Ich höre immer öfter, dass Demon Souls ein paradebeispiel von Schwierigkeitsgrad ist... Muss es wohl doch mal noch antesten...
Danke Jörg
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Das kann ich absolut so unterschreiben. Ein hoher Schwierigkeitsgrad (zum Beispiel, indem man den gegnern massig hp gibt) allein macht noch keine Spannung.Es geht nicht um höhere Schwierigkeitsgrade oder weniger Checkpoints als Erfolgsrezept, sondern um den wichtigen Moment der Spannung, der in zu vielen Spielen wegrationalisiert wurde. Wenn die weiche Welle der Komfortkompromisse im Bewusstsein der großen Studios bricht, ist vielleicht auch wieder Platz für frische Impulse.
Ich auch!Spürt man die auch, wenn man mit Shephard kämpft? Ich bin gespannt.
So soll und muss es auch nicht sein, wie aber eigentlich schon im Artikel selber beschrieben wurde.Xeral hat geschrieben:Ich sehe das anders denn meine Zeit ist mir zu kostbar als das ich sie damit verschwende an unfairen stellen andauernd zu sterben oder meilenweit an irgend ein Checkpoint wiederbelebt zu werden
Demon's Souls war doch auf Platz elf mit 150.000 verkauften Einheiten in der Oktober Auswertung des NPD. Sogar einen Platz vor der 360 Version von Brütal Legend, das bekanntlich zu Tode beworben wurde. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass DS eine Woche Vorsprung hatte. Aber trotzdem ein respektabler Erfolg.textchef hat geschrieben:Mit Demon's Souls und Bayonetta kommen zwei der eindrucksvollsten Abenteuer der letzten Zeit aus Japan. Sie werden keine Chartbreaker, aber könnten dennoch eine Signalwirkung haben, denn ihr Spieldesign setzt Zeichen und könnte wie ein Echo nachwirken.
Wer meine Posts kennt, weiß sicher das ich durchaus eine komplexe Vorstellung von Anspruch habe und Jörgs Kolumnen eigentlich ganz gerne mag.Knightmare hat geschrieben:Ich fürchte, viele verwechseln hier Anspruch mit Schwierigkeitsgrad. Gerade Wulgaru und Sobchak scheinen aus der Forderung nach mehr Anspruch nur herauszulesen, dass das Spiel so hammerhart sein soll, dass nur noch irgendwelche Hardcoregamer es packen und kritisieren diesen Wunsch.
bayonetta war doch nicht schwer,der schwer modus war ein bisschen herrausfordernd und der nonstop climax mode war viel zu einfachPonte hat geschrieben:Ich stimme zu! Hab Demon's Souls und Bayonetta daheim und muss sagen: Ein tolles Gefühl so richtig vernichtet zu werden. Endlich wieder Spannung und Emotion während dem Zocken, wie habe ich das vermisst! :wink:
Wieso sollte man Core und Casual nicht mitreinander verweben können? Wozu gibt es denn den aufsteigenden Schwierigkeitsgrad? Kennt Ihr den noch? Ihr kennt das bestimmt. Ein Spiel das "leicht" beginnt und mit der Zeit an Herausforderung gewinnt. Ich finde der aufstegende Schwierigkeitsgrad ist das, was bei den Next- Gen- Entwicklungen zu großen Teilen nicht mit weiterentwickelt wurde. Statt dessen halten im laufe des Spiels die Gegner mehr aus, die Gegner verursachen mehr Schaden, mehr Gegner, höhere Werte die man überbieten muss. Das Gameplay selbst bleibt meist gleich anstatt sich fließend mitzuentwickeln und dem Spieler neue Möglichkeiten zu öffnen. Oder kurz: Die Innovation im Spiel bleibt auf der Strecke.Wulgaru hat geschrieben:Wer meine Posts kennt, weiß sicher das ich durchaus eine komplexe Vorstellung von Anspruch habe und Jörgs Kolumnen eigentlich ganz gerne mag.Knightmare hat geschrieben:Ich fürchte, viele verwechseln hier Anspruch mit Schwierigkeitsgrad. Gerade Wulgaru und Sobchak scheinen aus der Forderung nach mehr Anspruch nur herauszulesen, dass das Spiel so hammerhart sein soll, dass nur noch irgendwelche Hardcoregamer es packen und kritisieren diesen Wunsch.
Ich lese das was du sagst allerdings aus Jörgs Kommentar heraus. Er relativiert zwar an einigen Stellen...allerdings ist seine gesamte Argumentation auf den Schwierigkeitsgrad und auf den "Core"-Gehalt von Spielen gemünzt. Da für mich persönlich eine solche Unterscheidung von Core und Casual nicht existiert, zumindest nicht in diesen klaren Trennlinien, ist der ganze Kommentar für mich nicht richtig zu Ende gedacht. Das kann Jörg wirklich besser
Ich bin sicher keiner der basht, aber manchmal kann ich einfach nicht zustimmen