Kajetan hat geschrieben:
Fakt ist, dass der Kunde KEINE Kontrolle über die Inhalte hat, für die er Geld gezahlt hat, wenn diese mit einem DRM versehen sind. Er ist auf den guten Willen des Anbieters angewiesen. Er mietet Inhalte. Er kauft sie nicht.
falsch. alles ist crackbar. auch steam games.
ich weiss zwar nicht, ob ähnlich wie bei won, auch das netzwerk emuliert werden kann, aber falls steam irgendwann mal, gott bewahre, abgeschaltet werden soll, wird es bestimmt welche geben, die auch so etwas ermöglichen.
hat bisher geklappt. wird auch in zukunft klappen. not macht erfinderisch.
Simon_says hat geschrieben:
Auch das Auslesen von Informationen zu statistischen Zwecken ist mir bis heute ein Dorn im Auge, ich habe keinerlei Möglichkeit dieses Datensammeln zu unterbinden, weiß nicht welche Daten erhoben werden und ich bekomme nichtmal etwas dafür.
faaaaaaaaaaaalsch. man kann genau sehen, welche informationen vom eigenen system an valve geschickt werden und das ganze ist auf freiwillger basis. niemand wird gezwungen an der survey teilzunehmen.
ich kann ja verstehen, wenn man steam skeptisch gegenüber ist, weil sich spiele dort nunmal nicht verkaufen lassen und man eine online aktivierung hat, aber es mit sonstigen drm systemen zu vergleichen ist übertrieben.
immerhin gibt es dort nur die beschränkungen für accounts. ich habe die spiele, die ich gekauft habe damit überall auf der welt an jedem pc zur verfügung. ich kann sie einfach herunterladen, wenn ich will.
und das mit steamclouds ist ja sogar noch eine bessere idee, so daß ich auch meine save games überall verfügbar habe.
auch sollte man nicht vergessen, daß steam immer auch eine service plattform ist, und verglichen mit der konkurrenz ist sie sogar die beste
