Spiritflare82 hat geschrieben: ↑24.10.2017 08:56
Ich glaube keinem von beiden und ganz ehrlich: Noch immer nix was in die Öffentlichkeit gehört, #metoo hin oder her, kann man das nicht untereinander klären?
Das hast Du nicht zu entscheiden, sondern nur die beiden, die es betrifft.
Ist ja schon starkes Stück sowas mit Vergewaltigung in der Ehe gleichzusetzen...hat damit mal überhaupt nix zu schaffen
Wenn Du anfängst mit "Vor allem wenn man bedenkt das besagte Dame Wochen nach dem Vorfall doch noch mit Malka in der Kiste war ...", erinnere ich Dich gerne daran, dass es auch sexuelle Belästigung in einer wie auch immer gearteten Beziehung geben kann. Nur weil man mit jemandem intim war/ist, ist das noch lange kein Freibrief sich dem anderen aufzuzwängen.
Abgesehen davon, sie erklärt in ihrem Originalpost die schwierige Situation. Sie erwähnt
explizit, dass sie zuerst nichts gesagt hat, gerade WEIL sie beruflich von ihm profitiert hat und ihr bewusst war, wie komisch das kommen würde. Und dann kommst Du Schlauberger daher und willst etwas davon erzählen, wie komisch das ja daherkommen würde, weil sie ja beruflich von ihm profitiert hat.
Und bevor hier wieder die üblichen Vorwürfe kommen ... ich war nicht dabei, ich habe das nicht aus ihrer oder seiner Perspektive erlebt. Aber ich weiß, wie schwierig und kompliziert solche Situationen sein können und dass es dabei alles andere als "einfach" ist Dinge so oder so zu tun. Dass es manchmal Situationen gibt, wo ALLES was man tun kann, falsch ist und es kein "Richtig" gibt. Und genau deswegen platzt mir allmählich der Kragen, wenn so Dahergelaufene wie Du kommen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.