The Witcher 2: PC-Version 2.0 im Anmarsch

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Melcor
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Beitrag von Melcor »

Charlatan hat geschrieben: die 2 Schwerter gegen Mensch und Monster ergeben keinen Sinn.
Wie oft ich das schon gehört habe, "wieso benutzt er sein Silberschwert nicht auch bei Menschen?"...

Silber ist viel weicher als Stahl, ein paar parierte Hiebe und das Silberschwert könnte man wegschmeißen. Außerdem wird öfters betont, dass es auch Monster gibt die anfällig für Stahl sind.
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Haremhab
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Beitrag von Haremhab »

Deadline ist der 29.09...ich persönlich spekulierte eher auf den 24.12...

Ich lasse mich überraschen, habe aber auf Basis von 29.09. keine Hoffnungen auf ein grundlegendes Redesign, das das Spiel schlicht braucht (UI, Akt 3 und Akt 4)...dies alles zu programmieren und zu vertonen in mehreren Sprachen...ach kommt, das wäre mehr als naiv.

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mr archer
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Beitrag von mr archer »

Kajetan hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben: Wenn ich Witcher 2 mit Planescape vergleichen würde, würde W2 in einigen Punkten aber dermaßen abstinken, dass am Ende nur ein ganz nettes 3rd Person Action Spiel draus wird.
Wahahahahaha ... aber sowas von :)

Nein, ehrlich jetzt, Planescape Torment ist eines der besten Rollenspiele für den PC schlechthin. Nirgendwo danach stand "Rollenspiel" im Sinne von "Hineinversetzen in die Welt und Charaktere" so sehr im Vordergrund wie hier. In keinem anderen RPG danach konnte man mit klug gewählten Antworten in ausgefeilten Dialogbäumen MEHR Erfahrungspunkte bekommen als durch das traditionelle Monsterplätten. Einzig in ME oder DAO stieß man wieder auf solche Dialogqualitäten, die aber leider (auf dem Altar des Videospiel-Zeitgeistes geopfert) nicht mehr die spielerischen Auswirkungen hatten wie vor knapp 12 Jahren. Das Genre RPG stagniert seit dieser Zeit, es wird leichtbekömmliche Action der intelektuellen Kopfarbeit vorgezogen, weil man mit Ballermann-Bespassung eben zahlenmäßig mehr Leute erreichen kann als mit feiner Standup-Comedy.

Das soll jetzt übrigens nicht heissen, dass TW ein schlechtes Spiel ist. Es ist nur so ... man kann in diesem Genre SOOOO VIEL MEHR machen als nur leicht verbrämten Kloppmist für die Massen.
Sorry, Kajetan, passiert ja selten genug - aber an dem Punkt gehe ich Dir jetzt einfach mal von der Fahne. Hier jetzt Planescape herbeizuzitieren, ist in meinen Augen ein bisschen Polemik um der Polemik willen. Das ist, als ob Du einem der besseren Star-Trek-Filme vorwerfen würdest, nicht "2001: A space odessey" zu sein.

Ich kann zum zweiten Witcher noch nichts sagen, da noch nicht gespielt - den ersten als "leicht verbrämten Kloppmist" zu bezeichnen, ist jedenfalls Nonsens. Und es wird auch auf den zweiten nicht zutreffen, da bin ich mir trotz all der Kritik sehr sicher. Ich habe bisher kein besseres westliches Action-RPG in einem Mittelalter-Setting gespielt. Auch die ersten beiden Gothics reichen da für mich nicht ran.

Natürlich habe auch ich am ersten Teil den einen oder anderen Kritikpunkt. Aber was mir viel zu häufig vergessen wird, ist die Tatsache, dass es zu diesem Spiel mit Sapkowskijs Romanen eine literarische Vorlage gibt - und diesem Fakt sah sich CDP zuallererst verpflichtet. Und nicht dem Versuch, sich mit dem langen Schatten von Planescape zu messen. Das ist eine Messlatte, die der Witcher-Welt nicht gerecht wird, da sie von der Geschichte her einfach nicht passt. Und um die Geschichte geht es den Witcher-Spielen sehr. Aber es ist eben eine Geschichte, zu der es bereits einen Kanon gibt.

Und ganz ehrlich: Den vierten Akt in Witcher 1 finde ich bis heute bemerkenswert. Wo wurde denn der Held sonst einfach mal für ein paar Spielstunden komplett aus dem Storyverlauf genommen, um Märchenstoffe der slawischen Romantik des 19. Jahrhunderts zu versoften? Wenn das nicht ambitioniert ist - was denn bitte dann?
Randall Flagg
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Re: ...

Beitrag von Randall Flagg »

Raksoris hat geschrieben: Dann sag doch einfach , dass du zu schlecht bist mein Gott.
Ich habe das Spiel auf Schwer gespielt und hatte im Steinbruch nicht das Problem.
Wie kann es also angehen, dass du dich darüber beschwerst das du mit Harpien nicht fertig wirst.
ich kann dich auch nicht Ernst nehmen muss ich zugeben.
Das Kampfsystem im ersten Teil loben, bei dem man absolut NICHTS machen musste außer eben zu warten bis die Klinge rot aufleuchtet dann aber dem zweiten Teil die taktische Komponente absprechen die klar und deutlich vorhanden ist.
Bei einem beschissenen Kampfsystem behaupten dass jemand zu schlecht sei, wenn er nicht sofort wie ein Wirbelwind durch die Horden metzelt, jo, ist klar. Ich habe normalerweise echt kein Problem mit schwieriger Steuerung. "Hard to be a god" habe ich ohne Probleme in den Griff bekommen, obwohl die meisten Leute das Spiel wegen einer angeblich verhunzten Reitsteuerung nicht in den Griff gekriegt haben (was absoluter Schwachsinn ist). Und der zweite Teil hat keine taktische Komponente. Dazu gibt es zu wenig Möglichkeiten. Wie gesagt, taktisch wäre es, wenn die Harpyien irgend eine Schwäche hätten, die man ausnutzen könnte. Von der einen oder anderen Bombe abgesehen.
Und ja, das Kampfsystem des ersten Teils war anspruchsvoller, allein schon weil man für bestimmte Gegner bestimmte Kampfstile verwenden musste. Sie wurden gegen Ende leider nur etwas übermächtig. Kam aber oft genug vor, dass Gegner trotzdem ausgewichen sind oder blockierten.
Wer schon damit anfägt ich hab das nicht benutzt und das nicht etc.
Soll dann nicht rujammern das er nichts schaft und das game zu schwer ist.
Was für Waschlappen, über casual lästern aber sobald mal was etwas schwieriger wird jammern
Soweit ich mich erinnere wurden Bomben niemals als primäre Waffen deklariert. Das sollten immer noch die beiden Schwerter bleiben in Kombination mit den Tränken. Das ist das, was einen Hexer ausmacht. Es kann nicht angehen dass ich nur den besten Erfolg habe wenn ich eine sekundäre oder tertiäre Waffe verwende. Das wäre so, als wenn ich bei PokéMon bei Wasserdingern wirklich Wasserbälle einsetzen müsste. Wobei das sogar noch taktisch wäre (siehe oben). Aber das sollte vorher vielleicht mal erklärt werden.
Bomben sollte man in dem Spiel wirklich vernachlässigen können.
Auf den Casual Schwachsinn gehe ich erst gar nicht ein.

Witcher 1 war sogar auf schwer eigentlich viel zu leicht, Witcher 2 ist zumindest etwas herausfordernder - wenn man z.B. Quen nutzt und auch verbessert, ist man faktisch unbesiegbar.
Ich halte Witcher 1 für schwerer als den ersten Teil. Von den Massenkämpfen abgesehen war der zweite Teil keine Herausforderung (außer vielleicht der eine oder andere Bosskampf, z.B. auf dem Schlachtfeld gegen dieses riesige Ungetüm, da hatte ich einiges zu knacken - Allerdings war der letzte Kampf ein riesiger Witz, Affen hätten das leichter hingekriegt als eine Shakespear-Komödie zu schreiben).
Also ist es besser in einer brenzligen Situation in der es um Leben und Tod geht, erstmal 10 Mintuen lang jede Antwort abzuwägen? Nimmt doch die komplette Spannung aus dem Spiel.

Also ich bin ein großer Fan von solchen zeitlich begrenzten Situationen, da reagiert man viel spontaner und natürlich und man macht eben in solchen "Stresssituationen" auch Fehler.
Willkommen in der wunderbaren Welt der Rollenspiele. unter Stress Antworten abzugeben ist totaler schwachsinn. Gerade das sorgfältige Abwägen der Antworten macht den Reiz eines Rollenspiels aus. Du bist dann bestimmt auch einer, der längere Textsequenzen gerne mal mit Leertaste oder einem Mausklick unterbricht, wenn er die Untertitel durchgelesen hat.

damals als splintercell rauskahm und der schwierigkeitsgrad ja ach so hoch sein sollte hab ich beim erstenmal gleich auf höchsrten gespielt und mich gelangweilt. ^^ is halt so is es zueinfach stell hoch dafür gibts die option.^^
Welchen Teil meinst du? 1? Habe ich nie auf schwer gespielt, nur auf mittel (beim allerersten Mal auf leicht, der Story halber). Ich erinnere mich, dass das Schleichen richtig heftig war und man so gut wie gar nicht durch die Abschnitte gehen konnte, ohne entdeckt zu werden bzw. ohne jemanden zu verletzten / bewusstlos zu schlagen.
Charlatan hat geschrieben:Wo ist das Problem mit den alten Schwierigkeitsgraden, Leicht, Normal und Schwer?
Auf Leicht ist es ein Klacks das Spiel durch zu zocken, aber es gibt zB kein Happy Ending. Dafür muss man auf Normal und Schwer spielen. Ich spiele Spiele gerne erstmal auf einfach durch und meistere sie dann in weiteren Schwierigkeitsgraden, am liebsten mit zusätzlichen Herausforderungen.
Sowas unterstütze ich jederzeit. Das bringt auch Wiederspielwert. Dadurch habe ich Call of Cthulhu - Dark Corners of the Eart 5 oder 6 mal durchgespielt, nur um im schwersten Schwierigkeitsgrad 100 % zu schaffen (hatte aber immer was übersehen) um somit die finale Endsequenz freizuschalten, wo der letzte Storytwist freigeschaltet wird.
Eine alternative sind mehrere Lösungsansätze und Wege. In RE4 konnte man sich entscheiden ob man es mit einer neuen Armada an Dorfbewohnern oder El gigante aufnimmt. Oder wie bei Human Revolution, wo einem die Mittel zwischen Ballern, Schleichen, Ausnutzen der Umgebung offen stehen. Das ist modernes Gameplay Design.
Dem stimme ich ebenfalls zu. Sowas gab es in TW2 ja auch, aber nicht ganz so doll wie man es eigentlich hätte erwarten können.
The Witcher ist nicht komplex, dem Spiel mangelt es an Komfort. Das Inventar ist ein Chaos und die 2 Schwerter gegen Mensch und Monster ergeben keinen Sinn.
Stimme ich ebenfalls zu, bis auf den letzten Teil. Das mit den Schwertern macht für den normalen Spieler natürlich zunächst keinen Sinn. Laut Romanen aber schon. Ist aber ohnehin bekannt, dass nur Silber was gegen Werwölfe und Co bringt ;) Das Inventar ist aber wirklich der letzte Scheiß, genau wie der Fertigkeitsbaum. Die Skillungen waren totaler Scheiß und haben nicht wirklich was gebracht. Die letzten Punkte für Schwertkampf, wo man Adrenalin freischalten konnte und finishing-Moves ... das hätte man in der Mitte des Talentbaums schon lernen müssen. Gegen Ende macht das keinen Sinn.
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Raksoris
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Re: ...

Beitrag von Raksoris »

Randall Flagg hat geschrieben: Bei einem beschissenen Kampfsystem behaupten dass jemand zu schlecht sei, wenn er nicht sofort wie ein Wirbelwind durch die Horden metzelt, jo, ist klar.
Du verwechselst das mit dem ersten Teil mein freund. Da hat man einfach mit nem Mausklick ne Kampfart ausgewählt und schön pausenlos die linke Maustaste gedrückt.
Das wars.
Randall Flagg hat geschrieben:Und der zweite Teil hat keine taktische Komponente
Die Sonne dreht sich um die Erde, die Erde ist ne Scheibe und Angela Merkel ist schön.
Was haben meine Aussagen mit deiner zu tun?
Sie sind erlogen.
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Randall Flagg hat geschrieben:Dazu gibt es zu wenig Möglichkeiten. Wie gesagt, taktisch wäre es, wenn die Harpyien irgend eine Schwäche hätten, die man ausnutzen könnte. Von der einen oder anderen Bombe abgesehen.
Was ein Bullshit.
rate mal wieso Geralt ein Silberschwert mir sich rumträgt.
Ich sehe es schon kommen, wenn die Harpien dann ne Schwäche für z.b Feuer hätten würdest du dich aufregen, dass man sie nur so schnell umbringen kann
Randall Flagg hat geschrieben:Und ja, das Kampfsystem des ersten Teils war anspruchsvoller, allein schon weil man für bestimmte Gegner bestimmte Kampfstile verwenden musste. Sie wurden gegen Ende leider nur etwas übermächtig. Kam aber oft genug vor, dass Gegner trotzdem ausgewichen sind oder blockierten.
JA das nennt man Anspruch.
Vor dem Kampf mit einem Mausklick die Kampfart wechseln, Hammer habs beinahe net begriffen wie das geht.
Und dann erst der Hauptkampf, geil Rythmusklicken wenn die Klinge gelb leuchtet. Ausweichen unnötig, genauso wie verschiedene Sclagarten.

Ne da ist der zweite Teil ja deutlich dümmer, da muss man halt selber springen die Attacken platzieren und timen und gegebenenfalls mit Zauber und Bomben nachhelfen.

Fazit:
Ich kann dich nicht Ernst nehmen. Die Mehrheit der Spieler und Kritiker hat das Kampfsystem des ersten Teiles für schlecht empfunden aus dem grund wurde eine deutlich verbesserte und taktischere Kampfsteuerung eingeführt.
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crewmate
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Re: ...

Beitrag von crewmate »

Raksoris hat geschrieben:
Randall Flagg hat geschrieben: Bei einem beschissenen Kampfsystem behaupten dass jemand zu schlecht sei, wenn er nicht sofort wie ein Wirbelwind durch die Horden metzelt, jo, ist klar.
Du verwechselst das mit dem ersten Teil mein freund. Da hat man einfach mit nem Mausklick ne Kampfart ausgewählt und schön pausenlos die linke Maustaste gedrückt.
Das wars.
Easy, Normal, Hard
Was ist so schwer daran? Man kann Einfach-Spieler auch sanktionieren, indem man ihnen das gute Ende zb vorenthält.
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Bloody Sn0w
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Re: ...

Beitrag von Bloody Sn0w »

Charlatan hat geschrieben:Easy, Normal, Hard
Was ist so schwer daran? Man kann Einfach-Spieler auch sanktionieren, indem man ihnen das gute Ende zb vorenthält.
Das Spiel hat Schwierigkeitsgrade. Sogar 4.
Randall Flagg
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Re: ...

Beitrag von Randall Flagg »

Raksoris hat geschrieben: Du verwechselst das mit dem ersten Teil mein freund. Da hat man einfach mit nem Mausklick ne Kampfart ausgewählt und schön pausenlos die linke Maustaste gedrückt.
Das wars.
Ach komm hör auf, im zweiten Teil ist es doch mehr rumgeklicke als im ersten Teil. Du prügelst pausenlos auf die Viecher ein, wenn sie angreifen springst du zurück, dann wieder nach vorne. OH WOW. Schlechte Nachricht für dich: Den gleichen Kram gab's auch im ersten Teil. Trotz Gruppenstil hast du teilweise ordentlich Schaden eingesteckt, wenn du nicht ausgewichen bist. Ganz besonders bei den Viechern im Sumpf, die nach dem Tod explodieren. Da hat dir die Zauberei auch häufig genug den Arsch gerettet, indem sie dir ermöglicht hat einen finalen Angriff durchzuführen.

Die Sonne dreht sich um die Erde, die Erde ist ne Scheibe und Angela Merkel ist schön.
Was haben meine Aussagen mit deiner zu tun?
Sie sind erlogen.
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Was für ein Bullshit. Dämliches rumgekloppe ist anspruchslos, fertig. Jetzt mal von meiner Problematik mit dem Rückstoß abgesehen. Anspruchsvoller wäre es gewesen, wenn die Gegner auch spielerische Besonderheiten gehabt hätten. Zum Beispiel ein Schild (und ich meine kein Schutzschild sondern ein Schild zum Blocken von Schwertangriffen und Pfeilen), mit dem jeglicher Schaden geblockt werden würde. Den Gegner hätten man dann nur erledigen können indem man ihm von hinten angreift. Da hätte ich btw. auch nichts gegen das Rückstoß-Problem gehabt, also wenn der Gegner dich mit dem Schild wegschlägt. Und mal davon abgesehen: Es wäre wirklich cool, wenn es Gegner gäbe, die man nur mit Bomben plattmachen könnte. Felsmonster oder sowas. Wie bei The Legend of Zelda.

Was ein Bullshit.
rate mal wieso Geralt ein Silberschwert mir sich rumträgt.
Ich sehe es schon kommen, wenn die Harpien dann ne Schwäche für z.b Feuer hätten würdest du dich aufregen, dass man sie nur so schnell umbringen kann
Wie gesagt, hätten Harpyien Feuer als Schwäche (was nur natürlich ist, versuch mal mit brennenden Flügeln zu fliegen, ich kann es nicht), hätte ich damit echt kein Problem. Wäre sogar ziemlich cool, wenn man mit Igni eine nette Feuerwelle reinschmeißt und eine ganze Horde anzündet. Aber auch langweilig, weil sie dann wohl zu schnell kaputt gehen.
JA das nennt man Anspruch.
Vor dem Kampf mit einem Mausklick die Kampfart wechseln, Hammer habs beinahe net begriffen wie das geht.
Und dann erst der Hauptkampf, geil Rythmusklicken wenn die Klinge gelb leuchtet. Ausweichen unnötig, genauso wie verschiedene Sclagarten.
Rhythmusklicken > Dauerklicken.
Ne da ist der zweite Teil ja deutlich dümmer, da muss man halt selber springen die Attacken platzieren und timen und gegebenenfalls mit Zauber und Bomben nachhelfen.
Das gabs alles im ersten Teil auch -> Ausweichen, Zauber einsetzen usw. Zugegebenermaßen wurde das Ausweichen vielleicht nicht ganz so gut unterstützt. Aber ich erinnere mich an die Quest in Kapitel 4 mit den Geistern der Wilden Jagd. Da kannst du "rhythmusklicken" so oft du willst, die Geister lassen sich davon nicht beeindrucken und lähmen dich trotzdem, wenn du nicht ausweichst. Das gilt übrigens für alle Geister, die du in den Krypten und Gräbern findest.
Fazit:
Ich kann dich nicht Ernst nehmen. Die Mehrheit der Spieler und Kritiker hat das Kampfsystem des ersten Teiles für schlecht empfunden aus dem grund wurde eine deutlich verbesserte und taktischere Kampfsteuerung eingeführt.
Warum auch keine Scheiße essen, eine Million Fliegen können sich nicht irren :roll: Ich kann mir nur an den Kopf fassen. Selbst wenn man das Kampfsystem aus dem ersten Teil scheiße fand, was ich ja durchaus verstehen kann, so ist das aus dem zweiten Teil eine größere Zumutung.
Das Problem liegt daran, dass du im normalen Schwertkampf gegen eine Person eine andere Technik einsetzen musst als im Schwertkampf gegen eine ganze Gruppe. Wenn du dich nur auf einen konzentrierst können dich alle anderen zu Klump schlagen, weil du ungedeckt bist. Von daher ist es nur logisch, dass es einen Gruppenstil gibt. Der muss ja noch nicht einmal groß Schaden machen. Es reicht, wenn du die Möglichkeit hast, in einer fließenden Bewegung nach oder vor dem Schlag gegen einen Gegner den Schlag eines anderen abzuwehren. So ist das System nicht nachvollziehbar und damit nur ein Maustastenvergewaltiger. Allerdings wäre das gesamte Kampfsystem sogar nochhalbwegs akzeptabel, wenn die Gegner-Anvisierung nicht so grausam wäre. Jedes Mal, wenn ich in einer Horde jemanden angreifen wollte, wurde stets der gewählt, der in der hintersten Reihe rumhockte und nichts tat. Da hat Geralt dann natürlich automatisch hingeschlagen. Es gab zwar noch die Möglichkeit, ALT zu drücken um manuell zu zielen, aber das ging bei mir leider nicht. Wenn die 2.0 Version draußen ist werde ich das Spiel auf jeden Fall nochmal durchspielen in der Hoffnung, dass das Anvisieren eleganter ist ... vielleicht haben sie dafür ja wirklich wieder Fadenkreuze implementiert, wie im ersten Teil. Dann wären die Massenkämpfe auch etwas angenehmer.
AlastorD
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Beitrag von AlastorD »

Ich erinnere mich noch daran wie ich gegen die Bruxae gekämpft habe, in einer der Kurzgeschichten hat so ein Ding Geralt fast umgebracht. Im Spiel ging es Aard, Finisher, fertig. Und das auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad.
Bei einer überzahl an Feinden brauchte man halt ne Schwalbe, dann gings auch. Ausweichen muss man selten, höchstens mal bei den Bloedzuigern bevor sie explodieren
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

mr archer hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Das soll jetzt übrigens nicht heissen, dass TW ein schlechtes Spiel ist. Es ist nur so ... man kann in diesem Genre SOOOO VIEL MEHR machen als nur leicht verbrämten Kloppmist für die Massen.
Ich meine es so, wie ich es sage. Die TW-Serie gehört mit Abstand zum Besten, was es derzeit an CRPGs gibt. Nur, lässt man mal die letzten zehn Jahre an einem vorbei ziehen, wird man nicht umhin kommen festzustellen, dass in dieem Genre lediglich an der Graphikschraube gedreht wurde. Story-technisch, erzähl-technisch gibt es so gut wie keine Weiterentwicklung. Gute Spiele stagnieren hier nur auf hohem Niveau oder (vergleicht man ein DA oder ME mit früheren Bioware- oder Black Isle- oder Gothic-Spielen) es findet sogar ein leichter Rückschritt statt. Da tut ein David Cage im Rahmen von Fahrenheit oder Heavy Rain deutlich mehr für das Ausloten und Erforschen der erzählerischen Möglichkeiten eines Computerspiels als alles, was in den letzten Jahren unter dem Label "Rollenspiel" erschienen ist.

Ein ME zB. ist da nur ein Blender, mit dem man die prüden Amis (uhhhhh, Alien sex!) beeindrucken kann.
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Brakiri
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Beitrag von Brakiri »

Kajetan hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Das soll jetzt übrigens nicht heissen, dass TW ein schlechtes Spiel ist. Es ist nur so ... man kann in diesem Genre SOOOO VIEL MEHR machen als nur leicht verbrämten Kloppmist für die Massen.
Ich meine es so, wie ich es sage. Die TW-Serie gehört mit Abstand zum Besten, was es derzeit an CRPGs gibt. Nur, lässt man mal die letzten zehn Jahre an einem vorbei ziehen, wird man nicht umhin kommen festzustellen, dass in dieem Genre lediglich an der Graphikschraube gedreht wurde. Story-technisch, erzähl-technisch gibt es so gut wie keine Weiterentwicklung. Gute Spiele stagnieren hier nur auf hohem Niveau oder (vergleicht man ein DA oder ME mit früheren Bioware- oder Black Isle- oder Gothic-Spielen) es findet sogar ein leichter Rückschritt statt. Da tut ein David Cage im Rahmen von Fahrenheit oder Heavy Rain deutlich mehr für das Ausloten und Erforschen der erzählerischen Möglichkeiten eines Computerspiels als alles, was in den letzten Jahren unter dem Label "Rollenspiel" erschienen ist.

Ein ME zB. ist da nur ein Blender, mit dem man die prüden Amis (uhhhhh, Alien sex!) beeindrucken kann.
Stimme dir zu.
Ja ich weiss, alles kein Wunder, und auch nix neues, aber zumindest muss man ja die Fahne hoch halten ;)

Hab mich damit abgefunden, dass nix mehr im Format von PS:T rauskommen wird.

Aber zurück zu TW2. Schon spassig. Ich habe letztens das Game bestellen wollen, und habs mir dann im letzten moment überlegt, und es nicht bestellt. Damals meinte ich beim TW2-Test, dass ich zuschlage, wenns eine TW2-Special Edition gibt. Viele meinten, das würde entweder nicht geschehen, oder sehr lange dauern. Scheint als lag ich doch richtig. Gut das ich gewartet habe :)

@ME

Das in den RPG-Topf zu werfen ist wenig unfair. Es wollte nie eins sein, nur eine Balleritis mit ein paar RPG-Elementen und Dialogsystem. Dafür wars ganz ok.

Von Bioware erwarte ich nach den letzten Spielen RPG-technisch nix mehr. Sogar Obsidian hat mich mit New Vegas enttäuscht. Soviele Sachen die dort unausgeoren waren...
Alleine das Fraktionssystem hätte genial sein können, wenn es denn sinnvoll und vollständig ausgebaut worden wäre. So ist es nur nett anzuschauen, hat aber so gut wei keine wichtigen Auswirkungen.
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Raksoris
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Re: ...

Beitrag von Raksoris »

Randall Flagg hat geschrieben:
Ach komm hör auf, im zweiten Teil ist es doch mehr rumgeklicke als im ersten Teil. Du prügelst pausenlos auf die Viecher ein, wenn sie angreifen springst du zurück, dann wieder nach vorne. OH WOW. Schlechte Nachricht für dich: Den gleichen Kram gab's auch im ersten Teil. Trotz Gruppenstil hast du teilweise ordentlich Schaden eingesteckt, wenn du nicht ausgewichen bist. Ganz besonders bei den Viechern im Sumpf, die nach dem Tod explodieren. Da hat dir die Zauberei auch häufig genug den Arsch gerettet, indem sie dir ermöglicht hat einen finalen Angriff durchzuführen.
Es ist schon pervers wie du dir andauernd selber widersprichst.
Am Anfang hast du gesagt:
1. Aussage :Man kann ja gar nicht mit dem Schwert kombinieren, weil die Harpien einen abblocken.
2. Aussage: Im zweiten Teil gibt es mehr sinnloses rumgeklicke als im ersten teil.
( Was nicht stimmt aber in Ordnung )
Und ich weiß nicht ob wir das gleiche Spiel gespielt haben aber, aber ich will dich ( der du ja nur Schwert geskillt hast sehen ) wie er ohne Sprünge und Ausweichen auskommt.
Und davon gibt es im Vergleich zum ersten Teil deutlich mehr, wo du einfach nur eine Taste! für den gesammten Kampf benutzt hast.


Randall Flagg hat geschrieben:Was für ein Bullshit. Dämliches rumgekloppe ist anspruchslos, fertig. Jetzt mal von meiner Problematik mit dem Rückstoß abgesehen. Anspruchsvoller wäre es gewesen, wenn die Gegner auch spielerische Besonderheiten gehabt hätten. Zum Beispiel ein Schild (und ich meine kein Schutzschild sondern ein Schild zum Blocken von Schwertangriffen und Pfeilen), mit dem jeglicher Schaden geblockt werden würde. Den Gegner hätten man dann nur erledigen können indem man ihm von hinten angreift. Da hätte ich btw. auch nichts gegen das Rückstoß-Problem gehabt, also wenn der Gegner dich mit dem Schild wegschlägt. Und mal davon abgesehen: Es wäre wirklich cool, wenn es Gegner gäbe, die man nur mit Bomben plattmachen könnte. Felsmonster oder sowas. Wie bei The Legend of Zelda.
JA dämliches rumgekloppe ist anspruchslos und deshalb beziehe ich mich die ganze Zeit auf den ersten Teil.
Meine Güte, wie borniert muss man sein um wirklich behaupten zu können:
Die taktische Komponente im ersten Teil war ausgebauter.
Randall Flagg hat geschrieben: Rhythmusklicken > Dauerklicken.
Also zählen wir mal zusammen:
Beim ersten Teil hast du zum ausweichen, schlagen ( Nur eine Schlagart möglich die der Stil bestimmt ) eine Taste benutzt.
Beim zweiten Teil kommen Leichter Schlag, Schwerer Schlag dazu und eine Ausweichtaste.

Und wieso bezeichnest du es als Dauerklicken, wenn du in deinem Anfangspost doch selber gesagt hast das es unmöglich ist mehrere Schlagsalven gegen Gegner zu setzen?
Versuch mal bitte mit Dauerklicken einen Gegner mit Schild fertig zu machen :D
Oder mehrere Gegner auf einmal, das ging früher alles locker:
Stil für mehrere Gegner ausgewählt = Lasst die Klickorgie beginnen
Und der erste Teil ist komplexer nicht wahr?
Unglaublich wie oft du dir selber widersprichst und nicht einmal merkst.

Randall Flagg hat geschrieben: Warum auch keine Scheiße essen, eine Million Fliegen können sich nicht irren :roll: Ich kann mir nur an den Kopf fassen. Selbst wenn man das Kampfsystem aus dem ersten Teil scheiße fand, was ich ja durchaus verstehen kann, so ist das aus dem zweiten Teil eine größere Zumutung.
Das Problem liegt daran, dass du im normalen Schwertkampf gegen eine Person eine andere Technik einsetzen musst als im Schwertkampf gegen eine ganze Gruppe. Wenn du dich nur auf einen konzentrierst können dich alle anderen zu Klump schlagen, weil du ungedeckt bist. Von daher ist es nur logisch, dass es einen Gruppenstil gibt. Der muss ja noch nicht einmal groß Schaden machen. Es reicht, wenn du die Möglichkeit hast, in einer fließenden Bewegung nach oder vor dem Schlag gegen einen Gegner den Schlag eines anderen abzuwehren. So ist das System nicht nachvollziehbar und damit nur ein Maustastenvergewaltiger. Allerdings wäre das gesamte Kampfsystem sogar nochhalbwegs akzeptabel, wenn die Gegner-Anvisierung nicht so grausam wäre. Jedes Mal, wenn ich in einer Horde jemanden angreifen wollte, wurde stets der gewählt, der in der hintersten Reihe rumhockte und nichts tat. Da hat Geralt dann natürlich automatisch hingeschlagen. Es gab zwar noch die Möglichkeit, ALT zu drücken um manuell zu zielen, aber das ging bei mir leider nicht. Wenn die 2.0 Version draußen ist werde ich das Spiel auf jeden Fall nochmal durchspielen in der Hoffnung, dass das Anvisieren eleganter ist ... vielleicht haben sie dafür ja wirklich wieder Fadenkreuze implementiert, wie im ersten Teil. Dann wären die Massenkämpfe auch etwas angenehmer.
Stimmt die Spielergemeinschaft und Kritiker haben natürlich keine Ahnung, dagegen hast du voll den Durchblick :D
Alles was du "hervorgebracht" hast ist Unsinn und lässt sich nicht bestätigen.
Also verabschiede ich mich von hier, vielleicht findet sich ein armer Tropf der deinen Dünnschiss weiter kommentiert.
Randall Flagg
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Re: ...

Beitrag von Randall Flagg »

Raksoris hat geschrieben:
Es ist schon pervers wie du dir andauernd selber widersprichst.
Am Anfang hast du gesagt:
1. Aussage :Man kann ja gar nicht mit dem Schwert kombinieren, weil die Harpien einen abblocken.
2. Aussage: Im zweiten Teil gibt es mehr sinnloses rumgeklicke als im ersten teil.
( Was nicht stimmt aber in Ordnung )
Und ich weiß nicht ob wir das gleiche Spiel gespielt haben aber, aber ich will dich ( der du ja nur Schwert geskillt hast sehen ) wie er ohne Sprünge und Ausweichen auskommt.
Und davon gibt es im Vergleich zum ersten Teil deutlich mehr, wo du einfach nur eine Taste! für den gesammten Kampf benutzt hast.
Ohne Sprünge und Ausweichen KANN man nicht auskommen, das habe ich aber schon in meinem ersten Post gesagt. Das Problem war lediglich, dass die Harpyien einen nach hinten schubsen und du dich während dieser Animation nicht bewegen kannst. Im schlimmsten Fall fällt Geralt auch auf den Boden und muss erstmal wieder aufstehen. Während dieser Phase kannst du _nichts_ machen. Da kannst du auf W drücken wie du willst, Geralt springt nicht über den Gegner hinweg bzw. zur Seite. Das war auch schon eine Schwäche des ersten Teils, wie oben beschrieben, dass die Geister einen stunnen konnten, aber da empfand ich es als nicht ganz so schlimm, weil man maximal gegen 4 Geister gleichzeitig kämpfen musste.


JA dämliches rumgekloppe ist anspruchslos und deshalb beziehe ich mich die ganze Zeit auf den ersten Teil.
Meine Güte, wie borniert muss man sein um wirklich behaupten zu können:
Die taktische Komponente im ersten Teil war ausgebauter.
Ich wiederhole mich: Im zweiten Teil gabs mehr sinnloses rumgeklicke. Maustaste, Maustaste, Maustaste, Springen, Maustaste, Maustaste, Maustaste, E. Oh bringt nix! Dann halt wieder Maustaste, Maustaste, Maustaste. Und das alles innerhalb von 2 Sekunden.
Im Vergleich Teil 1: Maustaste, warte, Maustaste, warte, Ausweichen, Ausweichen, Maustaste, warten, Ausweichen od. Maustaste. Ist auch anspruchslos aber dennoch amüsanter. In meinen Augen zumindest.
Also zählen wir mal zusammen:
Beim ersten Teil hast du zum ausweichen, schlagen ( Nur eine Schlagart möglich die der Stil bestimmt ) eine Taste benutzt.
Beim zweiten Teil kommen Leichter Schlag, Schwerer Schlag dazu und eine Ausweichtaste.
Den schweren Schlag gab's afaik auch im ersten Teil. Ich erinnere mich da während des Kampfes zumindest an eine rote Leiste, die sich beim Druck einer Taste immer füllte. Kann auch sein, dass es die Stärke des Zaubers war. Ich meine aber, es wäre die Schlagstärke gewesen.
Und wieso bezeichnest du es als Dauerklicken, wenn du in deinem Anfangspost doch selber gesagt hast das es unmöglich ist mehrere Schlagsalven gegen Gegner zu setzen?
Interruption, bro.
Versuch mal bitte mit Dauerklicken einen Gegner mit Schild fertig zu machen :D
Durch Schilder würde ja das Dauergeklicke verhindert werden ;) Du versuchst in den Rücken des Gegner zu gelangen und zuzuschlagen. Nach z.B. 3 Schlägen ist er kaputt. Fertig. The Legend of Zelda machts vor.
Oder mehrere Gegner auf einmal, das ging früher alles locker:
Stil für mehrere Gegner ausgewählt = Lasst die Klickorgie beginnen
Und der erste Teil ist komplexer nicht wahr?
Unglaublich wie oft du dir selber widersprichst und nicht einmal merkst.
Willkommen in der Welt des Schwertkampfes! Wie gesagt, es ist vollkommen bescheuert gegen eine Horde anzukämpfen und dich nur auf einen Gegner zu konzentrieren, wenn zusätzlich die Gegner-Erfassung fürn Arsch ist. Es ist nur logisch, dass man die anderen Gegner gleichzeitig irgendwie beschäftigen muss, weil deine Flanken total ungeschützt sind. Und von daher würde gerade der Gruppenstil eine taktische Seite mit ins Spiel bringen. Am besten wäre es natürlich, wenn du auch bei diesem Stil nicht nur die Maustaste drücken müsstest wie Michael J. Fox an seinen schlechten Tagen sondern auch andere Tasten und das ganze dann richtig timen um die anderen Gegner zu blocken.

Stimmt die Spielergemeinschaft und Kritiker haben natürlich keine Ahnung, dagegen hast du voll den Durchblick :D
Alles was du "hervorgebracht" hast ist Unsinn und lässt sich nicht bestätigen.
Also verabschiede ich mich von hier, vielleicht findet sich ein armer Tropf der deinen Dünnschiss weiter kommentiert.
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Ist das Baby jetzt beleidigt?
Akzeptier es, Mann. Die Menge hat bei Hitler falsch gelegen, die Menge liegt bei Call of Duty falsch, die Menge liegt auch bei The Witcher 2 falsch. Ich habe noch letztens einen Kilometerlangen Text in den Kommentaren zum Test zu Witcher 2 geschrieben und da noch gesagt, dass ich dem Spiel trotzdem 90 % geben würde. Inzwischen nehme ich alles zurück, es ist allein schon wegen dem Gefühl des Halbgaren nichtmal 78 % würdig. Das Kampfsystem ist echt der einzige Punkt, bei dem ich einen Hals von hier bis nach Bagdad kriege. Aber da bin ich nicht der einzige. Die Spielerschaft behauptet eben nicht, dass es Kampfsystem absolut genial ist, wie von dir gepriesen. Man muss sich nur mal die Lesertests auf Seiten wie etwa PCGames angucken. Lies dies, Unwürdiger: Klicke mich wie Geralt. Zugegeben, er hälts auch für taktisch. Ich nicht, aber gut. Manche Leuten halten Splinter Cell für einen Third-Person-Shooter. Hier wird auch das "Umzingeln durch die Gegner" angeprangert: klick mich noch härter Und weils so schön ist nochmal eine Übersicht an Tests für das Game, wo ebenfalls das Kampfsystem etwas bemängelt wird: http://www.testbericht.de/pc-game/the-witcher-2-pc.html
Ich meine, wenn man wirklich die ganze Zeit nach hinten zurückweicht und die Gegner in einer Schlange auf einen zukommen, dass man sich wirklich immer den ersten zur Brust nehmen kann, das ist ja kein Problem. So habe ich das ganze Spiel beschritten. Hat zwar arg lange gedauert, aber was solls. Aber für Horden hätte ich mir doch eine andere Lösung gewünscht. Falls du jetzt aber wieder angeschissen kommst von wegen "Platzier dir ne Bombe in den Arsch und spiel Taliban, dann gehen die Viecher alle selbst kaputt", dann will ich dich mal sehen wie du, umzingelt von über 9.000.000 Viechern, ne Bombe zu legen, während sie dich rumschubsen wie eine Kugel beim Flipper.
Wie gesagt, ich hoffe, dass CD Projekt mit 2.0 da noch etwas ändert. Dann kannst du wieder in Ruhe mit den anderen Millionen Fliegen die Scheiße essen und ich kann dann auch damit anfangen ;)

EDIT: Wenn CD Projekt alles richtig machen will, dann sollten sie die Kämpfe auch als QTEs präsentieren, wie die Faustkämpfe. Dann kommen Idioten wie ich auch damit klar :)
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Bloody Sn0w
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Beitrag von Bloody Sn0w »

Randall Flagg hat geschrieben:EDIT: Wenn CD Projekt alles richtig machen will, dann sollten sie die Kämpfe auch als QTEs präsentieren, wie die Faustkämpfe. Dann kommen Idioten wie ich auch damit klar :)
Würde reichen, wenn Idioten wie du, einfach den für sie gemachten Schwierigkeitsgrad wählen würden. :wink:
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Palonedin
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Beitrag von Palonedin »

Randall Flagg hat geschrieben: Akzeptier es, Mann. Die Menge hat bei Hitler falsch gelegen, die Menge liegt bei Call of Duty falsch, die Menge liegt auch bei The Witcher 2 falsch. Ich habe noch letztens einen Kilometerlangen Text in den Kommentaren zum Test zu Witcher 2 geschrieben und da noch gesagt, dass ich dem Spiel trotzdem 90 % geben würde. Inzwischen nehme ich alles zurück, es ist allein schon wegen dem Gefühl des Halbgaren nichtmal 78 % würdig. Das Kampfsystem ist echt der einzige Punkt, bei dem ich einen Hals von hier bis nach Bagdad kriege. Aber da bin ich nicht der einzige. Die Spielerschaft behauptet eben nicht, dass es Kampfsystem absolut genial ist, wie von dir gepriesen. Man muss sich nur mal die Lesertests auf Seiten wie etwa PCGames angucken. Lies dies, Unwürdiger: Klicke mich wie Geralt. Zugegeben, er hälts auch für taktisch. Ich nicht, aber gut. Manche Leuten halten Splinter Cell für einen Third-Person-Shooter. Hier wird auch das "Umzingeln durch die Gegner" angeprangert: klick mich noch härter Und weils so schön ist nochmal eine Übersicht an Tests für das Game, wo ebenfalls das Kampfsystem etwas bemängelt wird: http://www.testbericht.de/pc-game/the-witcher-2-pc.html
Ich meine, wenn man wirklich die ganze Zeit nach hinten zurückweicht und die Gegner in einer Schlange auf einen zukommen, dass man sich wirklich immer den ersten zur Brust nehmen kann, das ist ja kein Problem. So habe ich das ganze Spiel beschritten. Hat zwar arg lange gedauert, aber was solls. Aber für Horden hätte ich mir doch eine andere Lösung gewünscht. Falls du jetzt aber wieder angeschissen kommst von wegen "Platzier dir ne Bombe in den Arsch und spiel Taliban, dann gehen die Viecher alle selbst kaputt", dann will ich dich mal sehen wie du, umzingelt von über 9.000.000 Viechern, ne Bombe zu legen, während sie dich rumschubsen wie eine Kugel beim Flipper.
Aber aber, wer wird denn da mit einem Nazi-Vergleich rumwerfen, dass die Menge allein Hitler geglaubt hat ist ein Mythos, aber ich bin sicher das du jetzt kein Geschichtsvortrag wünschst.
Und zu Call of Duty, für dich und mich mag es ein beschissenes Game sein, dass heißt aber noch nicht das sich deswegen der Rest irrt. Sie haben lediglich andere Interessen und Prioritäten für ihre Games. Der eine mag Fantasy, der andere versteht nicht wie man sich mit so einem unrealistischen Schwachsinn abgeben kann.

Und doch Bomben sind gerade bei Massen gut, du musst sie natürlich vorher aus der Ferne treffen. Bevor du mit dem Schwert auf sie zustürmst. Ganz pfiffige legen vor sich selbst einen Fallenzauber und werfen dann Bomben, weil so die Gegner aufgehalten werden. Bei bedarf wiederholt man dieses Spielchen von Falle und Bombe. Taktisches positionieren heißt das dann.