Where the Water Tastes Like Wine - Test

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Tscherno
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Tscherno » 03.01.2020 18:00

4P|Benjamin hat geschrieben:
02.01.2020 18:41
Tscherno hat geschrieben:
30.12.2019 19:27
Hast die switch jetzt 5 Punkte Abzug bekommen, weil der Modus, den die anderen Plattformen gar nicht haben, kleine Texte hat?
Den Abzug gibt es, weil die Texte nicht an die Bildschirmgröße angepasst wurden, ja. Die sind elementarer Bestandteil des Spiels - wenn man sie unterwegs dann nur mit Mühe lesen kann, ist das kein gutes Spieldesign bzw. wurde selbiges nicht sorgfältig übertragen. Ich verstehe den kritischen Einwand an der Stelle ehrlich gesagt nicht. Das Spiel funktioniert einfach nicht so gut, wie es müsste. Hast du es denn auf Switch unterwegs, am besten während einer Fahrt mit dem ÖPNV mal gespielt?
Ich hab das Spiel gar nicht.
Aber Gegenfrage um den Punkt zu verdeutlichen: wie gut waren die Texte auf einer anderen Platform in der Bahn?

Konkret finde ich es unfair, dass die Switch immer Abzug für schlechtere Grafik bekommt, aber nie ein Plus für "mobil spielbar". Und wenn dort dann die Texte nicht gut sind, gibt es außer Abzug... Die Switch bietet doch dasselbe Erlebnis wie die anderen Platformen. Nur noch etwas dazu, was in diesem Falle anscheinend nicht so gelungen ist.

Ihr müsst euch da Mal entscheiden!!! Irgendwie wird die Mobilität immer nur negativ herangezogen, wenn da etwas nicht so gut läuft. Aber nie(!!!) Positiv.
Zuletzt geändert von Tscherno am 03.01.2020 18:21, insgesamt 2-mal geändert.

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Hokurn
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Hokurn » 03.01.2020 18:09

Tscherno hat geschrieben:
03.01.2020 18:00
4P|Benjamin hat geschrieben:
02.01.2020 18:41
Tscherno hat geschrieben:
30.12.2019 19:27
Hast die switch jetzt 5 Punkte Abzug bekommen, weil der Modus, den die anderen Plattformen gar nicht haben, kleine Texte hat?
Den Abzug gibt es, weil die Texte nicht an die Bildschirmgröße angepasst wurden, ja. Die sind elementarer Bestandteil des Spiels - wenn man sie unterwegs dann nur mit Mühe lesen kann, ist das kein gutes Spieldesign bzw. wurde selbiges nicht sorgfältig übertragen. Ich verstehe den kritischen Einwand an der Stelle ehrlich gesagt nicht. Das Spiel funktioniert einfach nicht so gut, wie es müsste. Hast du es denn auf Switch unterwegs, am besten während einer Fahrt mit dem ÖPNV mal gespielt?
Ich hab das Spiel gar nicht.
Aber Gegenfrage um den Punkt zu verdeutlichen: wie gut waren die Texte auf einer anderen Platform in der Bahn?

Konkret finde ich es unfair, dass die Switch immer Abzug für schlechtere Grafik bekommt, aber nur ein Plus für "mobil spielbar". Und wenn dort dann die Texte nicht gut sind, gibt es außer Abzug...

Ihr müsst euch da Mal entscheiden!!! Irgendwie wird die Mobilität immer nur negativ herangezogen, wenn da etwas nicht so gut läuft. Aber nie(!!!) Positiv.
Die Texte der PS4 / XBOX in einer Bahn waren vermutlich Top. Wenn sie zuhause auf dem Fernseher für keinen Prozentabzug gesorgt haben dann sicher auch nicht in der Bahn auf dem Fernseher.

Texte sind in der Bahn doch vermutlich das wichtigste wenn ich nicht gerade Kopfhörer habe und das Spiel lokalisiert ist.
Sofern ich Story input bekommen möchte, muss der Text halt lesbar sein..
Ist sind zudem doch häufiger Technik Abzüge als für die Grafik.

Tscherno
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Tscherno » 03.01.2020 18:26

Hokurn hat geschrieben:
03.01.2020 18:09
Die Texte der PS4 / XBOX in einer Bahn waren vermutlich Top. Wenn sie zuhause auf dem Fernseher für keinen Prozentabzug gesorgt haben dann sicher auch nicht in der Bahn auf dem Fernseher.

Texte sind in der Bahn doch vermutlich das wichtigste wenn ich nicht gerade Kopfhörer habe und das Spiel lokalisiert ist.
Sofern ich Story input bekommen möchte, muss der Text halt lesbar sein..
Ist sind zudem doch häufiger Technik Abzüge als für die Grafik.
Deswegen --> gleiche Wertung wie für die PS4, da "nur" genauso gut spielbar wie für PS4 und nicht vernünftig spielbar in der Bahn.


Der erste Teil deine Antwort erschien mir noch ironisch (da in der Bahn spielen ja mit der ps4 nicht möglich ist. Dort sind die Texte also noch kleienr als auf der switch...). Aber irgendwie scheint es doch ernst gemeint zu sein? ....

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Usul
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Usul » 03.01.2020 18:28

Hokurn hat geschrieben:
03.01.2020 18:09
Texte sind in der Bahn doch vermutlich das wichtigste wenn ich nicht gerade Kopfhörer habe und das Spiel lokalisiert ist.
Der Punkt ist doch: Mit der Switch hast du überhaupt die Möglichkeit, das Spiel in der Bahn zu spielen - oder eben zu Hause auf dem Fernseher. Der Handheld-Modus ist ein Bonus ggü. den anderen Versionen (außer wenn man die Switch Lite hat). Und TROTZDEM gibt es einen Abzug in der Wertung. Verstehe das, wer will...

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Hokurn
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Hokurn » 03.01.2020 19:48

Tscherno hat geschrieben:
03.01.2020 18:26
Deswegen --> gleiche Wertung wie für die PS4, da "nur" genauso gut spielbar wie für PS4 und nicht vernünftig spielbar in der Bahn.


Der erste Teil deine Antwort erschien mir noch ironisch (da in der Bahn spielen ja mit der ps4 nicht möglich ist. Dort sind die Texte also noch kleienr als auf der switch...). Aber irgendwie scheint es doch ernst gemeint zu sein? ....
Jep der erste Teil war mit Ironie gespickt und weil ich den Gedanken gerade witzig finde musste ich ihn niederschreiben. ;)

Zu deiner Sichtweise. Ich verstehe sie kann aber iwie auch beide Seiten nachvollziehen. Bin aber iwie wenn mit einem Handheldmodus geworben wird auch dafür, dass man was abzieht wenn er nichts taugt. Ist bei mir eher so ein Gefühlsding.
Die Antwort an Usul weiter unten hat noch einen Gedankengang der hier auch passt.
Usul hat geschrieben:
03.01.2020 18:28
Der Punkt ist doch: Mit der Switch hast du überhaupt die Möglichkeit, das Spiel in der Bahn zu spielen - oder eben zu Hause auf dem Fernseher. Der Handheld-Modus ist ein Bonus ggü. den anderen Versionen (außer wenn man die Switch Lite hat). Und TROTZDEM gibt es einen Abzug in der Wertung. Verstehe das, wer will...
Gefühlt empfinde ich das ein wenig so als wenn ein Dolmetscher mir die Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Russisch anbietet, aber letzteres richtig schlecht spricht. Vllt bietet mir der nächste nur Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch an und der erste kann immerhin ein paar Brocken russisch, aber der der das nicht kann grenzt vom Gefühl her mehr an der Perfektion, obwohl es offensichtlich nicht der Fall ist.
Ich kann wie gesagt beide Sichtweisen verstehen, bin aber gefühlt mehr beim Prozent-Abzug.
Zuletzt geändert von Hokurn am 03.01.2020 19:49, insgesamt 1-mal geändert.

Tscherno
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Tscherno » 03.01.2020 22:47

Hokurn hat geschrieben:
03.01.2020 19:48
Tscherno hat geschrieben:
03.01.2020 18:26
Deswegen --> gleiche Wertung wie für die PS4, da "nur" genauso gut spielbar wie für PS4 und nicht vernünftig spielbar in der Bahn.


Der erste Teil deine Antwort erschien mir noch ironisch (da in der Bahn spielen ja mit der ps4 nicht möglich ist. Dort sind die Texte also noch kleienr als auf der switch...). Aber irgendwie scheint es doch ernst gemeint zu sein? ....
Jep der erste Teil war mit Ironie gespickt und weil ich den Gedanken gerade witzig finde musste ich ihn niederschreiben. ;)

Zu deiner Sichtweise. Ich verstehe sie kann aber iwie auch beide Seiten nachvollziehen. Bin aber iwie wenn mit einem Handheldmodus geworben wird auch dafür, dass man was abzieht wenn er nichts taugt. Ist bei mir eher so ein Gefühlsding.
Die Antwort an Usul weiter unten hat noch einen Gedankengang der hier auch passt.
Usul hat geschrieben:
03.01.2020 18:28
Der Punkt ist doch: Mit der Switch hast du überhaupt die Möglichkeit, das Spiel in der Bahn zu spielen - oder eben zu Hause auf dem Fernseher. Der Handheld-Modus ist ein Bonus ggü. den anderen Versionen (außer wenn man die Switch Lite hat). Und TROTZDEM gibt es einen Abzug in der Wertung. Verstehe das, wer will...
Gefühlt empfinde ich das ein wenig so als wenn ein Dolmetscher mir die Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Russisch anbietet, aber letzteres richtig schlecht spricht. Vllt bietet mir der nächste nur Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch an und der erste kann immerhin ein paar Brocken russisch, aber der der das nicht kann grenzt vom Gefühl her mehr an der Perfektion, obwohl es offensichtlich nicht der Fall ist.
Ich kann wie gesagt beide Sichtweisen verstehen, bin aber gefühlt mehr beim Prozent-Abzug.
Vorschlag: es wird unterschieden zwischen switch und Switch Lite Wertung (wie bei ps4 und pro). In diesem Fall hätte die Lite den Abzug, die switch nicht. In einem Fall mit gutem Handheld Modus, kriegt die Switch ein Plus aufgrund der zusätzlichen Mobilität und die Lite die "normale" Wertung.

Für mich gilt nämlich für jedes Spiel, das grafisch auf den Platformen gleich ist, dass die Switch Version die beste ist aufgrund der Mobilität! (Hauptsächlich natürlich Indie Games)

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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von 4P|Benjamin » 04.01.2020 01:18

Leute, wir vergeben doch keine Punkte dafür, wo man mit welcher Hardware spielen kann! ;) Bei unserer Wertung geht es (u.a.) darum, wie gut ein Spiel an die jeweilige Plattform angepasst wurde, nicht das Potential der Plattform. Wir bewerten die Spiele, nicht die Hardware.

Dass die Entwickler auf Switch im Fall von Umsetzungen Extraarbeit leisten müssen, ist natürlich klar. Aber anders geht es nun mal nicht und tun sie das nicht, leidet halt der Spielspaß. Ich habe mit dem Spiel in der Bahn gesessen und musste die Switch mehrmals extra direkt vor die Linsen ziehen, damit ich weiter spielen konnte. Das ist doch Quark so und einfach ärgerlich.

Zumal es gerade in dem Fall echt einfach gewesen wäre, größere Texte anzubieten. Die Multiple-Choice- und eigentlichen Textfenster sind ja auch im Vergleich zum restlichen Bild sehr klein.

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Hokurn
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Hokurn » 04.01.2020 04:23

@Tscherno
Wie gesagt ich verstehe deine Auffassung, aber teile sie nicht ganz. Nintendo‘s Sonderkonsolen sind anders als die von Sony und MS. Da hinkt der Vergleich.
Und ich bin halt dabei, dass ein Spiel für sich bewertet auf der Konsole einen Abzug bekommt wenn Funktionen nichts taugen. Eine VR Version zur PS4 solle halt auch net Bonuspunkte oder die gleiche Wertung erhalten nur weil sie vorhanden ist.
Auch ist die Mobilität ein subjektives Empfinden. Ich persönlich würde die meiste Zeit auf der selben Couch oder zumindest in der selben Wohnung diese Mobilität genießen wie das Spielen auf der PS4. Da mag der Stellenwert bei dir natürlich viel höher sein.

In etwa so wie 4P|Benjamin schrieb. ;)
Zuletzt geändert von Hokurn am 04.01.2020 04:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Xris » 04.01.2020 13:19

Tscherno hat geschrieben:
03.01.2020 18:00
4P|Benjamin hat geschrieben:
02.01.2020 18:41
Tscherno hat geschrieben:
30.12.2019 19:27
Hast die switch jetzt 5 Punkte Abzug bekommen, weil der Modus, den die anderen Plattformen gar nicht haben, kleine Texte hat?
Den Abzug gibt es, weil die Texte nicht an die Bildschirmgröße angepasst wurden, ja. Die sind elementarer Bestandteil des Spiels - wenn man sie unterwegs dann nur mit Mühe lesen kann, ist das kein gutes Spieldesign bzw. wurde selbiges nicht sorgfältig übertragen. Ich verstehe den kritischen Einwand an der Stelle ehrlich gesagt nicht. Das Spiel funktioniert einfach nicht so gut, wie es müsste. Hast du es denn auf Switch unterwegs, am besten während einer Fahrt mit dem ÖPNV mal gespielt?
Ich hab das Spiel gar nicht.
Aber Gegenfrage um den Punkt zu verdeutlichen: wie gut waren die Texte auf einer anderen Platform in der Bahn?

Konkret finde ich es unfair, dass die Switch immer Abzug für schlechtere Grafik bekommt, aber nie ein Plus für "mobil spielbar". Und wenn dort dann die Texte nicht gut sind, gibt es außer Abzug... Die Switch bietet doch dasselbe Erlebnis wie die anderen Platformen. Nur noch etwas dazu, was in diesem Falle anscheinend nicht so gelungen ist.

Ihr müsst euch da Mal entscheiden!!! Irgendwie wird die Mobilität immer nur negativ herangezogen, wenn da etwas nicht so gut läuft. Aber nie(!!!) Positiv.
Der Punkt ist dass größere Texte im Bereich des möglichen gewesen wären so wie es auch oft möglich ist ein Spiel insgesamt vernünftig zu Porten. Während es aber unmöglich ist mobil PS4 Spiele zu spielen. Für letzteres kann der Entwickler nichts, für einen schlechten Sport ist er aber durchaus verantwortlich. Und die Wertung ist nunmal die einzige Möglichkeit den Entwickler klar zu machen dass er hier keine Glanzleistung hingelegt hat.

Und du nimmst den Entwickler in Schutz und empfiehlst schlechte Ports gleichwertig zu bewerten. Prima.
Zuletzt geändert von Xris am 04.01.2020 13:22, insgesamt 2-mal geändert.

Some Guy
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Some Guy » 05.01.2020 09:04

Ich spiele auch zuhause oft im Handheld Modus, daher bin ich sehr dankbar so einen Müll direkt in der Wertung sehen zu können. Da geht für mich der erste Blick hin und dann wird man erstmal skeptisch, woher dieser Unterschied zustande kommt.

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Xris
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Re: Where the Water Tastes Like Wine - Test

Beitrag von Xris » 07.01.2020 03:11

Usul hat geschrieben:
02.01.2020 16:11
Xris hat geschrieben:
02.01.2020 03:03
War schon eine gute Entscheidung. Ein Mountainbike ist vollkommen unpraktisch als Alltags- oder Radtouren Bike.
Wobei ich aber die aktuellen MTBs von der Geometrie her ganz praktisch finde. Und auch eher auf breite Reifen stehe. Daher wurde es am Ende bei mir ein günstiges Cube-Modell, das an sich ein MTB ist, aber von Cube noch in einer Variante mit Nabendynamo, Ständer, Gepäckträger, Lichtwerk und einigermaßen erträglichen Schutzblechen ausgestattet ist - ich muß also vorerst nicht selbst Hand anlegen.
Jedenfalls federn die dicken Reifen einen Großteil Ungemach an Bodenunebenheiten ab. Ich bevorzuge wohl auch eher breite Reifen. Aber je nach Einsatzzweck. Problem der klassischen MTB Bereifung ist, das sich das Profil auf der Straße fix abfährt. Zu weich, zu grob profiliert. Aber da gibts mittlerweile zumindest von Schwalbe eine Lösung mit Profil für die Straße.

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