Der 4P-Kommentar: Electronic Argh

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sieva
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Re: kommentar

Beitrag von sieva »

Crewmate hat geschrieben:
Southkenny hat geschrieben:Mut von Publishern hat keine Zukunft mehr( es sei denn er heißt ******) 8O Heißt das in Zukunft kommen nur noch Sequels :?
Richtig, von Mainstream-Publishern wird man nur noch Sequels sehen.

Die Spieler haben das bereits in der letzten Gen entschieden.
Statt ICO, Shadow of the Collosus, Psychonauts oder Beyond Good and Evil wurden.
Final Fantasy10, God of War, Halo2 und Resident Evil gekauft.
Nicht das diese Spiele vom Genre was gemein hätten, aber sie erschienen im selben Zeitraum.
(ICO - FFX beide 2002 Released)
Das ist das Problem, der Komplex der Spieler.
Spieler wollen keine "guten" Spiele sonderen ein Spiel mit einem entsprechenden Image.
Das Risiko Hype ist auch wichtig, wobei die meisten Spiele über ihm zusammenbrechen.

Das große Problem der Publisher ist es, das sie Börsennotiert sind,
und stetig Dividenden an ihre Aktionäre zahlen müssen. Das ist ihre Krankheit.

Das ist wie bei Filmen. Transformers macht Millionen und kleine Meisterwerke wie Eden Log guckt nur ein kleiner Kreis.
Das war schon immer so und bei Büchern, Filmen und Musik klappt das auch, die Vielfalt bleibt bewahrt.

Gamer wollen keine Vielfalt.

Und so werden neue Ideen von kleinen, 'hungrigen' Indipublishern kommen.
Und den Großmeistern wie Miyamoto (damit meine ich eher Pikmin als WiiMusic :wink: ),
Yuji Naka (Sonic, Let's Tap), Kenji Eno (D2; YouMe&TheCubes).
Kojima nicht, der wiederholt nur seine MGS und Ender Zone Games.

Introversion, Grasshopper Manufactrure, Way Forward, TeamICO, Daedalic, Rainbow, Blue Tongue, Ronimo.
Das sind die Studios die noch wahre Leidenschaft haben.
Ums Geld gehts nicht, Studios wie Romino, Way Forward und Introversion arbeiten an kleinen Projekten ohne dickes Budget.

Nicht Inovation, das Wort ist so ausgehöhlt und ausgelutscht.
Progressivität und Vielfalt, das sind die Schlagworte.
Das is der meiner Meinung beste Beitrag hier im ganzen Thread.

Den Rest, find ich sehr naiv.

Begründung:

1. Wir sollten die uns erstmal an die eigene Nase fassen, wenn wir die Spiele nicht kaufen, sind wir mitverantwortlich wenn EA pleite geht.

2. Das geredete hier vonwegen "Entwickler sind dran schuld die Manager haben kaum einfluss" ist echt sowas von naiv und nicht von dieser Welt.

Es ist in jeder Branche so, dass Vorstandsvorsitzende und Studiobosse alles vorschreiben was ihnen nicht passt, oder einfach nur um irgendwas zu verändern.
Ich hab mal bei ner Videospielfirma gearbeitet und in einem Projekt wurden so viele Veränderungen gemacht. Meißt sinnlos, ohne Grund, einfach nur weil Meinung des Puplishers war "so ists besser".
Und der Entwickler? Der huscht und macht was der Publisher aus Angst den Auftrag zu verlieren.
Und da wollt Ihr sagen die Entwickler hätten freiheiten? lol wasn mist...

anyway, Punkt 3.
Mir fällt auf das nur sehr wenige User hier im Beitrag von der Zeit vor ME,DS usw. schreiben. Fakt ist aber, vor dieser Zeit gabs EA auch schon ;)

Und ich kann mich da erinnern, wie damals ein Fifa Worldcup 2002 super Bewertungen bekam obwohls grade mal zwei Modi hatte (Friendship und Worldcup) und das Gameplay auch unter aller Kanone war... hmn ... Schlechtes Spiel, sehr gute Bewertung?...

Ich denke, da tragen Magazine etc. mit Teil dran, dass, wenn sie sich bestechen lassen, andere Spiele die ebenbürtig oder besser sind (Beyond Good a Evil, Psychonauts, etc.) untergehen. Denn ich für meinen Teil achte nicht mehr direkt auf das Ranking eines Magazines.

4. Die Masse und ihr Kaufverhalten.
Es ist fakt dass die Masse kaum Ahnung hat was sie kauft und dort blind auf den "was ist cool, was hat der Nachbar und der hat gesagt" Faktor hören. Das ist leider überall so.
Wie hat Kant mal gesagt "Es ist depremierend das die meißten Menschen noch nichteinmal wissen was sie wollen"...
Ergo, wird Ihnen das einfach gesagt.

5.Die "Innovative Spieleoffensive"
Ein Publisher wie EA, der Jahre lang nur ... naja nich Schrott aber Durchschnitt und Updates rausbringt kann nicht denken das innerhalb von zwei Jahren ein kompletter Image wechsel vollzogen ist.
Fakt ist, mich hat Deadspace z.b. null interessiert weils von EA war. (Okay ich hatte eh grade keine Lust auf Horror). Aber fakt ist, als es rauskam und ich gelesen hatte "Krasses neues Horrorgame von EA" hab ich mir unterbewusst gedacht "Krasse Marketing Abteilung hat wieder krass viel Kohle für Bestechung von Magazinen springen lassen".
Also wurde mir bei überheblichen Lobeleien für EA gleich suggeriert dass das nicht gut sein kann. EA ist selbst dran Schuld nach dem Kurs den sie die Jahre zuvor gefahren sind.

Übrigens innovativ fand ich ein Burnout mit frei befahrbarer Stadt, was zu dieser Zeit irgendwie jedes Spiel machen wollte, auch nicht... sondern doof, weil ich lieber ein "normales" Burnout gehabt hätte.

Zum Schluss meine Meinung:

EA sollte beim "innovativen" Kurs bleiben.
So können sie Kunden wie mich wiedergewinnen, sie sollten Entwicklungen wirklich mal wieder mehr Zeit geben. Sie müssen jetzt erstmal schrumpfen und sich erholen, stimmt schon, die Frage ist nur, wie sie das machen wollen. Und eins kann ich versprechen, der alte Update Weg wird Ihnen das Genick brechen.

...so, Morgenfrüh noch die Fehler checken, ich hoff es war verständlich ^^
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DoktorAxt
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Beitrag von DoktorAxt »

Ich mag EA nicht sonderlich wie man offenbar feststellen kann :-D

Trotzdem tut mir irgenwie Leid, dass die Qualitätsoffensive wirtschaftlich gesehen so nach hinten los ging... Selbstverständlich springen bei den Ergebnissen die Investoren ab und es wäre zu wünschen gewesen wenn das Ganze mehr Früchte getragen hätte. Aber Dragon Age ist bereits bestellt und Brütal Legend sowie Army of Two 2 werden folgen.
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SeniorDingDong
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Beitrag von SeniorDingDong »

Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage das vermutlich schon seit dem C64 und NES tolle, innovative Spiele vom Massenmarkt übersehen wurden.

Qualität alleine reicht nicht. Ich zähle einige "massenmarktfeindliche" Spiele zu den besten die ich je gezockt habe : Star Tropics, Battlezone (1997), Sacrifice, Henry Hatsworth und viele mehr.

Leider ist es mehr ein Dreieck aus Werbung, Image und "ausreichend" Qualität. Mit genug Werbung und Image konnte man aus NFS nen TFaTF Abklatsch machen der jeden Hauptschulabbrecher mit Pimp my Ride DVD Collection (runtergeladen) das Lachgas ins Gehirn blies.

Und es hat viel Lachgas reingepasst. Ich bin mir sicher "diese" NFS Spiele haben sich besser verkauft all alle vorherigen Teile wo NFS noch wirklich gut war - nämlich bis einschl. Porsche. Aber EA hatte halt das passende Image gefunden für eine dankbare Zielgruppe...

Genauso war es auch mit Operation Flashpoint´s Nachfolger. Anspruchsvoll, viele Fahr- und Flugzeuge ? Nö, lieber fast nur Infanterie damit es mehr wie MW wirkt !

Mit seiner Qualitätsoffensive und dem Einsatz für die Wii Konsole hat EA es eigentlich richtig gemacht. Aber der typische Massemarkt, der der dir das Geld in die Kassen spült, guckt nicht auf Qualität. Klingt arrogant ?

Nun, wir gehen ja selber eher auch in Transformers 2 als in District 9, oder kaufen uns eher ne Rammstein CD als "von der tollen Progressive Metal Underground Band aus Nord-Frankreich die kener kennt" oder man rennt in den Bücherladen und kauft sich Schund wie "Feutgebiete" - weil man halt davon so viel gehört hat. Und ich bin auch nicht viel besser. Meine letzten Einkäufe waren Call of Duty 4 Wii und Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen (DS). "Schlimmer" geht es eigentlich garnicht ;)

Der wirklich interessierte Konsument - nein eher "echter Gamer" - der sich jeden und jedes Video, Bericht, Screenshot, Beta-Berichte, Review, Referenz zusammenkratzt und dann erkennt: "hey, ich klicke einfach die penetrante Assassins Creed Werbung weg und kaufe mir lieber Mirrors Edge und vom restlichen Geld noch Mount & Blade" - die sind zu selten.

Der typische Käufer - damit meine ich keinen der diese Zeilen gelesen hat - erfährt wohl erst von Anno 1404, Wii Fit Plus und Sims 3 wenn er es zufällig im Media Markt Regal sieht.
sieva
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Beitrag von sieva »

SeniorDingDong hat geschrieben:Ich bin mir sicher "diese" NFS Spiele haben sich besser verkauft all alle vorherigen Teile wo NFS noch wirklich gut war - nämlich bis einschl. Porsche.
Hmn zu dieser Zeit muss man aber noch begutachten, dass Videospiele nicht so Massentauglich waren, ergo bestimmt garkein Spiel die Möglichkeit hatte so oft gekauft zu werden wie heute.
SeniorDingDong hat geschrieben: Nun, wir gehen ja selber eher auch in Transformers 2 als in District 9, oder kaufen uns eher ne Rammstein CD als "von der tollen Progressive Metal Underground Band aus Nord-Frankreich die kener kennt"
Ich bin so! ^^
Transformers hab ich noch nie gesehen, mir ist klar das es Schund ist, ins Kino wollte ich unbedingt in District9, keiner wollte mit.
Band die ich zur Zeit höre "If these threes could talk" die klingen sehr nach dem was du an Musik beschrieben hast ; )
Es gibt so viele geniale Filme und soviel wunderbare Musik.
Wenn man wirklich will kommt man da auch ran. Ist garnich soooo schwer und man ist garnich so allein!
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crewmate
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Re: kommentar

Beitrag von crewmate »

sieva hat geschrieben:
Crewmate hat geschrieben:Richtig, von Mainstream-Publishern wird man nur noch Sequels sehen.

Die Spieler haben das bereits in der letzten Gen entschieden.

Gamer wollen keine Vielfalt.

Und so werden neue Ideen von kleinen, 'hungrigen' Indipublishern kommen.
Und den Großmeistern wie Miyamoto (damit meine ich eher Pikmin als WiiMusic :wink: ),
Yuji Naka (Sonic, Let's Tap), Kenji Eno (D2; YouMe&TheCubes).
Kojima nicht, der wiederholt nur seine MGS und Ender Zone Games.

Introversion, Grasshopper Manufactrure, Way Forward, TeamICO, Daedalic, Rainbow, Blue Tongue, Ronimo.
Das sind die Studios die noch wahre Leidenschaft haben.
Das is der meiner Meinung beste Beitrag hier im ganzen Thread.
Den Rest, find ich sehr naiv.

Und da wollt Ihr sagen die Entwickler hätten freiheiten? lol wasn mist...
4. Die Masse und ihr Kaufverhalten.

Zum Schluss meine Meinung:
EA sollte beim "innovativen" Kurs bleiben.
:König: Yeah!
Nach wie sollten und werden wir alle die Spiele spielen, Filem schauen und Musik hören, die uns gefallen.
Nur bei Games sind die Möglichkeiten eingeschränkt, damit Geld zu verdienen außer dem Verkauf.
Bands können geld über Merch, Alben, Konzerten und Airplay im Radio bekommen.
Filme verkuafen sich im Kino, als DVD und im Fernsehen.
ich ahbe nur Angst um die Vielfalt. Innovationen, dieses überstrapazierte wort, stelle ich hinten an.

Bei Spielen geht nur verkaufenb. Imho wird viel Experimentiert.
Micro-Payments, Werbefinanziert, Luxus Sondereditionen.
Von daher wird sich am Kunden und dem Massenmarkt orientiert.
Deshalb waren Die Siedler plötzlich so Warcraft artig, obwohl keiner sowas haben wollte.
Mit Silent Hill wurde noch mehr rumgeshakert. SH5 machte RE5 nach.
Nun besinnt sich Shattered Memories auf Wii auf die Wurzeln,
remakt den ersten und verzichtet komplett auf Kampf.

Es scheint heute schon schwer zu sein, seinen eigenen Scheiß auf die Beine zu stellen.

Die letzten Bastionen der Narenfreiheit sind die Download-Dienste wie WiiWare oder LiveArcade.
Gerade für kleinen Entwicklerteams und Spiele, die so nicht im Laden erscheinen würden,
weil sie zu kurz oder zu abgedreht sind. (Bit.trip Beat als Pong Hommage).
Für Viele sind Downloads verpöhnt, aber gerade bei kleinen Spielen von kleinen Entwicklern bin ich bereit dafür Geld auszugeben.
Ich hab inzwischen 12 WiiWare Spiele darunter World of Goo, Swords&Soldiers und LIT. Top Games.
Zuletzt geändert von crewmate am 14.11.2009 18:21, insgesamt 2-mal geändert.
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xionlloyd
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Beitrag von xionlloyd »

Wenn wir von der Qualtät von Spielen reden, dann sollten wir aber auch mal hinterfragen, wie wir Qualität denn definieren. Besitzt ein Spiel jetzt nur eine gute Qualität, wenn es total innovativ ist, technisch super umgesetzt ist, oder einfach nur Spaß macht?

Als Beispiel: Ich stehe total auf die "Dynasty Warriors"-Spiele (allerdings nicht auf diese Gundam-Crossover oder das Samurai-Zeugs). Klar, ich bin auch realistisch genug um zu sagen, dass die Spiele technisch arg schwach sind und in jeder Neuauflage (die ich mir aber natürlich auch nicht alle kaufe, ähnlich wie bei: "Wer hat schon jedes Jahr das neue FIFA?") quasi nichts neues bietet. Dennoch habe ich mit den Spielen Spaß.

Es kann doch auch ein enfacher weiterer Shooter ein gutes Spiel sein. Ich denke, man sollte Qualität nicht nur mit der technischen Umsetzung und der Innovationen im Spiel gleichsetzen. Im Endeffekt sollte man immer das Gesamtbild betrachten, anstatt nur auf Innovationen (die aber natürlich auch wichtig sind und gut umgesetzt sehr schön sein können) zu schielen.

Die Wii ist auch innovativ . . . für mich aber eher . . . naja . . .
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Zulustar
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Beitrag von Zulustar »

SeniorDingDong hat geschrieben: Genauso war es auch mit Operation Flashpoint´s Nachfolger. Anspruchsvoll, viele Fahr- und Flugzeuge ? Nö, lieber fast nur Infanterie damit es mehr wie MW wirkt !
Ich weiss nicht, wie oft ich das schon geschrieben habe und mittlerweile erwartet man eigentlich etwas mehr Grips, Nur der Name nicht das Spiel wurde mit Dragon Rising fortgesetzt, das OFP ist und war von Bohemia Interactive, die richtigere Fortsetzung heisst Armed Assault und Armed Assault 2. Nur weil ein Kreditunternehmen wie ein Publisher sich das Namensrecht sicherte, heisst das nicht das der Nachfolger irgendwas mit dem Vorgänger zu schaffen hat, was man dem Spiel Dragon Rising auch an jeder Ecke und Kante ansah. Vor allem worauf man wert legt, realistische Verletzungsanimationen, Gruppenstärken von max 4 Leuten, langweilige Missionsdesigns, hässliche Waffen und kaum Ballistik, auf der Konsole hatte man noch dazu das Pech, da alle fights in 150-200 m ausgetragen wurden, das das aimen sehr schwer fiel, halt alles was so ein Echter Namensklon braucht, was ihn aber im Gegenzug vom Orginal Meilen weit entfernt.
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SeniorDingDong
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Beitrag von SeniorDingDong »

Zulustar hat geschrieben:
SeniorDingDong hat geschrieben: Genauso war es auch mit Operation Flashpoint´s Nachfolger. Anspruchsvoll, viele Fahr- und Flugzeuge ? Nö, lieber fast nur Infanterie damit es mehr wie MW wirkt !
Ich weiss nicht, wie oft ich das schon geschrieben habe [...]
Ich lese es zum ersten Mal :roll:

Es ist doch "egal" wie scheiße es ist, es steht irgendwie "Operation Flashpoint" darauf. DAS ist der Grund warum das Spiel mehr Aufmerksamkeit kriegen wird als ein entsprechendes NoName 08/15 Spiel oder herausragender Geheimtip dessen Publisher sich keine vernünftigen Server leisten kann..

Das war doch Teil der Aussauge in meinem Post. Wenn man einem Halo Wars, naja, die Halo-Lizens entziehen würde, wie würden dann wohl die VKZ aussehen ? 12.000 ? Es wäre genaso so gefloppt wie das unbekannte und unbeworbene Universe at War !

Spieler fordern Innovation und zicken dann über die Kinderkrankheiten in einem Spiel rum, weil an dem brandneuen Prinzip noch nicht seit 14 Jahren geschliffen werden konnte wie beispielsweise RTS Kontrollen.

Sacrifice ? Third Person Fantasy RTS ? Ach ne, lieber nicht, die Kontrollen sollen nicht so toll sein...
Zuletzt geändert von SeniorDingDong am 14.11.2009 19:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Zulustar
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Beitrag von Zulustar »

SeniorDingDong hat geschrieben:
Zulustar hat geschrieben:
SeniorDingDong hat geschrieben: Genauso war es auch mit Operation Flashpoint´s Nachfolger. Anspruchsvoll, viele Fahr- und Flugzeuge ? Nö, lieber fast nur Infanterie damit es mehr wie MW wirkt !
Ich weiss nicht, wie oft ich das schon geschrieben habe [...]
Ich lese es zum ersten Mal und in betrachtung Deines kompletten Textes bin ich auch froh. :roll:

Es ist doch "egal" wie scheiße es ist, es steht irgendwie "Operation Flashpoint" darauf. DAS ist der Grund warum das Spiel mehr Aufmerksamkeit kriegen wird als ein entsprechendes NoName 08/15 Spiel oder herausragender Geheimtip dessen Publisher sich keine vernünftigen Server leisten kann..

Das war doch Teil der Aussauge in meinem Post. Wenn man einem Halo Wars, naja, die Halo-Lizens entziehen würde, wie würden dann wohl die VKZ aussehen ? 12.000 ? Es wäre genaso so gefloppt wie das unbekannte und unbeworbene Universe at War !

Spieler fordern Innovation und zicken dann über die Kinderkrankheiten in einem Spiel rum, weil an dem Prinzip noch nicht seit 14 Jahren geschliffen wurde wie beispielsweise RTS Kontrollen.
das ist alles richtig und gut, jedoch ist OFP DR kein Nachfolger von OFP.
Auf solchen bizarren "Hype-Hoffnungen" ruhen sich Publisher wie EA oder AB oder Ubisoft, doch genau aus, die meinen nur weil sie den Namen draufkleben würden ein paar unwissende das fressen und glauben es würde sich um einen Nachfolger handeln, kann es aber nicht, denn CM legt bei der Entwicklung auf gänzlich andere Features Wert, wie diese sinnlosen Dreckanimationen, 2 steuerbare Vehikel, während ArmA so wie schon OFP dir ermöglicht jegliches Fahr und Flugmobil auch selbst zu steuern.
Was im Falle von netten selbstgebastelten Bombermissionen bspw ein eindeutiger Vorteil von ArmA und ArmA II und OFP ist.
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SeniorDingDong
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Beitrag von SeniorDingDong »

Zulustar hat geschrieben:
das ist alles richtig und gut, jedoch ist OFP DR kein Nachfolger von OFP.[...]
Das ist doch das Problem. Offiziell ist es ein Nachfolger. Zwar ein Schlechter der völlig an den Stärken des überragenden Vorgängers scheitert und gegen jeglichen Kundenwunsch stur nach Marktanalyse entwickelt wurde, aber es steht einfach "OFP" drauf. Kann man ja nicht leugnen. Ich hielt es seit der 1. Ankündigung natürlich für einen potenziell tolles Spiel und dachte dies zumindest auch bis zu den ersten Reviews.

Hätte ich die Reviews gelesen und mir OFP : DR blind in den Einnkaufswagen gelegt... oh weh.

Aber wie viele haben nicht die Reviews gelesen ? Wie viele alte Fans wurden nach dem Kauf enttäuscht oder wie viele Noobs kennen den 1. Teil garnicht und verstehen unser Problem garnicht ?


Auf solchen bizarren "Hype-Hoffnungen" ruhen sich Publisher wie EA oder AB oder Ubisoft, doch genau aus, die meinen nur weil sie den Namen draufkleben würden ein paar unwissende das fressen und glauben es würde sich um einen Nachfolger handeln
Doch, das reicht. Leider. Selbst wenn man einen Spieler mit FIFA 07 verschreckt hat, heisst es ja nicht das der Spieler nicht wieder bei FIFA 09 und 10 zur Geldbörse greift.
USERNAME_1648515
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Beitrag von USERNAME_1648515 »

Tja, also ich denke, dass etwas umstrukturierung gut tun könnte. Das letzte Fifa, das ich hatte war aus dem Jahre 2004, das letzte NFS war "Underground 2" und seit dem ist - abgesehen von "Dead Space" - nix neues, gutes mehr herausgekommen. Jedes Jahr n neues Fifa (oder ein dutzend anderer Sportspiele), unbedingt n neues NFS - is doch klar, dass die Neuerungen ausbleiben. Das letzte NFS, das ich getestet habe, war Carbon - und das ist schon lange her.

Einerseits frage ich mich, ob ich mir ein zweites Dead Space wünschen würde oder nicht?! Einerseits wäre es nicht mehr so neu und ich weiß auch nicht, was ich mir als neue Inhalte wünschen würde, aber wenn sie es versuchen, dann würde ich es testen in der Hoffnung, dass es mich wieder so in den Bann zieht, wie beim ersten Mal...
sieva
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Beitrag von sieva »

Crewmate hat geschrieben:Nur bei Games sind die Möglichkeiten eingeschränkt, damit Geld zu verdienen außer dem Verkauf.
Crewmate hat geschrieben: Von daher wird sich am Kunden und dem Massenmarkt orientiert.
Deshalb waren Die Siedler plötzlich so Warcraft artig, obwohl keiner sowas haben wollte.
Crewmate hat geschrieben: Die letzten Bastionen der Narenfreiheit sind die Download-Dienste wie WiiWare oder LiveArcade.
Stimmt aber garnich ^^ Spiele haben auch Merch, es gibt oft zwei Versionen und bla, bis auf Konzerte gibts keine Möglichkeit die´s nicht gibt.
Es gibt Videotheken (die gibts bei Musik nich mehr). Sega hatte schon vor vielen Jahren bei der Dreamcast herauf beschworen dass der User Spiele downloaden wird. Und heute? RE5 wird als Download angeboten, EA redet davon "einzelne Levels" anzubieten, es kommt bald vielleicht onlive etc...
Klar da passiert viel aber wir haben heutzutage viel mehr Möglichkeiten als noch vor Jahren.
Crewmate hat geschrieben: ch habe nur Angst um die Vielfalt. Innovationen, dieses überstrapazierte wort, stelle ich hinten an.
stimmt schon...siehe:
Crewmate hat geschrieben: Mit Silent Hill wurde noch mehr rumgeshakert. SH5 machte RE5 nach.
Nun besinnt sich Shattered Memories auf Wii auf die Wurzeln,
remakt den ersten und verzichtet komplett auf Kampf.
Jep! Und was wurde draus? Mein letztes Silent Hill war Teil 2... (3 wollte ich wenigstens haben, nur die liebe Zeit...). Wie heißts so schön:"Schuster bleib bei deinen Leisten"... statt neue Marken zu erfinden werden immer neue ausgereizt... sollte MGS4 nicht der letzte Teil sein?... man siehts...

Die Firmen checken nicht wie sie mit durch zu großem kapitalistischem Eingreifen Ihre eigenen Marken kaput machen und stehen dann dumm mit nem Fragezeichen wie jetzt EA da. Ich kann mir gut vorstellen das es Activision auch bald so geht... ich hab heut Bandhero im Lager von Freunden gesehen ... Band Hero??? ...
Crewmate hat geschrieben: Es scheint heute schon schwer zu sein, seinen eigenen Scheiß auf die Beine zu stellen.
xionlloyd hat geschrieben:Wenn wir von der Qualtät von Spielen reden, dann sollten wir aber auch mal hinterfragen, wie wir Qualität denn definieren. Besitzt ein Spiel jetzt nur eine gute Qualität, wenn es total innovativ ist, technisch super umgesetzt ist, oder einfach nur Spaß macht?

Als Beispiel: Ich stehe total auf die "Dynasty Warriors"-Spiele (allerdings nicht auf diese Gundam-Crossover oder das Samurai-Zeugs). Klar, ich bin auch realistisch genug um zu sagen, dass die Spiele technisch arg schwach sind und in jeder Neuauflage (die ich mir aber natürlich auch nicht alle kaufe, ähnlich wie bei: "Wer hat schon jedes Jahr das neue FIFA?") quasi nichts neues bietet. Dennoch habe ich mit den Spielen Spaß.

Es kann doch auch ein enfacher weiterer Shooter ein gutes Spiel sein. Ich denke, man sollte Qualität nicht nur mit der technischen Umsetzung und der Innovationen im Spiel gleichsetzen. Im Endeffekt sollte man immer das Gesamtbild betrachten, anstatt nur auf Innovationen (die aber natürlich auch wichtig sind und gut umgesetzt sehr schön sein können) zu schielen.

Die Wii ist auch innovativ . . . für mich aber eher . . . naja . . .
Sau schön! Darüber habe ich auch schon öfter nachgedacht!!! :-D

Weil:

Ich war bei nem Freund vor Jaaaaahren, damals war GTAIII noch neu.
Und naja, er hatte ne PS2, ich nen Cube, bla bla.
Er hatte Blade II neu, ein Spiel das zu 99,9999% scheiss Kritiken bekommen hat.
Aber, jetzt kommts, es hat spaß gemacht! Wir habens gezockt, es war sicher nich perfekt, aber wir haben gelacht, konnten viel scheiss mit dem Charackter anstellen und hatten einfach Spaß!

Sowas fehlt mir wenn ich die Bewertungen von "Fach"magazinen lese.
Ich hab ja oben schon geschrieben, ich nehm die Prozent eh kaum war. Für mich gibts nur noch:
1. "Ist enttäuschender als es gehypt wurde also garnicht so gut aber Publisher zahlt gute Kohle deshalb 80%"
2. "80% weils NICHT PERFEKT IST weil ein klitze kleiner Fehler einfach so unverzeihbar ist das es nicht so geniale ist wie das neuste Halo"
3. "Echt sehr gut!" 90% und aufwärts
4- "70% = nicht so bekannter Publisher und macht zwar spaß - aber was solls..."

Bevor jetzt der Eindruck entsteht ich hab was gegen Fachmagazine - es gibt auch Ausnahmen! ^^

Übrigens find ich die 4Players Tests sehr brauchbar und jeder sollte sich mal ne Gamefront kaufen!

Anyway.

Langsam sollte doch mal jeder begriffen haben, dass wir mehr oder weniger ALLE mit Schuld tragen.

Vom Käufer, dem Verkäufer, den "Fans", den Magazinen, den angestellten bei EA und natürlich den Aktionären!

Es sollte nur im Interesse von EA liegen, hier vielleicht mal reinzuschauen und zu verstehen, dass wenn sie den Innovativen Kurs jetzt wechseln, sie nicht mehr viele Jahre haben.

Was ich zum Schluss noch loswerden will ist, dass es ja sogar eine Lösung für das Problem gibt.

Nämlich werbung nicht mehr mit der Marke (Metal Gear z.B.) sondern mit dem Namen des Entwicklers/Designers zu machen. So wie in wenigen Ausnahmen das auch gemacht wird.
Bei dem ICO Team z.B!
Fakt ist, dass Publisher dann nicht mehr gezwungen wären einen Top Namen in den Dreck zu ziehen, sie sondern einfach mit Ihren Namen grade stehen werden. Der Kunde wird sagen "Ah das ist ein Activision Shooter, von denen kommt auch Modern Warfare, also wird das hier auch nicht schlecht sein!"
Ähnlich wie bei Musikern oder Regisseuren (Tarantino verkauft, nicht der Name seiner Filme).

So, nu Ende, und EA, wenn Ihr wollt kann ich gerne bei Euch anfangen und meine Studentischen Aktivitäten bei Euch weiterführen :-p
kingasmo
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Beitrag von kingasmo »

ColdFever hat geschrieben:
No Cars Go hat geschrieben:Was dein Unverständnis über EAs "Update zu Vollpreis"-Politik angeht, kann ich dir nur Recht geben - andererseits: Wenn ich der Publisher wäre und merken würde, dass die Leute das Update auch für 45 statt 20€ kauften, würde ich mich natürlich genauso wenig lumpen lassen.
Ist das wirklich so? Ich kenne niemanden, der sich jedes Jahr die neueste Version von FIFA holt. Der enge Kreis aus Hardcorefans mag das sicher tun, aber so viele davon gibt es nun auch wieder nicht. FIFA und Co. profitieren m.E. vor allem davon, dass fast alle potenziellen Jugendlichen sich für das Thema begeistern können, zudem können Eltern, Großeltern und Verwandte damit sicher sein, keinen Shooterschund zu verschenken.

Ich kenne persönlich also keine FIFA-Hardcorefans mit jährlicher Kaufbegeisterung. Aber ich kenne viele Leute, die irgendein FIFA bei sich zu Hause haben. Diese Gelegenheitsspieler würden im Traum nicht daran denken, sich jedes Jahr das Neueste zum Vollpreis zu holen. Aber viele könnten bei den Gedanken schwach werden, z.B. für den halben Preis und ihre alte Version die neueste Version zu bekommen, z.B. so:
FIFA 2010 NEU: 45 Euro
FIFA 2010 gegen FIFA 2009: 25 Euro
FIFA 2010 gegen FIFA 2008: 35 Euro

Warum kommt EA nicht auf so eine simple Idee? Riccitello ist der Gebrauchtspielmarkt ein Dorn im Auge, und er versucht mit miesen DRM/DLC-Tricks diesem Markt zu schaden. Dagegen könnte er mit so einem Austausch-Modell auf FAIRE Weise den Gebrauchtspielmarkt verkleinern und gleichzeitig Kunden binden und für Treue belohnen. Es wäre so viel einfacher Spieler mit guten Dienstleistungen zu erfreuen und zu binden, statt sie mit DRM zu knebeln und mit Erstkäufer-DLC und Updates zum Vollpreis zu verärgern.

also ich hab mir einglich jedes jahr shcon fifa gekauft und immer vollpreis meistens erscheinugs tag
psyemi
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Beitrag von psyemi »

ColdFever hat geschrieben:
4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:Wenn DA:O deutlich hinter den Zahlen anderer Spiele, gerade Mass Effect 2 ist da im Vergleich sehr interessant, zurückbleibt, muss EA als Publisher reagieren und die Aufmerksamkeit stärker anderen, erfolgversprechenderen Projekten zuwenden. Allerdings könnte ich mir leider durchaus vorstellen, dass sich selbst auf dem PC! FIFA 2010 besser als DA verkaufen wird.
DA:O ist für mich das beste EA-Produkt seit Jahren. Das kann sich gar nicht so schlecht verkaufen. Es verkauft sich vielleicht deswegen etwas schlechter, weil viele Spieler auch hier die DLC-Politik von EA meiden und lieber gleich auf die GOTY warten. Die DLC-Politik von EA ist auch hier einfach dumm. Je mehr sich EA aus Bioware raushält, desto besser.
hmm denke dragon age ist das dlc spiel schlechthin, da wird jetzt ständig etwas kommen und es wird gut sein...
endlich mal etwas wo sich dlc lohnt..
kleine dlcs große und ganze add ons denke mal das sie damit noch lange nicht fertig sind :)
freue mich darauf das die welt von dragon age langsam aufgebaut wird :)

sieva hat geschrieben:
Nämlich werbung nicht mehr mit der Marke (Metal Gear z.B.) sondern mit dem Namen des Entwicklers/Designers zu machen. So wie in wenigen Ausnahmen das auch gemacht wird.
Bei dem ICO Team z.B!
Fakt ist, dass Publisher dann nicht mehr gezwungen wären einen Top Namen in den Dreck zu ziehen, sie sondern einfach mit Ihren Namen grade stehen werden. Der Kunde wird sagen "Ah das ist ein Activision Shooter, von denen kommt auch Modern Warfare, also wird das hier auch nicht schlecht sein!"
Ähnlich wie bei Musikern oder Regisseuren (Tarantino verkauft, nicht der Name seiner Filme).

So, nu Ende, und EA, wenn Ihr wollt kann ich gerne bei Euch anfangen und meine Studentischen Aktivitäten bei Euch weiterführen :-p
das machen die doch schon längst... was meinst warum dragon age sich gut verkauft...
ist halt das neue spiel von bioware.
die entwicklerstudios stehen mit ihrem namen dahinter... ;)

gibt aber nur wenige entwicklerstudios die so einen guten ruf haben das die spieler die spiele ungesehen kaufen :D
paar von denen hat ja ea aufgekauft und kaputt gemacht. z.b. bullfrog, westwood und origin, die größten fehler die sie gemacht haben.
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Zulustar
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Beitrag von Zulustar »

Wenn ich mal ein Beispiel für gelungene Fortsetzung nennen darf, Soldier of Fortune, die 1 war genial aber die 2 hat es nochmal getoppt. Oder Hidden & Dangerous, was hab ich beim Bund im Lan das Spiel gezockt, bis dann Hidden & Dangerous 2 draussen war was auch wiederum den ersten Teil nochmal um Längen toppte alleine schon wegen der wesentlich besseren und flüssigen Grafik, auf der anderen Seite aber auch mit genialem Missionsdesign und taktischen Möglichkeiten.
Der erste Titel wurde von Activision gepublisht, und H&D war von Take 2, beides sind Publisher die mittlerweile aufgekauft wurden und nicht mehr tun können was sie früher mal auf sich alleingestellt mal taten und selbst wenn sie es könnten, würden sie es dann besser machen?
Ich wurde dieses Jahr das erste mal von einem echt innovativen Shooter gefesselt, Necrovision wieso können es sich nur noch die kleinen Leisten die Ideen und Herzblut in ihre Projekte fliessen zu lassen, aber die dicken grossen Publisher die sich nur Namensrechte sichern bekommen den ganzen Ruhm für billige Fortsetzungsklone? Überlegt mal die kleinen beweisen das mit viel weniger Etat viel längere und bessere Spiele machbar sind, aber es wird immer noch mehr der Mainstreamwerbung vertraut, die Spieler vor allem Konsoleros müssten doch so langsam mal merken wie der Hase läuft.