Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K.E.R.

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Almalexian
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von Almalexian »

Die Xbox-Version von Morrowind ist kein Gegenargument für meine Behauptung, das ist Ihnen aber auch schon klar, oder? Die Frage ist doch, wie hat sich die TES-Reihe seit dem entwickelt. Und wenn ich Skyrim mir für den PC angucke, die ursprüngliche Heimatplattform, es sich dort aber wie ein verkappter Konsolenport spielt, dann ist es sehr wohl ersichtlich, daß sich die TES-Reihe von einem PC-Spiel mti Tiefgang zu einem Konsolen-Spiel ohne Tiefgang entwickelt hat. Und auch um den nächsten Konter gleich vorwegzunehmen: ich behaupte nicht, daß Skyrim null Tiefgang hat, weil es in erster Linie ein Konsolenspiel ist, sondern daß Skyrim ein Konsolenspiel ist UND null Tiefgang hat. Warum es so ist, soll jeder für sich selbst entscheiden. Ist ja nicht so, als ob man auf Konsole nicht auch anspruchsvollere Spiele machen könnte, gerade das eher actionlastige Kampfsystem ist eigentlich sehr gut für Konsole geeignet. Ein Kampfsystem wie in Dark Souls ist aber anscheinend nicht mainstream genug. Um nur mal ein Punkt von vielen hervorzuheben.
Zugegeben, es ist nicht so schön, dass für die meisten später erschienenen Bethesda-Titel keine spezielle Fassung existiert, in der die Existenz einer Maus besser eingebaut ist. Man muss aber auch sehen, dass eine Spezialisierung für den PC und eine weitere Fassung für Konsolensteuerung nochmal ein nicht unerheblicher Extra-Aufwand ist, dessen Sinn ökonomisch gesehen hinkt. Mir fallen spontan zwei Dinge, ein, die mich bei Skyrim in Punkto Konsolenport gestört haben: Die Anvisierung der Dialogthemen mittels Maus ist unnötig fummelig und man verklickt sich schonmal, was man allerdings auch bei nem Konsolenport hätte besser lösen können. Und das Inventar ist durch eine Übersicht, die aus Einträgen statt Bildern besteht, etwas unübersichtlich, vorallendingen bei größeren Mengen einzelner Einträge.
Beides ist ärgerlich und es wäre schön, wenn das behoben würde. Das wars aber auch schon. Dadurch wird mir Skyrim nicht madig gemacht, genauso wie mir Stalker durch die vielen Bugs nicht madig gemacht wird.

Was den Tiefgang angeht, erklärt bei solchen Wörtern doch mal bitte, was ihr damit genau meint. Emotionaler Tiefgang? Bei TES-Spielen nie präsent, da machen auch Arena, Daggerfall und Morrowind keine Ausnahme. Intellektueller Tiefgang? Bei TES musste man auch nie sehr viel nachdenken, sich lediglich viel Kanon merken. Die Serie bürdet einem nur selten wirklich herausfordernde Denkszenarien an, die Stärken liegen woanders.
Kanonischer Tiefgang? Das Universum von Nirn ist mit Skyrim nicht degeneriert. Nach wie vor gibt es die meisten der alten Bücher, die einem einen guten Überblick geben, sowie viele neue. Auch ist der Kanon durchaus in die Welt von Skyrim eingearbeitet worden. Zum Beispiel taucht der Psijic-Orden bereits früh im Standard-Geschichtswerk namentlich auf, wird in Skyrim dann erstmals in eine Story eingearbeitet. Ähnlich verhält es sich mit Potema.
Der Unterschied zu früher ist, das man in Morrowind sehr viel investigativer vorgehen muss, um die Geschichte kennen zu lernen, d.h. alle Dialoge ausführlich lesen und ggf. Bücher studieren. Das ist in den neueren Titeln nicht mehr so nötig, möglich ist es dennoch. Insofern, ein guter Kompromiss.

Also, ist mit Tiefgang eine der bereits gegenargumentierten Bezeichnungen gemeint oder eine nochmal neue?




PS: Eine PC-spezialisierte Fassung würde einem übrigens auch die Möglichkeit nehmen, den XBox-Controller zu verwenden, was gerade für die Leute ideal ist, die gerne Konsolensteuerung haben möchten, allerdings nicht auf Grafik und Mods verzichten möchten.
johndoe702031
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von johndoe702031 »

KOK hat geschrieben:Soso, Bethesda biedert sich nicht dem Mainstream an, ja? Was ist denn dann Skyrim?
kurze Antwort: Leider geil. ^^

lange Antwort:

Bethesda schaffen die Gradwanderung, TES populärer und zugänglicher, und damit unbestritten teilweise auch "flacher" zu machen, aber demjenigen, der das will und sucht (ob alter RPG-Haudegen oder nicht), trotzdem noch genügend Substanz für monatelanges Versinken zu liefern, voll richtig "Core" und so... :Häschen: Vorausgesetzt man steht auf diese Rollen-Spielart, wie Beth sie nunmal bringt, und kann sich drauf einlassen. Die Serie war doch noch nie berühmt für dolle Dialoge, wahnsinnig tiefe Charaktere, ausgefeilte Kämpfe, ne packende Geschichte und all das. "Tiefe" kam bei TES nie über Story und Charaktere, auch nicht über clevere Kämpfe, sondern über die Spielwelt selbst. Das sind Spiele für Eroberer und Entdecker, Jäger und Sammler, Leute, die die gigantische Welt als Spielwiese nutzen können, um sich mal ordentlich auszutoben - und sich in dieser Welt zu verlieren. Und diesen "Spirit" verströmt auch Skyrim wieder aus jeder Pore, imho sogar mehr als das etwas statische und generische Oblivion, und deswegen können Beth sowohl RPG-Einsteiger als auch Veteranen ansprechen. Deswegen sind sie erfolgreich.

Ich will damit nicht sagen, dass es an der Entwicklung der TES-Serie nix zu meckern gäbe. Sicher wird sie zugänglicher, massentauglicher und damit simpler. Als besonders unnötig habe ich die Komplettentfernung des Spellmakers empfunden, zudem gab es auch bei Skyrim wieder mal erhebliche Ballancing-Probleme. Also weiß Gott nicht alles eitel Sonnenschein, aber Bethesda als die Casual-Huren schlechthin darzustellen, finde ich unfair. Das können andere schließlich noch viel besser :D . Sie sind eine der ganz wenigen großen Schmieden, denen der Spagat zwischen Einsteigerfreundlichkeit und Herausforderung für Fortgeschrittene noch einigermaßen gut gelingt. Und sie erzeugen auch keinen unnötigen Bruch in der Serientradition, sondern entwickeln die Serie punktuell, mal sinnvoll, zugegeben auch mal weniger sinnvoll, weiter. Insofern erkennt man in ihren Spielen aber nach wie vor einen roten Serien-Faden, das typische TES Flair.

Ein gutes Beispiel für die Beth-typische "Spieltiefe", die fast ausschließlich über die Spielwelt und ihre Erkundung funktioniert: Die Bücher. Unzählige. Für übliche RPG-Verhältnisse hervorragend geschrieben. Teils mit wirklich seitenlangen, komplexen Texten. Erklärungen, historische Hintergründe und jede Menge Querverweise. Futter für den, der das wirklich sucht und will. Aber eben nur für den. Wer sich hier die nötige Zeit und Ruhe nimmt und virtuell schmökert, wird mehr "Spieltiefe" finden, als bei so manch straighteren Rollenspielen. Das alte Klagelied von der bösen "Vercasualisierung" zieht daher nicht so wirklich, zumindest nicht so einseitig, wie das hier vorgetragen wurde. Mal ganz abgesehen davon, dass sich diese gigantomanischen Bethesda-RPG-Welten mit ihren 100-300 Stunden Spieldauer ohnehin kaum an den typischen "Casual-Feierabend-Zocker" richten, wie wir uns das so schön klischeemäßig vorstellen.
Puh, ach Mist, ich hätte es bei der kurzen Antwort belassen sollen ^^.
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SanjiXXL
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von SanjiXXL »

Iconoclast hat geschrieben:Bitte nicht Bethesda. Fallout 3, New Vegas, Oblivion, Skyrim, das spielt sich alles gleich. Welt ausgetauscht und fertig. Das hat Stalker einfach nicht verdient. Und dann wahrscheinlich noch mit Gore-Kill-Cams für die Kids, was? *kotz*

Wenn ein anderer Entwickler, dann bitte 4A Games. Die sind die einzigen, denen ich zutrauen würde Stalker so fortzusetzen, wie wir es kennengelernt haben. Vielleicht sogar noch besser.
Typischer Kommentar eines Bethesda-Haters. Mit viel Substanz zum Diskutieren. :lol:
Wäre der Lieblingsbegriff der Bethesda-Hater "Bugthesda" gefallen, hätte ich ja mindestens teilweise
zustimmen müssen.

Und übrigens: Die genannte "Killcam" (V. A. T. S.=Vault-Tec Assisted Targeting System) fungiert als Helfer für Spieler, die keine Ego-Shooter gewohnt sind, und als ausbaubarer Rollenspielbausteine.
Armin
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von Armin »

Hat jedenfalls mehr Substanz als Dein Beitrag, Du Iconoclast-Hater.
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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

Genau, Killcam == VATS.
Bild
Und das ist dann? Helfer für Spieler, die Egoshooter gewohnt sind, jezz aber 'n hack'n'slay zocken müssen und ausbaubarer Gore-Baustein? ^^
marschmeyer
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von marschmeyer »

SanjiXXL hat geschrieben:
Iconoclast hat geschrieben:Bitte nicht Bethesda. Fallout 3, New Vegas, Oblivion, Skyrim, das spielt sich alles gleich. Welt ausgetauscht und fertig. Das hat Stalker einfach nicht verdient. Und dann wahrscheinlich noch mit Gore-Kill-Cams für die Kids, was? *kotz*

Wenn ein anderer Entwickler, dann bitte 4A Games. Die sind die einzigen, denen ich zutrauen würde Stalker so fortzusetzen, wie wir es kennengelernt haben. Vielleicht sogar noch besser.
Typischer Kommentar eines Bethesda-Haters. Mit viel Substanz zum Diskutieren. :lol:
Wäre der Lieblingsbegriff der Bethesda-Hater "Bugthesda" gefallen, hätte ich ja mindestens teilweise
zustimmen müssen.

Und übrigens: Die genannte "Killcam" (V. A. T. S.=Vault-Tec Assisted Targeting System) fungiert als Helfer für Spieler, die keine Ego-Shooter gewohnt sind, und als ausbaubarer Rollenspielbausteine.
Vielleicht erstmal Killcam nachschlagen?
Im Übrigen, Bethesda sind da wie Ubi und Rockstar. Sie können genau EIN Spiel entwickeln, und wursten einfach jedes Setting rein.
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Oldholo
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von Oldholo »

marschmeyer hat geschrieben: Im Übrigen, Bethesda sind da wie Ubi und Rockstar. Sie können genau EIN Spiel entwickeln, und wursten einfach jedes Setting rein.
Und genau dafür werden sie gekauft. :)

Ich kann den Unmut über Bethesda-Spiele verstehen, wenn man sie a) entweder auf Konsole zockt oder b) mit Mods nichts anfangen kann.
Aber auf jeden Fall ist garantiert, dass ihre Games, egal ob Fallout oder TES, stets eine gigantische Spielwiese sind, in denen man sich länger aufhalten kann als in jedem anderen Spiel (bei Oblivion müsste ich mittlerweile so in etwa bei ~1000 Stunden [!] sein).
Keine Ahnung, ob das zu Stalker passt, das hab' ich nie gespielt, aber wenn es um riesige, offene Areale, um Erkundung, Anpassbarkeit, durchdachte Welten (Hört, hört! Die TES-Welt/Nirn ist eine der wenigen Spielewelten, wo ich einsehe, dass ein eigenes Wiki - oder gleich zwei - dafür tatsächlich Sinn macht.) und ein zumindest zweckdienliches Gameplay geht, kann ich mir derzeit keine bessere Spieleschmiede als Bethesda vorstellen.
Das ist mit Ubisoft und Rockstar nicht wirklich zu vergleichen. Rockstar ist eben GTA und wird es vermutlich immer sein (okay, es gab da Bully und L.A. Noire, aber die waren beide weit genug von GTA entfernt, um nicht in Deine "EIN Spiel"-These zu passen) und Ubi aktuell fast ausschließlich AC, da ist die Ähnlichkeit der einzelnen Teile zueinander nun einmal obligatorisch.
Und sonst? Jedes Studio macht eben das, was es am besten kann; BioWare macht Story-RPGs, SquareEnix Final Fantasys, id, Valve, Crytek, Digital Illusions et cetera machen Shooter, Telltale macht (auf mittlerweile recht einsamem Posten :( ) Adventures,... Du weißt, worauf ich hinaus will. Das ist gut so, wie es ist.
Man kann sich nur noch darüber streiten, ob der Weg, den Stalker unter BethSofts Einfluss bekäme, dem Spiel gut täte. Aber da hab' ich wie gesagt keine Ahnung. :D
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SanjiXXL
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von SanjiXXL »

Oldholo hat geschrieben:
marschmeyer hat geschrieben: Im Übrigen, Bethesda sind da wie Ubi und Rockstar. Sie können genau EIN Spiel entwickeln, und wursten einfach jedes Setting rein.
Und genau dafür werden sie gekauft. :)

Ich kann den Unmut über Bethesda-Spiele verstehen, wenn man sie a) entweder auf Konsole zockt oder b) mit Mods nichts anfangen kann.
Aber auf jeden Fall ist garantiert, dass ihre Games, egal ob Fallout oder TES, stets eine gigantische Spielwiese sind, in denen man sich länger aufhalten kann als in jedem anderen Spiel (bei Oblivion müsste ich mittlerweile so in etwa bei ~1000 Stunden [!] sein).
Keine Ahnung, ob das zu Stalker passt, das hab' ich nie gespielt, aber wenn es um riesige, offene Areale, um Erkundung, Anpassbarkeit, durchdachte Welten (Hört, hört! Die TES-Welt/Nirn ist eine der wenigen Spielewelten, wo ich einsehe, dass ein eigenes Wiki - oder gleich zwei - dafür tatsächlich Sinn macht.) und ein zumindest zweckdienliches Gameplay geht, kann ich mir derzeit keine bessere Spieleschmiede als Bethesda vorstellen.
Das ist mit Ubisoft und Rockstar nicht wirklich zu vergleichen. Rockstar ist eben GTA und wird es vermutlich immer sein (okay, es gab da Bully und L.A. Noire, aber die waren beide weit genug von GTA entfernt, um nicht in Deine "EIN Spiel"-These zu passen) und Ubi aktuell fast ausschließlich AC, da ist die Ähnlichkeit der einzelnen Teile zueinander nun einmal obligatorisch.
Und sonst? Jedes Studio macht eben das, was es am besten kann; BioWare macht Story-RPGs, SquareEnix Final Fantasys, id, Valve, Crytek, Digital Illusions et cetera machen Shooter, Telltale macht (auf mittlerweile recht einsamem Posten :( ) Adventures,... Du weißt, worauf ich hinaus will. Das ist gut so, wie es ist.
Man kann sich nur noch darüber streiten, ob der Weg, den Stalker unter BethSofts Einfluss bekäme, dem Spiel gut täte. Aber da hab' ich wie gesagt keine Ahnung. :D
Na das ist doch ein schöner und vor allem versöhnlicher Beitrag.^^
Aber diese Auseinandersetzungen ist man ja besonders in der Spielgemeinde gewohnt (siehe z.B. Call of Duty vs. Battlefield, FIFA vs. PES, Westliche RPGs vs. Östliche RPGs,... oder Fanboys vs. Luibls Wertungen ^^)

P.S.: Sorry, hatte da anscheinend wirklich was verwechselt zwischen der Killcam und V.A.T.S..
Und nein, warum sollte ich ihn haten wollen. Bethesda doof, weil immer das gleiche Zeugs>>>viel Substanz? Ist eigentlich die Standardbegründung von Bethesda-Hassern. Wenn es um einen Spieler geht, der nicht bugresistent ist, nur Konsole zockt und/oder keine Mods mag, kann ich den Unmut gegenüber Bethesda schon nachvollziehen.
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von Pyoro-2 »

Ich zock Bethesda nur am PC, trotzdem geht mir diese mit Oblivion gestartete Weichspühlerei auf den Senkel und mit Fallout 3 ham'se schon eine meine Lieblingsspieleserien versaut (VATS ist absoluter crap) und auch wenn ich kein übergrößer Stalker Fan bin, aber noch'n Fallout-inbisslanders brauch ich echt auch nid. Also bitte nid so tun, als würde man Bethesda games nur nid mögen können, wenn man den Kram auf Konsolen zockt ^^
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Re: Kommentar

Beitrag von johndoe553505 »

DonDonat hat geschrieben:Stat einem neuen STALKER von Betheste wäre ich eher für ein neues Fallout, am besten eins mit Online-Multiplayer :)
Wegen Leuten wie dir wurde Mass Effect 3 verbrochen.
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von Almalexian »

Weichspühlerei
Was den Tiefgang angeht, erklärt bei solchen Wörtern doch mal bitte, was ihr damit genau meint.
:arrow:
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von SanjiXXL »

Ich habe nicht behauptet, dass man Spiele von Bethesda nur auf der Konsole scheiße finden kann.
Und wenn Dich und die anderen Nicht-Bethesda-Spieler verschiedene Inhalte halt stören, dann ist das vollkommen in Ordnung. Kein Spiel der Welt ist für jeden Spieler was. Ist doch kein Problem, wenn früher alles besser war (erinnert mich irgendwie frappierend an Oldschool Resi Fans vs. 4, 5 ,6 Resi Fans). In Foren gibt es ja genug Platz für gefrustete Spieler, um den alten Zeiten hinterherzutrauern. Besonders hier bei 4players.
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von Pyoro-2 »

Almalexian hat geschrieben:Was den Tiefgang angeht, erklärt bei solchen Wörtern doch mal bitte, was ihr damit genau meint.
Wer behauptet, 1000h Oblivion gezockt zu ham', und dann den Unterschied zu Skyrim nid sieht, dem kann ich auch nid helfen, von daher schenk ich mir das mal großzügigerweise ;)
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Onekles
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von Onekles »

Naja, wenn's einem nicht gefällt, spielt man's halt nicht. Ich lass Resi seit Teil 4 auch einfach links liegen. Ist zwar im ersten Moment schade, aber irgendwann vergisst man das einfach und spielt eben Spiele, die einem Spaß machen. Ich persönlich fand ja Fallout 3 auch viel besser als Fallout 2. Gefühlt fand ich aber Morrowind besser als Skyrim und Oblivion. Als ich das vor ein paar Wochen rauskramte merkte ich aber auch, dass meine Erinnerung da ziemlich verklärt ist. Viele Annehmlichkeiten von Skyrim vermisse ich da doch tatsächlich. Daggerfall kann ich schon überhaupt nicht mehr spielen, die Pappkameraden in den Städten... nee, das is einfach nich schön.

Die Spiele entwickeln sich halt weiter und wie es hier schon jemand so treffend bemerkt hat, man kann es nicht allen recht machen. Einige wollen einfach immer dasselbe in neuem Setting, andere würden dann über fehlende Neuerungen meckern. Irgendjemandem wird immer ans Bein gepinkelt. Da sollte man sich nicht allzu sehr drüber aufregen, sondern lieber Spiele suchen, die dem eigenen Geschmack zusagen. Die Auswahl ist heute derartig riesig, da sollte für jeden was dabei sein.

Was das Thema angeht: Ein Stalker von Bethesda ist mir allemal lieber als ein Stalker-MMO.
Armin
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Re: Bethesda Softworks: Hat angeblich Interesse an S.T.A.L.K

Beitrag von Armin »

Onekles hat geschrieben: Da sollte man sich nicht allzu sehr drüber aufregen, sondern lieber Spiele suchen, die dem eigenen Geschmack zusagen. Die Auswahl ist heute derartig riesig, da sollte für jeden was dabei sein.
Schoen waers