Tja der Artikel ist von dir ist doch recht interessant. Ich zweifle ihn auch nicht an. Im Artikel wird leider von Kindern und Jugendlichen berichtet, es ist klar, das solche Kinder in der Entwicklungsphase "gefährdet" sind, aber eigentlich sollte jene Altersklasse auch keine Zugang zu medialen Inhalten ab 18 kriegen. Leider wird im Text zu Aggressionen von Computerspielen, was für eine Art gewalttätiger Medien gezeigt wurde. Sprich hat die Studie jetzt den Kindern Medien ab 18 Jahren gezeigt oder in ihrer Altersklasse bzw. in der nächst höheren? Aber die Studie selbst hat ja herausgefunden, das wenn Kinder mit ihren Eltern! gewalttätige Medien guckt, das die Auswirkungen ungleich weniger Schlimm sind. Was die Theorie von die Politiker rütteln an einem Zweig ja schon recht nahe bringt. Außerdem scheint jene Studie wieder gegen Computerspiele zu sein, da Zitat folgendes Erwähnt wird:
Hier wird schon wieder von spielen geredet, welche Gewaltaktionen Belohnen, jedoch sind mir nur Spiele wie Moorhuhn bekannt, welche sowas tun. Jedoch welcher Art die Belohnung für das wohlgemerkt Kind ist, wird nicht erwähnt, weshalb man einige Passagen dieser Studie leider wieder anzweifeln muss. Vor allem da es sich um ein Kind handelt, welches Spiel wurde jenem Kind gegeben. Eines in seiner Altersklasse wie Moorhuhn oder ein Spiel einer höheren Altersklasse. Leider fehlt bei vielen Studien genau jener Punkt der da nicht steht. Außerdem, wenn es ein Spiel höherer Altersklasse war, dann hätte das "Kind" es sowieso gar nicht spielen dürfen, wobei wir wieder bei dem Thema Händler sind. Oder soziales Umfeld, von welchem es das fragliche Spiel bezogen hat. Übrigens Erschießen wird mit ß geschrieben und nicht mit Doppel ss wie im Original! Zitat. Das heißt, dass die Studie auch schon Älter sein könnte, da dort alte Rechtschreibung galt. <-Diesen Satz editiere ich, wenn ich herausgefunden habe, wann der Artikel geschrieben wurde, habe ausversehen voreilig den Tab geschlossen. So ich hoffe ich habe selber kaum Rechtschreibfehler.Sie beruht auf Normen und Werthaltungen sowie auf gefühlsbetonten Mitleidsreaktionen. Die Gefahr von Spielen liegt nun darin, dass die von Eltern und sozialem Umfeld vermittelten Normen und Werte an Verbindlichkeiten verlieren, sodass bei häufigem Spielen die Fähigkeit zum Mitleid vor allem langfristig reduziert wird. Dem Kind bleibt etwa beim fiktiven Erschiessen von möglichst vielen Gegnern keine Zeit für Mitgefühl, da es stets dafür belohnt wird, dass es andere verletzt und vernichtet.
