...Lager 4: guckt zu und isst Popcorn.cervanets hat geschrieben:Gottseidank das wollte ich hören.Ikar hat geschrieben:Ich denke, uns bleibt am Ende sowieso das traditionelle "abwarten und Tee trinken"
Find die ganze Spekuliererrei zum kotzen.
Was wäre wenn vll oder doch????
Außerdem war FF nicht immer schon ein Spiel was die Spieler in 2 Lager teilte?
Lager 1:" FF ist top wird gekauft basta"
Lager 2: "FF ist scheiße bleibt mir weg"
und das Bonuslager 3: "Nur FF7 war gut der Rest ist Dreck"
Final Fantasy XIII
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Zu den stereotypen Charakteren in J-RPG's (dies betrifft ja nicht nur FF):
Ich mag sie ! Das Mädel als Weißmagierin, der Geheimnisvolle, der Ältere mit Erfahrung, die Flippige usw.
Das gehört dazu wie das explosive Fass in einem Egoshooter. Habe nix dagegen. Gehört IMO zu den Erkennungsmerkmalen von östlichen RPG's.
Und guckt man sich West-RPG's genauer an, machen die es fast genauso: Der Geheimnisvolle, der Zwergenkrieger, der Elf mit der Fernwaffe, die Magierin usw.
Na ? Klingelt's ?
Zum linearen Spielablauf:
Ich mag ihn. Weil er einen fest an die Story bindet und somit nicht zu sehr losläßt und man somit den eigentlichen Pfad nicht zu sehr vernachlässigt. Zudem hat Square mit FF7 (und dem sehr linearen Parasite Eve) das "Cinematic-RPG" kreiert, was einen verstärkten Hang zu starker Linearität meines Erachtens nach vorraussetzt. Wie "fesselnd" die Story von MORROWIND oder OBLIVION ist, weil man überall jederzeit hinlatschen und laufend Massen an anderen Dingen erledigen kann, die einen vom Grund-Gerüst der Story wegbringen, muß ich keinem erzählen
Das Eine geht nicht, ohne das andere zu vernachlässigen. IMO.
Deswegen liebe ich Linearität in Spielen. Die meisten, in guter Erinnerung gebliebenen Spiele mit tiefgehender/berührender Story waren streng linear. SH2, SOTC, ICO, FFX......
FFXIII ist für mich ein Blindkauf. Da kann nix anbrennen. Und wenn doch, dann merke ich das beim Spielen. VORHER mache ich mich jedoch nicht verrückt. Wäre blödsinnig.
Ich mag sie ! Das Mädel als Weißmagierin, der Geheimnisvolle, der Ältere mit Erfahrung, die Flippige usw.
Das gehört dazu wie das explosive Fass in einem Egoshooter. Habe nix dagegen. Gehört IMO zu den Erkennungsmerkmalen von östlichen RPG's.
Und guckt man sich West-RPG's genauer an, machen die es fast genauso: Der Geheimnisvolle, der Zwergenkrieger, der Elf mit der Fernwaffe, die Magierin usw.
Na ? Klingelt's ?
Zum linearen Spielablauf:
Ich mag ihn. Weil er einen fest an die Story bindet und somit nicht zu sehr losläßt und man somit den eigentlichen Pfad nicht zu sehr vernachlässigt. Zudem hat Square mit FF7 (und dem sehr linearen Parasite Eve) das "Cinematic-RPG" kreiert, was einen verstärkten Hang zu starker Linearität meines Erachtens nach vorraussetzt. Wie "fesselnd" die Story von MORROWIND oder OBLIVION ist, weil man überall jederzeit hinlatschen und laufend Massen an anderen Dingen erledigen kann, die einen vom Grund-Gerüst der Story wegbringen, muß ich keinem erzählen
Das Eine geht nicht, ohne das andere zu vernachlässigen. IMO.
Deswegen liebe ich Linearität in Spielen. Die meisten, in guter Erinnerung gebliebenen Spiele mit tiefgehender/berührender Story waren streng linear. SH2, SOTC, ICO, FFX......
FFXIII ist für mich ein Blindkauf. Da kann nix anbrennen. Und wenn doch, dann merke ich das beim Spielen. VORHER mache ich mich jedoch nicht verrückt. Wäre blödsinnig.
Zuletzt geändert von KING_BAZONG am 23.12.2009 17:34, insgesamt 3-mal geändert.
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johndoe820056
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Fantasy-Gamer36 hat geschrieben:...Lager 4: guckt zu und isst Popcorn.cervanets hat geschrieben:Gottseidank das wollte ich hören.Ikar hat geschrieben:Ich denke, uns bleibt am Ende sowieso das traditionelle "abwarten und Tee trinken"
Find die ganze Spekuliererrei zum kotzen.
Was wäre wenn vll oder doch????
Außerdem war FF nicht immer schon ein Spiel was die Spieler in 2 Lager teilte?
Lager 1:" FF ist top wird gekauft basta"
Lager 2: "FF ist scheiße bleibt mir weg"
und das Bonuslager 3: "Nur FF7 war gut der Rest ist Dreck"
Stimmt die hatte ich vergessen ^^
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schlecht war die story von morrowind aber nicht gerade. im gegenteil, ich fand sie sogar für diese art spiel sehr gut. sie schaffte eine sehr gute motivation und fügte sich gut dem gameplay zu. immerhin konnten damit viele interessante missionen gestaltet werden.KING_BAZONG hat geschrieben: Zum linearen Spielablauf:
Ich mag ihn. Weil er einen fest an die Story bindet und somit nicht zu sehr losläßt und man somit den eigentlichen Pfad nicht zu sehr vernachlässigt. Zudem hat Square mit FF7 (und dem sehr linearen Parasite Eve) das "Cinematic-RPG" kreiert, was einen verstärkten Hang zu starker Linearität meines Erachtens nach vorraussetzt. Wie "fesselnd" die Story von MORROWIND oder OBLIVION ist, weil man überall jederzeit hinlatschen und laufend Massen an anderen Dingen erledigen kann, die einen vom Grund-Gerüst der Story wegbringen, muß ich keinem erzählen
Das Eine geht nicht, ohne das andere zu vernachlässigen. IMO.
Deswegen liebe ich Linearität in Spielen. Die meisten, in guter Erinnerung gebliebenen Spiele mit tiefgehender/berührender Story waren streng linear. SH2, SOTC, ICO, FFX......
natürlich ist diese story an sich betrachtet nicht so gut, wie die eines final fantasys, aber da funktioniert die geschichte ja auch als tatsächliche erzählung.
im grunde könnte man mit nicht linearen geschichten noch viel mehr erzählen und auf ein ähnliches niveau kommen, wie in jrpgs, nur leider versagt man hier im westen ständig daran, vorallem auch an den ansprüchen der spieler, daß ja immer alles toll inszeniert sein muss.
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same here, oblivion hab ich nach spätestens 5 stunden weggelegt, weils so langweilig war...Ikar hat geschrieben:Vielleicht war die Story von Morrowind echt nicht schlecht, aber sie wurde auf jeden Fall so schlecht präsentiert, dass ich nach wenigen Stunden einfach keine Motivation mehr hatte, weiter zu spielen.
Das Gleiche bei Oblivion.
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lineare charaktere sind nicht das problem
das ist in 3/4 aller filme der fall
und bei einen rpg ist es normal das leerstellen kommen
ich sag nur leveln
das macht nur zum großteil den härtegrad des rpg´s aus
jedoch macht ein frustiges und zeitaufwändiges leveln den ganzen shooterfanatikern aus dem amiland keinen spass
also sagt SE:
weg damit!!
es lebe der profit
wie ich bereits sagte
investiere nicht in qualität sondern in marketing
da ist es kein wunder das weder dialoge noch figuren sich entwickeln, es könnte ja floppen und zu verlustn führen
dabei wäre eig eine reihe wie ff, die so schon geld bringt perfekt um neue scaahen auszuprobieren
das was wir bisher gesehen haben ist zwar neu aber ob es nicht nur für den massenmarkt angepasst ist muss sich noch zeigen
das ist in 3/4 aller filme der fall
und bei einen rpg ist es normal das leerstellen kommen
ich sag nur leveln
das macht nur zum großteil den härtegrad des rpg´s aus
jedoch macht ein frustiges und zeitaufwändiges leveln den ganzen shooterfanatikern aus dem amiland keinen spass
also sagt SE:
weg damit!!
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wie ich bereits sagte
investiere nicht in qualität sondern in marketing
da ist es kein wunder das weder dialoge noch figuren sich entwickeln, es könnte ja floppen und zu verlustn führen
dabei wäre eig eine reihe wie ff, die so schon geld bringt perfekt um neue scaahen auszuprobieren
das was wir bisher gesehen haben ist zwar neu aber ob es nicht nur für den massenmarkt angepasst ist muss sich noch zeigen
- Xris
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Vielleicht war die Story von Morrowind echt nicht schlecht, aber sie wurde auf jeden Fall so schlecht präsentiert, dass ich nach wenigen Stunden einfach keine Motivation mehr hatte, weiter zu spielen.
Das Gleiche bei Oblivion.
TES definiert sich durch seine SQ's und eine möglichst offene Welt. Die fehlende Inszenierung durch CS finde ich sehr angenehm, den mir gehen CS die ständig das Spiel utnerbrechen, gehörig auf den Senkel. Aber seit Demon's Souls, weiß ich: Die Japaner können auch ganz anders, vll nehmen sich andere JP Entwickler daran ein Beispiel.
