The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

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greenelve
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von greenelve »

Stalkingwolf hat geschrieben: 01.07.2017 20:41 Das System ist murks. IMO das einzige was Zelda Breath of the Wild richtig schlecht macht. Sie hätten lieber gute, einzigartige Waffen hinter Aufgaben/Quest stecken sollen, als diese Quantität an Waffen.
Bei Rüstungen haben sie es hinbekommen. Aber das Waffensystem ist Scheiße.
Dann fallen auch andere Sachen flach. Gegnern Waffen stehlen, dass sie Waffen überhaupt droppen und Auswirkungen mit der Physik haben. Bei Regen kommt Eisen nicht gut, Bei Hitze brennt Feuer. Das Suchen für mehr Taschen.
Mit einzigartigen Waffen geht davon viel flöten. Dann hat man alles und braucht nichts mehr. Die Welt wird ein Stück weit überflüssig.

Sieht man an Materialien für Gerichte/Medizin. Das Spiel hat, auch bei den Waffen, einen Survival-Touch. Dieser hält allerdings nur an, wenn ein Kreislauf aus Verbrauch und Finden besteht. Der Touch könnte sogar stärker sein, gerade was das Jagen anbelangt.
Das gesagt, es ist deine Meinung. In der Hinsicht finde ich es Schade, dass dir das Spiel nicht besser gefallen hat. Denn darum geht es doch letztlich: Den Spaß an Spielen. Weswegen wir hier zusammenfinden.

Es gibt noch andere Sachen, die Zelda schlecht macht. Oder besser: die fehlen.
Show
Es gibt nahezu keine Unterwelt. Kaum Höhlen, und seien es Überhänge mit Nischen in der Wand, in der sich Gegner wie in den Schädeln einquartiert haben. Es spielt zu viel an der Oberfläche. Dort ist es grandios, aber symbolisch gesagt "oberflächlich". Die Titanen sind erschreckend kurz. Toll kreativ, aber so unfassbar kurz.
Die Musik ist atmosphärisch gut, aber sehr wenig bleibt als Melodie haften. OoT mit seinen Songs ist da deutlich weiter vorne. BotW ist Open World, fraglich ob da dauerhaft ein solcher Videospielesoundtrack wie derer klassischer Zeldas passen würde.

...und ja, auch ein Punkt: Man hat zu schnell viel Kram für Heilung und Attribute.
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Stalkingwolf
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von Stalkingwolf »

greenelve hat geschrieben: 01.07.2017 20:54
Stalkingwolf hat geschrieben: 01.07.2017 20:41 Das System ist murks. IMO das einzige was Zelda Breath of the Wild richtig schlecht macht. Sie hätten lieber gute, einzigartige Waffen hinter Aufgaben/Quest stecken sollen, als diese Quantität an Waffen.
Bei Rüstungen haben sie es hinbekommen. Aber das Waffensystem ist Scheiße.
Dann fallen auch andere Sachen flach. Gegnern Waffen stehlen, dass sie Waffen überhaupt droppen und Auswirkungen mit der Physik haben. Bei Regen kommt Eisen nicht gut, Bei Hitze brennt Feuer. Das Suchen für mehr Taschen.
Mit einzigartigen Waffen geht davon viel flöten. Dann hat man alles und braucht nichts mehr. Die Welt wird ein Stück weit überflüssig.
Das hätte man auch mit einzigartigen Waffen hinbekommen. Gegner Waffen stehlen habe ich nicht 1x gemacht. War nie notwendig.
Den Rest hätte man auch anders lösen können.

Taschen hätte man dann für die anderen Mats machen können. Bitte nun nicht so tun, als würde das ganze Spielprinzip auseinanderfallen, nur wenn man das System der Waffen ändern würde.
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Bedameister
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von Bedameister »

Doch würde es. Weil das Spiel darauf ausgelegt ist dass der Spieler von Anfang an überall hingehen kann und wenn er gleich zu beginn durch zufall die stärkste Waffe im Spiel finden würde dann wär alles für die Katz.
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greenelve
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von greenelve »

Ich erinnere daran, wie die Sachen zusammenspielen, dass es durchaus so funktioniert, wie es im Spiel ist und sich gegenseitig unterstützt - wie das Balancing der Gegner, die man mit mehr Erfahrung und besseren Waffen angeht, was beides recht gut aufeinander abgestimmt ist, bzw. so wirkt. Auch wenn es dir nicht gefällt und du es einfacher hättest: Waffe und los.
Aber ja, man hätte es auch anders machen können - müsste man sich überlegen wie. Was allerdings ist, nur weil du etwas nicht genutzt hast, es nicht notwendig ist, muss man es nicht weglassen. Das Spiel lebt von der Freiheit experimentieren zu können.



ps: Ich finde es gut, wie die Elemente aufeinander abgestimmt sind und es, in meinen Augen, erstaunlich gut funktioniert. Wüsste auch nicht wirklich, wie man es besser machen kann. Es wird bestimmt möglich sein, das möchte ich nicht bezweifeln.
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HardBeat
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von HardBeat »

slasher82 hat geschrieben: 01.07.2017 08:36 Master Modus... als wäre der normale Schwierigkeitsgrad nicht schon heftig genug... bin bei BotW mehr gestorben als bei Demons Souls, Dark Souls und Bloodborne zusammen xD
Dann hast du aber was gänzlich falsch gemacht bzw. hättest dich zuerst mal nur auf die Schreine konzentrieren sollen. Im ersten Viertel des Spiels mag das ja noch stimmen, aber ab dem zweitem Viertel ist das Spiel eigentlich recht einfach (bis auf die wenigen Leunen im Spiel) da man unendlich gebratene Nahrung kreieren kann (sofern man alles schön aufsammelt) und auch mit Waffen versorgt wird.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von DonDonat »

greenelve hat geschrieben: 01.07.2017 20:54 Dann fallen auch andere Sachen flach. Gegnern Waffen stehlen, dass sie Waffen überhaupt droppen und Auswirkungen mit der Physik haben. Bei Regen kommt Eisen nicht gut, Bei Hitze brennt Feuer. Das Suchen für mehr Taschen.
Mit einzigartigen Waffen geht davon viel flöten. Dann hat man alles und braucht nichts mehr. Die Welt wird ein Stück weit überflüssig.
Mit Waffen, die kaputt gehen, ich sie aber weiter im Inventar habe und sie dann reparieren kann, wird absolut kein Element obsolet.
Die Welt wird auch nicht "ein Stück weit überflüssig", genau so wenig wie die Suche nach Taschen obsolet wird. Stattdessen wirst du eher motiviert dir auch die entlegenden Winkel der Map anzuschauen, weil du eventuell eine Waffe findest, die noch besser ist als die bisherigen.

Ich hab es dir auch schon mal versucht zu erklären: wenn deine guten Waffen kaputt gehen, du sie aber reparieren kannst, dann wirst du sie halt weiter im Inventar belassen um sie zu reparieren, ergo: das System mit den Taschen wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau so funktionieren wie bisher, da du an einem gewissen Punkt halt wieder neue Waffen aufheben musst, wenn alle deine kaputt sind.

Auch die Ganzen Elemente in der Welt werden dadurch nicht obsolet: brennende Waffen gehen immer noch kaputt, physikalische Spielereien wie wegwerfen sind immer noch mehr oder weniger sinnvoll und selbst das Aufheben von Gegner-Waffen bleibt mehr oder weniger sinnvoll wie bisher.


Das Problem an dem System, wie es bisher ist, ist halt dass Waffen absolut NULL Belohnung/ Progress darstellen. Sie sind einfach nur Mittel zum Zweck, so wie z.B. Pfeile.
I tried so hard and got so far
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von Ziegelstein12 »

Ich hoffe die bringen nächstes Jahr ne Goty raus
Bild

Danke an Sir Richfield an der Stelle :)
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Stalkingwolf
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von Stalkingwolf »

Bedameister hat geschrieben: 01.07.2017 21:53 Doch würde es. Weil das Spiel darauf ausgelegt ist dass der Spieler von Anfang an überall hingehen kann und wenn er gleich zu beginn durch zufall die stärkste Waffe im Spiel finden würde dann wär alles für die Katz.
Was ändert das daran wie es nun funktioniert? Du kannst nun auch die besten Waffen direkt finden. Sogar nen ganzen Sack voll davon.

Wie DonDonat es schreibt werden so wie es nun ist die Waffen zur Beliebigkeit degradiert. Ich hab mich nicht bei einer einzigen Waffe gefreut das ich sie gefunden habe. Selbst sehr gute Waffen habe ich teilweise einfach liege gelassen, weil ich nicht mal Lust hatte sie zu vergleichen, weil ich eh um die nächste Ecke das gleich finde.

IMO ist der Wiederspielwert des Games dadurch auch extrem limitiert. Der kommt nun eigentlich nur durch den Master Modus.
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greenelve
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von greenelve »

DonDonat hat geschrieben: 02.07.2017 10:02 Mit Waffen, die kaputt gehen, ich sie aber weiter im Inventar habe und sie dann reparieren kann, wird absolut kein Element obsolet.
Die Welt wird auch nicht "ein Stück weit überflüssig", genau so wenig wie die Suche nach Taschen obsolet wird. Stattdessen wirst du eher motiviert dir auch die entlegenden Winkel der Map anzuschauen, weil du eventuell eine Waffe findest, die noch besser ist als die bisherigen.
Wenn die Waffen im Inventar bleiben, rennt man irgendwann mit kaputten Waffen rum. Die was bringen? Und findet man eine Waffe, muss man jedes Mal per Hand das Inventar räumen. Aktuell gehen Waffen kaputt, sind weg und eine neue Waffe wird aufgesammelt, direkt in die Hand genommen.
Was will man mit kaputten Waffen, die keinen Schaden mehr machen? Reparieren ist auch so ein Ding. Soll es nur an bestimmten Plätzen gehen, zu denen man sich jedes Mal hinteleportiert? Das zerstört den Spielfluss stark. Oder selber reparieren mit Materialien? Dann wird man zu kleinen Pausen gezwungen und ignoriert andere Waffen, die man nicht will.

Und Waffen zu behalten, zu reparieren, nimmt Motivation Neue zu finden. Die Motivation ist stärker, wenn man gar nichts mehr hat und quasi nackt da steht. Bei Shootern hat man oftmals eine Pistole mit unendlich Schuss; wie stark wäre der Wille Munition für die Hauptwaffen zu finden, wenn man diese unendliche Pistole nicht hat - gleich oder größer?

Man kann das Balancing ändern, dass sie länger halten. Dann wird das Feature mit Waffen finden und nehmen weniger sinnvoll. Du sagst es ja selber, es wäre bei einer Änderung " immer noch mehr oder weniger sinnvoll". Das Spiel ist in der Hinsicht konsequent designt. Ob es einem gefällt ist eine andere Frage. Manche wollen einfach mit einer Waffe losziehen und dabei bleiben. Das versteh ich und kann ich nachvollziehen. Bin mitunder auch kein Freund von Magiern in Rollenspielen, da man auf Mana angewiesen ist und nicht wie ein Nahkämpfer ewig auf Gegner schlagen kann. Das macht Mana per se aber nicht zu einem schlechten Design. In Souls braucht man Ausdauer, in Zelda ist es die Haltbarkeit der Waffen; es ist ein System zum Managen, dass man immer kampfbereit ist. In Souls füllt sich die Ausdauer recht schnell, in Zelda kommt man schnell an eine neue Waffe.

Das Ding mit einer besseren Waffe finden: ...dann sind die anderen Waffen nicht mehr notwendig. Es entsteht so mehr das Gefühl, das nichts brauchbares bei rumkommt. Es entsteht das Itemproblem wie bei vielen anderen Spielen: Man hat sein persönliches Optimum und das wars dann. Alles andere wird ignoriert, oder bestenfalls zur Not angeschaut.

Die Waffen helfen durchaus beim Progress. Sie sind nicht nur Mittel zum Zweck. Man kommt im Laufe an bessere Waffen und traut sich dann auch an bessere Gegner. Dabei sind aber nicht nur Zahlenwerte wichtig, was das eigene Können herausstellt. Pfeile bleiben immer gleich. Man sammelt nur mehr von ihnen. Waffen ändern sich.


Dieses System muss einem nicht gefallen. Am Anfang ist es eine Umstellung, dass man ständig neue Waffen braucht. Ist ok, Nintendo ist ein Risiko eingegangen, Haltbarkeit als festes Feature einzubauen und konsequent durchzuziehen. Du kritisiert Dinge für nicht zu Ende gedacht und halbgar; Waffen sind es nicht. Käme man schon früh, mittel an "endlose" Waffe - sei es auch durch schnelle Reparatur - wären Waffen so halbgar wie Heilung, mit der man überschüttet wird.




Zum Schluss ein Teil doppelt, weil ich ihn so wichtig für dieses Gespräch finde:

Das Spiel ist in der Hinsicht konsequent designt. Ob es einem gefällt ist eine andere Frage. Manche wollen einfach mit einer Waffe losziehen und dabei bleiben. Das versteh ich und kann ich nachvollziehen. Bin mitunder auch kein Freund von Magiern in Rollenspielen, da man auf Mana angewiesen ist und nicht wie ein Nahkämpfer ewig auf Gegner schlagen kann. Das macht Mana per se aber nicht zu einem schlechten Design. In Souls braucht man Ausdauer, in Zelda ist es die Haltbarkeit der Waffen; es ist ein System zum Managen, dass man immer kampfbereit ist. In Souls füllt sich die Ausdauer recht schnell, in Zelda kommt man schnell an neue Waffen.



edit: Es gab diverse Spiele in der Vergangenheit, die Haltbarkeit bei Waffen versucht hatten. Bei fast allen war Haltbarkeit auf Dauer obsolet. Es gab immer irgendwas, mit dem man es umgehen konnte. Die Konsequenz es durchzuziehen und auch mit anderen Features zu verbinden, dieser Mut hat gefehlt.

...........................................................................................................................
Und BotW ist kein Rollenspiel, bei dem man seinen Weg zu beginn auswählt und festlegt. Man ist kein Ritter, Waldläufer, Speerwerfer usw. Das gibt einem das Spiel nicht vor. Spezielle Waffengattungen sind dadurch nichts besonderes, nichts, was die persönliche Rolle in dem Playthrough defniniert.
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Wigggenz
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von Wigggenz »

Das sind überwiegend leider Inhalte, die meiner Meinung nach bereits in das Hauptspiel gehört hätten.
Snowhawk
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von Snowhawk »

Die meisten Leute sind einfach überfordert mit den Waffen welche kaputt gehen.
Im zweiten Durchgang wird das noch herausfordernder, da sich die Gegner heilen. Da werden wohl viele Helden auf die Schnauze fallen, wenn die stärkeren Mobs mit ihrem Selfheal kommen, aber man die passenden Waffen nicht im Sack hatte ;)

Dann muss man halt abschätzen was zu tun ist. Aber bei Einigen seh ich hier Schwarz.

Wem Zelda zu Gross und die Waffen zu komplex zum Vergleichen sind, dem empfehle ich einfache Railshooter.
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Stalkingwolf
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von Stalkingwolf »

Snowhawk hat geschrieben: 02.07.2017 18:23 Wem Zelda zu Gross und die Waffen zu komplex zum Vergleichen sind, dem empfehle ich einfache Railshooter.
Keiner Sprach davon. Aber Hauptsache was hinein interpretieren, so dass man meint man wäre der Held.

Ich frag mich ja ob Leute IRL auch so diskutieren. So mit dem Vorschlaghammer. Habt sicherlich viele Freunde wenn ihr das so macht. Das dient keiner Diskussion wenn man Übertreibt.
Wigggenz hat geschrieben: 02.07.2017 14:10 Das sind überwiegend leider Inhalte, die meiner Meinung nach bereits in das Hauptspiel gehört hätten.
Nachdem ich den DLC gekauft habe. Ja einige Sachen sollten kostenlos sein. Der Hero Path, die Masken und 2 neuen Rüstungen. Der Master Modus vermutlich auch. Beim Sword Trial bin ich mir nicht sicher.
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slasher82
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von slasher82 »

HardBeat hat geschrieben: 02.07.2017 08:49
slasher82 hat geschrieben: 01.07.2017 08:36 Master Modus... als wäre der normale Schwierigkeitsgrad nicht schon heftig genug... bin bei BotW mehr gestorben als bei Demons Souls, Dark Souls und Bloodborne zusammen xD
Dann hast du aber was gänzlich falsch gemacht bzw. hättest dich zuerst mal nur auf die Schreine konzentrieren sollen. Im ersten Viertel des Spiels mag das ja noch stimmen, aber ab dem zweitem Viertel ist das Spiel eigentlich recht einfach (bis auf die wenigen Leunen im Spiel) da man unendlich gebratene Nahrung kreieren kann (sofern man alles schön aufsammelt) und auch mit Waffen versorgt wird.
ich bin ehrlich gesagt in allen von mir genannten Titeln überwiegend in den ersten 10 Spielstunden / anfangs gestorben und später nur noch recht selten :)
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von godsinhisheaven »

Also ich bin momentan so nach den ersten 20 Spielstunden und schwer begeistert!!! Mit dem Waffensystem habe ich mich arrangiert. Ich muss aber auch greenelve zustimmen: reparierbare/unkaputtbare Waffen würden den Survivalaspekt untergraben. Man bräuchte einfach keine Waffen mehr. Es ist natürlich für jemanden der sich auf seine Lieblingswaffe spezialieren möchte ungünstig gelöst. Nichtsdestotrotz kannst du dir bei Bedarf in deinem Haus beispielsweise eine Lanzensammlung anlegen und könntest auch unterwegs nur Lanzen einsammeln. Also man kann schon bei einer Waffengattung bleiben wenn man will...
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Die legendären Prüfungen: Erste Erweiterung veröffentlicht

Beitrag von stormflo »

Stalkingwolf hat geschrieben: 01.07.2017 10:22
CJHunter hat geschrieben: 01.07.2017 09:21 Wenn ich ein spiel angehe, muss ich quasi ein Ziel vor Augen haben, sprich in etwa wissen wie lange es geht und wie lange ich in etwa dafür brauche. Diese Einstellung ist mit Zelda nicht kompatibel.
Die ist mit keinem RPG kompatible.
Mit linearen Rollenspielen schon. Nur bei einem Spiel, dass den Spieler in eine große Welt wirft und dir sagt "Tu was du willst" vielleicht nicht.
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