Käufer würde ich tatsächlich so schwammig zulassen, auch wenn es den Begriff so verwässert wie ich oben den Kunden beschrieben habe.Nanimonai hat geschrieben:Genau genommen schrieb ich "ehrlicher Käufer", das kann man aber auch auf "Kunde" anwenden.
Mit "ehrlicher Käufer" meint man doch jemanden, der sich seine Spiele auf legalem Wege besorgt. Ein Käufer an sich ist natürlich nicht zwangsläufig auch ein ehrlicher Käufer oder Kunde.
Kunde nicht. Entweder ist er Kunde beim Publisher (um drei Ecken des Handels herum), oder eben nicht.
Es reicht ja schon, dass die Publisher Personen, die den freien Handel nutzen, schon als Käufer/Kunde zweiter Klasse betrachten und möglichst bekämpfen.
Ich finde, wir sollten das nicht tun und jeden, der dem Publisher auf semidirekten Weg (Also nicht gebraucht gekauft) Geld gibt einfach als Kunden oder Käufer bezeichnen.
Einfach, damit der Kunde sich deutlich vom Nutzer illegaler Angebote abzeichnen kann.
Nur - wie nennen wir jetzt Leute, die direkt beim Bauern, äääh, Indie Entwickler kaufen, oder sich bei Kickstarter beteiligen?
