Nintendo: Patent für Spielhilfe
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
Nintendo: Patent für Spielhilfe
Es geht einfach nicht weiter? Die Kopfnuss ist zu schwer? Wie um alles in der Welt soll denn diese Sprungpassage gemeistert werden? Jeder, der schon einmal Spiele wie <B>MegaMan 9<B> Nintendo: Patent für Spielhilfe
Es reicht nicht, dass Nintendo nur noch auf die Casual Spieler aufsetzt. Jetzt wollen sie auch noch Casual-Core Gamer ranziehen.
Also immer wenn ich mir nen Snes Spiel raushole, bemerke ich, wie verweichlicht die heutigen Spiele geworden sind.
Früher Jump'n'Run ein Treffer tot. Jetzt gibt es Lebensbalken und massenweise Health-Kits.
RPGs man musste auf kariertem Papier die Route nachzeichnen.
Heute Auto-Map
Contra - Treffer und tot. Allerdings noch beim gleichen Punkt weiter.
Mega-Man tot und man hat nen weiten Weg vor sich.
CoD tot und ich bin 5 Meter weiter hinten.
Außerdem kann ich mir das System bei Ninja Gaiden nicht vorstellen^^ Da bräuchte ich mitunter die Ritter der Tafelrunde um her der Lage zu werden.
Also wenn das System überhaupt richtig funktioniert, dann hoffe ich doch sehr, dass es nur optional ist. Weil sonst verärgert man glaube viele Core-Gamer.
Außerdem ein Patent darauf. Hinweis für den Weg. Also in jedem RPG frage ich einen aus der Party und er sagte "Ja da und da könnte es ja interessant sein."
Oder die Fee bei den Zelda Teilen gab immer Infos.
Also immer wenn ich mir nen Snes Spiel raushole, bemerke ich, wie verweichlicht die heutigen Spiele geworden sind.
Früher Jump'n'Run ein Treffer tot. Jetzt gibt es Lebensbalken und massenweise Health-Kits.
RPGs man musste auf kariertem Papier die Route nachzeichnen.
Heute Auto-Map
Contra - Treffer und tot. Allerdings noch beim gleichen Punkt weiter.
Mega-Man tot und man hat nen weiten Weg vor sich.
CoD tot und ich bin 5 Meter weiter hinten.
Außerdem kann ich mir das System bei Ninja Gaiden nicht vorstellen^^ Da bräuchte ich mitunter die Ritter der Tafelrunde um her der Lage zu werden.
Also wenn das System überhaupt richtig funktioniert, dann hoffe ich doch sehr, dass es nur optional ist. Weil sonst verärgert man glaube viele Core-Gamer.
Außerdem ein Patent darauf. Hinweis für den Weg. Also in jedem RPG frage ich einen aus der Party und er sagte "Ja da und da könnte es ja interessant sein."
Oder die Fee bei den Zelda Teilen gab immer Infos.
Ich als Uschi-Core Hardcorespieler spreche mich positiv für so ein Hilfesystem aus. 
Man muss bedenken: Nur wer möchte, der bekommt wahrscheinlich auch eine Hilfestellung!
Also grundsätzlich schon mal...warum zum Teufel eigentlich nicht?
Ich ärgere mich bei zB. FFXII, dass ich an einer Stelle gespeichert habe an der ich einfach zu schwach bin um den nächsten Boss zu schaffen aber auch nicht mehr zurück komme. Das gerade ungefähr in der Mitte des Spiels... nun? Ich lass mir wahrscheinlich wunderbare Stunden Videospielgeschichte entgehen und habs satt es immer wieder zu probieren.
Ein anpassbarer Schwierigkeitsgrad wäre super!
Leider ging es mir schon in einigen Spielen so, manche hab ich trotzdem geschafft und manche nun mal nicht. Schade! Es muss ja schließlich nicht sein.
Flugtier, sry aber ich finde deine Beispiele nicht gerade sinnvoll gewählt, da es wohl immer Titel geben wird in denen so ein System keinen Nutzen hat.
Ich möchte nicht einfach nur spielen um gespielt zu haben, ich möchte Unterhaltung! Die kann meinetwegen gerne mit einem steigenden Schwierigkeitsgrad einhergehen, sollte dabei aber nicht meinen Spielspaß zerstören.
Crysis ist ein schönes Beispiel, ist eine Stelle zu schwer verändert man die Schwierigkeit in den Optionen. Nebenbei haben eigentlich schon viele Spiele in Ansätzen solche Dinge drin, ohne das man es gleich merkt. GTA IV glaube ich auch.
Ich sehe Zukunft in dem Patent
!
tütüt
Man muss bedenken: Nur wer möchte, der bekommt wahrscheinlich auch eine Hilfestellung!
Also grundsätzlich schon mal...warum zum Teufel eigentlich nicht?
Ich ärgere mich bei zB. FFXII, dass ich an einer Stelle gespeichert habe an der ich einfach zu schwach bin um den nächsten Boss zu schaffen aber auch nicht mehr zurück komme. Das gerade ungefähr in der Mitte des Spiels... nun? Ich lass mir wahrscheinlich wunderbare Stunden Videospielgeschichte entgehen und habs satt es immer wieder zu probieren.
Ein anpassbarer Schwierigkeitsgrad wäre super!
Leider ging es mir schon in einigen Spielen so, manche hab ich trotzdem geschafft und manche nun mal nicht. Schade! Es muss ja schließlich nicht sein.
Flugtier, sry aber ich finde deine Beispiele nicht gerade sinnvoll gewählt, da es wohl immer Titel geben wird in denen so ein System keinen Nutzen hat.
Ich möchte nicht einfach nur spielen um gespielt zu haben, ich möchte Unterhaltung! Die kann meinetwegen gerne mit einem steigenden Schwierigkeitsgrad einhergehen, sollte dabei aber nicht meinen Spielspaß zerstören.
Crysis ist ein schönes Beispiel, ist eine Stelle zu schwer verändert man die Schwierigkeit in den Optionen. Nebenbei haben eigentlich schon viele Spiele in Ansätzen solche Dinge drin, ohne das man es gleich merkt. GTA IV glaube ich auch.
Ich sehe Zukunft in dem Patent
tütüt
Ich bin nicht komplett dagegen, aber so euphorisch wie "Tupi" seh ich das auch nicht.
Ein kleinen Hilfesystem, dass man optional in schwierigen Lagen befragen kann ist auf jeden Fall was tolles. Rätselhilfen kann ich mir auch noch gut vorstellen. Wenn sie dann so geschickt in das Spiel eingebaut sind wie bei Zelda: OoT als "Navi" ist es sogar eine Bereicherung.
Was mich aber häufiger frustet, als ein schweres Rätsel, dessen Lösung man auch locker im I-net nachschlagen kann, sind einfach Stellen oder Spielabschnitte, die der normale Spieler nicht schaffen kann und sich tierisch aufregt.
Aktuell geht es mir so bei Mario Strikers Charged Football. Da gibt es eine gewisse Mission, in der so viele unmögliche Dinge zusammen kommen, dass es schier unmöglich wird.
Aber hier ein System einzubauen àla "kannste mal kurz die Mission für mich machen Spielhilfe?" wäre wohl auch der falsche Weg.
Welchen Weg Nintendo da einschlagt interessiert mich aber. Mal sehen was es so bringt.
Ein kleinen Hilfesystem, dass man optional in schwierigen Lagen befragen kann ist auf jeden Fall was tolles. Rätselhilfen kann ich mir auch noch gut vorstellen. Wenn sie dann so geschickt in das Spiel eingebaut sind wie bei Zelda: OoT als "Navi" ist es sogar eine Bereicherung.
Was mich aber häufiger frustet, als ein schweres Rätsel, dessen Lösung man auch locker im I-net nachschlagen kann, sind einfach Stellen oder Spielabschnitte, die der normale Spieler nicht schaffen kann und sich tierisch aufregt.
Aktuell geht es mir so bei Mario Strikers Charged Football. Da gibt es eine gewisse Mission, in der so viele unmögliche Dinge zusammen kommen, dass es schier unmöglich wird.
Aber hier ein System einzubauen àla "kannste mal kurz die Mission für mich machen Spielhilfe?" wäre wohl auch der falsche Weg.
Welchen Weg Nintendo da einschlagt interessiert mich aber. Mal sehen was es so bringt.
Ein Spiel ist nicht nur ein gutes Buch! Eine Option, eine Art Godmode die einem aus allem möglichen Schlamsel befrei, zerstört doch indirekt jeglichen Tiefgang. Wozu noch ausrüsten? Wozu Leveln? Wozu hänge ich mich rein? Man könnte im Schlaf spielen und das Spiel spielen lassen. KLar muss man sowas nicht benutzen, aber die Option dafür alleine reicht doch schon! Was haben denn alle über Assassins Creed gemeckert das das Spiel alles einem aus der Hand nimmt, das vorgeschlagende von Nintedo wäre ja noch schlimmer!Tupi hat geschrieben:Ich als Uschi-Core Hardcorespieler spreche mich positiv für so ein Hilfesystem aus.
Man muss bedenken: Nur wer möchte, der bekommt wahrscheinlich auch eine Hilfestellung!
Also grundsätzlich schon mal...warum zum Teufel eigentlich nicht?
Ich ärgere mich bei zB. FFXII, dass ich an einer Stelle gespeichert habe an der ich einfach zu schwach bin um den nächsten Boss zu schaffen aber auch nicht mehr zurück komme. Das gerade ungefähr in der Mitte des Spiels... nun? Ich lass mir wahrscheinlich wunderbare Stunden Videospielgeschichte entgehen und habs satt es immer wieder zu probieren.
Ein anpassbarer Schwierigkeitsgrad wäre super!
Leider ging es mir schon in einigen Spielen so, manche hab ich trotzdem geschafft und manche nun mal nicht. Schade! Es muss ja schließlich nicht sein.
Flugtier, sry aber ich finde deine Beispiele nicht gerade sinnvoll gewählt, da es wohl immer Titel geben wird in denen so ein System keinen Nutzen hat.
Ich möchte nicht einfach nur spielen um gespielt zu haben, ich möchte Unterhaltung! Die kann meinetwegen gerne mit einem steigenden Schwierigkeitsgrad einhergehen, sollte dabei aber nicht meinen Spielspaß zerstören.
Crysis ist ein schönes Beispiel, ist eine Stelle zu schwer verändert man die Schwierigkeit in den Optionen. Nebenbei haben eigentlich schon viele Spiele in Ansätzen solche Dinge drin, ohne das man es gleich merkt. GTA IV glaube ich auch.
Ich sehe Zukunft in dem Patent!
tütüt
Ein gutes Spiel begeistert und fesselt weil es Unterhält aber auch belohnt für gemeisterte Situationen. Ich finde das das ganze ein völlig falscher Weg ist.
brettundpad.de - Alles über Brett- und Videospiele.
-
Irgendjemand
- Beiträge: 10
- Registriert: 28.11.2008 19:55
- Persönliche Nachricht:
die lösung aller probleme..
Ich finde es abartig und ekelerregend (
) wenn ich jederzeit die schwierigkeit hoch und runter setzen kann. das ist derart demotivierend das es sich gar nicht mehr lohnt sich anzustrengen. immerhin will man etwas schaffen weil es doch gerade herausfordernd ist. aber wenn ich weiß das ichs mir nur unnötig schwer eingestellt hab, dann ists fürn hund.
natürlich gibt es manchmal dreiste passagen und ecken wo sowas sinn macht. aber was ich persönlich am besten finden würde ist ein regler der nur in eine richtung geht. und zwar nach unten. d.h. wenn ichs mir einmal auf einfach stelle dann gehts auch nicht mehr schwerer. vorteil wäre, das man einen anreiz hat es konsequent auf hohem level zu meistern um das "schwer" achievemenet zu kriegen oder boni und co fürs 2te mal. ansonsten kann man jederzeit, aber ohne rückkehrmöglichkeit doch auf lieber easy gehen bei bedarf.
aber son kindergarten kram alá hier leicht und da schwer ist doch crap!
natürlich gibt es manchmal dreiste passagen und ecken wo sowas sinn macht. aber was ich persönlich am besten finden würde ist ein regler der nur in eine richtung geht. und zwar nach unten. d.h. wenn ichs mir einmal auf einfach stelle dann gehts auch nicht mehr schwerer. vorteil wäre, das man einen anreiz hat es konsequent auf hohem level zu meistern um das "schwer" achievemenet zu kriegen oder boni und co fürs 2te mal. ansonsten kann man jederzeit, aber ohne rückkehrmöglichkeit doch auf lieber easy gehen bei bedarf.
aber son kindergarten kram alá hier leicht und da schwer ist doch crap!
-
johndoe227992#2
- Beiträge: 2579
- Registriert: 06.02.2003 12:44
- Persönliche Nachricht:
a way to casual... 
Zuletzt geändert von johndoe227992#2 am 12.01.2009 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
Die heutigen Spiele sind ALLE viel zu einfach.
Hardcore Schwierigkeitsgrad, super, das Game schafft dann aber trotzdem jeder Noob.
Die alten Final Fantasy, Zelda und Mario Spiele machens richtig. Da ist es eine große Herausforderung zu gewinnen.
Natürlich kaufen ein Spiel, dass eh jeder schafft, auch all die Noobs, die auf den OnlineServern unzähliger Spiele nerven. Profit hui, echte Gamer pfui.
Wir müssen wohl bei den verrückt machenden Mario Leveln, Verzweiflung auslösenden Monkey Island Rätseln und Counterstrike 1.6, wo jeder Sourcler grausam versagt, da man nicht mehr auf die Füsse schiessen muss, um den Kopf zu treffen, bleiben.
Hardcore Schwierigkeitsgrad, super, das Game schafft dann aber trotzdem jeder Noob.
Die alten Final Fantasy, Zelda und Mario Spiele machens richtig. Da ist es eine große Herausforderung zu gewinnen.
Natürlich kaufen ein Spiel, dass eh jeder schafft, auch all die Noobs, die auf den OnlineServern unzähliger Spiele nerven. Profit hui, echte Gamer pfui.
Wir müssen wohl bei den verrückt machenden Mario Leveln, Verzweiflung auslösenden Monkey Island Rätseln und Counterstrike 1.6, wo jeder Sourcler grausam versagt, da man nicht mehr auf die Füsse schiessen muss, um den Kopf zu treffen, bleiben.
[img]http://bfbc2.statsverse.com/sig/detail4/pc/S3bish.png[/img]
Details
Currently Playing:
Bad Company 2 | Battlefield 3 | Diablo 3 | Prototype 2
Waiting for:
Bad Company 3 | Beyond Good and Evil 2 | Skyrim: GOTY-Edition [failed, time is of interest is over]
Details
Currently Playing:
Bad Company 2 | Battlefield 3 | Diablo 3 | Prototype 2
Waiting for:
Bad Company 3 | Beyond Good and Evil 2 | Skyrim: GOTY-Edition [failed, time is of interest is over]
@3K ich kann mir vorstellen, was du bei Mario Charge Striker machst, das habe ich durch. Die Missionen sind glaube auf mehrere Teilnehmer ausgelegt. Sprich nimm nen Kumpel und es geht. Allein ist man da wirklich sehr aufgeschmissen. Aber das ist ne Ko-op Hilfe. Von mir aus kann das sein.
@ M-Coaster: Du hast Tupi zu drastisch aufgefasst. Er ist in na blöden Situation. Aber das ist nen Lernprozess. Solche Fehler habe ich früher auch gemacht. Bis ich mir angewöhnt habe, dass ich bei nem RPG so 4 Save-Games habe um immer wieder mal bissel weiter hinten nochmal anfangen zu können. Das ist nen Lernprozess, der verloren geht.
Es geht ja auch nicht darum, dass irgendwas zu schwer ist oder unlösbar. Das war früher nicht anders und da konnte man nicht mal im Internet nachlesen. Wenn ich mich heute bei Adventures sehe, da merke ich mal, dass ich früher häufiger um zwei Ecken gedacht habe. Der McGyver in mir ist verloren gegangen
Bei nem Sprüche Duell auf nem Schiff könnte mich der Smutje besiegen.
Also man kann sich ja vorher belesen. Wenn überall gesagt wird, dass nen Spiel schwer ist z.B. Ninja Gaiden. Dann muss man doch abschätzen können, ob man Trail & Error belastbar ist oder nicht. Mit auswählbaren Schwierigkeitsgraden macht man sich glaube keinen Gefallen. Zu mal das bei Rätseln nichts bringt. Hier finde ich die Lösung mit der Anpassung der Gegner an die eigenen Skills wunderbar, wie bei Farcry oder Lost Oddysey.
@ M-Coaster: Du hast Tupi zu drastisch aufgefasst. Er ist in na blöden Situation. Aber das ist nen Lernprozess. Solche Fehler habe ich früher auch gemacht. Bis ich mir angewöhnt habe, dass ich bei nem RPG so 4 Save-Games habe um immer wieder mal bissel weiter hinten nochmal anfangen zu können. Das ist nen Lernprozess, der verloren geht.
Es geht ja auch nicht darum, dass irgendwas zu schwer ist oder unlösbar. Das war früher nicht anders und da konnte man nicht mal im Internet nachlesen. Wenn ich mich heute bei Adventures sehe, da merke ich mal, dass ich früher häufiger um zwei Ecken gedacht habe. Der McGyver in mir ist verloren gegangen
Also man kann sich ja vorher belesen. Wenn überall gesagt wird, dass nen Spiel schwer ist z.B. Ninja Gaiden. Dann muss man doch abschätzen können, ob man Trail & Error belastbar ist oder nicht. Mit auswählbaren Schwierigkeitsgraden macht man sich glaube keinen Gefallen. Zu mal das bei Rätseln nichts bringt. Hier finde ich die Lösung mit der Anpassung der Gegner an die eigenen Skills wunderbar, wie bei Farcry oder Lost Oddysey.
- Sir Richfield
- Beiträge: 16768
- Registriert: 24.09.2007 10:02
- Persönliche Nachricht:
Äh:flugtier hat geschrieben:RPGs man musste auf kariertem Papier die Route nachzeichnen.
Heute Auto-Map
Maps - Gabs keine, dann gabs mal welche, dann gabs wieder keine und jetzt sind sie von "guten" Maps weit entfernt - da ist man generell mutig einen Schritt zurück (gerade auf dem PC, wo die Möglichkeiten größer sind)
Ich fand's schon peinlich, dass ein DS!! Spiel (Zelda) eine Map hat, in die man Notizen schreiben kann - Und Spiele wie Fallout 3 oder Oblivion nur so eine große Karte haben, wo man nix machen kann.
Ansonsten - Tja, die Zeiten, in denen ein Spiel schaffbar war, dezente Hinweise gab und darüber hinaus für die ganz Harten noch was zu bieten hat sind vorbei (Bestes Beispiel immer noch Super Metroid - wenn man genau hinsah, hat einem der Hintergrund verraten, was ging und für die Knallharten gibt's Speedruns und Sequence Breaking. So muss ein Spiel designed sein!)
- Shoresofine
- Beiträge: 190
- Registriert: 22.12.2008 17:05
- Persönliche Nachricht:
Weil Nintendo ein Patent für eine Funktion angemeldet hat, über die wir so gut wie gar nichts wissen? Bleib mal auf dem Teppich :wink: Bisher erscheint mir das Ganze zwar auch unsinnig, aber solange es fakultativ ist, wieso nicht? Vielleicht überwindet sich Big N dann sogar, mal wieder ein anspruchsvolles Zelda auf den Markt zu bringenIrgendjemand hat geschrieben:Damit ist Nintendo für mich gestorben.
We are not special. We are not crap or trash, either.
We just are. We just are, and what happens just happens.
» Palahniuk
We just are. We just are, and what happens just happens.
» Palahniuk
ein zelda war nie richtig schwerS3bish hat geschrieben: Zelda ....... Spiele machens richtig.
egal welcher teil
omgIrgendjemand hat geschrieben:Damit ist Nintendo für mich gestorben.
ne klarflugtier hat geschrieben: Also wenn das System überhaupt richtig funktioniert, dann hoffe ich doch sehr, dass es nur optional ist. Weil sonst verärgert man glaube viele Core-Gamer.
das wird auf jeden fall pflicht für alle spieler!!!!!
weiß garnicht wieso sich die leute hier künstlich aufregen
das wird OPTIONAL sein!!
aber man kann natürlich aus jeder mücke einen elefanten machen


