Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

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roman2
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von roman2 »

leifman hat geschrieben: 1. wie kommst du darauf ich würde spiele saugen und keine kaufen? willste meine steambibliothek sehen oder meine xbox360 spielesammlung?
Sorry, es klang so. Dann versteh ich aber nicht, wieso dich so fuer Raubkopien einsetzt. Denn im Grunde ist die Sachlage ja ganz einfach: Ich will etwas haben, dann bezahle ich dafuer. Und wenn ich es nicht bezahlen kann, dann verzichte ich. Punkt. Und alle, die fuer gewoehnlich dagegen Argumentieren, und sich was weiss ich fuer haarstraeubende Argumente wie Hardwaremarkt etc. zurechtfantasieren sind fuer gewoehnlich diejenigen, die einfach nur eine Rechtfertigung zum wareze suchen, obwohl sie eigentlich wissen, dass es nicht rechtens ist.
Tut mir leid, wenn ich dich da vorschnell in eine falsche Schublade gesteckt habe.
Fiddlejam
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Fiddlejam »

Euer Buchdruck-Vergleich ist wieder herrlich an den Haaren herbei gezogen.
Gedruckte Bücher wurden trotz allem verkauft, nicht verschenkt.
Auch würde ich mal bedenken, dass wir hier über Spiele reden. Hier wird keine dringend nötige Bildung unters Volk gebracht, stattdessen wird 13jährigen Kindern beigebracht, dass sie ihr Modern Warfare 3 auch kostenlos haben können, wenn sie es wollen.

Also, welchen positiven Aspekt besitzen die Kopien? Wenn keinen, was stört euch überhaupt daran, sie zu verbieten?
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HerrRosa
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von HerrRosa »

Fiddlejam hat geschrieben:Euer Buchdruck-Vergleich ist wieder herrlich an den Haaren herbei gezogen.
Stimmt, fangen wir lieber wieder bei der Basis an, wie etwa Mord und Kinderschändung.....
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Kajetan
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Kajetan »

Fiddlejam hat geschrieben:Also, welchen positiven Aspekt besitzen die Kopien?
Ich dachte, dass sei mittlerweile oft genug gesagt worden? Ok, dann gerne nochmal extra für Dich: Je mehr Kopien es von Inhalten und Informationen es gibt, je leichter sie zu beschaffen sind, je billiger sie sind, desto mehr profitiert die GESAMTE GESELLSCHAFT davon. Und nicht nur einige wenige Firmen.
Wenn keinen, was stört euch überhaupt daran, sie zu verbieten?
Kopien lassen sich nicht verbieten. Ebenso könntest Du anfangen schlechtes Wetter verbieten zu wollen. Kopien sind die grundlegenste, elementarste Eigenschaft des Digitalen Zeitalters. Nullen und Einsen, die in Windeseile kopiert und übertragen werden. Ohne das gibt es keine Computer, kein Internet. Du kannst nicht das eine ohne das andere haben, Du kannst nicht "böse" von "guten" Kopien trennen, weil das ein sinnloser, nicht zu gewinnender und aussichtsloser Kampf ist. Als der Vatikan auf starken Druck der feudalen Ritter und Fürsten die Armbrust mit einem ganz arg schröcklichen Kirchenbann belegt hat, auf dass dieses Teufelswek kein Bauer mehr anfasse, um damit locker-lässig einen hochgerüsteten Ritter vom Pferd zu holen, was ist dann passiert? Die Bauern haben weiterhin die Armbrust eingesetzt, die Monarchen haben ihr militärisches Potential erkannt und sie selbst genutzt (weil die Ritter verdammt teuer und nicht immer so brav und zuverlässig waren, wie der Fürst das gerne gehabt hätte) und die Ritter waren spätestens mit dem Aufkommen der ersten Feuerwaffen Geschichte, die feudale Gesellschaft des Mittelalters wandelte sich.

Stattdessen muss man anfangen die Chancen und neuen Möglichkeiten des Digitalen Zeitalters zu nutzen. Man muss sich anpassen, kreativ werden. So wie das immer schon war, als neue Technologien alte Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen verändert und obsolet gemacht haben.

Sprich, Deine moralischen Ansichten was Kopien betrifft in allen Ehren. Ich respektiere sie als Deine Meinung. Aber sie ist eine Meinung der Vergangenheit, nicht der Zukunft.
Fiddlejam
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Fiddlejam »

Je mehr Kopien es von Inhalten und Informationen es gibt, je leichter sie zu beschaffen sind, je billiger sie sind, desto mehr profitiert die GESAMTE GESELLSCHAFT davon. Und nicht nur einige wenige Firmen.
Bitte wo profitiert die Gesellschaft von diesen Kopien?
Was nutzt der Gesellschaft eine Call of Duty-Kopie?
Kopien lassen sich nicht verbieten. Ebenso könntest Du anfangen schlechtes Wetter verbieten zu wollen. Kopien sind die grundlegenste, elementarste Eigenschaft des Digitalen Zeitalters. Nullen und Einsen, die in Windeseile kopiert und übertragen werden. Ohne das gibt es keine Computer, kein Internet.
Ebenso kann ich behaupten, dass Gewaltbereitschaft und Töten aus Lust eine typische Eigenschaft des Menschen ist.
Erneut, die Möglichkeit gibt nicht gleich die Erlaubnis.
Sprich, Deine moralischen Ansichten was Kopien betrifft in allen Ehren. Ich respektiere sie als Deine Meinung. Aber sie ist eine Meinung der Vergangenheit, nicht der Zukunft.
Du hältst es für überholt, dem Urheber das Recht ein zu räumen, über sein geistiges Eigentum zu bestimmen?

Ich meine, ernsthaft, ihr messt hier mit zweierlei Maß.
Der Nutzer soll zu nichts gezwungen werden und möglichst wenig Daten preisgeben müssen, aber das Urheber hat es gefälligst hin zu nehmen, dass sich Leute beliebig an seinem Eigentum vergreifen und für ihre Zwecke missbrauchen - bitte erklärt mir, wo hier die Logik liegt.
Ich kann ebenso behaupten, dass das Prinzip Privatsphäre im digitalen Zeitalter völlig überholt ist, wir deshalb all unser sensiblen Daten um den Hals tragen sollten und die Schlösser aus allen Türen ausbauen (das sind Metaphern, bevor hier wieder jemand mit "Vergleiche zum RL sind sinnlos" kommt) - ich will sehen, wie viele von euch dann auf die Barrikaden gehen.
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Kajetan
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Kajetan »

Fiddlejam hat geschrieben:Bitte wo profitiert die Gesellschaft von diesen Kopien?
Ich rede hier vom größeren gesellschaftlichen und geschichtlichen Rahmen. Besipiele habe ich Dir genug genannt.
Was nutzt der Gesellschaft eine Call of Duty-Kopie?
Ich weiß es nicht. Was aber klar ist, dass weder der Gesellschaft noch dem Anbieter eine CoD-Kopie schadet. Darum macht es auch nix, wenn sie existiert. Man muss sie daher auch nicht verbieten.
Ebenso kann ich behaupten, dass Gewaltbereitschaft und Töten aus Lust eine typische Eigenschaft des Menschen ist.
Du betreibst hier Rabulistik, weil Du ständig neue Fässer aufmachst, anstatt beim Thema zu bleiben. Du weichst aus.
Du hältst es für überholt, dem Urheber das Recht ein zu räumen, über sein geistiges Eigentum zu bestimmen?
Ja. Weil er angesichts der Rahmenbedingungen des Digitalen Zeitalters, der leichten und schnellen Kopierbarkeit digitaler Informationen nicht mehr in der Lage ist dieses Recht auszuüben. Er hat von diesem Recht nichts, weil er es nicht umsetzen kann. Dieses Recht ist wertlos geworden. Es bleibt ihm nur die Wahl nichts mehr zu veröffentlichen. Dadurch kann er zwar auch nichts verdienen, aber was ist schon Geld verdienen, wenn man RECHT BEHALTEN KANN! :)
Ich kann ebenso behaupten, dass das Prinzip Privatsphäre im digitalen Zeitalter völlig überholt ist, wir deshalb all unser sensiblen Daten um den Hals tragen sollten und die Schlösser aus allen Türen ausbauen (das sind Metaphern, bevor hier wieder jemand mit "Vergleiche zum RL sind sinnlos" kommt) - ich will sehen, wie viele von euch dann auf die Barrikaden gehen.
Konsequent zu Ende gedacht ist das auch tatsächlich so. Es passt mir nicht, es gefällt mir nicht, aber ich muss akzeptieren, dass es den idealen, den 100%igen Datenschutz, der mir vorschwebt, nicht geben kann. Ich muss mich damit begnügen, dass nur ein paar Bereiche besser geschützt sind als andere, ich aber vor dem Staat und seinen Behörden der Gläserne Bürger bin.

Und zurück zum Urheberrecht: Der Urheber und der Verwerter haben in dem Moment, in dem sie Inhalte veröffentlichen, keine Kontrolle mehr über selbige Inhalte. Also müssen sie lernen, dass sie nicht länger versuchen sollen nach dieser Kontrolle zu streben, sondern das Beste daraus machen. Sprich, Inhalte so aufzubereiten, dass möglichst viele Menschen ihnen freiwillig (!) Geld geben wollen. Vom Recht nach der Veröffentlichung alles kontrollieren zu können, was mit den Inhalten passiert, davon muss man sich verabschieden. Das hat ja nicht einmal in den Zeiten geklappt, als Bücher nur gedruckt wurden und Pferdedroschken durch die Strassen gefahren sind.

Ich rede hier übrigens nicht davon einen Urheber zu enteignen, bevor hier jemand auf das schmale Brett kommt. Wer Inhalte erschafft, der soll auch angemessen die Möglichkeit erhalten mit diesen Inhalten Geld zu verdienen. Was möglich ist auch ohne wild mit der juristischen Keule um sich zu schlagen.
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Sir Richfield
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Sir Richfield »

Kajetan hat geschrieben:Ich rede hier übrigens nicht davon einen Urheber zu enteignen,
Brauchst Du auch nicht, das passiert ja bereits im großen Stil, egal ob Musiker, Filmer, Videospiel Entwickler, Autor oder Journalist...
Fiddlejam
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Fiddlejam »

Ich rede hier vom größeren gesellschaftlichen und geschichtlichen Rahmen. Besipiele habe ich Dir genug genannt.
Oh nein, so leicht nicht. Nur weil der Raubdruck von Büchern etwas positives gebracht hat, muss das nicht für Software Kopien gelten.
Also, bitte ein konkretes Beispiel:
Welche nachgewiesenen, positiven Effekte entstehen durch Schwarzkopien von Spielen?
Ja. Weil er angesichts der Rahmenbedingungen des Digitalen Zeitalters, der leichten und schnellen Kopierbarkeit digitaler Informationen nicht mehr in der Lage ist dieses Recht auszuüben. Er hat von diesem Recht nichts, weil er es nicht umsetzen kann. Dieses Recht ist wertlos geworden. Es bleibt ihm nur die Wahl nichts mehr zu veröffentlichen. Dadurch kann er zwar auch nichts verdienen, aber was ist schon Geld verdienen, wenn man RECHT BEHALTEN KANN! :)
Es gibt keinen 100%igen Schutz für irgendetwas. Wir hätten keine Gesetze, wenn sie nicht trotzdem irgendjemand übertreten würde.
Also warum soll nun ausgerechnet beim Kopierschutz (nicht im Sinne von DRM) jemand auf sein Recht verzichten?
Brauchst Du auch nicht, das passiert ja bereits im großen Stil, egal ob Musiker, Filmer, Videospiel Entwickler, Autor oder Journalist...
Das ist natürlich eine bestechende und erwachsene Logik... "Wenn andere es machen, darf ich es auch."
klobo
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von klobo »

Ist ja gut nun. Zum Glück gibt es ja noch die guten, alten Moralapostel, die nie Fehler begehen. Sie lesen jedes Gesetzbuch gründlich durch und studieren es, um dann allen bösen Menschen zu belehren, die gegen dessen Inhalte verstoßen. ICh bin froh, dass ihr da seit und die Menschheit zum Besseren führt.
Ich hätte auch fast geweint, als ich gehört habe, dass Crysis 3 beinahe nicht entwickelt worden wäre, ganz ehrlich. Tolles Spiel, sehr innovativ, gute story. Die Story ist sogar so gut, dass ich sie in einem Satz erzählen kann. Böse Aliens greifen die Erde und ein Amerikaner rettet sie. Hammer! Aber zum Glück wurde dieses Unheil abgewendet und wir können wieder einen neuen Teil Aliens vs. Amerikaner spielen.
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Kajetan
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Kajetan »

Fiddlejam hat geschrieben: Also, bitte ein konkretes Beispiel:
Welche nachgewiesenen, positiven Effekte entstehen durch Schwarzkopien von Spielen?
1. Welche negativen Wirkungen entstehen denn, die ein Verbot erfordern?
2. Der Marketing-Effekt ist nachweisbar, wenn Spiele, die man sich saugt entweder nachkauft oder sich gleich den Nachfolger kauft oder sich mit anderen Spielen eines bestimmten Entwicklers beschäftigt.
Nachgewiesen hat man dies bei der Untersuchung des Konsumverhaltens bei Musik. Ein Ergebnis, welches man auf Spiele übertragen kann. Wie groß dieser Effekt ist, darüber lässt sich noch streiten, aber vorhanden ist er.
Also warum soll nun ausgerechnet beim Kopierschutz (nicht im Sinne von DRM) jemand auf sein Recht verzichten?
Weil es sich, wenn überhaupt, nur in Teilbereichen umsetzen lässt, in wenigen, ganz spezifischen Fällen und nicht grundsätzlich in allen Fällen. In anderen Fällen kann er sich zwar gerne einreden dieses Recht zu haben, aber er braucht dann nicht erwarten, dass seine Forderungen Wirklichkeit werden. Weil es in diesen Fällen nicht umsetzbar ist.

Ist wie mit der sog. Panoramafreiheit. Ich kann als Eigentümer eines Grundstücks zwar einfordern, dass man auf meinem Grundstück keine Bilder von meinem Grundstück macht, aber ich kann nicht verhindern, dass jemand Bilder von den öffentlich einsehbaren Teilen meines Grundstücks macht und diese dann veröffentlicht. Man schliesst Kompromiße, weil man nicht 100% umsetzen kann.
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Sir Richfield
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Sir Richfield »

Fiddlejam hat geschrieben:
Brauchst Du auch nicht, das passiert ja bereits im großen Stil, egal ob Musiker, Filmer, Videospiel Entwickler, Autor oder Journalist...
Das ist natürlich eine bestechende und erwachsene Logik... "Wenn andere es machen, darf ich es auch."
Meiner Treu, mach es mir doch nicht immer so einfach, Dich als Depp dastehen zu lassen.

Gut, war auch eine fiese Falle. Woher solltest auch ausgerechnet Du erkennen, dass ich von Publishern, Plattenstudios, Verlegern, Verlagen und Produzenten rede?

Falls Du aus Deiner kleinen Welt mal raus kommst, frag doch mal einen Tatort Autoren, wie viel Rechte er an seinem Werk noch hat. Oder einen (freien) Journalisten. Oder die Jungs von Piranha Bytes, falls Dir das zu abstrakt ist.
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Sir Richfield
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Sir Richfield »

Fiddlejam hat geschrieben:Also, bitte ein konkretes Beispiel:
Welche nachgewiesenen, positiven Effekte entstehen durch Schwarzkopien von Spielen?
Minecraft.

Minecraft.

Also: Minecraft.

Aber Du wirst mir gleich vorrechnen, wie die von Notch runtergebetete, kostenlose PR den Mann an den Bettelstab gebracht hat.
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Wigggenz
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von Wigggenz »

Sir Richfield hat geschrieben:
Fiddlejam hat geschrieben:
Brauchst Du auch nicht, das passiert ja bereits im großen Stil, egal ob Musiker, Filmer, Videospiel Entwickler, Autor oder Journalist...
Das ist natürlich eine bestechende und erwachsene Logik... "Wenn andere es machen, darf ich es auch."
Meiner Treu, mach es mir doch nicht immer so einfach, Dich als Depp dastehen zu lassen.

Gut, war auch eine fiese Falle. Woher solltest auch ausgerechnet Du erkennen, dass ich von Publishern, Plattenstudios, Verlegern, Verlagen und Produzenten rede?

Falls Du aus Deiner kleinen Welt mal raus kommst, frag doch mal einen Tatort Autoren, wie viel Rechte er an seinem Werk noch hat. Oder einen (freien) Journalisten. Oder die Jungs von Piranha Bytes, falls Dir das zu abstrakt ist.
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"Die Rechte liegen bei den Rechteverwertern, nicht bei den eigentlichen Urhebern!"
roman2
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von roman2 »

Sir Richfield hat geschrieben:
Fiddlejam hat geschrieben:Also, bitte ein konkretes Beispiel:
Welche nachgewiesenen, positiven Effekte entstehen durch Schwarzkopien von Spielen?
Minecraft.
Ich denke das ist eher Youtube, als den Raubkopierern zu verdanken :p
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz

Beitrag von klobo »

roman2 hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:
Fiddlejam hat geschrieben:Also, bitte ein konkretes Beispiel:
Welche nachgewiesenen, positiven Effekte entstehen durch Schwarzkopien von Spielen?
Minecraft.
Ich denke das ist eher Youtube, als den Raubkopierern zu verdanken :p
Genau machen wir noch ne lustige Raterunde drauß! Wer oder was hat Minecraft zum Erfolg verholfen? Perfekt!