Woah. Da muss ich 4 Seiten warten, dass der Altmeister die Bühne betritt, und dann stellt er sich mir nichtmal in den Weg.Kajetan hat geschrieben:Ja, natürlich!Nuracus hat geschrieben:(...)
Kajetan, du wirst alt! ALT!
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Woah. Da muss ich 4 Seiten warten, dass der Altmeister die Bühne betritt, und dann stellt er sich mir nichtmal in den Weg.Kajetan hat geschrieben:Ja, natürlich!Nuracus hat geschrieben:(...)
Oder du bist auch alt geworden und siehst die Welt genauso verquer.Nuracus hat geschrieben:Woah. Da muss ich 4 Seiten warten, dass der Altmeister die Bühne betritt, und dann stellt er sich mir nichtmal in den Weg.Kajetan hat geschrieben:Ja, natürlich!Nuracus hat geschrieben:(...)
Kajetan, du wirst alt! ALT!
Die Fan-Verbundenheit mit dem "Markennamen" ist (leider) oft genug präsent. Man vergibt der Firma, die man liebt, viele Messerstiche. Jedoch wird dem bösen Megakonzern nicht einmal ein Kratzer gestattetHersteller müssten eben irgendwie Geld verdienen, so Bleszinski, der genug davon hat, dass EA als böser ahnungsloser geldgieriger Konzern dargestellt wird, während eine Firma wie Valve das Image eines guten Jungen hat, der nichts falsch machen kann.
Ich beschwere mich weniger über die Distributionsplattform, als eher über den Aktivierungszwang inklusive der begrenzten Aktivierungsmöglichkeiten, der natürlich gebunden an einem Zwangsaccount verläuft. Dieses Bündel verhindert den "tradizionellen" Weiterverkauf (= Mehrverwertung beim Kunden). Ob es über Origin, Steam oder Onlinepass geschieht, spielt für mich keine Rolle.Wer sich über Origin beschwere, vergesse, dass auch Steam eine Zeit lang Mist gewesen war.
Aber sie sind auch verantwortungsvolle und aufgeweckte Kritiker, die (zumindest teilw.) nicht wie blinde Schafe dem Finanzhirten folgen. Klar trollen viele Leute rum, wenn sie die Dollarzeichen sehen, aber manchmal geben Hersteller bei und integrieren neben den kosmetischen DLCs noch einige spielverändernde Elemente oder kürzen gar das Spiel, um die herausgeschnittene Inhalte als "zusätzliche DLCs" zu verwerten. Sowas fällt auf und wird lauthals kritisiert. Schließlich haben sie sich auf ein "zeitgemäßes Update" ihres geliebten Spieles gehofft, und nicht auf ein gekapptes Grundgerüst mit zusätzlich erwerbbaren Elemente, die im ursprünglichem Spiel integriert waren - nun aber als "Bonus" käuflich sein müssen.Leute, die sich in Internetforen darüber aufregen, seien Teil einer lautstarken Minderheit.
Die GTA-Zusatzmissionen waren erste Sahne. Sportspiele werden lieber jährlich neu aufgelegt und die Engine leichte getweaked - und alle paar Jahre mal umgeschrieben. Man hätte hier auch jährlich ein DLC-Paket mit neuen Daten und Bigfuxes ... äh ... Bugfixes schnüren und alle 2-3 Jahre einen "echten" neuen Teil veröffentlichen können, meiner Meinung nach.Der Durchschnittskunde, der sich jedes Jahr sein Madden oder GTA kaufe, wisse davon nichts; er habe kein Problem damit, etwas mehr Geld in ein Spiel zu stecken.
Die Bindung des Käufers per Zusatzinteresse in allen Ehren, die Bindung des Spielers per unveräußerlichem Account stört mich dagegen schonOhne einen Strom an Zusatzinhalten würden die Leute die Software recht schnell weiterverkaufen oder gar nur ausleihen.
Ähm ... Cliff ... Entschuldige bitte, aber dies war wohl ein FAILWer sich die "gute alte Zeit" zurückwünsche, vergesse dabei wohl die Geldfresser in den Spielhallen, die konzipiert waren, den Leuten die Münzen aus der Tasche zu ziehen.
Das ist der Knackpunkt und so etwas habe ich nur bei Steam akzeptiert.Max Headroom hat geschrieben:Die Bindung des Käufers per Zusatzinteresse in allen Ehren, die Bindung des Spielers per unveräußerlichem Account stört mich dagegen schonOhne einen Strom an Zusatzinhalten würden die Leute die Software recht schnell weiterverkaufen oder gar nur ausleihen.![]()
Man kann da nur hoffen, daß bei einem Abschalten von Steam das mal eingelöst wird, was ich aber eher bezweifel.Max Headroom hat geschrieben: Zockertreffen, weil der Online-Freischaltserver seit 8 Jahren Geschichte ist und der Hersteller sowas von Pleite ist, dass er nicht einmal den "Generalschlüssel" zur permanenten Freischaltung rausrücken konnte. Dies ist mein pers. Alptraum-Szenario. Hersteller kommen und gehen, aber die Spiele bleiben. Leider nicht mit einer Funktionsgarantie.
Moderne Automatenspiele haben eine stehende Netzwerkverbindung zum "heimatlichen" Server des Herstellers.Max Headroom hat geschrieben: überhaupt den Joystick mal bewegen durfte. Man vertraute der Halle, dass er den teuren Automat niemals weiterverkaufe. War ein Trugschluss, wie man weiss. Hätte man lösen können, wenn der Besitzer der Spielhalle jede 6 Monate Lizenzgebühren bezahlen musste, dafür einen "Freischaltschlüssel" für 6 Monate bekäme, den er im EPROM des Automaten speichern konnte. Wer den Automat weiterverkaufe, dessen neue Besitzer müsse einen "Play-Pass" für 500 Dollar kaufen, damit er die Lizenz bekäme, sich den Automaten auf der Origin-Plattform für 6 Monate freischalten zu lassen. Mit sind solche Spielhallen unbekannt.

Na klar, weil die Serverlandschaften ja auch so wahnsinnig teuer und aufwendig sind, dass EA deswegen in den roten Zahlen kommen würde. CDProject hat eine EIGENE Grafikengine, nämlich die Red Engine, entwickelt und genutzt. Und das Ergebnis sieht nicht schlechter als bei einer von EAs Produktionen aus. Dass ich auf DLC und Mikrotransaktionen eingehe und warum Videospiele zwar in der Produktion teurer geworden sind, sie aber nicht teurer werden und woran das liegen könnte, steht alles in meinem vollständigen Beitrag auf Seite 3. Ich bleibe dabei: Du hast meinen Post oder den anderer nicht gelesen. Der einzig inhaltslose Kommentar kam von dir und zwar auf der folgenden Seite, weil er weder auf Vorheriges eingegangen ist, noch das Thema anderweitig in Form einer sich nicht wiederholenden These weitergebracht hat.OriginalSchlagen hat geschrieben:Und? Ein inhaltsloser Kommentar. Man beleuchtet nicht die Hintergründe, vergleicht Äpfel mit Birnen. Z.b. muss CDProjekt keine Serverlandschaften am laufen halten, investiert keine Millionen in aufwändige Grafikengines etc pp.
Und wo hast du belegt, dass der Typ unrecht hat, "DLC und Mikrotransaktionen" pure Abzocke sind und sich das Hobby "Videospiel" stark verteuert hätte im Vergleich zu anno dazumals?
Dasselbe müssen ich und meine Freunde ebenfalls machen, solange man nicht, wie z.Bsp. wie bei der X-Serie, nach einer Weile einen Patch zur Abschaltung des Kopierschutzes bekommt. Alternativ gibt es GoodOldGames (GOG), welche DRM-freie alte und neue Titel anbieten. Doch diese Games kommen zumeist nicht mit einem 80 Millionen Dollar Tripple-A Budget, den der finanzkräftige Investor bittesehr mit Zinsen und Garantien wiedersehen möchte. Steam, Origin & Co. bieten dem Verkäufer eine "Garantie", dass der Käufer auch tatsächlich das Produkt gekauft hat und das Produkt wiederum nicht weiterverkaufen kann. Sowas erlaubt die fehlende Kontrolle ohne DRM-Fernbedienung nicht. Es erscheint mir so als ob der Autohersteller bzw. der Verkäufer in seinem Geschäft vorgeschrieben hätte, das Fahrzeug nicht privat weiter zu verkaufen. Rausreden tut man sich, indem man auf die "Benutzungslizenz" verweist. Ich ziehe dann dabei eine Parallele zum Führerschein, der ebenfalls eine "Benutzungslizenz" darstellt. Den verkaufe ich jedoch nicht, denn die Möglichkeit, ein Fahrzeug bzw. ein Programm zu benutzen, muss beim Käufer vorhanden sein, ansonsten kann er das Produkt nicht in Betrieb setzenshakeyourbunny hat geschrieben: Das ist der Knackpunkt und so etwas habe ich nur bei Steam akzeptiert.
Inzwischen schaue ich aber immer mehr wieder darauf, daß ich eine Version vom Spiel (mit) erwerbe, die auch ohne irgendwelchen DRM-Mist mitläuft. Falls es keine gibt, muss ich mir leider da einen Crack fürs Archiv besorgen. Gefallen tuts mir jedoch nicht.
Diese Taito-only Plattform wird nur für eine kleine handvoll Titel angeboten. ist also nicht repräsentativ für die Mehrzahl der Arcades - zum Glückshakeyourbunny hat geschrieben:Moderne Automatenspiele haben eine stehende Netzwerkverbindung zum "heimatlichen" Server des Herstellers.
De_Montferrat hat geschrieben:Na klar, weil die Serverlandschaften ja auch so wahnsinnig teuer und aufwendig sind, dass EA deswegen in den roten Zahlen kommen würde. CDProject hat eine EIGENE Grafikengine, nämlich die Red Engine, entwickelt und genutzt. Und das Ergebnis sieht nicht schlechter als bei einer von EAs Produktionen aus. Dass ich auf DLC und Mikrotransaktionen eingehe und warum Videospiele zwar in der Produktion teurer geworden sind, sie aber nicht teurer werden und woran das liegen könnte, steht alles in meinem vollständigen Beitrag auf Seite 3. Ich bleibe dabei: Du hast meinen Post oder den anderer nicht gelesen. Der einzig inhaltslose Kommentar kam von dir und zwar auf der folgenden Seite, weil er weder auf Vorheriges eingegangen ist, noch das Thema anderweitig in Form einer sich nicht wiederholenden These weitergebracht hat.OriginalSchlagen hat geschrieben:Und? Ein inhaltsloser Kommentar. Man beleuchtet nicht die Hintergründe, vergleicht Äpfel mit Birnen. Z.b. muss CDProjekt keine Serverlandschaften am laufen halten, investiert keine Millionen in aufwändige Grafikengines etc pp.
Und wo hast du belegt, dass der Typ unrecht hat, "DLC und Mikrotransaktionen" pure Abzocke sind und sich das Hobby "Videospiel" stark verteuert hätte im Vergleich zu anno dazumals?
Hey Nuracus, keine Einwände zu dem, was ich dir geantwortet habe? Oder "keine Lust" zu antworten...
Welche trotzdem bei weitem nicht so aufwändig ist, wie FrostBite 1.0/1.5/2.0 und auch im allgemeinen sind die Kosten mit Sicherheit nicht so hoch, wie bei einem Battlefield 3 beispielsweise. Du laberst einen auf, ohne wirklich über das im Hintergrund laufende bescheid zu wissen. Du siehst im wahrsten Sinne des Wortes nur das, was auf der Oberfläche erscheint, was auf dem Screen deines TFT/LCD flimmert.CDProject hat eine EIGENE Grafikengine, nämlich die Red Engine, entwickelt und genutzt.
Äh, ne, nur ... völlig vergessenDe_Montferrat hat geschrieben: Hey Nuracus, keine Einwände zu dem, was ich dir geantwortet habe? Oder "keine Lust" zu antworten...
Der soll mal lieber aufpassen mit seinen Aussagen...4P|BOT2 hat geschrieben:Letzendlich gelte: "Wenn du die Spiele oder die Geschäftsmethoden nicht magst, dann gib kein Geld dafür aus. Stimme mit deinen Dollar ab."