Denke dabei vermissten viele nur die fehlenden Kampagne, anstatt eines puren SPs. Der Storymodus kam aber wohl nicht so gut an, vllt. wäre aber ein par Bootcamp Missionen, mit bots only, auch fördrerlich gewesen. AUch wenn es zuerst befremdlich war, ganz ohne Übung ins Matchmaking befördert zu werden, fand ich die Idee gut, nur noch nicht wirklich ausgereift. Ich hätte mir gewünscht, das es eine Art persistente Welt gibt, in der man per Fraktion leichte Boni bekommt (xp Progression für das Aufleveln bzw. biscchen mehr credits für Burncards, keine Sachen die in der Arena wirklich viel ausmachen). Man entscheidet sich für eine Seite, geht dann in den MP und wenn man die Kampagne spielt, wird man je nach Ausgang mit anderen Maps und Partys gematched. Nebenbei gibts dann noch den standard modus, mit normalen Matchmaking per Mode, welcher allerdings von den globalen Boni profitiert, die durch die Kampagnen Modus von der gewählten Seite erreicht wurden. Sowas hätte mMn super in das Konzept gepasst, aber ein stinknormaler SP war wohl einfacher, als dieses Ansatz von TF1 auszubauen. Schade.Temeter hat geschrieben:Bei TF1 haben sich einige Leute tatsächlich daran gestört, dass es keinen SP gibt...Xris hat geschrieben:Früher hat man nen MP zum weglaufen in Spiele reingepackt die eigl. als Singleplayer gedacht waren und heute stopft mann in Spiele die eigl. als MP Titel gedacht waren nen grottenschlechten 4-6 Stunden SP um die VKZ noch ein wenig nach oben zu korrigieren.
Aber eigl. sind die Käufer schuld. Geld und Ressourcen verbrannt nur damit möglichst viele Lemminge zugreifen.
€: Davon ab, wenn der Ausgang der Kampagnenschlacht sich auf die nächste Map und somit auch Story auswirkt, hätte man auch nen enormen Wiederspielwert, bindet Spieler an diese Modus und hat somit nicht wirklich Ressourcen für "einmal durch und gut" verschwendet.
