4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

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JunkieXXL
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von JunkieXXL »

dx1 hat geschrieben: 30.03.2019 01:41
Freya Nakamichi-47 hat geschrieben: 30.03.2019 01:28
JunkieXXL hat geschrieben: 30.03.2019 00:15 Ich hasse schwere Spiele. Warum? Weil ich spiele, um mich zu entspannen und nicht um meine Nerven zu schreddern.
Ja, toll. Kann man ja so sehen. Aber wo ist denn da der Ehrgeiz?
Spiel ← → Ehrgeiz

EDIT

JunkieXXL, meinst Du, das entspricht noch ungefähr Deiner Aussage, obwohl ich das übermäßig vereinfacht habe?
Ich habe einen kreativen Job, der mir in Zahlen gefasst wohl schätzungsweise 80% meiner Kräfte abverlangt. Videospiele daddle ich, um mich zu zerstreuen und zu entspannen. Mein Ehrgeiz beschränkt sich deshalb auf normale Herausforderungen im normalen Schwierigkeitsgrad. Bei "Assassins Creed: Odyssey", welches ich aktuell spiele, habe ich sogar die Levelskalierung der Gegner auf leicht gestellt, weil die Gegner in der Standardeinstellung alle krass mitleveln, ich aber das Gefühl von Überlegenheit haben will, so wie es sich für ein Rollenspiel gehört. ;)

Spiel ← → Masochismus :D
Gesichtselfmeter
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von Gesichtselfmeter »

mafuba hat geschrieben: 30.03.2019 03:42 Jörg sieht aus wie ein Ami Trucker ;)

Sorry musste ich loswerden - Jetzt schau ich mir das Video an und like es auf YT :Hüpf:
:lol: Ist mir auch aufgefallen. Gerade noch die Tour, 50.000 Gallonen Budweiser von St- Louis nach Detroit gefahren, beendet, Sekiro getestet, Video aufgezeichnet. Hut bzw. Cappy ab vor dem Pensum :mrgreen:
Ultima89
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von Ultima89 »

Schön getalkt. Wichtig war auch, den "ist mir meine Zeit nicht zu schade?"-Aspekt reinzubringen. Das kann faule Ausrede oder ein berechtigtes Argument sein.

Ich zocke auch gerne schwere Spiele, aber sobald ich mehr leide als Spaß habe, müsste das Spiel eigentlich ins Regal. Eigentlich. Für mich waren Contra und Monster Hunter 3 Ultimate die schwersten Spiele. Letzteres hab ich durchgezockt, aber nicht 100%ig. Da gab es nach dem zweiten Abspann noch einen Extra-Boss, für den man alle Missionen durchgespielt haben muss und da waren auch soweit ich weiß solche, bei denen du 3 Monster innerhalb des Zeitlimits töten musst. Nix für mich. Ich habe es noch nicht mal versucht, weil ich weiß, wie ich reagieren werde, wenn ich es nicht schaffe. Dann gibt es nämlich weder Tag noch Nacht für mich und das kann ich mir dann doch nicht leisten ^^ So viel zum Thema "eigentlich".

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Feierabend-Syndrom. Du wirst nicht viel Bock haben nach einem langen Tag erschöpft nach Hause zu kommen und dann mal Sekiro als "Ausgleich" anzuschmeißen. Das wurde auch zu Recht im Video verarbeitet. Die "Kindergarten-Spiele" dagegen haben auch ihre Daseinsberechtigung. Ich bin nicht der größte Fan von Dynasty-Warriors, aber solche Spiele eignen sich gut, um abends runterzukommen. Oder eben ein Farcry, das man aber nicht per se als zu leicht einstufen kann. Teil 4 hatte einige knackige Camps bzw Festungen.

Wenn man nicht auf schwere Spiele verzichten will aber auch abends noch etwas zocken will, sollte sich die Sekiro-Bande fürs Wochenende aufheben und unter der Woche den Landwirtschaftssimulator geben.

P.S.: Jörg, bitte trage das Cappie weiter. Ich finde, es ist ein Symbol dafür, dass nach Sekiro alles anders ist. Ein Warnsymbol, aber auch eines für den Neuanfang. Ein Statement dahingehend, dass das Spiel seine Spuren hinterlässt, aber es auch eine Zeit danach gibt. Das macht Spielern auch Hoffnung! Sei das Leuchten im Dunkeln!
Zuletzt geändert von Ultima89 am 30.03.2019 14:00, insgesamt 1-mal geändert.
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MaxDetroit
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von MaxDetroit »

Nur ein paar Anmerkungen und Tipps von einem 39 Jahre alten Gamer aus meinen Erfahrungen mit schweren Spielen:

1.) Die richtige Zeit
Wenn man sich ein schweres Spiel vornimmt, sollte man sich dem ohne Zeitdruck näheren. Wer sich zum Beispiel Dark Souls 3 vornimmt um die zwei Wochen bis zum Release von Spiel X zu überbrücken, könnte da einen schweren Fehler begehen. Wenn ich versuche das Spiel in zwei Wochen durchzuspielen und mich selber damit noch zusätzlich unter Druck setze, könnte das sehr frustrierend und schlafraubend werden. Auch eine Überlegung wie: Heute Abend schaffe ich es bis zu Punkt x in dem Spiel (morgen mache ich dann den Boss y und übermorgen bin ich dann drei Level weiter) sollte man tunlichst unterlassen. Wenn man aber jeglichen Zeitdruck von sich und dem Spiel nimmt, dann kann man auch mit Niederlagen und Rückschlägen ganz anders umgehen.

2.) Die richtige Stimmung
Wie viele andere hier habe ich nach einem anstrengenden Arbeitstag auch kein Bedürfnis auf ein knüppelhartes Videogame. Meistens schaue ich dann eh Filme oder Serien, oder ich spiele dann sehr gerne MMOs, Action RPGs oder Loot-Shooter wie Destiny oder Division. Ich mache mir dann gute Musik an, lasse die Playlist laufen und farme und grinde dann ein wenig in dem Spiel für XP und Ausrüstung, das ist dann sehr entspannt. Gleichzeitig mag ich es aber auch wenn diese Spiele sehr schweren Content besitzen, wie z.B. Raids oder intensive PvP-Modi. Diese spiele ich dann am Wochenende, und gebe mir diese Herausforderungen, während ich eher entspannt unter der Woche spiele. Ich mag momentan Spiele sehr gerne die mir die ganze Bandbreite an Aktivitäten bieten, von extrem schweren Endcontent bis hin zum seichten Farmen.

3.) Die richtige Strategie
Der Kern des Spasses an schweren Spielen liegt für mich daran Strategien entwickeln zu müssen. Wenn nicht nur Reflexe und die Beherrschung des Controllers ausschlaggebend sind, sondern auch das mich das Spiel zum Umdenken und immer wieder zum Entwickeln von neuen Strategien zwingt, wenn ich es durchspielen möchte, dann steckt da eine Menge Spielspass für mich drin. Besonders wenn mir das Spiel viele Möglichkeiten gibt was Builds, Items und Fähigkeiten angeht und ich Schwachstellen von Bossen finden und analysieren muss, um dann eine passende Strategie zu finden (z.B. ich setze das richtige Item an der richtigen Stelle ein). Das gilt ebenso für schwere Bosse und Raids in MMOs, wo hinzukommt das man diese Strategien zusammen als Gruppe entwickeln muss und diese dann fast wie eine Choreografie zusammen durchzieht. Wer schon mal halbwegs erfolgreich in einem festen Team in einem MMO oder auch in Destiny geraidet hat, der weiß wie viel Spass da drin stecken kann extrem schweren Gruppencontent zu meistern.

4. ) Die richtigen Pausen
Das ist auch etwas an dem ich selber noch arbeiten muss. Manchmal sollte man einfach mal eine Pause einlegen wenn man bei einem Boss gegen eine Wand rennt. Ich habe es schon oft in MMOs erlebt das ich in einer Gruppe bis spät Nachts einen Boss versucht habe, und alle waren am Ende dulle und ausgelaugt und die Konzentration war weg. Das war dann wirklich verschwendete Zeit. Besonders wenn man es dann frisch am nächsten Tag wieder versucht und man den Boss im ersten Versuch legt und sich dann fragt: Warum sind wir gestern Nacht so lange an dem Boss gescheitert? Man bekommt das manchmal selber nicht so mit, aber nach einigen Stunden ist manchmal die Konzentration einfach erschöpft, und dann kann es sehr frustrierend werden. Dann einfach mal eine Auszeit nehmen, reflektieren, über Strategien nachdenken usw. für mich hilft das ungemein.
crazillo87
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von crazillo87 »

Es ist gut, dass es Spiele für jeden Geschmack gibt. Sekiro macht kein Geheimnis aus seinem Ansatz. Man muss es wollen. Das Erfolgsgefühl nach einem schwierigen Kampf ist zudem dort etwas einzigartiges - eine Emotion, die man sonst so beim Spielen nur selten oder gar nicht erfährt. Jedoch müssen solche Spiele dann auch wirklich perfekt designt sein, und gerade Sekiro hat da mit einigem zu kämpfen: Die Kamera kann sehr hakelig und unübersichtlich werden, das empfindet man dann schnell als unfair. Manche Animationen (der Oger) scheinen auch in der Luft den Spieler greifen zu können.

Aber muss auch zustimmen: Oft brauche ich so ein Spiel nicht mehr. Das Leben fordert mich genug. Schwierigkeit, die aus guter Taktik besteht, bevorzuge ich tendenziell aber über Schwierigkeit, die das richtige Timing betont. Divinity: Original Sin 2 ist auch nicht immer einfach, aber nie so frustrierend wie es ein Sekiro sein kann.
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JunkieXXL
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von JunkieXXL »

Man kann sich sowas auch als Lets Play anschauen. Dark Souls 3 hab ich damals bei "Der Sorbus" gesehen. Der hat guten Skill, musste aber trotzdem stellenweise echt leiden. War nett, sich das anzuschauen. Ich weiß noch den Boss: "Aldrich der Götterfresser". Allein der Name ist schon echt geiler Scheiß. Der Endboss wiederum war nicht mehr feierlich. Das war kein Kampf, sondern ein Krampf und dieser hätte ärztlich überwacht werden müssen.

Und die Jungs von "GameTube" spielen gerade Sekiro und haben auch schon die passende Überschrift gefunden: "1000 mal pariert. 1000 mal is nix passiert. 1000 und einen Schlag. Er hat dich umgebracht." xD
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Todesglubsch
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von Todesglubsch »

JunkieXXL hat geschrieben: 30.03.2019 14:28 Der Endboss wiederum war nicht mehr feierlich. Das war kein Kampf, sondern ein Krampf und dieser hätte ärztlich überwacht werden müssen.
Die Seele der Asche? Gut, war jetzt nicht unbedingt ein leichter Boss, aber allem was man bis dahin erlebt hat, würde ich ihn nicht als Krampf bezeichnen. Zumal dir Mittel gegeben werden, zB. Summons, um den Boss einfacher zu machen.

Da empfand ich den letzten Boss aus Demon's Soul härter, da er dir Level entziehen konnte. Ein kleines "Fuck you", noch kurz vor dem Ende.

Hier muss man vll die Frage stellen, wie man Schwierigkeit definiert. Dark Souls, gerade Teil 2 in der SOTFS-Version, ist teils extrem einfach, wenn man nur die Mittel benutzt, die einem das Spiel gibt. Zumindest auf den Hauptwegen.
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Spiritflare82
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von Spiritflare82 »

Eisenherz hat geschrieben: 29.03.2019 17:40 Je älter ich werde, umso weniger Lust habe ich auf dermaßen frustrierende Games. Man wird halt nicht jünger. :mrgreen:
hat null mit dem Alter zu schaffen ehrlich gesagt. entweder hat man Bock drauf oder nicht, ich kann mit einfachen Spielen nullmehr anfangen, sehe ich schon keinen Grund mehr drin zu spielen wenns mich nicht fordert, bin halt kein Cutscene/Story Liebhaber sondern "Gameplay first" Spieler. Wenns zu seicht ist steig ich aus.

Sekiro hab ich nun platiniert und ich bin 37, von wegen die Reflexe lassen nach...ging ohne Probleme. Bin froh das es solche Titel gibt wo man als alteingesessener Gamer-immerhin 30Jahre zocken auf dem Buckel- noch gefordert wird und einem nicht die Füße einschlafen, ist doch eh alles gestreamlined und für die Massen heutzutage. Man muss sich halt drauf einlassen können und im richtigen Mindset sein, dann klappts auch mit den schweren Spielen.
JunkieXXL hat geschrieben: 30.03.2019 14:28 Man kann sich sowas auch als Lets Play anschauen.
Man kann auch einfach selbst spielen, hat man deutlich mehr von. Käme ich im Leben nicht auf die Idee mir Games anzuschauen die ich selbst nicht spielen würde, das ist für mich Zeitverplemperung.
Zuletzt geändert von Spiritflare82 am 30.03.2019 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Eisenherz
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von Eisenherz »

Ich seh da schon (zumindest bei mir) Alterstendenzen, denn früher mochte ich zum Beispiel Echtzeitstrategie sehr gerne. Jetzt komm ich damit überhaupt nicht mehr klar, weils mir alles zu viel wird. Zu schnell, zu hektisch, zu viel plötzliches nachdenken erforderlich. :Blauesauge:
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neogil
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Lauch oder Superheld?

Beitrag von neogil »

Finde ich nicht valide.

Hier geht es auch um Selbstkompetenz und Haltung oder Selbstbetrug.

Call of Duty spiele ich nur auf Veteran. Ghost Reccon Wildlands spielte ich auf höchstem Schwierigkeitsgrad. Spielte sowohl Hollow Knight über 105 Stunden als auch Bloodborne über 70 Stunden, Demon Soul war mir auf der PS3 zu unfassbar schwer. Forza immer ohne Rückspulfunktion. Genauso habe ich aber manchmal Lust einfach etwas auf easy zu spielen. Weder muß ich jemandem etwas beweisen noch brauch ich jemand der meine Skillz feiert. Far Cry New Dawn, 940 Gamerscore (dient nur um zu zeigen dass ich es ausgiebig spielte) das ganze Spiel auf Normal bis die letzten Expeditionen, da war ich müde wollte den Erfolg, spielte auf Easy. Hard ist mir bei Open World zumeist zu anstrengend.

Es würde sich nix ändern wenn From Software ihre Titel auch anderen, sagen wir mit schlechteren Skillz, Nutzern zugänglich machte, wollen sie nicht. Eventuell damit man sich selbst feiern kann, dass man kein Lauch sondern ein Held ist? Minderwert oder Selbstbeweiräucherung? Kausal verständlich und From Software kann auch den Schwierigkeitsgrad noch mehr aufdrehen. Haben sie weniger Käufer ist ihnen egal, ihr Ding.

Habe es mir gestern mal mitgenommen, 6 Stunden gespielt. Grafik okay, Score und Synchronsprecher hervorragend, aber dieses Schiffe versenken aus Blocken, Ausweichen und Angreifen. Plump und dröge besiegte ich Nummer 2 der Zwischengegner, keine Ahnung wie er hieß, mit nem Sprung und tritt und Schlag. Keine Taktik. Ja, ich weiß es wird noch ganz anders und bockschwer.

Aber ich werde es nächste Woche tauschen und zwar gegen Yoshi. Ich möchte aktuell Spaß und Anforderung, wenn ich es bestimmen kann (Komplettierung) und nicht, wenn mir der Produzent ins Gesicht rotzt und sagt „Friß“.

Fürn Zwanni hol ich’s mir für die X bestimmt nochmal. Obwohl es trotz nutzen von meinem 4K LG und True Motion TM200, ja, manche findens Scheisse, zwar flüssiger ist, aber immer noch unter 60fps.

Im übrigen werde ich wohl nicht der Einzige sein, der massive Probleme hat, liegt’s an der inkonsistenten Framerate?, nicht nach Doppelsprung, X zum Greifen an Kanten auswählen kann. Ist ein va banque Spiel...comme ci - comme ca

Zusammenfassung:

Wenn jeder Eigenkompetenz besitzt und einfach bei einem selektiven Schwierigkeitsgrad, einen zu seiner Kompetenz passenden auswählt, kann man doch mit „legenderären“ Inhalten von Truhen oder Geld oder whatever wie bei vielen anderen Spielen koppeln, ist das diskutierte Problem nonchalant keins.

Wenn man allerdings nach 5 Versuchen sofort auf Pussy schaltet und das Spiel dann mehr n Walkingsimulator ist, liegts einzig und allein an der Eigenkompetenz.

From Software will nur einen sich elitär fühlenden Kreis befriedigen und andere ahnungslose Käufer, die gibt es, frustrieren. Kann man machen, muss man nicht. So gibts wenigstens mich, der es umtauscht und nicht behält, was für niemanden einen großen Verlust darstellt. Ein wenig schade finde ich es schon. Aber wenn man nicht mehr Pressebemustert wird, sind halt 60,- Euro auch Geld, was ich zumindest ungern für zukünftigen Frust zum Fenster rauswerfe.

Neogil
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von JunkieXXL »

ops
Zuletzt geändert von JunkieXXL am 30.03.2019 17:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von Stalkingwolf »

Marble Madness war schwer?
Aber hier wurde auch mal erwähnt Gargoyles Quest war schwer.

btw. ich habe gestern Guild Wars 2 im Super Adventure Box Festival die erste Zone im Bockschwer Modus gespielt.
Als ich dann zurück zu Sekiro bin war das wie Urlaub.
IMO ist Sekiro nicht schwer. Genauso wie die Dark Souls Teile.
Da gibt es ganz andere Kaliber.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von Easy Lee »

Thema schwere Spiele... ich war gestern saufen und habe es heute verkatert gerade mal geschafft WWE 2K19 einhändig zu zocken... immer kontern, bis der Gegner platt ist, dann Dreieck drücken und Finisher - fertig. Mehr ging da echt nicht ;) Und mit dem Alter wirds nicht besser :lol:

Nüchtern zocke ich immerhin noch beidhändig.
Zuletzt geändert von Easy Lee am 30.03.2019 17:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von JunkieXXL »

Todesglubsch hat geschrieben: 30.03.2019 15:41
JunkieXXL hat geschrieben: 30.03.2019 14:28 Der Endboss wiederum war nicht mehr feierlich. Das war kein Kampf, sondern ein Krampf und dieser hätte ärztlich überwacht werden müssen.
Die Seele der Asche? Gut, war jetzt nicht unbedingt ein leichter Boss, aber allem was man bis dahin erlebt hat, würde ich ihn nicht als Krampf bezeichnen. Zumal dir Mittel gegeben werden, zB. Summons, um den Boss einfacher zu machen.

Da empfand ich den letzten Boss aus Demon's Soul härter, da er dir Level entziehen konnte. Ein kleines "Fuck you", noch kurz vor dem Ende.

Hier muss man vll die Frage stellen, wie man Schwierigkeit definiert. Dark Souls, gerade Teil 2 in der SOTFS-Version, ist teils extrem einfach, wenn man nur die Mittel benutzt, die einem das Spiel gibt. Zumindest auf den Hauptwegen.
Ah ne, ich meine "Lorian".



Guck mal ab Minute 22. "Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, mir wird schwindelig, ich kipp gleich um." xD
Spiritflare82 hat geschrieben: 30.03.2019 15:51
JunkieXXL hat geschrieben: 30.03.2019 14:28 Man kann sich sowas auch als Lets Play anschauen.
Man kann auch einfach selbst spielen, hat man deutlich mehr von. Käme ich im Leben nicht auf die Idee mir Games anzuschauen die ich selbst nicht spielen würde, das ist für mich Zeitverplemperung.
Ach, ich leg das Bild auf den Fernseher und mich aufs Sofa. Lets Play's sind für mich Fernsehersatz, wenn der Lets Player seinen Job gut macht. Leider gibt es nur wenig gute Lets Player. Und von den wenigen guten ist Gronkh der beste, find ich. ^^
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Stalkingwolf
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele

Beitrag von Stalkingwolf »

Eisenherz hat geschrieben: 29.03.2019 17:40 Je älter ich werde, umso weniger Lust habe ich auf dermaßen frustrierende Games. Man wird halt nicht jünger. :mrgreen:
Mich fasziniert das immer noch. Eigene Grenzen herauszubekommen bis es nicht mehr weiter geht.
Solo wie auch z.b Progressraiden in WoW.
Früher empfand man das halt anders. Shadow of the Beast, Mega Man 2, Probotector ( Contra ), Apidya. Elivra 2, Dungeon Master/Chaos strikes Back usw.
Da niemand einem die ganze Zeit erzählte ( oder darüber herumheulte) wie schwer die Spiele angeblich sein sollen, nahm man das halt einfach hin und spielte.
Heute macht jeder ein Fass auf. Es wird überall gepostet und Videos Veröffentlicht wie schwer es ist.
Andere posten nach 2 Tagen das sie durch sind, während man selber irgendwo mitten drin hängt.
Ab und zu hat man den Eindruck das Leute gar nicht mehr für sich, sondern für andere zocken.