Amen!
Ich benutz zurzeit ein ThinkPad L540 mit fluffigen 2,4kg.
Aber was mecker ich. Die Fujitsu Teile, die ich vorher haben durfte waren noch grausiger. Außer die Lampe für die Tastatur. Das war genial
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Amen!
Ähm .. ich schlepp das annähernd jeden Tag mit nach Hause wg. Rufbereitschaft oder Bereitschaft.Hans Gruber hat geschrieben: ↑07.06.2017 10:23 Bei Geschäftslaptops verstehe ich zumindest Akkulaufzeit (das wäre auch ein Teil der mir wichtig ist). Dicke ist bei mir auch 2. rangig, weil selbst ein dickes Notebook heutzutage mMn schmal genug ist. Aber Gewicht? Ist ja nicht so als würde man damit nen Halbmarathon laufen. Das liegt doch trotzdem ständig rum und man trägt es nicht nonstop. Von Konferenzraum zu Konferenzraum...![]()
Also die Dell-SSD ist deutlich langsamer als die im Macbook. Gerade schnelle SSDs sind sehr teuer. Und um die individuellen Ansprüche ging es bei den Geräten nicht, ich brauch zum Beispiel viel mehr Platz für VMs als Informatiker, sondern um die technische Leistung. Und es ist nun einmal eine Ingeneursleistung mehr Leistung pro Gramm im Gerät unterzubringen als die Konkurrenz. Das will auch bezahlt werden.DoktorDoh hat geschrieben: ↑07.06.2017 10:35 Ich denke das kommt halt auf den individuellen Anwendungsfall an.
Gewicht:
Wir haben hier auch Laptops als Arbeitsgerät, die werden aber in der Woche vielleicht 1x zu nem Kollegen mitgenommen der 20 Meter weg hockt. Und zu einem Kunden fahr ich per Firmenwagen, da ist das Gewicht auch nicht ausschlaggebend. Wer das Ding natürlich mit nach Hause nimmt, der sollte darauf achten
Anschlüsse:
WoW USB 3.1 statt 3.0. Blöd nur dass ich auf Arbeit kein einziges Gerät habe, was Allgemein einen 3.0 Anschluss erfordert. Laufen alle per 2.0.
Multitouch-Display:
Brauch ich als Programmierer nicht. Allgemein geht meiner Meinung in der Regel alles besser mit Maus und Tastenkombinationen (auser zeichnen, aber da zeichnet man doch lieber auf den Zeichenpads oder?)
SSD Größe: (Dell hat btw die 512GB @Stefan)
Normalerweise sollte alles über die Laufwerke bei Firmen laufen. Auf der eigenen Festplatte sollte gar nichts sein (Sicherheit und so). Und selbst wenn man mal Dateien zum Kunden mitnimmt, braucht das ganz sicher keine 500GB (zumindest in meinem Fall). Videoschnitt braucht denke ich viel Speicher, aber ich glaub die gehen da über externe Platten direkt. Da biste nämlich auch mit 500gb nicht glücklich.
Akkuleistung:
Sollte man mal wirklich länger als 6 Stunden am Stück beim Kunden vor Ort ohne eigenen Arbeitsplatz sein, tut ne Steckdose echt nicht weh. Der Rest wird bei der Autofahrt wieder aufgeladen. Ansonsten hängt der doch eh immer am Netz in der Dockingstation
Was ich sagen möchte, in meinem Falle wäre es richtig dumm, das "Premiumpacket" zu kaufen. Wenn mein Cheff jetzt der Meinung ist, wir brauchen alle IMacs / MacBook, weil die ja so viel geiler sind, kann ich nur lachen. Und so ist es (meiner Meinung nach) einfach bei vielen Betrieben. Ein nicht benötigtes Premiumpaket was gekauft wird weil es einfach als "geil" gilt aber objektiv gar nicht benötigt wird.
Nur das du so tust als ob die Kriterien, die ich gerade unter den Tisch fallen lasse die Haupteinsatzgebiete sind. Und das stimmt halt nicht.Stefan51278 hat geschrieben: ↑07.06.2017 12:15 Und um die individuellen Ansprüche ging es bei den Geräten nicht, sondern um die technische Leistung.
Ich will ja auch immer noch nicht behaupten, die Geräte wären günstig, aber wenn man die Hälfte der Kriterien unter den Tisch fallen lässt hat man natürlich ein Gerät, dass die andere Hälfte für deutlich weniger Geld erledigt.
Also ich gebe gerne zu, einen komplett gleichwertiges Gerät in allen Kategorien welches in den letzten 2 Jahren rausgekommen ist wird schwer zu finden sein. Man muss ja auch schauen auf was die Hersteller ihre Gewichtung legen bei der Produktion. Da muss man schon Glück haben, dass jemand es jetzt gerade für nötig befindet 4x usb 3.1 zusammen mit 4.2 Bluetooth und 5-Finger MultiTouch ins gleiche Gerät zu bauen anstatt das Geld in eine bessere Grafikkarte oder was auch immer zu steckenStefan51278 hat geschrieben: ↑07.06.2017 12:25 Ja, das ist ja gut, aber der ursprüngliche Vergleich war ein Gerät mit gleicher technischer Ausstattung für die Hälfte, weil die dummen Apple-Nutzer 50% des Preises fürs Apfellogo ausgeben und ich warte immer noch auf das Konkurrenzprodukt.
Individuelle Ansprüche sind verschieden und jeder kauft sich das Gerät, welches ihm am besten erscheint in seinem Budgetrahmen. Aber das war ja hier keine Diskussion über die Nötigkeit von SSDs. Außerdem finde ich z.B. deine USB-Argumente ziemlich platt bei einem Gerät, welches mehrere Jahre im Einsatz sein soll.
Da kann ich dir als Informatik-Student zum Glück sagen, dass das nur bei Apple vorkommt und bei anderen Herstellern immer nur das nötigste gekauft wird.DoktorDoh hat geschrieben: ↑07.06.2017 13:46Also ich gebe gerne zu, einen komplett gleichwertiges Gerät in allen Kategorien welches in den letzten 2 Jahren rausgekommen ist wird schwer zu finden sein. Man muss ja auch schauen auf was die Hersteller ihre Gewichtung legen bei der Produktion. Da muss man schon Glück haben, dass jemand es jetzt gerade für nötig befindet 4x usb 3.1 zusammen mit 4.2 Bluetooth und 5-Finger MultiTouch ins gleiche Gerät zu bauen anstatt das Geld in eine bessere Grafikkarte oder was auch immer zu steckenStefan51278 hat geschrieben: ↑07.06.2017 12:25 Ja, das ist ja gut, aber der ursprüngliche Vergleich war ein Gerät mit gleicher technischer Ausstattung für die Hälfte, weil die dummen Apple-Nutzer 50% des Preises fürs Apfellogo ausgeben und ich warte immer noch auf das Konkurrenzprodukt.
Individuelle Ansprüche sind verschieden und jeder kauft sich das Gerät, welches ihm am besten erscheint in seinem Budgetrahmen. Aber das war ja hier keine Diskussion über die Nötigkeit von SSDs. Außerdem finde ich z.B. deine USB-Argumente ziemlich platt bei einem Gerät, welches mehrere Jahre im Einsatz sein soll.
Ich (persönlich) vertrete aber auch nicht die Aussage das Applegeräte schlecht und generell unglaublich überteuert sind. Ich vertrete aber die Aussage, dass: (wie sagtest du so schön) "die dummen Apple-Nutzer 50% des Preises fürs Apfellogo ausgeben". Einfach aus dem Grund, weil viele Leute ihre eigenen Anforderungen an ein Gerät nicht kennen und einfach blindlings auf Apple zurückgreifen.
Wenn ich 1000€ mehr für 4x USB 3.1, 4.2 Bluetooth, extra GPU Lösung und UltraHD bezahle nur um dann in der Uni zu hocken und den Unterrichtsstoff mitzuschreiben sind das 1000€ zu viel. Wenn man die Vorteile eines Gerätes nicht effektiv nutzt sind es keine Vorteile mehr und die 1000€ dienen lediglich als sinnloser Aufschlag. Klar gibt es auch Fälle (wie Stephan) die bewusst Apple kaufen um diese Vorteile zu nutzen (wobei sie mir immernoch nicht 1000€ Wert wären) aber das sind halt (glaube ich) nur wenige.
**Edit wir könnten ja auch mal wieder zurück zum Topic gehen, da hab ich mich ja darüber gefreut, dass Appel da was investiert![]()
Da ich im hohen Alter mich wieder als Student versuche (und Stift und Papier benutze, weil der Platz sowieso viel zu beengt ist), sehe ich (in meinem Nicht-Ingenieuersfach) so gut wie niemanden, der ein teures Apple-Notebook benutzt. Eher Air. Und gerade die Air-Modelle sind alles andere als überteuert - wenn man sich die Mobilität und Build-Qualität vor Augen führt. Insofern ist dein leicht übertriebenes Beispiel meines Erachtens nicht unbedingt repräsentativ.DoktorDoh hat geschrieben: ↑07.06.2017 13:46Wenn ich 1000€ mehr für 4x USB 3.1, 4.2 Bluetooth, extra GPU Lösung und UltraHD bezahle nur um dann in der Uni zu hocken und den Unterrichtsstoff mitzuschreiben oder n 0-8-15 Video zu rendern sind das 1000€ zu viel. Wenn man die Vorteile eines Gerätes nicht effektiv nutzt sind es keine Vorteile mehr und die 1000€ dienen lediglich als sinnloser Aufschlag. Klar gibt es auch Fälle (wie Stephan) die bewusst Apple das sie diese Vorteile nutzen (wobei sie mir immernoch nicht 1000€ Wert wären) aber das sind halt (glaube ich) nur wenige.
Du kannst doch jetzt kein neues Gerät in den Raum werfen, sonst kommt gleich ein zwei Seiten Thread von mir und Stefan über: