Nintendo: Patent für Spielhilfe

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4P|BOT2
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Nintendo: Patent für Spielhilfe

Beitrag von 4P|BOT2 »

Es geht einfach nicht weiter? Die Kopfnuss ist zu schwer? Wie um alles in der Welt soll denn diese Sprungpassage gemeistert werden? Jeder, der schon einmal Spiele wie <B>MegaMan 9<B> Nintendo: Patent für Spielhilfe
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M_Coaster
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lol

Beitrag von M_Coaster »

Warum spielt man denn dann überhaupt noch?
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flugtier
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Beitrag von flugtier »

Es reicht nicht, dass Nintendo nur noch auf die Casual Spieler aufsetzt. Jetzt wollen sie auch noch Casual-Core Gamer ranziehen.

Also immer wenn ich mir nen Snes Spiel raushole, bemerke ich, wie verweichlicht die heutigen Spiele geworden sind.

Früher Jump'n'Run ein Treffer tot. Jetzt gibt es Lebensbalken und massenweise Health-Kits.

RPGs man musste auf kariertem Papier die Route nachzeichnen.
Heute Auto-Map

Contra - Treffer und tot. Allerdings noch beim gleichen Punkt weiter.

Mega-Man tot und man hat nen weiten Weg vor sich.
CoD tot und ich bin 5 Meter weiter hinten.

Außerdem kann ich mir das System bei Ninja Gaiden nicht vorstellen^^ Da bräuchte ich mitunter die Ritter der Tafelrunde um her der Lage zu werden.

Also wenn das System überhaupt richtig funktioniert, dann hoffe ich doch sehr, dass es nur optional ist. Weil sonst verärgert man glaube viele Core-Gamer.

Außerdem ein Patent darauf. Hinweis für den Weg. Also in jedem RPG frage ich einen aus der Party und er sagte "Ja da und da könnte es ja interessant sein."
Oder die Fee bei den Zelda Teilen gab immer Infos.
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Tupi
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Beitrag von Tupi »

Ich als Uschi-Core Hardcorespieler spreche mich positiv für so ein Hilfesystem aus. :)

Man muss bedenken: Nur wer möchte, der bekommt wahrscheinlich auch eine Hilfestellung!
Also grundsätzlich schon mal...warum zum Teufel eigentlich nicht?

Ich ärgere mich bei zB. FFXII, dass ich an einer Stelle gespeichert habe an der ich einfach zu schwach bin um den nächsten Boss zu schaffen aber auch nicht mehr zurück komme. Das gerade ungefähr in der Mitte des Spiels... nun? Ich lass mir wahrscheinlich wunderbare Stunden Videospielgeschichte entgehen und habs satt es immer wieder zu probieren.

Ein anpassbarer Schwierigkeitsgrad wäre super!

Leider ging es mir schon in einigen Spielen so, manche hab ich trotzdem geschafft und manche nun mal nicht. Schade! Es muss ja schließlich nicht sein.

Flugtier, sry aber ich finde deine Beispiele nicht gerade sinnvoll gewählt, da es wohl immer Titel geben wird in denen so ein System keinen Nutzen hat.

Ich möchte nicht einfach nur spielen um gespielt zu haben, ich möchte Unterhaltung! Die kann meinetwegen gerne mit einem steigenden Schwierigkeitsgrad einhergehen, sollte dabei aber nicht meinen Spielspaß zerstören.

Crysis ist ein schönes Beispiel, ist eine Stelle zu schwer verändert man die Schwierigkeit in den Optionen. Nebenbei haben eigentlich schon viele Spiele in Ansätzen solche Dinge drin, ohne das man es gleich merkt. GTA IV glaube ich auch.

Ich sehe Zukunft in dem Patent :)!

tütüt
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3K
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Beitrag von 3K »

Ich bin nicht komplett dagegen, aber so euphorisch wie "Tupi" seh ich das auch nicht.

Ein kleinen Hilfesystem, dass man optional in schwierigen Lagen befragen kann ist auf jeden Fall was tolles. Rätselhilfen kann ich mir auch noch gut vorstellen. Wenn sie dann so geschickt in das Spiel eingebaut sind wie bei Zelda: OoT als "Navi" ist es sogar eine Bereicherung.

Was mich aber häufiger frustet, als ein schweres Rätsel, dessen Lösung man auch locker im I-net nachschlagen kann, sind einfach Stellen oder Spielabschnitte, die der normale Spieler nicht schaffen kann und sich tierisch aufregt.

Aktuell geht es mir so bei Mario Strikers Charged Football. Da gibt es eine gewisse Mission, in der so viele unmögliche Dinge zusammen kommen, dass es schier unmöglich wird.

Aber hier ein System einzubauen àla "kannste mal kurz die Mission für mich machen Spielhilfe?" wäre wohl auch der falsche Weg.

Welchen Weg Nintendo da einschlagt interessiert mich aber. Mal sehen was es so bringt.
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M_Coaster
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Beitrag von M_Coaster »

Tupi hat geschrieben:Ich als Uschi-Core Hardcorespieler spreche mich positiv für so ein Hilfesystem aus. :)

Man muss bedenken: Nur wer möchte, der bekommt wahrscheinlich auch eine Hilfestellung!
Also grundsätzlich schon mal...warum zum Teufel eigentlich nicht?

Ich ärgere mich bei zB. FFXII, dass ich an einer Stelle gespeichert habe an der ich einfach zu schwach bin um den nächsten Boss zu schaffen aber auch nicht mehr zurück komme. Das gerade ungefähr in der Mitte des Spiels... nun? Ich lass mir wahrscheinlich wunderbare Stunden Videospielgeschichte entgehen und habs satt es immer wieder zu probieren.

Ein anpassbarer Schwierigkeitsgrad wäre super!

Leider ging es mir schon in einigen Spielen so, manche hab ich trotzdem geschafft und manche nun mal nicht. Schade! Es muss ja schließlich nicht sein.

Flugtier, sry aber ich finde deine Beispiele nicht gerade sinnvoll gewählt, da es wohl immer Titel geben wird in denen so ein System keinen Nutzen hat.

Ich möchte nicht einfach nur spielen um gespielt zu haben, ich möchte Unterhaltung! Die kann meinetwegen gerne mit einem steigenden Schwierigkeitsgrad einhergehen, sollte dabei aber nicht meinen Spielspaß zerstören.

Crysis ist ein schönes Beispiel, ist eine Stelle zu schwer verändert man die Schwierigkeit in den Optionen. Nebenbei haben eigentlich schon viele Spiele in Ansätzen solche Dinge drin, ohne das man es gleich merkt. GTA IV glaube ich auch.

Ich sehe Zukunft in dem Patent :)!

tütüt
Ein Spiel ist nicht nur ein gutes Buch! Eine Option, eine Art Godmode die einem aus allem möglichen Schlamsel befrei, zerstört doch indirekt jeglichen Tiefgang. Wozu noch ausrüsten? Wozu Leveln? Wozu hänge ich mich rein? Man könnte im Schlaf spielen und das Spiel spielen lassen. KLar muss man sowas nicht benutzen, aber die Option dafür alleine reicht doch schon! Was haben denn alle über Assassins Creed gemeckert das das Spiel alles einem aus der Hand nimmt, das vorgeschlagende von Nintedo wäre ja noch schlimmer!

Ein gutes Spiel begeistert und fesselt weil es Unterhält aber auch belohnt für gemeisterte Situationen. Ich finde das das ganze ein völlig falscher Weg ist.
Irgendjemand
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Beitrag von Irgendjemand »

Damit ist Nintendo für mich gestorben.
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sahel35
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die lösung aller probleme..

Beitrag von sahel35 »

Ich finde es abartig und ekelerregend ( :lol: ) wenn ich jederzeit die schwierigkeit hoch und runter setzen kann. das ist derart demotivierend das es sich gar nicht mehr lohnt sich anzustrengen. immerhin will man etwas schaffen weil es doch gerade herausfordernd ist. aber wenn ich weiß das ichs mir nur unnötig schwer eingestellt hab, dann ists fürn hund.

natürlich gibt es manchmal dreiste passagen und ecken wo sowas sinn macht. aber was ich persönlich am besten finden würde ist ein regler der nur in eine richtung geht. und zwar nach unten. d.h. wenn ichs mir einmal auf einfach stelle dann gehts auch nicht mehr schwerer. vorteil wäre, das man einen anreiz hat es konsequent auf hohem level zu meistern um das "schwer" achievemenet zu kriegen oder boni und co fürs 2te mal. ansonsten kann man jederzeit, aber ohne rückkehrmöglichkeit doch auf lieber easy gehen bei bedarf.

aber son kindergarten kram alá hier leicht und da schwer ist doch crap!
johndoe227992#2
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Beitrag von johndoe227992#2 »

a way to casual... :roll:
Zuletzt geändert von johndoe227992#2 am 12.01.2009 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
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S3bish
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Beitrag von S3bish »

Die heutigen Spiele sind ALLE viel zu einfach.
Hardcore Schwierigkeitsgrad, super, das Game schafft dann aber trotzdem jeder Noob. :roll:
Die alten Final Fantasy, Zelda und Mario Spiele machens richtig. Da ist es eine große Herausforderung zu gewinnen.

Natürlich kaufen ein Spiel, dass eh jeder schafft, auch all die Noobs, die auf den OnlineServern unzähliger Spiele nerven. Profit hui, echte Gamer pfui.

Wir müssen wohl bei den verrückt machenden Mario Leveln, Verzweiflung auslösenden Monkey Island Rätseln und Counterstrike 1.6, wo jeder Sourcler grausam versagt, da man nicht mehr auf die Füsse schiessen muss, um den Kopf zu treffen, bleiben. :arrow:
dr.sayers
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Beitrag von dr.sayers »

Naja wenn ich sowas benötige bin ich entweder zu schlecht für das Spiel und habe Pech gehabt oder das Spiel wurde schlecht designt und frustriert durch unfaire Stellen...
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flugtier
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Beitrag von flugtier »

@3K ich kann mir vorstellen, was du bei Mario Charge Striker machst, das habe ich durch. Die Missionen sind glaube auf mehrere Teilnehmer ausgelegt. Sprich nimm nen Kumpel und es geht. Allein ist man da wirklich sehr aufgeschmissen. Aber das ist ne Ko-op Hilfe. Von mir aus kann das sein.

@ M-Coaster: Du hast Tupi zu drastisch aufgefasst. Er ist in na blöden Situation. Aber das ist nen Lernprozess. Solche Fehler habe ich früher auch gemacht. Bis ich mir angewöhnt habe, dass ich bei nem RPG so 4 Save-Games habe um immer wieder mal bissel weiter hinten nochmal anfangen zu können. Das ist nen Lernprozess, der verloren geht.

Es geht ja auch nicht darum, dass irgendwas zu schwer ist oder unlösbar. Das war früher nicht anders und da konnte man nicht mal im Internet nachlesen. Wenn ich mich heute bei Adventures sehe, da merke ich mal, dass ich früher häufiger um zwei Ecken gedacht habe. Der McGyver in mir ist verloren gegangen :-D Bei nem Sprüche Duell auf nem Schiff könnte mich der Smutje besiegen.
Also man kann sich ja vorher belesen. Wenn überall gesagt wird, dass nen Spiel schwer ist z.B. Ninja Gaiden. Dann muss man doch abschätzen können, ob man Trail & Error belastbar ist oder nicht. Mit auswählbaren Schwierigkeitsgraden macht man sich glaube keinen Gefallen. Zu mal das bei Rätseln nichts bringt. Hier finde ich die Lösung mit der Anpassung der Gegner an die eigenen Skills wunderbar, wie bei Farcry oder Lost Oddysey.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

flugtier hat geschrieben:RPGs man musste auf kariertem Papier die Route nachzeichnen.
Heute Auto-Map
Äh:
Maps - Gabs keine, dann gabs mal welche, dann gabs wieder keine und jetzt sind sie von "guten" Maps weit entfernt - da ist man generell mutig einen Schritt zurück (gerade auf dem PC, wo die Möglichkeiten größer sind)
Ich fand's schon peinlich, dass ein DS!! Spiel (Zelda) eine Map hat, in die man Notizen schreiben kann - Und Spiele wie Fallout 3 oder Oblivion nur so eine große Karte haben, wo man nix machen kann.

Ansonsten - Tja, die Zeiten, in denen ein Spiel schaffbar war, dezente Hinweise gab und darüber hinaus für die ganz Harten noch was zu bieten hat sind vorbei (Bestes Beispiel immer noch Super Metroid - wenn man genau hinsah, hat einem der Hintergrund verraten, was ging und für die Knallharten gibt's Speedruns und Sequence Breaking. So muss ein Spiel designed sein!)
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Shoresofine
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Beitrag von Shoresofine »

Irgendjemand hat geschrieben:Damit ist Nintendo für mich gestorben.
Weil Nintendo ein Patent für eine Funktion angemeldet hat, über die wir so gut wie gar nichts wissen? Bleib mal auf dem Teppich :wink: Bisher erscheint mir das Ganze zwar auch unsinnig, aber solange es fakultativ ist, wieso nicht? Vielleicht überwindet sich Big N dann sogar, mal wieder ein anspruchsvolles Zelda auf den Markt zu bringen :roll:
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Beitrag von Avatar »

S3bish hat geschrieben: Zelda ....... Spiele machens richtig.
ein zelda war nie richtig schwer
egal welcher teil
Irgendjemand hat geschrieben:Damit ist Nintendo für mich gestorben.
omg

flugtier hat geschrieben: Also wenn das System überhaupt richtig funktioniert, dann hoffe ich doch sehr, dass es nur optional ist. Weil sonst verärgert man glaube viele Core-Gamer.
ne klar
das wird auf jeden fall pflicht für alle spieler!!!!!

:roll: :roll: :roll:


weiß garnicht wieso sich die leute hier künstlich aufregen
das wird OPTIONAL sein!!

aber man kann natürlich aus jeder mücke einen elefanten machen :)