Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "vergifteter Beziehungen" zu Sony

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johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

Temeter  hat geschrieben:
Skabus hat geschrieben:Nichts was man jetzt in ein "Sony ist böse" umwandeln muss. Viel eher denke ich hier wirklich, dass die Interessen und Wertevorstellung von Sony und Chinese Room auseinandergeht.
Die Interessen von Sony liegen darin, möglichst viel Profit zu machen und im Zweifelsfall dafür auch Entwicklern, oder Kunden, wie den letzten Dreck zu behandeln.

So jedenfalls das Allgemeinverständnis. Kann man natürlich sehen und bewerten, wie man will. :ugly:
Nein, das stimmt nicht. Kein Konzern hat Interesse daran seine Entwickler "wie den letzten Dreck" zu behandeln. Letztendlich erzeugt das einen schlechten Ruf und ob dann die kreativen Köpfe noch für den jeweiligen Konzern arbeiten wollen? Das darf bezweifelt werden.

Es muss ein gesunder Kompromiss zwischen zwischenmenschlicher Beziehungen und geschäftlichem Interesse stattfinden.
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Kajetan
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Kajetan »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Nein, das stimmt nicht. Kein Konzern hat Interesse daran seine Entwickler "wie den letzten Dreck" zu behandeln. Letztendlich erzeugt das einen schlechten Ruf und ob dann die kreativen Köpfe noch für den jeweiligen Konzern arbeiten wollen? Das darf bezweifelt werden.
Konami scheint sich nicht dafür zu interessieren, was Du meinst, was Konzerne tun oder nicht tun.
Es muss ein gesunder Kompromiss zwischen zwischenmenschlicher Beziehungen und geschäftlichem Interesse stattfinden.
Es sollte. Wäre schön, wenn. Passiert aber nicht überall. Um es mal höflich auszudrücken.
johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

Kajetan hat geschrieben:Konami scheint sich nicht dafür zu interessieren, was Du meinst, was Konzerne tun oder nicht tun.
Naja, Konami ist jetzt auch nicht das beste Beispiel. :D
Die ziehen sich mehr oder weniger zurück vom Triple-A-Geschäft und widmen sich ihren Pachinko.

Ok, ich ändere es mal ab:
Kein Konzern mit ernsthaften Ambitionen hat Interesse daran seine Entwickler "wie den letzten Dreck" zu behandeln. :wink:
Doc Angelo
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Doc Angelo »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Letztendlich erzeugt das einen schlechten Ruf und ob dann die kreativen Köpfe noch für den jeweiligen Konzern arbeiten wollen? Das darf bezweifelt werden.
Wäre das nicht schön, wenn die Welt wirklich so funktionieren würde? Aber es gibt unglaublich viele Menschen. Und darunter sind immer welche, die glauben das sowas bei ihnen nicht passieren kann. Und die, die dem Ruf keinen Glauben schenken. Oder die, die einfach blind werden in Anbetracht des großen Ruhmes und Geldes.

Denk an die ganzen Jungtalente die in den Studios durchgebrannt werden. Sehr viele Leute wissen das die Arbeitsbedingungen so sind. Trotzdem küssen die (jungen) Leute die Ärsche von Head-Huntern, wenns um Projekte mit Prestige geht.
johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

Doc Angelo hat geschrieben:
Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Letztendlich erzeugt das einen schlechten Ruf und ob dann die kreativen Köpfe noch für den jeweiligen Konzern arbeiten wollen? Das darf bezweifelt werden.
Wäre das nicht schön, wenn die Welt wirklich so funktionieren würde? Aber es gibt unglaublich viele Menschen. Und darunter sind immer welche, die glauben das sowas bei ihnen nicht passieren kann. Und die, die dem Ruf keinen Glauben schenken. Oder die, die einfach blind werden in Anbetracht des großen Ruhmes und Geldes.

Denk an die ganzen Jungtalente die in den Studios durchgebrannt werden. Sehr viele Leute wissen das die Arbeitsbedingungen so sind. Trotzdem küssen die (jungen) Leute die Ärsche von Head-Huntern, wenns um Projekte mit Prestige geht.
Ja, ok. Da hast du schon recht. Vor allem bei den jungen Entwicklern kann ich mir vorstellen, dass sie das mit sich machen lassen, aber sobald dir in der Branche ein bestimmter Grad an Achtung entgegen gebracht wird, ist es für den Konzern eher schwer dich so zu behandeln, weil du die Möglichkeit hast einfach woanders hin zu wechseln.
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MrLetiso
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von MrLetiso »

Irgendwie nehmen die "News-Titel" bei 4players extrem ab. Und das ist nur knapp weniger traurig als die Erkrankung von Jessuca Curry.
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Temeter 
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Temeter  »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:Die Interessen von Sony liegen darin, möglichst viel Profit zu machen und im Zweifelsfall dafür auch Entwicklern, oder Kunden, wie den letzten Dreck zu behandeln.

So jedenfalls das Allgemeinverständnis. Kann man natürlich sehen und bewerten, wie man will. :ugly:
Nein, das stimmt nicht. Kein Konzern hat Interesse daran seine Entwickler "wie den letzten Dreck" zu behandeln. Letztendlich erzeugt das einen schlechten Ruf und ob dann die kreativen Köpfe noch für den jeweiligen Konzern arbeiten wollen? Das darf bezweifelt werden.

Es muss ein gesunder Kompromiss zwischen zwischenmenschlicher Beziehungen und geschäftlichem Interesse stattfinden.
Es wird weniger Kompromiss im gesellschafltlichem Rahmen gesucht, als im kommerziell Sinne möglichen. Die Spiele industrie ist ein gewaltiges Geschäft geworden, aber Entwickler zu sein ist ein ziemlich mistiger Job, der dir oft nichtmal eine sichere Anstellung garantieren kann. Genauso bekommst du als Kunde deine Spiele auch zu immer schlechteren Konditionen, oft mit DRM, Day 1 Patches, die nicht mal alle Fehler beseitigen, und Multiplayer, der auf Konsolen hinter einer willkürlichen Paywall versteckt wird, während man sich mit miesem Peer to Peer rumschlagen darf.
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Kajetan
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Kajetan »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Kein Konzern mit ernsthaften Ambitionen hat Interesse daran seine Entwickler "wie den letzten Dreck" zu behandeln. :wink:
Das kommt ganz auf die Intentionen an, die der Vorstand und die Geschäftsführung verfolgen :)

Das kommt auch ganz auf die aktuelle Arbeitslage an. Wenn es ein Überangebot an Entwicklern gibt, kann ich bei den Angestellten die Zügel anziehen. Wer nicht will, kann jederzeit gehen, vor der Tür stehen die nächsten zwanzig. Es kommt auch darauf an, wieviel Arbeit ich Werkstudenten und Praktikannten aufdrücken kann. Gerade in der deutschen Videospielbranche ist es nicht unüblich, dass man lieber drei Werkstudenten beschäftigt, anstatt in einen fest angestellten Entwickler zu investieren. Die Werkstudenten sind billiger und man kann sie schneller loswerden und die jungen Leute lassen sich noch leichter mit Tschakka-Gedöns und dem Versprechen lustiger Dinge motivieren, ohne dass man sich tatsächlich als Arbeitgeber anstrengen muss.

Sprich, Konzern-Führungen behandeln ihre Entwickler gerne und SOFORT wie Dreck, wenn sie glauben damit durchkommen zu können. Vorstände, die nicht so handeln, sind leider die Ausnahme, welche die Regel bestätigen.
johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

Kajetan hat geschrieben:Sprich, Konzern-Führungen behandeln ihre Entwickler gerne und SOFORT wie Dreck, wenn sie glauben damit durchkommen zu können. Vorstände, die nicht so handeln, sind leider die Ausnahme, welche die Regel bestätigen.
Ist ja schon gut. :)
Du hast recht, leider.
johndoe1197293
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1197293 »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:...
Selbst wenn mein post "suggestiv" war, so hast du daraus lächerlicherweise eine Hetze gegen Sony gemacht, damit völlig überzogen reagiert und gezeigt, wie sensibel du auf diesem Gebiet bist.

Abschließend:
Ich gehe davon, dass Indies sowohl mit Sony als auch MS, einfach mit jedem großen Publisher Schwierigkeiten haben können (warum sollte es anders sein?).
In der Vergangenheit gab es immer wieder Negativbeispiele mit MS, in diesem Fall geht es halt um Sony, stärker doch aber allgemein um den Konflikt zwischen den Großen und den Kleinen.
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3nfant 7errible
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von 3nfant 7errible »

CryTharsis hat geschrieben:
Prof_Dr_Faust hat geschrieben:...
Selbst wenn mein post "suggestiv" war, so hast du daraus lächerlicherweise eine Hetze gegen Sony gemacht, damit völlig überzogen reagiert und gezeigt, wie sensibel du auf diesem Gebiet bist.

Abschließend:
Ich gehe davon, dass Indies sowohl mit Sony als auch MS, einfach mit jedem großen Publisher Schwierigkeiten haben können (warum sollte es anders sein?).
In der Vergangenheit gab es immer wieder Negativbeispiele mit MS, in diesem Fall geht es halt um Sony, stärker doch aber um den Konflikt zwischen den Großen und den Kleinen.
Ehrlich gesagt geht es hier um gar nichts. Das ist erstmal nicht mehr als ein Blog-Eintrag einer egozentrischen beleidigten Curry-Wurst mit sehr diffusen Anschuldigungen. Ein Schüler, der sich ungerecht behandelt fühlt und an die Tafel "Herr Meier ist doff unt gemein!" geschrieben hat, weil der ihn wiederholt auf seine mangelhafte Rechtschreibung hingewiesen hat.

Ausserdem erscheint das Spiel jetzt rückblickend ziemlich verstörend....
Spoiler
Show
Jeder Mann, jede Frau, jedes Kind musste sterben, bloss weil irgendeine Verrückte, die sich in ihrer neuen Heimat ausgeschlossen fühlte, selbstgerecht über das Schicksal jedes anderen entschieden hat. Wenn ich mich scheisse fühl, soll sich auch jeder andere scheisse fühlen und sterben. Nur dass das Spiel das nicht wirklich als etwas schlechtes, sondern als etwas gutes, himmlisches dargestellt hat, dem man sich doch bitte bereitwillig hingeben sollte :o
johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

CryTharsis hat geschrieben:
Prof_Dr_Faust hat geschrieben:...
Selbst wenn mein post "suggestiv" war, so hast du daraus lächerlicherweise eine Hetze gegen Sony gemacht, damit völlig überzogen reagiert und gezeigt, wie sensibel du auf diesem Gebiet bist.

Abschließend:
Ich gehe davon, dass Indies sowohl mit Sony als auch MS, einfach mit jedem großen Publisher Schwierigkeiten haben können (warum sollte es anders sein?).
In der Vergangenheit gab es immer wieder Negativbeispiele mit MS, in diesem Fall geht es halt um Sony, stärker doch aber allgemein um den Konflikt zwischen den Großen und den Kleinen.
Was für eine Hetze? Es war Bashing und genauso habe ich es auch genannt.
Der einzige, der hier überzogen agiert hat, bist ja wohl du. Ich reagiere wenn überhaupt. :lol:

Du legst hier ein absolut diffus-selbstgerechtes Verhalten an den Tag und willst dieses Thema abermals nicht ruhen lassen, obwohl du offensichtlich überreagiert hast. Sei es der verbale Rundumschlag, der diesen unnötigen Kleinkrieg begonnen hat und mit dessen Ausgang ich ebenfalls nicht zufrieden bin, oder die mangelnde Bereitschaft die Gegenargumente überhaupt erst wahrzunehmen.
CritsJumper
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von CritsJumper »

Sehr schade,

ich habe dieses Spiel auch mit der Musik in den Szenen als etwas ganz besonders verbucht und hätte mich gefreut hier auch noch weitere Spiele in Zukunft spielen zu können die ähnlich sind. Persönlich denke ich der Streit liegt vielleicht in der Musik und dem verwerten der Rechte aus dem Spiel/oder der Musik. Als vielleicht auch in dem Release. Andererseits ist das unwahrscheinlich. Weder kam das Spiel schnell oder in einer Zeit auf den Markt wo es einen Notstand an Titeln gegeben hat. Es ist für mich recht undurchsichtig.

Die emotionale Schiene an dieser stelle und das "die da draußen erkennen meine Arbeit nicht an.", finde ich in der Tat unangebracht und hat auch absolut nichts mit dem Geschlecht zu tun. Ich denke leider immer mehr, das manche Menschen einfach falsche Vorstellungen von dem "Markt und Marktwert" habe was ihre eigene Arbeitsleistung betrifft, zusammen mit dem persönlichen Ruhm oder Status den sich viele unsichtbare Währung aus sozialen Netzwerken versprechen, dort war es schon immer so das mehr negative Kritik geäußert wird.

Auch wenn ich ihr verschiedene Punkte nicht abkaufe, bereue ich zutiefst das es vielleicht mit dieser Leidenschaft keine weiteren Projekte gibt. Denn Gone to the Rapture, war für mich schon ein besonders Spiel. Ich hab insgeheim auf einen 59 Euro Titel mit 10 bis 20 Stunden, gehofft als Nachfolger.

@Scipione
Spoiler
Show
Na das hast du wirklich falsch aufgenommen. Erstens wusste Sie es zu dem Zeitpunkt noch nicht. Zweitens wurde sie im Nachhinein von diesem anderen Wesen eventuell beeinflusst, das sind alles Dinge die man nicht wirklich erfährt. Das Verstörende ist schon richtig, es liegt aber eben an der Betrachtungsweise und sowohl eine himmliche als auch negative Deutung ist möglich, das macht das Spiel ja ganz bewusst. Anschließend kommt man auch darauf das es dieses Gut und Böse nicht gibt, sondern das es weltliche aufgeladene Dinge sind und eigentlich nicht mehr Relevant sind, wenn man diesen Schritt vollzogen hat. Ähnlich wäre es ja auch wenn man deinen Geist von deinem Körper trennt und in einem Computernetzwerk speichern könnten oder wieder in einen neuen Körper transformieren. Was mit der Geburt und der Gen-Informations-Übertragung auch etwas ähnliches ist, uns auch alle berührt, aber nichts ist worüber man gerne nachdenkt. Denn der kopierte Körper stirbt genau wie die "Seele" in diesem Körper oder dessen Bewusst sein. Dann merkt man auch das wenn sich einem Wesen/Welt/einem Menschen so eine Chance bietet, sollte man ihn ergreifen.. oder nicht? Das finde ich eben das geniale an dem Spiel. Würdest du Unsterblichkeit gegen dein Leben tauschen wollen? Auch wenn dir alle Körperlichen, Dinge danach fehlen würden?
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superboss
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von superboss »

naja Unzufriedenheiten gibts warscheinlich häufiger.
Sie werden halt nicht geäußert, wenns nicht gerade angesagt ist, dies zu tun.
ansonsten kann ich dazu nichts sagen....außer..

Das Spiel hat mir gefallen...schöne Musik, gute Atmo und einiges zum Nachdenken....
johndoe532184
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe532184 »

Das mögen jetzt alle blöd finden, dass sie sich in dieser Form in eine Opferrolle drückt und Sony die Schuld gibt, aber: Sie hat doch Recht?! Nur weil es in der Industrie so läuft, heißt das doch nicht, dass sich niemand beschweren und das anprangern darf; und dieses Recht sollte doch ganz besonders den Opfern zustehen. Man hat es schon in unsere Köpfe eingehämmert: wer weint muss gehen. Ich will nicht, dass eine Industrie soviel Kontrolle über uns hat, dass gar niemand mehr einen Ton sagt und alle der Reihe nach ausgenommen werden.

Ging es darum nicht auch in A Machine for Pigs, an dem sie vorher gearbeitet hatte?