Ein Mann und sein Auto: Der Actionstreifen "Transporter 3" schickt den Elitesoldaten Frank Martin wieder einmal auf eine schier unmögliche Mission. In seinem Sportwagen soll er ein Paket mit unbekanntem Inhalt von Frankreich nach Osteuropa bringen.
Die kommerziell erfolgreichen Teile eins und zwei der "Transporter"-Trilogie waren PS-starkes Actionkino, in dem Dialoge und eine logische Handlung zweitrangig waren. Auch im neuen Transporter-Aufguss ist das Gaspedal der eigentliche Hauptdarsteller. Allerdings treten nun arge Verschleißerscheinungen auf. Denn auch die waghalsigsten Verfolgungsjagden verlieren im Dauerzustand ihren Reiz.
Wer sich bei "James Bond"-Filmen wünscht, 007 würde seinen Fahrersitz gar nicht erst verlassen, sitzt bei "Transporter 3" im richtigen Kinosessel. Tatsächlich ist der Filmheld in seinem Auto wie festgewachsen. Denn ein böser Mafioso (Robert Knepper, "Prison Break") hat ihm ein explosives Armband angeschweißt. Wenn er sich zu weit vom Auto entfernt, explodiert es. Eine tickende Bombe am Handgelenk stellt für den Helden jedoch ein überwindbares Problem dar. Denn, wie der Film zeigt, Autos lassen sich auch durch Wände hindurch in Wohnzimmer oder Eisenbahnwaggons fahren.
Ein Mann und sein Auto: Der Actionstreifen "Transporter 3" schickt den Elitesoldaten Frank Martin wieder einmal auf eine schier unmögliche Mission. In seinem Sportwagen soll er ein Paket mit unbekanntem Inhalt von Frankreich nach Osteuropa bringen.
Die kommerziell erfolgreichen Teile eins und zwei der "Transporter"-Trilogie waren PS-starkes Actionkino, in dem Dialoge und eine logische Handlung zweitrangig waren. Auch im neuen Transporter-Aufguss ist das Gaspedal der eigentliche Hauptdarsteller. Allerdings treten nun arge Verschleißerscheinungen auf. Denn auch die waghalsigsten Verfolgungsjagden verlieren im Dauerzustand ihren Reiz.
Wer sich bei "James Bond"-Filmen wünscht, 007 würde seinen Fahrersitz gar nicht erst verlassen, sitzt bei "Transporter 3" im richtigen Kinosessel. Tatsächlich ist der Filmheld in seinem Auto wie festgewachsen. Denn ein böser Mafioso (Robert Knepper, "Prison Break") hat ihm ein explosives Armband angeschweißt. Wenn er sich zu weit vom Auto entfernt, explodiert es. Eine tickende Bombe am Handgelenk stellt für den Helden jedoch ein überwindbares Problem dar. Denn, wie der Film zeigt, Autos lassen sich auch durch Wände hindurch in Wohnzimmer oder Eisenbahnwaggons fahren.