Umfrage für Computerspieler von der Universität zu Köln

Hier gehört alles rein, was nichts mit dem Thema Spiele zu tun hat.

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OnkelFungus
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Beitrag von OnkelFungus »

oh, also gab's die umfrage tatsächlich? :Kratz:

na dann sind zumindest die frau und ihre umfragen strange^^


...*verkriech*
Uppsala
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Beitrag von Uppsala »

Tony hat geschrieben:Hallo,

Mein Name ist Tony, ich bin Nutzer in diesem Forum und ich sage dir: Der Unterschied zwischen Computerspielern und Nicht-Computerspielern ist genau der, dass die eine Gruppe Computerspiele spielt, und die andere eben nicht. Alternativ kannst du (ich darf doch du sagen?) auch Fernsehzuschauer und Nicht-Fernsehzuschauer oder Modellflugzeugbauer und Nicht-Modellflugzeugbauer miteinander vergleichen. Es ist ein Hobby wie jedes andere, in das man sich vertiefen und verlieren kann. Wie jede Beschäftigung, die Spass macht, und bei Übertreibung negative Konsequenzen hervorruft. Und wenn ich mal so frei sein darf: Das letzte, was wir im Moment brauchen ist eine erneute Umfrage/Studie, die die praktisch nicht vorhandenen Besonderheiten unseres Hobbies in den Vordergrund stellt und uns mehr negative Aufmerksamkeit zukommen lässt, als wir eh schon haben.
Naja, mal nicht übertreiben. Eine bestimmte soziale Gruppe hat auch bestimmte Besonderheiten, das ist eben so. Das kann man auch nicht wegdiskutieren.
traxx hat geschrieben: 250 Teilnehmern? Soll das ein Witz sein? Soll das repräsentativ sein?
Wie gut kennst Du Dich mit Statistik aus? Weißt Du zb, dass ein paar tausend Befragte nach der Wahl das Ergebnis von 80 Mio Wählern bis auf Nachkommastellen repräsentativ abbilden? Das ist Mathematik, Junge. Wenn du 250 Gamer befragst, kann das, je nach Versuchsaufbau, sehr exakt repräsentativ sein. Ich kenne mich ein kleines bisschen damit aus, nicht nur wegen meinem Avatar ;).
Zuletzt geändert von Uppsala am 26.03.2009 13:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Merauder
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Beitrag von Merauder »

Man darf bei sowas eine Sache nicht vergessen: Vernünftige Testpersonen zu bekommen ist *schwer*. Ich werde bei meiner Diplomarbeit, egal zu welchem Thema, auch derlei Aktionen machen müssen, einfach um gute VPs zu bekommen :D


*edit:
Hey, Uppsala, das sagte ich schon :P
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monotony
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Beitrag von monotony »

Uppsala hat geschrieben:
Tony hat geschrieben:Hallo,

Mein Name ist Tony, ich bin Nutzer in diesem Forum und ich sage dir: Der Unterschied zwischen Computerspielern und Nicht-Computerspielern ist genau der, dass die eine Gruppe Computerspiele spielt, und die andere eben nicht. Alternativ kannst du (ich darf doch du sagen?) auch Fernsehzuschauer und Nicht-Fernsehzuschauer oder Modellflugzeugbauer und Nicht-Modellflugzeugbauer miteinander vergleichen. Es ist ein Hobby wie jedes andere, in das man sich vertiefen und verlieren kann. Wie jede Beschäftigung, die Spass macht, und bei Übertreibung negative Konsequenzen hervorruft. Und wenn ich mal so frei sein darf: Das letzte, was wir im Moment brauchen ist eine erneute Umfrage/Studie, die die praktisch nicht vorhandenen Besonderheiten unseres Hobbies in den Vordergrund stellt und uns mehr negative Aufmerksamkeit zukommen lässt, als wir eh schon haben.
Naja, mal nicht übertreiben. Eine bestimmte soziale Gruppe hat auch bestimmte Besonderheiten, das ist eben so. Das kann man auch nicht wegdiskutieren.
soziale gruppe... mir geht es darum, dass das thema umfassender diskutiert wird, als nötig.
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Merauder
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Beitrag von Merauder »

Tony: Es wird nicht diskutiert, es wird analysiert. Und das kann uns (Gamern) nur zu gute kommen.
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R_eQuiEm
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Beitrag von R_eQuiEm »

Merauder hat geschrieben:Tony: Es wird nicht diskutiert, es wird analysiert. Und das kann uns (Gamern) nur zu gute kommen.
eben nicht!!
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Merauder
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Beitrag von Merauder »

R_eQuiEm:
Wieso? Ich bin der Meinung, dass Gamer nicht kollektiv einen an der Klatsche haben. Ergo ist eine Analyse kein Problem...Oder siehst du das anders?
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OnkelFungus
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Beitrag von OnkelFungus »

also wenn dabei herauskommt, dass ego-shooterspielen und agressionen nicht miteinander verknüpft werden können, ist das doch eine gute sache. dann sind diskussionen um verbote hinfällig.
(nicht aber die zu übermäßigem konsum)
tja und wenn wider erwarten dabei herauskommen sollte, dass da doch ein zusammenhang besteht, wurden halt entweder repräsentativ doch die 250 falschen spinner befragt *g* oder man sollte sich vielleicht doch gedanken machen.
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Merauder
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Beitrag von Merauder »

Richtig, OnkelFungus.

Vertraut einfach keiner Studie, an der ich nicht mitgearbeitet habe :-D
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OnkelFungus
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Beitrag von OnkelFungus »

also wenn du deine studien hier postest, mach ich mit, versprochen!
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monotony
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Beitrag von monotony »

Merauder hat geschrieben:Tony: Es wird nicht diskutiert, es wird analysiert. Und das kann uns (Gamern) nur zu gute kommen.
und gleichzeit wird zwischen gamern und amokläufen unweigerlich eine verbindung hergestellt, die nicht existiert. da ist das ergebnis der studie vollkommen uninteressant.
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OnkelFungus
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Beitrag von OnkelFungus »

das stimmt nicht. es wird eine verbindung zwischen gewaltspielen und agressionen hergestellt.
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Merauder
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Beitrag von Merauder »

OnkelFungus hat geschrieben:also wenn du deine studien hier postest, mach ich mit, versprochen!
:-) Sobald ich einen Dozenten finde, der das Thema interessant findet, hab ich nen Diplomarbeits-Thema. Es fehlt nur der Dozent ;)
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monotony
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Beitrag von monotony »

OnkelFungus hat geschrieben:das stimmt nicht. es wird eine verbindung zwischen gewaltspielen und agressionen hergestellt.
was glaubst du welches ereignis diese frage hervorgebracht hat?
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OnkelFungus
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Beitrag von OnkelFungus »

diese frage steht seit 20 jahren zur diskussion, wär doch mal nett, irgend eine art von ergebnis zu bekommen...