Activision Blizzard: Hat nichts gegen höhere Preise

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gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

BloodyJesus hat geschrieben:Nö. Niemals haben Konsolenspiele damals 120 DM gekostet.

Die neusten PSX Spiele waren immer in einer Spanne zwischen 70 und 90 DM.
quatsch nit. selbst zu nes/snes zeiten haben die spiele um die 120 dm gekostet. nur die pc spiele waren mal billiger und haben tatsächlich mal 70 dm gekostet.
4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:Ich finde das okay, jemand, der mein, sich ein Spiel wie CoD bei Release kaufen zu müssen, schadet eh schon dem Genre massiv. Wenn er das tut, soll er dafür auch tiefer in die Tasche greifen müssen. Ist wie Rauchen.
genau so ^^

und bitte noch eine 50% sondersteuer auf extrem monotone shooter, die sich mehr als 2 millionen mal verkaufen :)


aber die regierung tut ja mal wieder nichts!!!!!
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

hanzelklick hat geschrieben:Er kann den Preis gern anheben wenn das Spiel ein Kracher wird. Hoffe aber, dass das nicht als schlechtes Beispiel fuer die Konkurrenten dient, wie der DRM-Exzess...
Seht ihr nicht, dass es irgendwie nicht passt, als Spieler ständig nach dem neuesten Grafik- und Soundstandard zu schreien, nach "epischen" Geschichten zu verlangen, Multiplayerunterstützung bei jedem Spiel zu fordern und nicht die Bereitschaft zu zeigen, etwas mehr dafür auszugeben?
Filme werden doch auch immer teurer und der Preis steigt nicht. Sowohl Hollywood wie auch die Videospielindustrie generieren doch immer noch grosse Gewinne.
Also ich habe früher keine 16,- DM Eintritt im Kino bezahlt, eigentlich nicht mal die Hälfte.
Neue VHS Filme haben auch nicht über 40,- DM gekostet.
Da sehe ich schon eine ganz klare Preisentwicklung, bei Computerspielen ist Tendenz nicht zu erkennen.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

BloodyJesus hat geschrieben:Wer redet denn bitte von CoD ?
Das Theme der News ist der Preis von CoD du Genie!
Und ein CoD hat zufälligerweise auch noch eine Singleplayer Kampagne von 5 - 10 Std.!

Wenn du etwas anderes meinst musst du es schon sagen!
Zuletzt geändert von KleinerMrDerb am 06.08.2009 15:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

Nanimonai hat geschrieben:Seht ihr nicht, dass es irgendwie nicht passt, als Spieler ständig nach dem neuesten Grafik- und Soundstandard zu schreien, nach "epischen" Geschichten zu verlangen, Multiplayerunterstützung bei jedem Spiel zu fordern und nicht die Bereitschaft zu zeigen, etwas mehr dafür auszugeben?
Ich bin keinem Publisher/Entwickler zu irgendetwas verpflichtet. Wenn man dort meint die Preise anheben zu müssen, dann behalte ich mir das Recht vor Spiele nur dem Preis zu kaufen, der mir angemessen scheint. In diesem Falle wäre das via Elektrobucht und als Budget.

Das nennt sich Angebot und Nachfrage. Und diesen Abhängigkeiten unterliegen auch Vorstände mit einem Hauch zur Wirklichkeitsflucht.

Abgesehen davon ... verdammt viel Geld wird in der Spiele-Produktion zum Fenster rausgepfeffert, weil die Entwicklungsmethoden, weil die Projektplanung immer noch dem aktuellen Stand der "seriösen" Informationstechnologie hinterher hinkt. Was bei SAP und anderen Firmen längst Usus ist und dort von jedem Uniabgänger (idealerweise) im Schlaf beherrscht wird, setzt sich in der Spielebranche nur sehr zäh und langsam durch, weil das programmiertechnische Niveau auf Grund der hohen Anzahl von Quereinsteigern und Selfmade-Entwicklern ohne entsprechendes akademisches Wissen nicht allzu hoch ist. HIER kann man ganz gewaltig sparen!

Dann müssen die armen, armen Vorstände auch nicht darüber klagen, dass die Preise so niedrig wären. Gut, was sie eh tun würden, weil man kann es immer versuchen den Kunden über den Tisch zu ziehen :)
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

BloodyJesus hat geschrieben:Nö. Niemals haben Konsolenspiele damals 120 DM gekostet.

Die neusten PSX Spiele waren immer in einer Spanne zwischen 70 und 90 DM.
Final Fantasy VII hast du zum Release niemals für dieses Geld bekommen auf der PS1. Jeder Laden hat das für Minimum 120,- DM verkauft, nicht selten auch für 140,- DM.

Der Computerbereich war immer schon etwas günstiger, obwohl ich auch damals für Pirates auf Datasette (also auf dem C64) 140,- DM bezahlt habe.

Vielleicht trügt einfach bei vielen die Erinnerung, aber Spiele waren definitiv nicht günstiger... wenn man die damaligen Gehälter, Kaufkraft und Inflation mit einberechnet, waren sie sogar um einiges teurer.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Kajetan hat geschrieben:Das nennt sich Angebot und Nachfrage. Und diesen Abhängigkeiten unterliegen auch Vorstände mit einem Hauch zur Wirklichkeitsflucht.
Nur gut, dass eben diese Vorstände es trotz allem geschafft haben uns von diesem ganzen Schrott abhängig zu machen und somit das gefüge von Angebot und Nachfrage zu deren gunsten verschoben.

Der Aufschrei über die bösen machenschaften der Firmen ist riesig aber gekauft wird trotzdem alles!
Ares101
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Beitrag von Ares101 »

Früher hat man noch neue PC-Games für 60 D-Mark bekommen, heute sind es Euro. Irgendwie schon krass. 50 Euro sind für mich wirklich das Maximum. Nicht weil ich kein Geld hätte sondern weil für mich der Materielle Wert des ganzen die 10 Euro mehr nicht rechtfertigt. Besonders nicht bei einem CoD Titel dessen Singleplayermodus nach knapp 6Stunden meistens vorbei ist und dessen Multiplayer bis auf die Karten den Hersteller ja wohl kaum Arbeit abverlangt. Ich hatte meinen Spaß mit CoD4 aber den neuen Teil hole ich mir nicht. Teil 5 habe ich ja auch ausgelassen. Zum Glück gibt es immer noch den ein oder Anderen Publisher der Spiele für 39.99 raushaut. Paradox ist so einer und auch alle Company of Heroes Teile hab ich zu release für unter 30 Euro bekommen. Das Hauptgame für 36 Euro im Steelbock bei Release. War sicher nen Aktionspreis aber trotzdem, sowas wird langsam immer seltener.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

Kajetan hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:Seht ihr nicht, dass es irgendwie nicht passt, als Spieler ständig nach dem neuesten Grafik- und Soundstandard zu schreien, nach "epischen" Geschichten zu verlangen, Multiplayerunterstützung bei jedem Spiel zu fordern und nicht die Bereitschaft zu zeigen, etwas mehr dafür auszugeben?
Ich bin keinem Publisher/Entwickler zu irgendetwas verpflichtet. Wenn man dort meint die Preise anheben zu müssen, dann behalte ich mir das Recht vor Spiele nur dem Preis zu kaufen, der mir angemessen scheint. In diesem Falle wäre das via Elektrobucht und als Budget.

Das nennt sich Angebot und Nachfrage. Und diesen Abhängigkeiten unterliegen auch Vorstände mit einem Hauch zur Wirklichkeitsflucht.

Abgesehen davon ... verdammt viel Geld wird in der Spiele-Produktion zum Fenster rausgepfeffert, weil die Entwicklungsmethoden, weil die Projektplanung immer noch dem aktuellen Stand der "seriösen" Informationstechnologie hinterher hinkt. Was bei SAP und anderen Firmen längst Usus ist und dort von jedem Uniabgänger (idealerweise) im Schlaf beherrscht wird, setzt sich in der Spielebranche nur sehr zäh und langsam durch, weil das programmiertechnische Niveau auf Grund der hohen Anzahl von Quereinsteigern und Selfmade-Entwicklern ohne entsprechendes akademisches Wissen nicht allzu hoch ist. HIER kann man ganz gewaltig sparen!

Dann müssen die armen, armen Vorstände auch nicht darüber klagen, dass die Preise so niedrig wären. Gut, was sie eh tun würden, weil man kann es immer versuchen den Kunden über den Tisch zu ziehen :)

Du weißt aber sicher auch, was eine SAP Arbeitsumgebung in einem Unternehmen ungefähr kostet oder?

Natürlich hast du das Recht, das für dich zu teure Produkt dann nicht zu kaufen... warum wird dieser Punkt eigentlich immer so hervorgehoben? Das ist in der freien Marktwirtschaft schliesslich schon immer so gewesen.

Es ging mir auch in keinster Weise darum, dass ich es sonderlich toll finden würde, wenn Spiele teurer werden. Ich werde dann auch vielleicht den ein oder anderen Titel nicht kaufen.
Ich will nur diese forentypischen Zeter und Mordio Schreie mit Argumenten belegt wissen und einfach auch mal die Gegenseite öffnen, da es wirtschaftlich gesehen durchaus Sinn macht, die Preise anzuheben.
SingendeElch
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Beitrag von SingendeElch »

Nanimonai hat geschrieben:
SingendeElch hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:Preiserhöhungen werden besonders in einem Forum wie diesem hier immer mit Todesstrafe oder mindestens 50 Peitschenschläge auf die blanke Eichel bestraft...

Aber denkt mal über die Preisentwicklung von Computerspielen in den letzten 20 Jahren nach und rechnet die Produktionskosten gegen.
Dann argumentiert noch mal.
Du hast schon Recht.
Geht man von 2% Inflation aus liegen 59€ durchaus noch im ordentlichen Bereich. (objektiv)

Überlegt man sich aber, was einem heutzutage teilweise dafür geboten wird steht das dennoch in keinem Verhältnis mehr. (subjektiv)
Früher wurde wirklich mehr geboten?
Ist das nicht auch wieder eine "früher war alles besser" Floskel?

Ich kann mich erinnern, ziemlich viele Spiele in den 80ern gespielt zu haben, die nicht mal zu Ende gecoded wurden und nicht durchzuspielen waren (besonders auf dem Atari 2600).

Was genau wurde denn früher mehr geboten als heute?
Ich habe nicht gesagt, dass früher mehr geboten wurde.
Da hast du meine Worte frei ausgelegt.

Ich habe lediglich gesagt, dass bei vielen Spielen der "Preis pro Minute" sehr schlecht ist.
Das erste Spiel bei dem mir das aufgefallen ist war Max Payne.

Ein GTA IV zum Beispiel ist sicher 60€ Wert. Da hat man lange etwas zu tun.

Es gibt aber auch genug Beispiele von Spielen, die 8-14 Stunden dauern und 60€ kosten.

Für 60€ kaufe ich mir lieber 15-30 Spiele für mein IPhone.
Zusammen motivieren die sicher mehr als ein EgoShooter und man hat auch länger etwas davon.
Der Hinweis mit den Arcade Games auf der XBox war schon richtig.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

Ares101 hat geschrieben:Früher hat man noch neue PC-Games für 60 D-Mark bekommen, heute sind es Euro. Irgendwie schon krass. 50 Euro sind für mich wirklich das Maximum. Nicht weil ich kein Geld hätte sondern weil für mich der Materielle Wert des ganzen die 10 Euro mehr nicht rechtfertigt. Besonders nicht bei einem CoD Titel dessen Singleplayermodus nach knapp 6Stunden meistens vorbei ist und dessen Multiplayer bis auf die Karten den Hersteller ja wohl kaum Arbeit abverlangt. Ich hatte meinen Spaß mit CoD4 aber den neuen Teil hole ich mir nicht. Teil 5 habe ich ja auch ausgelassen. Zum Glück gibt es immer noch den ein oder Anderen Publisher der Spiele für 39.99 raushaut. Paradox ist so einer und auch alle Company of Heroes Teile hab ich zu release für unter 30 Euro bekommen. Das Hauptgame für 36 Euro im Steelbock bei Release. War sicher nen Aktionspreis aber trotzdem, sowas wird langsam immer seltener.
Diablo 2 habe ich damals auch für diabolische 66,- DM gekauft, das war aber eine große Ausnahme und ein echtes Schnäppchen, die meisten anderen Spiele lagen so bei 80,- DM im PC-Bereich.

Und bitte nicht mit materiellen Werten argumentieren, wer sich ein Spiel aufgrund des Materialwertes der Verpackung kauft, hat argumentativ ziemlich schlechte Karten.
Skarn
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Beitrag von Skarn »

Hm...wird wohl deren Sache sein, ich hoffe nur dass die Verkaufszahlen entsprechend nach unten korrigiert werden.

Bezüglich steigender Entwicklungskosten.
Ich bin zwar kein aktives Mitglied eines Spielestudios oder ähnlich in den Prozess involviert, aber wenn ich mir Modern Warfare 2 ansehe und das dann mit einem Crysis vergleiche frage ich mich ob man dann einen erhöhten Preis wirklich in dem Maße mit gestiegenen Kosten erklären kann (bevor das Argument "Multiplayer" kommt ; auch Crysis hat wohl einen scheinbar gar nicht so unbeliebten Multiplayer und dieser scheint mir - augenscheinlich - aufwendiger entwickelt als die CoD-Maps).
Blackfall234
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Re: Wucher

Beitrag von Blackfall234 »

FredSky hat geschrieben:Oh wow, es reicht wohl noch nicht, was Blizzard allein schon durch WoW verdient...
und Pappmasken , Getränke , Karten , Messen , Zukünftig Starcraft 2 und Diablo 3 ......
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

SingendeElch hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
SingendeElch hat geschrieben: Du hast schon Recht.
Geht man von 2% Inflation aus liegen 59€ durchaus noch im ordentlichen Bereich. (objektiv)

Überlegt man sich aber, was einem heutzutage teilweise dafür geboten wird steht das dennoch in keinem Verhältnis mehr. (subjektiv)
Früher wurde wirklich mehr geboten?
Ist das nicht auch wieder eine "früher war alles besser" Floskel?

Ich kann mich erinnern, ziemlich viele Spiele in den 80ern gespielt zu haben, die nicht mal zu Ende gecoded wurden und nicht durchzuspielen waren (besonders auf dem Atari 2600).

Was genau wurde denn früher mehr geboten als heute?
Ich habe nicht gesagt, dass früher mehr geboten wurde.
Da hast du meine Worte frei ausgelegt.

Ich habe lediglich gesagt, dass bei vielen Spielen der "Preis pro Minute" sehr schlecht ist.
Das erste Spiel bei dem mir das aufgefallen ist war Max Payne.

Ein GTA IV zum Beispiel ist sicher 60€ Wert. Da hat man lange etwas zu tun.

Es gibt aber auch genug Beispiele von Spielen, die 8-14 Stunden dauern und 60€ kosten.

Für 60€ kaufe ich mir lieber 15-30 Spiele für mein IPhone.
Zusammen motivieren die sicher mehr als ein EgoShooter und man hat auch länger etwas davon.
Der Hinweis mit den Arcade Games auf der XBox war schon richtig.
Wer hat eigentlich dieses Gerücht in die Welt gesetzt, dass Spiele früher länger waren als heute?
Turrican, Shadow of the Beast, Giana Sisters, R-Type, Doom, Duke Nukem... die Liste ist beliebig erweiterbar. Das waren alles Vollpreistitel... wie lange habt ihr denn damals zum Durchspielen gebraucht?
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Skarn hat geschrieben:Bezüglich steigender Entwicklungskosten.
Ich bin zwar kein aktives Mitglied eines Spielestudios oder ähnlich in den Prozess involviert, aber wenn ich mir Modern Warfare 2 ansehe und das dann mit einem Crysis vergleiche frage ich mich ob man dann einen erhöhten Preis wirklich in dem Maße mit gestiegenen Kosten erklären kann (bevor das Argument "Multiplayer" kommt ; auch Crysis hat wohl einen scheinbar gar nicht so unbeliebten Multiplayer und dieser scheint mir - augenscheinlich - aufwendiger entwickelt als die CoD-Maps).
Was haben denn die eigentlichen Entwicklungskosten mit dem Endergebniss zutun?

Du kannst doch nicht pauschal sagen, dass Crysis besser aussieht deswegen muss es teurer gewesen sein -.-
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MandrillSphinx
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Re: ...

Beitrag von MandrillSphinx »

-pathfinder- hat geschrieben:Wenn MW2 trotz des Preises ein Millionenseller wird, kann man sich darauf gefasst machen, dass bald alle Nachfolger von erfolgreichen Franchises teurer werden...
Ich werde mir das Spiel gewiss nicht zu einem überhöhten Preis holen...
ich werde auch warten. ich verstehe völlig, dass games 50€ kosten. aber das ist echt maximum! mehr bin ich nicht bereit auszugeben für n game!

man muss halt überlegen, wieviel geld in die entwicklung eines spiels fliesst. das heisst: die publisher sehen erst geld, wenn das zeug in unsere hände geht, vorher wird nur reingebuttert, gehälter und material bezahlt. völlig klar.
aber bei 50€ ist ende! :?