Der 4P-Kommentar: Die wertvolle Gewalt

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TitsMcghehey
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Beitrag von TitsMcghehey »

Gehts hier im Thread um das Thema AMOKLAUF oder Gewalt in Videospielen?

Wen ich in Manhunt einen ahnungslosen Irren von vorne den Kopf zermatsche, will ich auch richtig Blut und Hirnmasse sehen...

Bild

...Spass bei Seite, es kommt ganz auf den Spieler an. Ich sehe Gewalt in Videospielen, Büchern oder Filmen als Unterhaltung an. Mag zwar blöd klingen is aber so. Ausserdem spiele ich zum Spass und nicht wie jeder sagt um sich "abzureagieren". Die ganze Diskussion, ist völlig sinnlos und wird nur durch ahnungslose Leute aufrechterhalten, die keine Ahnung von Videospielen haben.
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Seth666
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Beitrag von Seth666 »

Ich denke, jeder normale Mensch ist gegen eigene körperliche Gewaltanwendung eher abgeneigt, denn reale Gewalt bedeutet Probleme.

Spiele (und auch Filme) bringen den !!freiwilligen!! Spieler/Zuseher in gewisse Situationen, die mehr oder minder real inszeniert sind und daher auch nicht übermäßig schockierend sind, denn immerhin weiß der Spieler doch schon im Voraus was er spielt und was ihn/sie erwartet.

Wie schon mein Vorredner sagte, spielen wir Spiele aus Spass und nicht weil iman sich damit Frust aufbauen möchte.
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

Zum Thema Spaß muss aber auch gesagt werden, dass andere Formen der Kunst nicht immer unbedingt Spaß machen und der erklärtes Ziel nicht immer reine Unterhaltung ist.
Das ist bei Games bisher noch nicht der Fall. Wenn es Spiele dieser Art gibt, habe ich bis jetzt nichts davon mitbekommen.
Warum muss es denn erklärtes Ziel eines Antikriegsspiels sein, Unterhaltung zu bieten?Kommerzieller Erfolg sollte dabei nicht den einzigen Grund darstellen. Solange Spiele vordergründig unterhalten wollen, sind tatsächliche "Anti"- Spiele nicht möglich, weil der Spieler am Ende immer eine Form der Befriedigung spürt.
freda
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Beitrag von freda »

Amokläufe gabs schon früher und nicht erst seit Computer Spielen. Komischerweise spricht man einerseits von Amoklauf und andererseits von Familientragödie. Das sind wohl 2 paar Schuhe.

Zum Thema Gewalt in Spielen habe ich schon alles gesagt. Ergänzend dazu: Games wie Manhunt müssen meiner Meinung nach echt nicht sein. Postal finde ich klasse, weil es Klischees bedient und man sich bewusst ist, dass sich das Spiel selbst nicht ernst nimmt. Postal ist auf dem selben level wie Manhunt, was den Gewaltfaktor angeht.

Es geht also nicht darum, ob Gewalt oder nicht, sondern, wie sie dargeboten wird. Da sehe ich die Entwickler eindeutig in der Pflicht, mal darüber nachzudenken, was sie da eigentlich fabrizieren.
freda
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Beitrag von freda »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Zum Thema Spaß muss aber auch gesagt werden, dass andere Formen der Kunst nicht immer unbedingt Spaß machen und der erklärtes Ziel nicht immer reine Unterhaltung ist.
Das ist bei Games bisher noch nicht der Fall. Wenn es Spiele dieser Art gibt, habe ich bis jetzt nichts davon mitbekommen.
Warum muss es denn erklärtes Ziel eines Antikriegsspiels sein, Unterhaltung zu bieten?Kommerzieller Erfolg sollte dabei nicht den einzigen Grund darstellen. Solange Spiele vordergründig unterhalten wollen, sind tatsächliche "Anti"- Spiele nicht möglich, weil der Spieler am Ende immer eine Form der Befriedigung spürt.
Was ist eigentlich ein Antikriegsfilm?

Wenn ich mich erinnere, egal welcher Film (Full Metal Jacket, Apocalypse now etc) war es nicht so, dass man aus dem Kino ging und sagte: Boah Krieg ist scheisse. Ne, da redet man drüber wie cool der Heli Angriff mit dem Ritt der Valkyren war oder dass die Sprüche von Gunners SGT Hartmann echt lustig. Diese Antikriegsfilme versagen meiner Meinung nach total.

Ich kenne keinen einzigen Antikriegsfilm, abgesehen von lords of War oder Syriana, die beide eigentlich nur sekundär über den Krieg gehen, aber eher zum Nachdenken anregen, als die üblichen Hollywood FX Spektakel. Wer die Antikriegsfilm nennt ist ein Heuchler.
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Meleemaru
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Beitrag von Meleemaru »

@Freda
Da ist der Punkt einfach: Es liegt alles im Auge des betrachters, in seiner interpretation. In solche filmen wirds teilweise doch nur am rande erzählt - was zählt is boom bang boom, ums mal platt zu sagen. Jeder denkt anders über dinge nach... ^^' Naja, wollts nur mal gesagt haben, ging mir grad durchn kopf. Man müsste einfach mal Gewalt aus einer anderen perspektive in den vordergrund rücken.
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Yueka
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Beitrag von Yueka »

Ich muss darauf nachträglich warnen, dass ich den Beitrag von mir nicht durchgelesen hab, ich dazu übelst müde bin(und jetzt auch schlafen geh), aber trozdem etwas schreiben wollte, da es mir ansonsten in Vergessenheit geraten könnte.
:? Ich entschuldige mich somit im Vorraus für Rechtschreib-,Grammatik-,Stil- und Sinnfehlern. :?
Bei Anfrage und/oder bei katastrophalen Fehlern schreib ich das ganze gern nochmal ausführlicher neu!

Angaben ohne Gewähr!
Ich denke das ginge nur, wenn dem eigenen Charakter und all seinen Verbündeten mehr "Seele" zufließen würde.
Ich hoffe, dass Heavy Rain auf dem guten Weg darauf ist, dies zu erreichen.
Son Spiel wie es eigentlich bei einzelnen Beiträgen zusammengefrikelt wurde wäre sicher etwas. Es müsste aber meiner Meinung nach, dass volle Programm geben. Nach dem Spielende (oder weiter davor) soll man mindestens kurz davor sein Tränen zu vergießen oô. Ich denk, ein Spiel dass sowas schaffen soll darf nicht linear sein. Ich rede aber von der Geschichte, es muss ein in sich zusammenberechndes auf-und-ab sein. Genauso müssten mehr durchdachte Verknüpfungen existieren. Nicht das simple 1x1 "Ich-rette-die-Welt-weil-der-eine-Böses-will". Es müssen Verknüpfungen stehen, die den Spieler zeigen, was eigentlich war.

Bedenken hab ich jedoch mit der Zensur und Beliebtheit. Außerdem sollte es lieber wie auch im epischen Theater sollte es nicht um das Ende gehen sondern um das Wie. Ebenfalls sollte so ein Spiel meines Erachtens so ziemlich das volle Register an Dramatik ziehen um somit mehr Reflektion zu schaffen.

Das vorhergehende Beispiel weiter gedacht :? : Anfang weniger skrupelos, es werden patriotische Witze gemacht. Vielleicht auch Rassistische (Damit keine Klagen kommen auch umstellbar in die umgekehrte Seite :wink: ), Demoralisierung, perverse Witze etc. (mal so paar Tabus durch). Dannach ein getarntes Tutorial um den Spieler die Umgebung nahe zu kommen, dann die Steigerung in den Kampf, der Spieler arbeitet sich erfolgreich durch. Seine Kampfeinheit hat zwei äußerst erfolgreiche Züge, die Krankenpfleger von der gegnerischen Front werden hinzu mit getötet usw.(natürlich alles brachial). Bei dem ersten Zug soll der Spieler viele Eindrücke machen, die er anscheinend gut gemacht hat, bei dem zweiten Zug das gleiche. Man sieht Bewohner, mit gemischten Gefühlen, viele von ihren Gesichtern sollen einen Wiedererkennungswert für später haben. Eine heile Welt die im dritten Zug in Chaos versinkt. Elemente von PhobosOne sollte es komplett einschließen ^^. Es sollten jedoch mehr mitmachen, vielleicht 1-2 die mitreisen und durch Fehlentscheidung des Spielers vielleicht am Ende sterben. Man ist zum Feind beider Fronten geworden, teils durch Wiedererkennung, teils durch Missverständnisse usw. Das was man mit dem ersten und zweiten Zug durchschreitet hat muss man als zweites mal durchlaufen, nur viel langsamer, es gibt keine direkten Wege mehr und man wird immer wieder in Situationen getrieben, die mit entweder von Zivilen kommen oder von Milizen. Das Waffenarsenal schmälert sich Stück für Stück, teils wegen Munition, teils wegen Verschleiß, teils wegen Kämpfe, man trennt sich von den abgenutzten Waffen von selbst, ein oder zweimal findet man Munition zur passenden Waffe, nicht jede Waffe bringt etwas (wer sich von Anfang an nicht vom Raketenwerfer trennt verursacht in der Mitte der Story, dass einer der Mitziehenden sich an etwas verletzt,infiziert etc. und etwas vor dem Ende deswegen stirbt o.ä. Dinge) ... Es müssen immer dem Spieler Folgen vorgesetzt werden, die durch die Aktionen vom Anfang des Spieles entstanden sind.
Man könnte ewig schreiben, viel beigetragen hab ich auch nicht muss ich sagen :roll: . Doch eines ist klar: So ein Spiel hat hohes Potential wenn die Story dem Spieler das Verlangen "nach mehr" gibt. Es soll das Wie in der Frage stehen, aber der Spieler soll das Gefühl nach dem "Was passiert dann!?" bekommen.

So ein Spiel muss auch sehr nah an Realismus ran, es muss eine Grafikschleuder sein, damit die Bilder intensiv wirken.

So ein Spiel könnte wohlmöglich auch neue Zielgruppen ansprechen - Es müsste auch garnicht in das WW2 Thema passen, aber Ich denk, dass es einer der bessten ist, da sich genau in dem Gebiet viele militärische(Krieg=Symbol von Gewalt) Spiele befinden.

Anderes könnte auch GTA-like sein, Ghetto oder sowas. Zuerst am Anfang Teil der Gang. Dann übers Rohr gezogen worden, dann Rache üben wollen, dann werden aufeinmal welche hineingezogen, die einem wichtig waren, natürlich mit fast allen Prinzipien von oben eingebaut, den OBERBOSS (OMFG WO IST MEIN NEUES(!) HELDENSCHWERT!!!11) besiegt man, indem man ihn genau am richtigen Zeitpunkt vor der Polizei bloßstellt.

Man könnte in solchen Spielen natürlich auch Elemente von Trauma Center klauen, nur ohne Schwester, ohne Animestil und mit sehr viel Zeitdruck und Verlusten, die eindeutig die Story ändern. Natürlich nicht das ganze Game durch, vielleicht nur so ein- bis zweimal :wink: ... GAH Ich muss pennen gehn, sonst steh ich in der Früh nicht mehr auf :roll: .

Edit: Omg ich find jetzt schon Fehler! *Zwangskorrektur von zwei Fehlern mach*... Muss - Browser - ABSCHALTEN!!1
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

Ich denke auch, dass das Prinzip der ständigen Wiederholung Videospielen oft die Beine bricht. Immer wieder nacheinander Massen von anonymen Gegnern zu plätten, kann gar nicht glaubhaft sein. Auch, dass Gewalt am Ende immer die Lösung für alles ist, halte ich für falsch. Fahrenheit hat perfekt demonstriert wie man ein erwachsenes 3D-Adventure machen kann, das einige drastische Darstellungen hat, aber nicht vom Spieler verlangt, durchgängig Gewalt anzuwenden. Es muss ja nicht immer alles größer und lauter sein, manchmal reicht ja schon das pure Wissen um die Existenz des Mystischen, um die Realität aus den Fugen zu bringen. Natürlich war Fahrenheit kein perfektes Spiel aber ein super Beispiel für andere Wege.
PaC-Adventures ala Monkey Island sind auch schon diesen Weg gegangen, aber sie wurden zu ihrer Zeit so unanständig häufig repliziert, dass man einfach froh über jeden Shooter war. Das Ding ist aber, dass der Geist dieser PaC-Adventures eigentlich hätte wegweisend sein müssen, doch im Prinzip leider gestorben ist.
Iloveyourmom
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Beitrag von Iloveyourmom »

100 % auch meine Meinung.
So schräg es klingt: Es geht immer um das Niveau von Gewalt und, yes, ob es als spielerisches Element trägt, ob es Qualität hat. In Shadows of the Colossus hatte ich ein schlechtes Gefühl, das war auch beabsichtigt. In Max Payne 1, begeistert von der Musik, den Settings und dem abgefuckten, tragischen Protagonisten. Es gäbe noch viele Beispiele.
Wir sollten uns nicht in den Erklärungsnotstand versetzen lassen. Spiele werden immer auch gewalttätig sein, ob es einer populistischen Mobpresse gefällt oder nicht. Ich liebe diese Subkultur.
In Spielen, da wird gekämpft, da wird gestorben, da wird Rache geschworen und am Schluss verbeugen sich alle und der Vorhang geht zu.
Help
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Beitrag von Help »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Das Gewalt ein Extrem ist, das in verschiedenen Formen (visuell, psychisch) im Medium genutzt werden kann und manchmal sogar muss, ist doch überhaupt keine Frage.
Warum muss das sein? Und weiter: Gewaltdarstellungen ist doch momentan kein Extrem - sondern Normalität. Wenn man überhaupt von wertvoller Gewalt sprechen kann, dann wenn es sehr selten auftritt (und sich somit ihre Wirkung vergrößert).
muecke-the-lietz hat geschrieben:Jörg sagte, dass blutig nicht erwachsen bedeutet, sondern dass es durch ein Fehlen wirklich hochklassiker Titel zu einem stärkeren Interesse führen kann. Diesen Zustand kritisiert er aber.
Kannst du das nochmal in andere Worte fassen?
Shedao hat geschrieben:Wenn die Gewalt so eingesetzt wird und mit der Story/der Dramaturgie Hand in Hand geht, dann kann man beim Spieler/Zuschauer Effekte erreichen die ohne diese Darstellung nicht möglich wären.
Das ist richtig. Momentan jedoch, hat dies überhaupt keine Effekte, da Gewalt durch übertriebene Darstellung in vielen Medien Normalität geworden ist, und somit ihrer Effekthaschrei beraubt wird.

Shedao hat geschrieben:Leider ist dies in Spielen sehr selten. In Filmen kommt es schon häufiger vor, dass Gewaltdarstellungen als Stilmittel den Film mittragen. z.B. bei "Taxi-Driver", "Goodfellas", "Road to Perdition", "Der Untergang" was alles Filme sind, in denen die Gewalt nicht das Zentrale Element des Films darstellen, aber ohne dieses Maß an Gewaltdarstellungen würden diese Filme nicht wirken
Warum würden diese Filme nicht wirken?
Shedao
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Beitrag von Shedao »

Help hat geschrieben:
Shedao hat geschrieben:Leider ist dies in Spielen sehr selten. In Filmen kommt es schon häufiger vor, dass Gewaltdarstellungen als Stilmittel den Film mittragen. z.B. bei "Taxi-Driver", "Goodfellas", "Road to Perdition", "Der Untergang" was alles Filme sind, in denen die Gewalt nicht das Zentrale Element des Films darstellen, aber ohne dieses Maß an Gewaltdarstellungen würden diese Filme nicht wirken
Warum würden diese Filme nicht wirken?
Weil das "Oh mein Gott was hat er getan" Element fehlen würde, welches aber sehr wichtig ist in diesen Filmen.
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

"Help"

Warum nur, habe ich keine Lust, mich mit dir auseinander zu setzten. Deinen Kommentaren zu antworten macht keinen Sinn, da du Textstellen aus dem Kontext reißt, sodass sie tatsächlich fragwürdig klingen. Du musst nicht versuchen, den Leuten zu widersprechen, indem du ihre Argumente klaust. Ich denke hinzukommend, dass jemand, der Notwendigkeit verschiedener Stilmittel nicht erkennen kann, falsch ist in diesem Forum. Nicht nur dass ich sagte, Gewalt in ihrer jetztigen Form sei nicht mehr als Splatterporno, sondern auch noch auf andere Stilmittel hingewiesen habe, die mir derzeit in Spielen fehlen.
Gottfried Benn hat seiner Zeit die Ästhetik des Hässlichen "erkannt" und in seinem Werk Morgue in Gedichte gefasst, die ohne gewisse Abscheulichkeiten nicht gewirkt hätten. Auch Bands wie Rammstein verarbeiten in ihren Texten Randthemen, die erst durch eine brachiale Umsetzung, textlich wie musikalisch, wirken können. Ich denke, deine Anti-Tour sollte an dieser Stelle gestoppt werden und auch andere Teilnehmer sollten deinem Unfug Einhalt gebieten.

Gewalt ist ein Stilmittel, aber eines von Vielen, damit wir uns jetzt endlich verstehen.
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

muecke-the-lietz hat Folgendes geschrieben:

"Jörg sagte, dass blutig nicht erwachsen bedeutet, sondern dass es durch ein Fehlen wirklich hochklassiker Titel zu einem stärkeren Interesse führen kann. Diesen Zustand kritisiert er aber."

help hat Folgendes geschrieben:

"Kannst du das nochmal in andere Worte fassen?"



andere worte für "help".

du kritisierst etwas, dass von jörg bereits kritisiert wurde. dann behauptest du er hätte es nicht geschrieben, um es ihm als argument entgegen zu schleudern. clever verpackt, kann das ein guter zug sein, aber so offensichtlich, macht es deine beiträge nichtig und bedeutungslos.
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Jörg Luibl
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Beitrag von Jörg Luibl »

freda hat geschrieben: Deswegen wäre ein Spielemagazin wie 4players ein guter Moderator oder ein guter Teilnehmer
Dein Wort in des Spieletesters Ohr: Heute Abend, ab 22 Uhr auf Radio Fritz - wir moderieren zwar nichts, aber haben da einen kleinen Interview-Beitrag zum Thema Gewalt-Spiele.

http://www.4players.de/4players.php/spi ... Fritz.html
Help
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Beitrag von Help »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Deine Kommentare sind dekonstruktiv und gehen an jedeM Kommentar vorbei. [...]

Warum nur, habe ich keine Lust, mich mit dir auseinander zu setzten. [...]

Ich denke, deine Anti-Tour sollte an dieser Stelle gestoppt werden und auch andere Teilnehmer sollten deinem Unfug Einhalt gebieten.
Nachdem du es nicht geschafft hast, dieses Thema allein für dich und Gleichgesinnte zu beanspruchen, versuchst du mich nun, mit einem Appell an der Community aus der Diskussion zu drängen. Mit einem aufgestachelten "Mob" lässt sich das Opfer vllt. besser durch die Straßen schleifen...
muecke-the-lietz hat geschrieben:Ich denke hinzukommend, dass jemand, der Notwendigkeit verschiedener Stilmittel nicht erkennen kann, falsch ist in diesem Forum.
Ich denke, dass jemand der mit einer anderen Meinung nicht klar kommt, und seine Abneigung auf andere Diskussionsteilnehmer übertragen will, in einem Forum - gleich welcher Art - fehl am Platze ist.
muecke-the-lietz hat geschrieben:muecke-the-lietz hat Folgendes geschrieben:

"Jörg sagte, dass blutig nicht erwachsen bedeutet, sondern dass es durch ein Fehlen wirklich hochklassiker Titel zu einem stärkeren Interesse führen kann. Diesen Zustand kritisiert er aber."

help hat Folgendes geschrieben:

"Kannst du das nochmal in andere Worte fassen?"



andere worte für "help".

du kritisierst etwas, dass von jörg bereits kritisiert wurde. dann behauptest du er hätte es nicht geschrieben, um es ihm als argument entgegen zu schleudern. clever verpackt, kann das ein guter zug sein, aber so offensichtlich, macht es deine beiträge nichtig und bedeutungslos.
Im Übrigen hast du meinen Text wohl fehlinterpretiert. Ich habe Jörg in diesem Punkt unterstützt, nicht kritisiert - weshalb ich deinen Text auch nicht verstanden habe.