Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

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johndoe452118
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von johndoe452118 »

DARK-THREAT hat geschrieben: 01.07.2018 14:49 Das Spielen ist ja nicht so schlimm, jeder hat halt andere Vorlieben und Geschmäcker. Aber ich verstehe es nicht lediglich für Skins usw so viel Geld in Free2Play zu investieren, nur damit man "besonders" ist.
Äh, wieso kaufen sich Leute Alu-Felgen? Um Benzin zu sparen?

Die Frage wieso sich Leute nutzlose Dinge für Hobbies die sie leben kaufen, kannst du dir sicher selbst beantworten.

PS: Nie Fortnite gespielt. Aber bei Dota habe ich mir tatsächlich auch mal ein Kostüm gekauft. Waren vielleicht 2 Euro und es hat mir Freude gemacht. (das war jetzt ein Hinweis).
johndoe452118
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von johndoe452118 »

Atlan- hat geschrieben: 01.07.2018 15:23 Habs so ca. 40 Stunden auf dem PC gezockt und auf der Switch zum testen 2 Stunden. Was hat Epic an mir verdient 0 €.

Ich frag mich nur wie lange dieser Trend andauert und wie es unsere Zukunft als Spieler verändert. (Bin Ü30)
Wie in der gesamten IT-Branche: IaaS, SaaS, usw. Games as a Service ist ja quasi schon normal geworden. Spiele werden vielleicht nurmehr kostenlos sein.
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Peter__Piper
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Peter__Piper »

Kajetan hat geschrieben: 03.07.2018 10:06
Spiritflare82 hat geschrieben: 02.07.2018 20:29 ... .finds halt krass das dieser "Pass" Quark bei den kleenen voll zieht und die Generation wird mit dem Mist groß.
Heute hat jede Generation ihr Geschäftsmodell, welches sie im Kindes- und Jugendalter gnadenlos ausnimmt, bzw. das Geld der Eltern und Verwandschaft gnadenlos abzwackt. Bei mir waren es diese unglaublich faszinierenden Comic-Hefte aus dem Willams-Verlag, die ganz frisch aus den USA kamen. Die Generation nach mir hat sich mit Pokemon ausnehmen lassen, heute sind es Fortnite und die Frau Elsa aus dem Hause Disney.
Das kannst du doch nicht wirklich vergleichen.
Einige dieser Comics stehen bei mir heute immer noch im Regal, und ich schaue immer wieder mal gerne rein.
Ich finde schon das es eine neue Qualität erreicht hat.
Hier ist das Spiel an sich Free to play, soweit ich das verstanden hab - das finde ich völlig in Ordnung.
Aber doppelt und dreifach abzukassieren wie bsp bei Ultimate Team, das ist schon ne ganz andere Nummer.
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Civarello
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Civarello »

Heruwath hat geschrieben: 03.07.2018 11:43
Civarello hat geschrieben: 03.07.2018 09:03 Natürlich soll jeder sein Geld dafür ausgeben, worauf der-/diejenige Bock hat. Den meisten geht geht es wohl eher weniger darum, den Leuten vorzuschreiben, was sie mit ihrer Kohle anfangen sollen. Also Leute wie Zins und co., könnt eure Mistgabeln wieder einpacken (ich wusste übrigens auch nicht, dass nur die Deutschen diesen Geschäftsmethoden negativ gegenüberstehen; so von wegen "typisches deutsches Gemecker"; aber macht sich halt gut, wenn man nicht versteht, bzw. nicht verstehen will, WARUM die Leute solche Dinge kritisieren; außer natürlich wie erwähnt "typisch deutsch", "typisch Anti-Kapitalist" etc.).

Mir persönlich geht es bei der Kritik darum, dass solche Erfolge auch Einfluss auf das Spielerlebnis anderer haben (können). Wenn immer mehr Spiele mit diesem Kram erscheinen, wird die Auswahl für Leute wie zb. mich geringer. NOCH sind es meistens eh Spiele, die mich eher wenig interessieren. Aber wie wird es in Zukunft aussehen ?
Ich glaube auch du missverstehst eine Aussage, wie "typisches deutsches Gemecker" oder "typisch deutsch".

Nehmen wir doch mal deine Kritik. Du übst Kritik daran, dass solche Erfolge Einfluss auf das Spielerlebnis anderer (und somit auch dein Spielerlebnis) haben können. Das "können" bewegt die ganze Kritik mehr in die Richtung von Theorie und weg von einem praktischen Effekt. Dazu kommt noch die Aussage, dass es die Auswahl für dich geringer macht, was allerdings überhaupt nicht haltbar ist. Es gibt viel mehr Spiele und viel mehr Auswahl. Ich bezweifle sehr stark, dass die Spielasuwahl für dich in den letzten Jahren wegen Microtransactions abgenommen hat. Der dritte Punkt beschreibt es ganz genau. Noch sind diese Spiele uninteressant für dich, wie kann dann die Auswahl sinken, wenn die eh uninteressant Spiele betrifft?
Natürlich verstehe ich die Bedenken im Bezug auf die Angst es könnte sich auf die "interesanten" Spiele ausweiten. Das bezweifle ich allerdings auch, denn in deinem Fall scheinen MTX das Spiel automatisch uninteressant zu machen.
Der letzte Punkt ist die Kritik wegen einem möglichen theoretischen, negativen Effekt irgendwann in der Zukunft. Du selbst beschreibst ja, dass es im Moment keine Auswirkungen für dich hat.

Und genau das bezeichne ich als "typisch deutsch". Sich über eine mögliche zukünftige Auswirkung Sorgen machen, wo es überhaupt nicht sicher ist, dass es jemahls so passieren wird. Und basierend darauf Kritik zu äußern bzw. sogar zu meckern. Das ist typisch deutsch.
Muss ich das jetzt wirklich erklären ? Ich habe ja extra geschrieben, dass mich die MEHRHEIT dieser Spiele nicht interessiert; nicht alle. Ein Shadow of War wäre zb. ganz interessant gewesen. Und dann habe ich geschrieben, dass mich IM MOMENT bzw. NOCH die Mehrheit nicht interessiert; meine Befürchtung aber darin liegt, dass in Zukunft auch immer mehr interessante Spiele durch solche Praktiken für mich uninteressant werden.

Und ich würde noch nichteinmal mehr von "können" reden. So einige Spiele, die ich mit einem "normalen " Geschäftsmodell durchaus gekauft hätte bzw. gern gespielt hätte, fallen jetzt halt raus. Also hat es auch im "jetzt" schon durchaus einen Einfluss auf mich.

Und sorry, ich zumindest habe nirgends "gemeckert". Ich erwähne meine Sicht der Dinge. Ich halte mich aber nicht für den moralischen Anker der Gesellschaft. Das für einige das äußern von Kritik schon als meckern oder neudeutsch sogar als "haten" gilt ist meiner Meinung nach ebenfalls eine eher negative Entwicklung. Ich habe auch nicht geschrieben, dass ich davon ausgehe, dass es passieren wird. Es wird wohl auch in Zukunft genug Spiele geben, die ohne solche Mechaniken auskommen, und trotzdem gute Gewinne einfahren. Und trotzdem bleibt diese Befürchtung, das auf Lange Sicht immer mehr eigentlich interessante Spiele für mich uninteressant werden. Ich schreibe extra "immer mehr"; nicht "alle" (das ich das extra erwähnen muss).

Und zum Schluss: Ich halte absolut nix von solchen Generalisierungen wie "das ist typisch deutsch". Damit macht man es sich meiner Meinung nach zu einfach.
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Kajetan
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Kajetan »

Peter__Piper hat geschrieben: 03.07.2018 12:49 Das kannst du doch nicht wirklich vergleichen.
Warum denn nicht? Ich vergleiche die Popularität und nicht Geschäftsmodelle, weil als Kind interessiert Dich kein Geschäftsmodell. Da willst Du nur X haben.
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PickleRick
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von PickleRick »

Nekator hat geschrieben: 02.07.2018 23:45 Und wieviel Prozent dieser Typen sind hirnlose Schafe?
Ja, alle doof, außer Du.

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Heruwath
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Heruwath »

Civarello hat geschrieben: 03.07.2018 13:07 Muss ich das jetzt wirklich erklären ? Ich habe ja extra geschrieben, dass mich die MEHRHEIT dieser Spiele nicht interessiert; nicht alle. Ein Shadow of War wäre zb. ganz interessant gewesen. Und dann habe ich geschrieben, dass mich IM MOMENT bzw. NOCH die Mehrheit nicht interessiert; meine Befürchtung aber darin liegt, dass in Zukunft auch immer mehr interessante Spiele durch solche Praktiken für mich uninteressant werden.

Und ich würde noch nichteinmal mehr von "können" reden. So einige Spiele, die ich mit einem "normalen " Geschäftsmodell durchaus gekauft hätte bzw. gern gespielt hätte, fallen jetzt halt raus. Also hat es auch im "jetzt" schon durchaus einen Einfluss auf mich.

Und sorry, ich zumindest habe nirgends "gemeckert". Ich erwähne meine Sicht der Dinge. Ich halte mich aber nicht für den moralischen Anker der Gesellschaft. Das für einige das äußern von Kritik schon als meckern oder neudeutsch sogar als "haten" gilt ist meiner Meinung nach ebenfalls eine eher negative Entwicklung. Ich habe auch nicht geschrieben, dass ich davon ausgehe, dass es passieren wird. Es wird wohl auch in Zukunft genug Spiele geben, die ohne solche Mechaniken auskommen, und trotzdem gute Gewinne einfahren. Und trotzdem bleibt diese Befürchtung, das auf Lange Sicht immer mehr eigentlich interessante Spiele für mich uninteressant werden. Ich schreibe extra "immer mehr"; nicht "alle" (das ich das extra erwähnen muss).

Und zum Schluss: Ich halte absolut nix von solchen Generalisierungen wie "das ist typisch deutsch". Damit macht man es sich meiner Meinung nach zu einfach.
Welche Spiele, die du sonst spielen würdest fallen denn raus?

Für mich persönlich gibt es kein raus fallen, denn ich gehe immer von null aus und damit gibt es nur Spiele die hinzu kommen. Auch hier ist es ein Sache des Blickwinkels. Denn das Thema ist in keinem Fall so einfach, wie du es in deinen Bedenken darstellst. Denn allein die Existenz von MTX kann durchaus dazu führen, dass gerade in der Zukunft mehr Spiele ohne MTX rauskommen. Das scheint ja mittlerweile zu einem Trend bzw. zu einem Markenzeichen für Qualität zu werden, so wie "Indie" davor.

Mir geht es um einen Punkt. Wird deine Auswahl tatsächlich eingeschränkt? Hast du wirklich weniger Spiele, welche dich interessieren, als vo ein paar Jahren? Hat das wirklich mit MTX zu tun, oder ist dabei auch ein gewisser Sättigungsfaktor vorhanden? Hat sich vielleicht dein Geschmack verändert? Die Antworten auf diese Fragen werden zeigen, ob deine Bedenken wirklich gerechtfertigt sind, oder vielleicht nur eine voreillige Reaktion sind.

Zum Beispiel hast du ganz klar geschrieben, dass du davon ausgehst, dass es passieren wird.
Civarello hat geschrieben: 03.07.2018 09:03 Mir persönlich geht es bei der Kritik darum, dass solche Erfolge auch Einfluss auf das Spielerlebnis anderer haben (können). Wenn immer mehr Spiele mit diesem Kram erscheinen, wird die Auswahl für Leute wie zb. mich geringer. NOCH sind es meistens eh Spiele, die mich eher wenig interessieren. Aber wie wird es in Zukunft aussehen ?
In dem markierten Satz sehe ich kein "könnte" oder "vielleicht" sondern ein ganz klares "wird".

Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass du meckerst, also bleiben wir doch bei der Sache. Du kannst das gerne den Leuten vortragen, die meinen, dass du meckerst. Außerdem frage ich mich warum du dich überhaupt so sehr von dem "deutsches Gemecker" angesprochen fühlst, dass du darauf eingehen musstest. Da scheint wohl ein Konflikt vorhanden zu sein.

Kritik hat für mich eine ganz bestimmte Eigenschaft. Das Ziel, der Fokus und der Wunsch von Kritik ist immer Verbesserung, und wenn dieses Fokus nicht vorhanden ist, dann ist es für mich eben keine Kritik mehr. Deine Aussage ist ganz sicher kein Meckern, allerdings ist es auch keine richtige Kritik, denn du äußerst nur die Angst und die Bedenken, richtest die Aussage aber nicht gezielt in die Richtung von einer Verbesserung. Es gibt keine Beispiele dafür, wie für dich eine Verbesserung aussehen würde und auch keine Darstellung warum es deiner Meinung zu einer Verbesserung führen würde, denn das würde ein viel tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema erfordern.
Für mich erscheint in deinem Eintrag nur folgendes: "Ich halte es für nicht gut, weil es meine Spielauswahl einschränken könnte". Es ist besser als "Es ist scheiße", deswegen halt auch kein Meckern, denn du bringst zumindest eine Erklärung deiner Befürchtung. Allerdings reicht es für mich nicht für eine Kritik aus.

Das ist nur meine persönliche Ansicht und auch meine persönliche Definition. Ich möchte niemandem meine Meinung aufzwingen.
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Nightfire123456
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Nightfire123456 »

Medra hat geschrieben: 02.07.2018 20:09
Nightfire123456 hat geschrieben: 01.07.2018 18:33 Aha, also sollen jetzt diese 1000 US Studenten für die Millionen von Spielern aus allen Schichten, in allen altersklassen auf der ganzen Welt stehen?
Ganz ehrlich, so eine nichtssagende Studie ist doch keine News wert
So werden Studien nunmal geführt. In der Statistik nennt man das eine Probe entnehmen um auf die Grundgesamtheit, also deine Millionen von Spielern zu schließen. Du schlägst doch wohl kaum vor, jeden einzelnen Spieler zu befragen oder?
Naja, normalerweise ist es bei einer Aussagekräftigen Studie wichtig wie sich welche Zielgruppe verhält. Dank dieser Studie wissen wir jetzt nur wie 1000 Studenten ähnlichen alters, die meisten aus dem gleichen Land, sich bei Fortnite verhalten.
Studien sind meistens nur Schubladen denken, aber diese hier bietet gerade einmal eine einzige Schublade und die steht garantiert nicht für die ganze Welt und alle Schichten und jeden Alters. Oder willst du behaupten Leute ausserhalb den USA oder welche die nicht Studiert haben zocken nicht Fortnite. Es soll geschäftehalber sogar Gamer geben die schon über 30 Jahresind.
Daher finde ich diese Umfrage ziemlich nichtssagend.
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gEoNeO
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von gEoNeO »

Civarello hat geschrieben: 03.07.2018 10:59
gEoNeO hat geschrieben: 03.07.2018 10:49
Civarello hat geschrieben: 03.07.2018 09:03 Natürlich soll jeder sein Geld dafür ausgeben, worauf der-/diejenige Bock hat. Den meisten geht geht es wohl eher weniger darum, den Leuten vorzuschreiben, was sie mit ihrer Kohle anfangen sollen. Also Leute wie Zins und co., könnt eure Mistgabeln wieder einpacken (ich wusste übrigens auch nicht, dass nur die Deutschen diesen Geschäftsmethoden negativ gegenüberstehen; so von wegen "typisches deutsches Gemecker"; aber macht sich halt gut, wenn man nicht versteht, bzw. nicht verstehen will, WARUM die Leute solche Dinge kritisieren; außer natürlich wie erwähnt "typisch deutsch", "typisch Anti-Kapitalist" etc.).

Mir persönlich geht es bei der Kritik darum, dass solche Erfolge auch Einfluss auf das Spielerlebnis anderer haben (können). Wenn immer mehr Spiele mit diesem Kram erscheinen, wird die Auswahl für Leute wie zb. mich geringer. NOCH sind es meistens eh Spiele, die mich eher wenig interessieren. Aber wie wird es in Zukunft aussehen ?

Und bzgl. der Spielepreise: Die UVP hier in Deutschland liegt bei sehr vielen Tripple-A-Spielen bei 69,99 Euro (also 10 Euro mehr als noch zu PS3/XB360-Zeiten; gerade in den jeweiligen Konsolen-Stores wird dieser Preis im Releasezeitraum auch häufig verlangt). In den USA liegt der MSRP (das US-Amerikanische Gegenstück zur deutschen UVP) noch wie zu PS3- und XB360-Zeiten bei 59,99 Dollar. Diese 60 Dollar sind natürlich ohne Steuern, aber selbst mit (im höchsten Fall knapp 8 %) kommt man auf ca. 65 Dollar. Natürlich gibt es genug Möglichkeiten, billiger an diese Spiele zu kommen. Aber gerade digital, welches von Jahr zu Jahr wächst, werden diese Preise mittlerweile wohl häufig gezahlt.
Das stimmt nicht ganz! Spiele haben damals auf aktuelle Konsolen wie dem Mega Drive zwischen 99,94 DM - 129,99 DM gekostet. Game Boy Spiele haben alle 115,-DM gekostet. Ich hab hier eine alte Flashpoint mit Preisen aus dem Jahr 1990. Was denkst du wie viel früher 100 DM waren. Das jedes Spiel 69,99 kostet stimmt so nicht. Es gibt noch Ausnahmen, eben wie auch früher.


Und was ist daran verwerflich, wenn Leute ein F2P refinanzieren, ich verstehe es nicht?!? Man muss genau 0,00€ Bezahlen und hat die gleiche Spielerfahrung wie jeder andere auch. Wie soll sich den das Game sonst finanzieren? Mit Hass und Missachtung eben bestimmt nicht.
Dieses "ich bin besser weil ich so etwas nicht Spiel/unterstütze" zeigt mir nur, wie man versucht sich besser hinzustellen, hat aber auch für LoL, o.Ä. schon etliche € verpulvert. Ich finde bei Vollpreistitel gehören solche Mechanismen nicht rein. Deshalb Kauf ich mir auch keine EA Titel mehr. Da kann ich teils die Aufregung verstehen, aber bei Fortnite? Hallo? Das ist ein F2P Game.
Oder arbeitet ihr für Hungerlohn?
Ich habe doch ausdrücklich nur von PS3/XB360 und PS4/XBone geredet. Warum kommst du dann jetzt mit DM-Preisen ? Ich habe seit den 80ern noch genug Spiele mit der D-Mark bezahlt; mir sind die Preise also bekannt. N64-Spiele gingen oftmals sogar noch über die 120 DM-Grenze hinaus. Und nein, Game Boy-Spiele lagen NICHT bei 115 DM. Die lagen so (wenn ich mich recht erinnere) bei 50-60 DM (außer natürlich Importe). Super Mario Land 2 kostete damals (1992/1993) bei Release 60 DM (eben schnell in eine alte Power Play-Ausgabe geschaut; 1/93; mit dem Test zu SML2). Wie kommst du hier auf fast das doppelte ? Darum gings mir aber auch gar nicht. Ich habe den Preis von 69,99 Euro doch selber relativiert. Also habe ich nie geschrieben, dass JEDES Spiel 69,99 Euro kostet. Ich schrieb, dass die UVP (Unverbindliche Preisempfehlung) heute bei vielen 3rd Party-Tripple-A-Spielen bei 69,99 Euro liegt. Und danach, dass man dennoch günstiger an diese Spiele kommt.

Und ja, bei F2P-Spielen sind solche Modelle, sofern fair und nicht P2W, auch in Ordnung. Mir ging es eher darum, dass ich befürchte (bzw. es schon eingetreten ist) ,dass bei solchen Erfolgsgeschichten auch immer mehr Bezahlspiele solch ein Geschäftsmodell verfolgen (werden), und damit auch Einfluss auf MEIN Spielerlebnis/MEINE Auswahl haben. Weil die Ausgangslage war, man soll den Leuten nicht vorschreiben, was sie mit ihrem Geld machen sollen; das hätte ja keinen Einfluss auf andere Spieler. Und nein, ich persönlich habe noch keinen Cent in irgendwelche Mikrotransaktionen gesteckt. Also Vorsicht vor solchen Generalisierungen. Alles in allem hast du aber auch hier nicht wirklich verstanden, um was es mir ging und auf welche Argumentation diese Antwort gerichtet war.
Ich hab hier die Flashpoint - ein bekannter Versandhandel - aus dem Jahr 90. Da wird jeder Gameboy Titel mit 115,- DM gekennzeichnet, aber vermutlich weist du es besser! Es geht nun Mal um deine angegebene UVP für Thirds. Deshalb mein
Vergleich. Es ist doch egal ob etwas 69,99€ oder damals 129,- gekostet hat. Die Preise sind für Videospiele doch ziemlich konstant geblieben, aber vermutlich verstehe ich es einfach nicht.
Das liegt aber an die großen Publisher und nicht an F2P Games. Wer sich dann trotzdem das Spiel kauft, ist sein Problem. Natürlich ist es Scheisse, aber F2P Games finanzieren sich eben durch solche Menschen. Bei einem Vollpreistitel haben solche dingen nix verloren und da kann ich es nicht verstehen, wenn dafür noch extra 💰 verlangt wird.

Naja, jedem das seine.....

Zum Spruch! Wer sich angesprochen fühlt etc.pp.
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von thormente »

Heruwath hat geschrieben: 03.07.2018 11:43
Und genau das bezeichne ich als "typisch deutsch". Sich über eine mögliche zukünftige Auswirkung Sorgen machen, wo es überhaupt nicht sicher ist, dass es jemahls so passieren wird. Und basierend darauf Kritik zu äußern bzw. sogar zu meckern. Das ist typisch deutsch.
Da ist es wieder... das Communitymotto: Ignorance is bliss.

Es ist keine mögliche Zukunft, es ist eine wirkliche Gegenwart, denn in der Vergangenheit wurde bereits in Richtung Verderben gesteuert. Es ist passiert. Nun glauben Leute wie du dies obendrein glorifizieren und mit nem Eimer Kirschen schmücken zu müssen. Glücksspiralen- und Walfangentwickler - so wenig Einsatz wie nötig, so viel Umsatz wie möglich, gezieltes Ausbeuten und Abfischen - nicht mittels Einfallsreichtum und Zurückhaltung. Nein, mit ausschweifendem KuntiBunti und Massen an Kontent zum kleinsten Preis. Das mobile Model. Aber andere sollen es sich gefallen lassen, wenn man ihnen vorwirft geldgierig zu sein. Heuchlerische Opportunisten.

Ehrlicher Einsatz und Kreativität geraten immer weiter ins Hintertreffen, werden zur Rarität, Spiele werden wässriger und wässriger, werden politisiert, mit schmierigen PR Taktiken wird sich in den Vordergrund gedrängt anstatt mit echten Spielen Akzente zu setzen. Wenn die Ablehnung dem Gegenüber "typisch deutsch" sein soll, dann nehme ich das als Kompliment.
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von johndoe1464771 »

@Heruwath

Bin beim Mitlesen auch ein bisschen überrascht davon, dass du die Entwicklung der Mikrotransaktionen erstmal noch hinter die Definition von Meckern stellst, um dann erstmal noch auseinanderzupflücken, was jetzt eigentlich als Kritik gilt und wie viel Gutes in ihr stecken muss, und um dann noch mal zu klären, was hätte, wäre, könnte, sollte, müsste ...

(... während 4Players das eigene Wertungsschema auf den Einfluss aufs Spielerlebnis durch Mikrotransaktionen bereits umgerüstet hat.)
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Zinssm »

Bei soviel Frust einiger kann man nur empfehlen das Hobby zu wechseln. Angeln ist auch schön ;)
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Heruwath »

Panikradio hat geschrieben: 03.07.2018 21:24 @Heruwath

Bin beim Mitlesen auch ein bisschen überrascht davon, dass du die Entwicklung der Mikrotransaktionen erstmal noch hinter die Definition von Meckern stellst, um dann erstmal noch auseinanderzupflücken, was jetzt eigentlich als Kritik gilt und wie viel Gutes in ihr stecken muss, und um dann noch mal zu klären, was hätte, wäre, könnte, sollte, müsste ...

(... während 4Players das eigene Wertungsschema auf den Einfluss aufs Spielerlebnis durch Mikrotransaktionen bereits umgerüstet hat.)
Wo bitteschön mache ich das?
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Civarello
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Civarello »

Heruwath hat geschrieben: 03.07.2018 17:03
Zum Beispiel hast du ganz klar geschrieben, dass du davon ausgehst, dass es passieren wird.
Civarello hat geschrieben: 03.07.2018 09:03 Mir persönlich geht es bei der Kritik darum, dass solche Erfolge auch Einfluss auf das Spielerlebnis anderer haben (können). Wenn immer mehr Spiele mit diesem Kram erscheinen, wird die Auswahl für Leute wie zb. mich geringer. NOCH sind es meistens eh Spiele, die mich eher wenig interessieren. Aber wie wird es in Zukunft aussehen ?
In dem markierten Satz sehe ich kein "könnte" oder "vielleicht" sondern ein ganz klares "wird".

Natürlich wird die Auswahl für mich geringer, weil Mikrotransaktiones-Spiele/Lootbox-Games automatisch bei mir rausfallen. Spiele wie das erwähnte Shadow of War (zum Release), Rise of the Tomb Raider (und evtl. der Nachfolger, wenn er dasselbe Modell verfolgt), Injustice 2, Mortal Kombat etc. Natürlich wird es bei der Menge an Spielen immer genug zu zocken geben. Aber das war nie der Punkt. Mir ging es einfach nur darum, dass ich es persönlich schon schade finde, dass Spiele wie zb. Injustice 2 durch ihr Geschäftsmodell automatisch uninteressant für mich werden. Das ist der Punkt, auf den ich hinauswollte.
Heruwath hat geschrieben: 03.07.2018 17:03
Für mich erscheint in deinem Eintrag nur folgendes: "Ich halte es für nicht gut, weil es meine Spielauswahl einschränken könnte". Es ist besser als "Es ist scheiße", deswegen halt auch kein Meckern, denn du bringst zumindest eine Erklärung deiner Befürchtung. Allerdings reicht es für mich nicht für eine Kritik aus.
Was fehlt dir denn, um deine Definition von Kritik zu befriedigen ?
gEoNeO hat geschrieben: 03.07.2018 19:09

Ich hab hier die Flashpoint - ein bekannter Versandhandel - aus dem Jahr 90. Da wird jeder Gameboy Titel mit 115,- DM gekennzeichnet, aber vermutlich weist du es besser!

Zum Spruch! Wer sich angesprochen fühlt etc.pp.
Ich bin eigentlich wirklich kein Klugscheisser, aber in diesem Fall weiß ich wirklich, dass Game Boy Spiele damals normalerweise keine 115 DM gekostet haben. Der Game Boy, zusammen mit Tetris, Linkkabel und Kopfhörern hat damals bei Release 149 DM gekostet; für Pinball: Revenge of the Gator kamen nochmals 49 DM hinzu. Super Mario Land 1 habe ich damals ebenfalls für 49 DM gekauft. Das war 1990. Ich habe hier den ganzen Keller voll mit Zeitschriften; angefangen im Jahr 1988, bis ca 2006. In der Erstausgabe der Video Games stehen diese Preise ebenfalls. Google einfach mal Video Games 1/91, schau dir einen guten Scan zb. des Reviews zu Gargoyles Quest an und du wirst dort einen Preis von 60 DM sehen. Oder einfach die Inserate der verschiedenen Händler. Wenn Flashpoint damals wirklich 115 DM für jedes Game Boy Spiel verlangt hat waren sie entweder viel zu überteuert, oder es handelte sich um Importe; obwohl selbst für Importe 115 DM überteuert sind.
EDIT: Hab jetzt mal in eine Power Play von 1990 geschaut. In der Flashpoint Anzeige ist nur die Rede von "Nintendo", für 80-105 DM. Das sind offensichtlich NES-Spiele (Simons Quest).
Den Spruch mit "sich angesprochen fühlen" kannst du dir übrigens sparen. Ich bin einfach kein Freund von Generalisierungen. Mich angesprochen zu fühlen würde ja heißen, dass ich mich irgendwie angegriffen fühle, weil jemand mein "Deutschsein" kritisiert. Das ist für mich persönlich nun wirklich eines der letzten Dinge, über die ich mir Gedanken mache. Ich muss doch nun nicht wirklich Beispiele bringen, warum ich von solchen "Nationalklischees" nichts halte, oder ?
Zinssm hat geschrieben: 03.07.2018 22:37 Bei soviel Frust einiger kann man nur empfehlen das Hobby zu wechseln. Angeln ist auch schön ;)

Ach Zins, falls du (u.a.) mich damit auch ansprechen wolltest: Ich kann dir versichern, dass ich absolut nicht gefrustet bin. Was aber nicht an den 60 Euro Tripple-A-Mikrotransaktionen- Spielen liegt, sondern an noch immer vielen anderen tollen Spielen.
Zuletzt geändert von Civarello am 04.07.2018 09:28, insgesamt 3-mal geändert.
Heruwath
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Re: Fortnite: 68,8 Prozent der Spieler nutzen Ingame-Käufe; durchschnittlicher Kaufwert liegt bei fast 85 Dollar

Beitrag von Heruwath »

Civarello hat geschrieben: 04.07.2018 08:51 Natürlich wird die Auswahl für mich geringer, weil Mikrotransaktiones-Spiele/Lootbox-Games automatisch bei mir rausfallen. Spiele wie das erwähnte Shadow of War (zum Release), Rise of the Tomb Raider (und evtl. der Nachfolger, wenn er dasselbe Modell verfolgt), Injustice 2, Mortal Kombat etc. Natürlich wird es bei der Menge an Spielen immer genug zu zocken geben. Aber das war nie der Punkt. Mir ging es einfach nur darum, dass ich es persönlich schon schade finde, dass Spiele wie zb. Injustice 2 durch ihr Geschäftsmodell automatisch uninteressant für mich werden. Das ist der Punkt, auf den ich hinauswollte.
Das ist verständlich. Du hast das Empfinden die Auswahl wird für dich geringer. Ich habe hier einen Rat für dich. Du kannst es ändern, denn das ist deine Entscheidung. Du hälst die Konsequenzen deiner Entscheidung für schade, dann ändere es.

Für mich ist deine Beschreibung verständlich, allerdings ist es für mich schwer zu akzeptieren. Ich möchte das etwas erklären. Du findest es schade, dass Spiele mit diesem Geschäftsmodell automatisch uninteressant für dich werden. Meine Frage ist, warum findest du es schade, schließlich sind sie uninteressant für dich. Oder sind die doch interessant, denn du würdest sie schon gerne Spielen, aber du möchtest sie wegen dem Geschäftsmodell nicht unterstützen. Ja das ist schon sehr auf die Wortwahl bedacht. So tickt mein Kopf sehr oft. Aber lass uns nicht mehr weiter darüber reden. Fakt ist, ich verstehe dich und danke dir für die Erklärung.
Civarello hat geschrieben: 04.07.2018 08:51 Was fehlt dir denn, um deine Definition von Kritik zu befriedigen ?
Ich kopiere hier den letzten Absatz von meinem letzen post rein. Dort erkläre ich was für mich persönlich Kritik ausmacht.
Heruwath hat geschrieben: 03.07.2018 17:03 Kritik hat für mich eine ganz bestimmte Eigenschaft. Das Ziel, der Fokus und der Wunsch von Kritik ist immer Verbesserung, und wenn dieses Fokus nicht vorhanden ist, dann ist es für mich eben keine Kritik mehr. Deine Aussage ist ganz sicher kein Meckern, allerdings ist es auch keine richtige Kritik, denn du äußerst nur die Angst und die Bedenken, richtest die Aussage aber nicht gezielt in die Richtung von einer Verbesserung. Es gibt keine Beispiele dafür, wie für dich eine Verbesserung aussehen würde und auch keine Darstellung warum es deiner Meinung zu einer Verbesserung führen würde, denn das würde ein viel tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema erfordern.
Für mich erscheint in deinem Eintrag nur folgendes: "Ich halte es für nicht gut, weil es meine Spielauswahl einschränken könnte". Es ist besser als "Es ist scheiße", deswegen halt auch kein Meckern, denn du bringst zumindest eine Erklärung deiner Befürchtung. Allerdings reicht es für mich nicht für eine Kritik aus.

Das ist nur meine persönliche Ansicht und auch meine persönliche Definition. Ich möchte niemandem meine Meinung aufzwingen.
Ich möchte auch nochmals darauf hindeuten, dass es meine persönliche Auslegung von Kritik ist und diese hat einen bestimmten Grund. Im heutigen digitalen Zeitalter hat jeder die Möglichkeit seine Meinung zu äußern. Das führt dazu, dass jeder was zu sagen hat und ich dementsprechend filtern muss. Das ist mein Filter für Kritik. Wenn es nichts Konstruktives zu Verbesserung enthält, dann brauche ich mich auch nicht intensiv damit zu beschäftigen.