselbe Genre, dass sich nur mit irgendwelchen Pseudo-Begründungen aufteilen lässt :D

Trotzdem würde ich nicht jedem, der DMC mag auch GoW empfehlen oder anders herum. Das Spielerlebnis ist einfach noch ein anderes. Was mir an GoW persönlich so gefällt, ist die wuchtige Inszenierung, das stimmige Art-Design und die Abwechslung durch Rätsel- und Hüpfeinlagen, von denen letztere zum Teil gar nicht so banal sind. Bezüglich dieser freue ich mich mehr auf den neuen PoP-Teil. Hoffe dieser besinnt sich wieder auf die Tugenden der SoT-Trilogie. :) Durch diese Abwechslung wirkt das ganze Spielerlebnis schön rund.
Und auch wenn das Kampfsystem nicht ganz so komplex ist wie das eines Ninja Gaiden oder Bayonetta und nicht ganz so schnelle Reflexe gefragt sind wie bei DMC, würde ich GoW noch lange nicht als Buttonmasher, Casualgame oder sonst irgendwie anspruchslos einstufen. Die unterschiedlichen Kombos geschickt einzusetzen bringt auch in diesem Spiel enorme Vorteile und die Endgegner waren zum Teil kreativ designed und erforderten unterschiedliche Herangehensweisen (zumindest im zweiten Teil). GoW hat seine fordernden Momente (vor allem in höheren Schwierigkeitsgraden) und schreckt so manchen Casual Gamer doch schon noch ab, aber es öffnet sich auch nicht nur der Über-Hardcore-Fraktion (mir fällt gerade kein gescheites Wort ein ;)) Ist halt ein guter Mittelweg.

DMC 3 hingegen fängt mal gleich richtig hart an. Ich glaube da gibt es genug Personen, die, wenn sie mit dem Genre noch nicht vertraut sind, das Spiel gleich wieder in die Ecke pfeffern und gar keinen Zugang dazu finden, obwohl sie den Titel mit etwas mehr Erfahrung vlt. auch mögen würden. Außerdem bieten Spiele wie DMC meiner Meinung nach nicht so ein rundes Gesamtpaket, sondern konzentrieren sich vor allem auf stylische non stop over the top Dauer-Action. Und aus diesem Grund habe ich immer das Gefühl die Spiele getrennt behandeln zu müssen, auch wenn es nicht für ein eigenes Sub-Genre reicht. :D

Und noch was anderes: (schreibe so selten :P)

Finde es lustig, dass immer geschrien wird: "God of War hat ja damals auch nur alles bei DMC gelaut". Ich meine, da mag ja was dran sein. Aber GoW hat mit geschicktem Abschauen und Hinzugeben einiger eigener Zutaten imo ein völlig neues Spielerlebnis geschaffen, dass sich seine Daseinsberechtigung verdient hat. Wenn ich mir dagegen Dantes Inferno ansehe, dann ist das einfach nur ne freche Kopie von God of War. Und gegen diese verschließe ich mich noch nicht mal aus Prinzip, sondern einfach deswegen, weil ich finde, dass das Spiel nichts eigenes einbringt und gleichzeitig aber alles eine Nuance schlechter macht, ergo bei mir kein Spielspaß aufkommt.
Spielprinzipien zu kopieren und weiterzuentwickeln bzw. abzuwandeln finde ich völlig in Ordnung. Letztendlich lässt sich das Rad auch nicht ständig neu erfinden. Aber irgendwo muss da auch was eigenständiges da sein.

In diesem Sinne

Ich freue mich auf den 19. März :)
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3nfant 7errible
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Beitrag von 3nfant 7errible »

Hoffe du meinst damit nicht mich, denn im Gegensatz zu wohl 99% der Leute hier, habe ich bei Bayonetta alls 3 spielbaren Chars und alles pur Platin mit 2 der 3 Chars (mittlerweile) und der dritte läuft gerade durch.
doch klar mein ich dich, wenn du DI oder GoW als reine Buttonmasher bezeichnest. :)
Also, die reine Anzahl der Knöpfe ist völlig belanglos und du als "Beat'em up"-Spieler wirst wohl auch realisiert haben, dass man gerade bei Tekken zB stumpf Combos auswendig lernen muss und das soetwas niemals spontan und intuitiv abläuft. Bissl langweilig oder? Combos auswendig lernen ist mal die nervigste Geschichte in Games und ich bin froh, dass dies bei DMC, DI oder Bayonetta nicht nötig ist, man also relativ einfach drauf los spielen kann und im Falle von DMC und Bayonetta dennoch ein sehr anspruchsvolles und schweres Kampfsystem geboten wird.
Wie ich bereits sagte, liegt die Schwierigkeit eben NICHT darin, Special Moves oder Combos auszuführen bzw auswendig zu lernen. Gerade gegen menschl. Gegner kannst du soviele tolle Combo-Ketten auswendig gelernt haben wie du willst, das bringt dir gegen einen halbwegs gescheiten Gegner gar nix. Im Gegensatz zu KI-Gegner in HacknSlays, die einmal in einer Combo gefangen, nur noch Fallobst sind.
Also bei Bayonetta ist das Timing das allerwichtigste.
Genauso wie in den anderen Titeln.
Oh mein Gott!
Und bei Autorennen liegt der Spaß darin, die Landschaft neben der Strecke zu begutachten.. oder was?! Das Kampfsystem zu perfektionieren, jeden Gegner auf anhieb an seiner schwachstelle zu treffen, jede außerplanmäßige Sache zu bedenken und vorbereitet zu sein, DAS zeichnet mMn ein gutes Hack and Slay aus. So ist es bei DMC und Bayonetta. Und so ist es auf gar keinen Fall bei DI!
Nee danke, so fesselnd ist für mich grundsätzlich kein Spiel gegen die KI. Jede KI, egal welches Genre haben eine Schwachstelle, wenn die einmal entdeckt wurde, sinkt der Anspruch gegen null. Wie gesagt, wenn ich wirklich gefordert werden möchte, dann spiele ich am liebsten gegen menschl. Gegner. Sportspiele, RTS oder Shooter.
SP-Spiele dagegen spiele ich wegen Story, Atmosphäre, welterkunden usw... einfach Entertainment.
Also wärst du Resturant-Kritiker könntest du wohl nicht einmal einen Bürger und ein Steak voneinander unterscheiden... Ein gutes Game unterhält nicht nur für 10Stunden. Stichwort "Wiederspielwert"! Eins chelchtes Game, ja das macht 10h Spaß und landet in der Ecke. Ein gutes Spiel ist "easy to learn and hard to master". Da hat man selbst nach 50Stunden noch Luft nach oben! Und woher kommt das? Von der Story? Nein! Von der Präsentation? Nein! Vom Gameplay? JA! Vom Kampfsystem: Ja aber Hallo!
Weiss nicht, ob ich ein guter Restaurant-Kritiker wäre. Würde vermutlich dem die besten Noten geben wo es mir einfach am besten gefällt und schmeckt. Verrückt, oder? :o
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Homer-Sapiens
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Beitrag von Homer-Sapiens »

Korun hat geschrieben:Beispiel zu God of War?

Wie realistisch :P Ein echter Mensch aus meiner Nachbarschaft xD
http://www.youtube.com/watch?v=w3-0TA71cJo
Der erstmal fliegen kann, groß wird, wieder klein, dann als normaler Mensch 500m weit geschleudert wird, es natürlich überlebt, mensch, der ist ja so "menschlich", da frage ich mich, warum die Bundeswehr Fallschirme an die Fallschirmjäger verteilt, geht doch auch ohne xD
Du hast es nicht gespielt, oder? Zu Beginn von GoW2 ist Kratos noch immer ein Gott was erklärt, warum er hinab auf die Erde fliegt und er so groß ist. Vor dem Kampf mit dem Koloss wird er zwar von Athene seiner Göttlichkeit (und damit auch seiner Größe), nicht aber alle seiner göttlichen Macht beraubt (=> 500m geschleudert werden und es ohne Fallschirm überleben), das geschieht erst später durch Zeus selbst.

Und ganz nebenbei ist Kratos (ähnlich dem Kollegen Herkules) als Sohn des Zeus und einer sterblichen Mutter eher als Halbgott anzusehen, was man durchaus als brauchbare Erklärung für seine (auch in sterblicher Form) übermenschliche Art durchgehen lassen kann.
Korun
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Beitrag von Korun »

warum wurde dann zuvor von einem GoW-"Kenner" behauptet, Kratos wäre im Gegensatz zu Dante aus DMC ein normaler Mensch? ;)

Ich wollte genau darauf hinaus, das Kratos kein normaler Mensch ist und dass dieser sogenannte "Unterschied" zwischen DMC und GoW somit null und nichtig ist.