Leserwahl: Spiel des Jahres 2008

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Kefka
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Re: LOL!!!

Beitrag von Kefka »

otothegoglu hat geschrieben:MGS4 best Game of the Year? LOL...das Spiel ist mehr Film als Spiel...zu viele Cutscenes und am Ende wurde alles aneinandergeklatscht!!! Es wird wirklich ein sehr gutes Spiel...aber so viele Zwischensequenzen sind aus meiner Sicht einfach zu viel, egal wie perfekt die Story dadurch umgesetzt wird......


......schließlich ist dies ein Spiel...und kein Film!!! :wink:


Gerade das hebt die japanischen Spiele ja von den europäischen oder amerikanischen Titel ab. Eine tiefgreifende Story die liebevoll durch Cutscenes unterstützt wird. Klar wer non stop action will für den ist das nichts. Aber solche Spiele wie MGS4 sind irgendwie nicht nur ein Spiel, sondern eine ganze Geschichte die dort erzählt wird.
Oberdepp
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Re: LOL!!!

Beitrag von Oberdepp »

otothegoglu hat geschrieben:MGS4 best Game of the Year? LOL...das Spiel ist mehr Film als Spiel...zu viele Cutscenes und am Ende wurde alles aneinandergeklatscht!!! Es wird wirklich ein sehr gutes Spiel...aber so viele Zwischensequenzen sind aus meiner Sicht einfach zu viel, egal wie perfekt die Story dadurch umgesetzt wird......


......schließlich ist dies ein Spiel...und kein Film!!! :wink:
Ich habe ca. 27h gebraucht, um das Spiel durch zu spielen. Bei ca. 8h Videomaterial macht das noch immer 19h Gameplay aus. Wo ist dein Problem? Viele aktuelle Spiele haben gerade mal die Hälfte insgesamt (Gameplay + Videomaterial) was MGS4 an Gameplay bietet. Wenn du kein Bock auf die Videos hast, kannste die auch skippen. Die Briefings zum Beispiel konnte man sich auch im Hauptmenue irgendwann mal geben und waren für die Story eigentlich auch nicht wirklich relevant, vlt. die kleine Romanze zwischen Naomie und Otacon, aber sowas braucht man nicht unbedingt, um im Spiel voran zu kommen und man eh der Meinung ist, dass es zu viel Videomaterial ist.
TNT.Achtung!
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Beitrag von TNT.Achtung! »

Oberdepp hat geschrieben:
TNT.Achtung! hat geschrieben:das hast du falsch verstanden. nur weil ich meine das dieses spiel nicht goty ist, heisst das noch lange nicht, daß es mir missfallen hat.
im gegenteil, auch ich fand das mgs4 ein super spiel war, aber deswegen muss ich noch lange nicht den blick für die realität verlieren. die aussage von oberdepp ist imo nunmal falsch gewesen und das habe ich dargestellt.
All das, was du aufgezählt hast, hat aber weniger mit dem grundsetzlichem Spieldesign zu tun, sondern eher mehr damit, dass du das Spiel als zu lasch empfindest. Dir gefällt es nicht, dass man durch die Tarnfähigkeit ungemein an den Gegner rankommt, ohne dass er einen dabei entdeckt. Dass du dabei übertreibst mit Details, die so im Spiel nicht waren, lasse ich mal außen vor.

Vielleicht hast du das Spiel auch lediglich nur auf Easy gespielt. Denn ich hatte es auf Hard nicht so einfach, so wenig Schüsse wie möglich und so ungesehen wie möglich durch die Level zu kriechen.

Im Grunde bist du doch nur enttäuscht, dass du zu schnell zwischen Alarm-, Baller- und Stealth-Phasen switchen kannst. Aber warum sollte es nicht sein? Wo ist der Sinn darin, wenn ich aus einer Baller-Szene mich nicht verkriechen kann? Das macht doch das Spiel gerade aus. Ich will jetzt nicht mit dem Realismus-Argument kommen in einem einem Spiel, wo es Nano-Ninjas und Metal Gears gibt, aber es würde einfach nicht passen, wenn man sich nicht aus Kampfszenen zurück ziehen kann. Wie soll das den bewerkstelligt werden? Permanent soviele Gegner an der Backe, so dass man sich erst gar nicht verstecken kann? Sicher nicht, das wäre kontraproduktiv. MGS ist kein Call of Duty.

Außerdem bist du offensichtlich der Meinung, dass die Boss-Fights aus dem ersten Teil noch Bossfights sind, aber die aus dem Vierten nicht. Darf ich dich mal fragen, wo dran du es festmachst? Weil ich fand die Bossfights im ersten Teil ziemlich langweilig. Taktischer Anspruch gleich null. Anders als im Test von MGS4 auf 4players.de behauptet, sind die B&Bs nicht so einfach. Ich habe auf hard sehr viel Probleme gehabt mit denen.

Ein Revolver Ocelot, den du hinterherrennst im Kreis und abballert, ein Psycho Mentis, wo du dich einfach nur in die Mitte des Raumes stellst und die ganze Zeit auf ihn ballerst (und wenn das zu schwer ist, den Kontroller von Slot 1 in Slot 2 umsteckst), ein Ninja, auf den du nur einschlagen muss, eine Sniper Wolf, die du lediglich finden muss, um abzuknallen und den Dicken mit der Getlin-Gun, dessen Namen ich spontan vergessen habe, den du auch nur abballern muss und dabei einfach nur um die Ecken huschst, sind alles andere als anspruchsvoll. Die Bossfights im vierten Teil haben aber neben einem künstlerischen Anspruch vorallem auch ein taktischen Anspruch und dadurch abwechslungsreicher. Das macht sie nicht gleich leichter oder schwerer, aber sie sind besser designt. So zum Beispiel bei der ersten, wo du das Solid Eye benutzen muss, um sie ausfindig zu machen, dann wegrennen musst, weil sie irgendwas gemacht hat, was ich vergessen habe (hatte die PS3 für MGS4 damals nur ausgeliehen), zusätzlich hatte sie ihre "Roll"-Phasen. Dann die Zweite, die nicht gerade leicht ist abzuballern. Vorallem gibt es da ja verschiedene Rangehweisen, wie ich dann später auf youtube.com gesehen habe. Die Dritte ist vielleicht etwas langweilig, kann auch am Design des Levelabschnittes liegen, aber wayne.
du stellst doch an den boss gegnern genau das heraus, was ich kritisiert hatte. es mag sein, daß sie taktisch anspruchsvoller sind, als teil 1, aber nicht taktisch anspruchsvoller als boss gegner in anderen spielen. so anspruchsvoll wie the end in mgs3 ist keiner von denen. aber das habe ich auch garnicht herausgestellt, daß das in mgs1 besser gewesen sein soll. dort waren die bosskämpfe einfach nur spielerisch abwechslungsreicher. da hat man in keinem bosskampf zweimal das gleiche gemacht.
bei mgs4 ist es doch bei allen bossen so, das ständig auch noch irgendwelche andere gegner auftauchen, die man abballern kann/muss. da war nicht viel übrig, sich da irgendeine taktik zu überlegen. gerade beim kampf gegen wolf war viel taktisches potential vorhanden, wegen der begrenzten sichtweite und den fußabdrücken, etc, aber all das wurde verschenkt, weil gerade in diesem kampf zuviele normale gegner ständig interferieren. also war es doch wieder mehr ballern als nachdenken.

ich habe das spiel auf normal durchgezockt, weil ich schon eigentlich mgs teile gespielt hatte, aber eben was das zielen mit analogsticks angeht immer noch ne vollflasche bin.
trotzdem war es mir zu einfach. es ist selbst bei starkem gegnerbetrieb fast mühelos möglich gewesen sich an allen vorbeizuschleichen. selbst ein raum der voll mit geckos war, hat keine hürde dargestellt. als ich das spiel durch hatte hatte ich noch über 10 rations. so einfach war es mir noch nie bei nem mgs auf normal.
spielerisch gibt es genug schleichspiele, die einem mehr fordern und spielerisch besser gemacht sind als mgs. das ist unbestreitbar und angesichts dessen, brauch man das gameplay da nicht so herauszuheben.
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Vicarocha
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Beitrag von Vicarocha »

Hmmm... die Auswahlmöglichkeiten sind mir persönlich zu eingeschränkt.
Bei einer freien Wahl wäre meine Liste für 2008 die folgende...

... erst muss ich mir aber mal 'nen Überblick verschaffen, welches Spiel wann veröffentlicht wurde, ich bringe da immer mal wieder was mit den Jahren durcheinander und zähle Spiele des Vorjahres zum aktuellen Jahr. So, es geht los - ohne feste Reihenfolge, denn ich vergebe keine Einzelplätze auf dem Siegertreppchen:

- Alone in the Dark (Xbox 360):
Werde damit wohl in einer Mindermeinung verbleiben, aber m.E. wurde das Spiel hier bei 4players.de (und z.T. auch international) vollkommen und absolut missverstanden (so ziemlich jeder Kritikpunkt im Test wird von mir anders wahrgenommen und bewertet - ohne eine neuerliche Diskussion darüber starten zu wollen, aber ich fand, dass war einer der schlechtesten Testberichte, die ich in 20 jahren Spielerkarriere lesen durfte und das nicht etwa deswegen, weil es meinem Geschmack zuwiderlief). In meiner Liste ist das Spiel eines der beiden Gewinner diesen Jahres für die Xbox360. Sämtliche Versprechen der Entwickler wurden eingehalten, sämtliche meiner Erwartungen erfüllt.

- Gears of War 2 (Xbox 360):
Da haben wir den zweiten Gewinner für die Xbox 360 und den Gesamtsieger in der Kategorie (3rd person) action game.

- Far Cry 2 (PC):
Das zweite Beispiel für ein bei 4players.de vollkommen missverstandes Spiel (und mit missverstanden meine ich hier insbesondere inszenatorische Aspekte). Mein Sieger der Kategorie FPS auf dem PC und mit einer erwachsenen, ausgereiften story, die in der Art immer noch Mangelware bei Spielen ist.

- Fallout 3 (PC)
Heißer Kandidat für den absolute GOTY-Gesamtsieger und definitiv schon mal der Gewinner der Kategorie RPG. Ja... das ist auch der Titel, den ich hier bei der Umfrage gewählt habe. :-)

- King's Bounty: The Legend (PC):
Königin der Herzen mit hohem Sucht- und Nostalgiefaktor... und ich dachte, solche Spiele werden heutzutage gar nicht mehr gemacht. Aber dazu findet man hier ja gar nichts... traurig aber wahr (oder hab' ich da was übersehen?)...

Aber wo wir dabei sind, gleich auch mal eine kleine Negativliste, mit den Enttäuschungen des Jahres:
- Condemned 2: Bloodshot (Xbox 360)
- Brothers in Arms: Hell's Highway (PC)
- S.T.A.L.K.E.R. - Clear Sky (PC)
Alle drei Spiele haben im Vergleich zu ihren Vorgängern zu viel Potenzial verspielt und waren klare Rückschritte (ausser letzterer Titel, da wurden aber diverse Mängel des Vorgängers einfach beibehalten und es wimmelte vor Käfern), darum waren sie auch so enttäuschend (wären ansonsten ganz sicher auf der Positivliste gelandet), was nicht heisst, dass es nicht doch gute Spiele wären, aber eben weil sie gut sind und Potenzial dazu hatten, grandios zu werden, müssen sie auf die Negativliste, denn nur wo hohe Erwartungen vorherrschen, kann man wirklich enttäuscht werden.
Zuletzt geändert von Vicarocha am 17.12.2008 21:35, insgesamt 1-mal geändert.
otothegoglu
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LOL!!!

Beitrag von otothegoglu »

@ Vicarocha:
WWWAAAASSSSS?

Condemned 2: Bloodshot hat dich enttäuscht? WTF?! Gut...ich hab den 1. nicht gespielt, kann deswegen keinen Vergleich ziehen, aber das Spiel machte einen fertigeren (positiv gesehen :wink:) als das von dir gelobte Alone in the Dark 5!!!

Zwar sind die Kritikpunkte von 4P bei AitD5 etwas, naja, komisch, denn ein einziger Satz hätte gereicht: "ungeschliffes Survival-Horror-Game"!!!^^ :roll:
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Vicarocha
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Beitrag von Vicarocha »

Ja, Condemned 2: Bloodshot hat mich im Vergleich zu Teil 1 enttäuscht. Das hat u.a. folgende Gründe:

Die Veränderung des Kampfsystems ist m.E. ein immenses Defizit!
In Teil 2 gibt es nur noch 2 reguläre Grundschlagarten, einen linken Hieb und einen in Reichweite, Geschwindigkeit und Schaden identischen rechten Hieb (unabhängig ob man ohne oder mit Waffen angreift) - in der Version für die Xbox 360 werden sie durch die entsprechenden Schultertaste (LT und RT) ausgelöst.
In Teil 1 existierten 4 reguläre Schlagarten - auf dem PC ausgelöst durch eine Kombination des Betätigens der Schlag- und einer der vier Richtungstasten -, welche sich allesamt in Reichweite, Geschwindigkeit und Schaden unterschieden. Die Kollisionsabfrage war extrem präzise, so das man unterschiedlichste Schlagkombinationen ausführen und entsprechend auf die Aktionen der Gegner reagieren konnte. Die Kämpfe hatten dadurch eine enorme Intensität und waren besonders immersiv, was in Teil 2 nciht mehr so gegeben ist...

Zwar existieren weiterhin Schlagkombinationen, diese werden aber nun durch eine links-rechts-, resp. eine rechts-links-Schlagkombination (d.h. simple Betätigung der Schlagtasten) initiiert (etwas anderes ist auch gar nicht mehr wirklich möglich), nach der man innerhalb weniger Sekunden abermals eine der Schlagtasten drücken muss (was insgesamt nicht von Treffern druch die Gegner unterbrochenw erden darf), was einen von den beiden Schlagarten (links und rechts) divergierende Attacke auslöst. Ergänzt werden die Schlagkombos z.T. durch Tritte. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit eine Schlagkombination zu initiieren, welche prinzipiell nur ein Tastenreaktionsspiel ist (wie z.B. in den beiden Teilen von God of War), wenn ein Ladebalken durch genügend Kämpfe aufgeladen wurde und man dann im Nahkampf eine der beiden Schlagtasten 2 mal unmittelbar hintereinander drückt.
Das reicht allerdings nicht annähernd an die Möglichkeiten von Teil 1 heran.

Man hat also das für das gameplay von Teil 1 relevanteste Hauptelement gravierend verändert und muss fragen: Warum?
Wahrscheinlich war das Kampfsystem vielen wohl zu "komplex" [wie später auch beim hinsichlich des Kampfsystems quasi identischen Dark Messiah: Might & Magic (PC)], so jedenfalls diverse Pressestimmen und unterschiedlichste Kritiken in diversen Foren. Dies ist mir vollkommen unverständlich, denn erstens ist die Bedienung nicht sonderlich kompliziert und zweitens war die Kollisionsabfrage absolut mängelfrei, wenn man denn nach minimaler Eingewöhnungsphase das Prinzip verinnerlicht hatte...

Schade, aber das macht Teil 2 für mich bereits schlechter als Teil 1...
Immerhin: Die neuen Kombos sind eine nette Ergänzung (z.B. auch die Möglichkeit, nach erfolgreichem Blocken eine Konterattacke zu starten), wenn sie denn zusätzlich zur alten Steuerung integriert worden wären... und wenigstens hat man die Möglichkeit zu treten beibehalten. Außerdem fällt negativ auf, dass es nicht mehr die vier intensiven "fatalities" aus Teil 1 gibt, sondern nur noch Umgebungs-"fatalities", z.B. den Gegner mit dem Kopf in einen Fernseher zu schmettern (auch die wären als Ergänzung gut gewesen, nicht jedoch als Ersatz)...

Weitere Negativpunkte sind für mich folgende:
Es ist zwar definitiv ein überdurchschnittliches Spiel für das Spieleangebot der XboX 360, aber (abgesehen von den bereits erläuterten Punkten, welche den gravierendsten Einfluss auf die Kritik haben, weil z.B. durch die vereinfachten Kämpfe massiv an Atmosphäre eingespart wird):
- Zu viele Schusswechsel (und hier sind die Schusswechsel viel zu einfach zu meistern, man hat zudem im Gegensatz zu Teil 1 einen massiven Munitionsüberschuss etc.)...
- Ein dem 1. Teil m.E. hinterherhinkendes level desing (insbesondere gen Ende), was auch am Atmosphäreverlust liegt...
- Gravierende Kontinuitätsfehler hinsichtlich der Charaktere (andere Stimmen und komplett anderes Aussehen im Vergleich zum 1. Teil, Rosa sieht in Teil 2 z.B. aus wie die junge Tochter der Rosa aus Teil 1)...
- Ein etwas unbefriedigendes story telling, dass einem lapidar Dinge vor die Füße wirft, die im ersten Teil noch das Salz in der Suppe waren, dass es herauszuschmecken galt (aber immerhin werden nun Dinge aus dem 1. Teil verständlicher)...

Und darum stinkt Teil 2 im Vergleich zu Teil 1 massiv ab. Der erste Teil war dreckiger, direkter, intensiver, immersiver etc.

Im übrigen fand ich AitD auch voll und ganz rund (im Sinne eines positiven, fertigen Eindruckes). Aber man sollte vielleicht erwähnen, dass man bei dem Spiel kein Survival-Horror-Game in dem Sinne erwarten sollte, denn das Spiel sit so viel Horror, wie Arnies Film "End of Days" als Horrorfilm zu klassifizieren wäre.
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Pennywise
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Beitrag von Pennywise »

Vicarocha hat geschrieben: Im übrigen fand ich AitD auch voll und ganz rund (im Sinne eines positiven, fertigen Eindruckes). Aber man sollte vielleicht erwähnen, dass man bei dem Spiel kein Survival-Horror-Game in dem Sinne erwarten sollte, denn das Spiel sit so viel Horror, wie Arnies Film "End of Days" als Horrorfilm zu klassifizieren wäre.
Dazu sollte noch gesagt sein das ich selbst die Dialoge aus End of Days für genial halte im Gegenzug was bei AitD abläuft.
Aber gut schön das es wenigstens auch Leute gibt denen es gefällt :)