wenn das auch so 'n mindfuck wie 'the mulholland drive' ist, dann muss ich aber vorher zwei wochen meditierenStuntman Mike hat geschrieben:
Holy shit, also wenn jemand den Vogel in sachen atmosphäre abschiesst, dann ist es David Lynch mit diesem Sahnestück der Filmgeschichte.
9/10
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Stuntman Mike hat geschrieben:Oh ja, da kamen schon die ein oder andere gefühle in mir hoch als der Bademantel fielC.Montgomery Wörns hat geschrieben:Ohja...ich glaube mulholland drive gucke ich gleich. Hab ich bestimmt schon 2 Jahre nich geguckt. Best Nonpornmovielesbianscene ever!Stuntman Mike hat geschrieben: Aber nichts für schwache nerven kollegge. Ich hoffe du weisst wer David Lynch ist und worauf du dich bei seinen Psycho-thriller/horrorfilmen einstellen solltest. Ich rede nicht von grauenhaften Gesichtern die auf einmal aus dem dunkeln auftauchen, sondern von einer akkustischen und visuellen schocktherapie die dich in den sessel fickt bis du die federn im poloch hast.
Wenn dir der Film gefällt sobald du ihn geschaut hast, dann schau dir noch Mulholland Drive an, der Film lässt zum schluss ohne ende Interpretationsbedarf für den David Lynch dem Zuschauer 10 Punkte als tip gegeben hat die du findest wenn du den film Mulholland Drive bei Wikipedia suchst, ist ne echt verrückte sache.
Wobei es ind em Film ja auch ne abgefahrene fratze gibt
naah ich werd den film schon überleben
jo morgen schau ich mir aber erstmal clockwork orange an!
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^^ Clockwork Orange wird dir gefallen! Einer der kreativsten, verrücktesten, cleversten und besten Filme aller Zeiten!
Das genaue Gegenteil davon ist übrigens dieses Machwerk:

Ein penetrant unsympathischer, dafür ständig zähnebleckender Tom Cruise, blasse, sich nicht entwickelnde Charaktere, der geniale Simon Pegg in einer entwürdigend schlechten Nebenrolle und ein Rekordwert an Logiklücken und anderen Filmfehlern machen diesen Streifen zu allem, nur nicht einem brauchbaren Actionfilm.
Allein schon die Tatsache, dass alle Länder außerhalb den USA dargestellt werden, als seien sie Drittweltländer (mittelalterliche Viertel in Shanghai???) und die bemühte Coolness wirklich jeder Szene nerven. Die Actionszenen sind größtenteils öde und nicht im Ansatz kreativ, alles hat man schon mal gesehen. Das war z. B. in MI2 (von John Woo) noch ganz anders.
Im letzten Drittel legt der Film zwar erheblich zu und entwickelt sogar so etwas wie Spannung, außerdem wird der von Cruise gespielte Charakter gehörig verprügelt, was sehr, sehr befriedigend für mich als Zuschauer war.
A propos Cruise: Er spielt richtig schlecht, sogar schlechter als in den vorherigen Filmen dieser unrühmlichen Serie. Dabei ist er im Grundsatz ein durchaus fähiger Schauspieler, so war seine Performance in The last Samurai gut und die in Collateral sogar ausgezeichnet. MI3 fehlt es aber an einer zugkräftigen und fähigen Regie, weswegen dieses schlummernde Talent nicht im Ansatz zum Vorschein kommt. Das ist Schade, denn ein derart auf seinen Übermenschen von Hauptfigur konzentrierter Film wäre durch ein wenigstens im Ansatz selbstironisches Spiel erheblich aufgewertet worden.
Deswegen: 5,5/10
Das genaue Gegenteil davon ist übrigens dieses Machwerk:

Ein penetrant unsympathischer, dafür ständig zähnebleckender Tom Cruise, blasse, sich nicht entwickelnde Charaktere, der geniale Simon Pegg in einer entwürdigend schlechten Nebenrolle und ein Rekordwert an Logiklücken und anderen Filmfehlern machen diesen Streifen zu allem, nur nicht einem brauchbaren Actionfilm.
Allein schon die Tatsache, dass alle Länder außerhalb den USA dargestellt werden, als seien sie Drittweltländer (mittelalterliche Viertel in Shanghai???) und die bemühte Coolness wirklich jeder Szene nerven. Die Actionszenen sind größtenteils öde und nicht im Ansatz kreativ, alles hat man schon mal gesehen. Das war z. B. in MI2 (von John Woo) noch ganz anders.
Im letzten Drittel legt der Film zwar erheblich zu und entwickelt sogar so etwas wie Spannung, außerdem wird der von Cruise gespielte Charakter gehörig verprügelt, was sehr, sehr befriedigend für mich als Zuschauer war.
A propos Cruise: Er spielt richtig schlecht, sogar schlechter als in den vorherigen Filmen dieser unrühmlichen Serie. Dabei ist er im Grundsatz ein durchaus fähiger Schauspieler, so war seine Performance in The last Samurai gut und die in Collateral sogar ausgezeichnet. MI3 fehlt es aber an einer zugkräftigen und fähigen Regie, weswegen dieses schlummernde Talent nicht im Ansatz zum Vorschein kommt. Das ist Schade, denn ein derart auf seinen Übermenschen von Hauptfigur konzentrierter Film wäre durch ein wenigstens im Ansatz selbstironisches Spiel erheblich aufgewertet worden.
Deswegen: 5,5/10
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Gnadenlose Enttäuschung. Ich mochte den ersten Teil sehr. Aber man merkt dass das Geld ausging und der Film nie einen "richtigen" Regisseur hatte. Die Effekte sind ein Witz, die Story sowieso und die Darsteller einfach nur schlecht.
Ein paar gute Szenen gab es, aber das macht den Film auch nicht besser als unteres Mittelmaß.
3.7/10.
Der erste bekommt bei mir 8.3/10.








