The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

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Nachtklingen
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Nachtklingen »

Otaku85 hat geschrieben: 24.03.2018 19:16 Sehr cool! Ich dachte, oder befürchtete eher, dass sich neben der PC- die Xbox-Version am besten verkauft hätte. Aber die Zahlen wirken im Vergleich zur PS4 geradezu mickrig! xD
Wie kommst du auf sowas?

Die Ps4 steht bei über 76mio und ist die derzeit meistverkaufte Konsole der Welt.
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BfA DeaDxOlli
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von BfA DeaDxOlli »

Beim PC muss man aber auch erwähnen, dass das Spiel gefühlt jede Woche im Sale ist und teilweise richtig günstig war.
Die Konsolen Versionen (vor allem die GOTY) war bis vor kurzem noch recht preisstabil.
Mentiri
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Mentiri »

DonDonat hat geschrieben: 24.03.2018 19:24 Und das behaupten EA, Ubisoft, Activisioon & Co. immer dass alle PC Spieler raubkopieren und dass Singleplayer mit guter Story eh tot ist :Blauesauge:
Nicht ganz. Sie behaupten, teils zurecht, mit Singleplayer Spielen lässt sich nicht soviel Geld machen. Und da haben sie recht. Die ONlinetitel bringen einfach mehr ein.
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FuerstderSchatten
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von FuerstderSchatten »

BfA DeaDxOlli hat geschrieben: 24.03.2018 21:10 Beim PC muss man aber auch erwähnen, dass das Spiel gefühlt jede Woche im Sale ist und teilweise richtig günstig war.
Die Konsolen Versionen (vor allem die GOTY) war bis vor kurzem noch recht preisstabil.
Toll, die Frage ist nur für wen? Ich meine, es spricht tatsächlich für die Konsolen, dass sie so preisstabil sind - nicht.

Grundsätzlich 33 Millionen sind ne ganze Menge, da kommt kaum ein MP Spiel mit. es verkauft sich immer noch sehr gut. Weder Konsolen noch PC sind tot, wobei PC schon ordentlich sind. Das Gebrauchtmarktargument mag vielleicht nicht ganz aus der Luft gegriffen sein, aber das wird auch im Konsolenbereich immer weniger - meine Frau hat auf ihrer PS 4 nur ein Spiel, dass sie nicht digital only hat, das hat sie aber im Moment immerhin tatsächlich ausgeliehen. Ich weiß, ist nicht repräsentativ. PC hat und das vermute ich wohl wirklich den längeren Atem, die Leute kaufen dort eher im Sale und nicht so impulsgesteuert, aber wie gesagt, das ist nur meine Vermutung. Aber alleine dass der Computerzyklus quasi bei Spielepflege ewig ist, garantiert auch ewige Verkäufe, das war bisher bei Konsolen nicht der Fall. Im PC Bereich auch erst seit der Wiederverwertung durch Digitale Download Dienste.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 24.03.2018 22:09, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1197293
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von johndoe1197293 »

BfA DeaDxOlli hat geschrieben: 24.03.2018 21:10 Beim PC muss man aber auch erwähnen, dass das Spiel gefühlt jede Woche im Sale ist und teilweise richtig günstig war.
Die Konsolen Versionen (vor allem die GOTY) war bis vor kurzem noch recht preisstabil.
Nicht wirklich... :wink:

https://www.mydealz.de/search?q=witcher+3&page=3
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Civarello
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Civarello »

Warum fühlen sich manche Leute bei solchen Themen dazu genötigt, Sätze wie: "Lol.....trotzdem hat die PS4 mehr Versionen im ganzen verkauft." zu posten ? Ich sehe hier auch nirgendwo "PC-Werbung", sondern eine Grafik, die die Verkäufe pro Plattform seit Release aufzeigen. Dass sich PC-Versionen in den häufigsten Fällen eher über einen langen Zeitraum verkaufen, während die Konsolen gerade um den Release herum am meisten absetzen, ist doch nichts neues. Genauso wenig wie die Tatsache, dass der PC in den seltensten Fällen an die Zahlen der Konsolen herankommt; gerade an die der PS4; was aber auch absolut niemanden überraschen sollte. Müssen sie aber auch gar nicht; die Publisher machen auch so genug Asche mit den Portierungen.

Warum ausgerechnet CD-Project Gründe dafür suchen sollte, zukünftige PC-Versionen ihrer Spiele zu legitimieren, erschließt sich mir auch nicht; gerade in der heutigen Zeit, wo versucht wird, so gut wie jedes Spiel auf alle möglichen Plattformen zu portieren.

Als Multiplattformer (im Moment PC, PS4P, Switch) von Anfang an konnte ich aber eh noch nie verstehen, wie man sich auf eine spezielle Plattform/Firma versteifen kann; als wenn man was davon hätte, dass sich ein Spiel auf "seiner/ihrer" Plattform am besten verkauft.
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Raskir
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Raskir »

Also ich freue mich in erster Linie, dass sich die Reihe so hervorragend verkauft und dass 2017 ein gutes Witcher Jahr war, obwohl 2016 das letzte Addon kam. Spitze.
Zur Statisitk selber. Ja ok, ist schon recht nutzlos. Gebrauchtmarkt wird ingoriert, Gesamtverkäufe nicht genannt, Verleihen der physischen Version auch nicht relevant. Dennoch verwundert es mich in keinster weise, dass der PC aufgeholt hat (wenn man mal die Statistik kurz ernst nimmt). Ich bin mir doch ziemlich sicher, dass einige Leute es sich zweimal gekauft haben. Einige die eine Konsolenfassung hatten, werden vielleicht doch lust bekommen haben das Spiel mit Mods, mehr Leistung, mehr FPS und in schöner zu spielen. Andersherum werden wohl die allerwenigsten PC Spieler sich das Spiel ein zweites mal auf Konsolen zulegen.
Am Ende ist es mir eh wurscht, jede Plattform hat sich scheinbar rentiert. Passt doch. Und interessant für CD ist doch eh nur, auf welcher Plattform sie am meisten Geld verdient haben. Alles andere ist eh nebensache für die.
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NewRaven
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von NewRaven »

Eigentlich ist das nur so halb eine "Pro-PC-Aussage", denn die sagt zwar aus: ja, am PC kann man mit Geduld die meisten Verkäufe erzielen, bei den eigentlich sehr wichtigen Verkäufen zu Release muss man aber bei der Plattform erstmal Abstriche machen. Bedenkt man dann noch den zu Release meist 10 EUR teureren Preis der Konsolenversion, würde ich das eher als kleinen "PC-Käufer sind eher Sale-Käufer" Seitenhieb verstehen. Das Ding zu interpretieren kann man in der Tat auf viele Art.

Und da die "Statistik" nur eine Relation aufzeigen soll, in der es überhaupt nicht um absolute Verkaufszahlen ging - Oder ums anders zu sagen: die Statistik war a) überhaupt nicht für "euch" bestimmt und sollte b) vermutlich gar keine weiteren Rückschlüsse zulassen- ist das Ding schon völlig ausreichend so.

The Witcher ist übrigens imo eher nicht unbedingt ein Spiel, dass man sich wegen der Mods kauft. Da sieht es ja doch auch auf dem PC ziemlich dünn aus. Ich persönlich kenne einige Leute, die es letztlich für die Konsole gekauft haben, einfach weil es ihr PC nicht mehr gepackt hat. Aber wie auch immer, dass Ding war zu recht auf allen Plattformen ein Erfolg und ich freu mich auf das, was CDPR zukünftig noch in diesem Univerum anstellen werden. Das da nach Cyberpunk noch was kommt, dürfte so sicher sein wie die Erde rund ist.
Liesel Weppen
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Liesel Weppen »

NewRaven hat geschrieben: 25.03.2018 03:40 Eigentlich ist das nur so halb eine "Pro-PC-Aussage", denn die sagt zwar aus: ja, am PC kann man mit Geduld die meisten Verkäufe erzielen, bei den eigentlich sehr wichtigen Verkäufen zu Release muss man aber bei der Plattform erstmal Abstriche machen.
Habe jetzt nicht nachgerechnet, aber nach den PROZENTZahlen sieht es mir eher danach aus, als hätte man immernoch mehr PS4-Versionen abgesetzt als PC-Versionen. Also insgesamt, nicht nur 2017.

Und natürlich sind da Gebrauchtverkäufe nicht drin, die kriegt der Publisher ja auch nicht mit. Hat also weder Einfluss auf den Umsatz noch auf den Absatz.

Für mich ist das Spiel trotzdem nichts, ich mag diese Mittelalter-Fantasy-Zaubersetting einfach nicht. Hab schon mit Witcher 1 und 2 sowie Skyrim versucht. Mögen tolle Spiele sein, aber die "Umgebung" liegt mir einfach nicht.
Liesel Weppen
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Liesel Weppen »

Mentiri hat geschrieben: 24.03.2018 21:50 Nicht ganz. Sie behaupten, teils zurecht, mit Singleplayer Spielen lässt sich nicht soviel Geld machen. Und da haben sie recht. Die ONlinetitel bringen einfach mehr ein.
Manchmal frage ich mich, ob man BWL studiert haben muss, um solche Aussagen zu treffen. Klar, ein Singelplayerspiel mag, wenn es gut ist, "nur" 20 Mio Gewinn machen, während ein Onlinetitel 50Mio Gewinn bringt. Die Ansicht, dass deswegen Singleplayertitel "unrentabel" sind, kann aber wirklich nur den verkorksten Hirnwindungen diverser BWLer entstammen, nach deren Rechnung der Singleplayertitel ja 30Mio Verlust macht, weil man hätte ja mit einem Multiplayertitel auch 50Mio Gewinn machen können.
BWLer sind halt die kapitalistische Seuche in Perfelktion. In so manchen Fällen würde ich mich freuen, wenn ich die "Verluste" so mancher BWL Rechnung auf meinem Konto sehen würde. Ich müsste trotz "Verlust" nie wieder arbeiten.
Die Gewinnrechnung ist ohnehin meistens absurd. Wenn der Manager seine 500.000€ (Boni) im Jahr eingesteckt hat und 30 Mitarbeiter mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 60.000€ bezahlt wurden und am Jahres- oder gar nur Quartalsende nach diesen Abzügen "nur" +50.000€ rauskommen, dann hat ist das Unternehmen "nicht rentabel". Dabei interessiert es nicht, dass sich der Manager davon eine Villa und einen Ferrari finanzieren konnte und 30 Menschen ein gutes Einkommen hatten.
Um das ganze aber absolut auf die Spitze zu treiben, sind sogar noch die Zinsen im Keller, wenn nicht gar negativ.
Ich trau dem Ganzen ja nicht so ganz, aber neuerdings wird sogar (weiß nicht von wem genau, bei Werbung sinkt meine Aufmerksamkeisspanne irgendwie immer schlagartig) geworben, dass man 1000€ Kredit kriegt und nur 973€ zurückzahlen muss, weil Negativzins. Bei solchen Aussagen ertappe ich mich schon hin und wieder mal, ob ich nicht mal eben 10.000€ Kredit aufnehmen sollte, weil ich dann ja 10x 27€ "Gewinn" machen würde. Aber mein gesunder Menschverstand sagt mir, dass das nicht klappen kann, weil keine Sau auf der Welt so blöd ist Geld auf diese Weise zu verschenken (ausser man hoffte auf heftige Inflation und damit, dass die weit später zurückgezahlten 973€ zu dem jeweiligen Zeitpunkt mehr wert sind, als die lange vorher ausgegebenen 10.000€ Kredit).

Ist ähnlich der hirnrissigen "Erfolgsbeteiligung" meines AGs. Jeder Mitarbeiter hat 2000€/Jahr "flexibles" Gehalt. Die 2000€ bemessen sich am Umsatz der Firma. Das Ziel ist bei 5Mio€ Jahresumsatz festgelegt, das hat die Geschäftsleitung mal eben einfach so bestimmt. Das ganze ist variabel +-250.000€. Erzielt das Unternehmen "nur" 4,75 Mio Umsatz, gibts nur 50% der Gewinnbeteiligung also nur 1000€. Unter 50% wird nicht ausgezahlt, also wenn das Unternehmen "nur" 4,749€ Mio Umsatz macht, kriege ich gar nichts. Das ganze skaliert ebenso 50% nach oben. Macht das Unternehmen also 5,25€ Mio Umsatz, kriege ich auch "nur" 3000€ Bonus. Macht das Unternehmen überraschend 50Mio€ Umsatz, kriege ich allerdings auch nur 3000€/Jahr Bonus.
Dazu kommen jetzt aber mehrer Faktoren.
Zum einen habe ICH praktisch überhaupt keinen Einfluss daraauf, wieviel Umsatz das Unternehmen macht, denn ich bin nur einfacher Mitarbeiter. D.h. ich habe volles Risiko aber keinerlei Vorteile. Natürlich, wenn ich als Mitarbeiter ein Projekt versaue, dann geht Umsatz verloren, Es kam aber noch nie vor, dass ein Kunde bei einem besonders erfolgreichem Projekt nachher mehr bezahlt hätte als vereinbart, weil es ja so toll lief.
In den letzten 9 Jahren landeten wir dabei immer im unteren Bereich, also mal 60% (1200€), mal 70%, EINMAL Rekord 90% (1800€), aber dafür auch einmal sogar unter 50% (0€).
Das ist ja ansich schon hirnrissig, aber der Hammer kommt erst noch. Weil gerade letzes Jahr "so erfolgreich" war (mit 80%), wurde das Ziel für nächstes Jahr nach oben korrigiert, auf 5,5Mio€ Umsatz.
Das KÖNNTE ja sinnvoll sein, NUR, die Mitarbeiterzahl stagniert (angeblich finden wir keine neuen qualifizierten Mitarbeiter, oder mit anderen Worten, die, die qualifiziert wären, sind zu teuer) und laut Aussage der Geschäftsführung sinken die Stundenlöhne sogar.
WIE bitte sollen wir also mit der gleichen Mitarbeiteranzahl bei SINKENDEN Stundenlöhnen MEHR Umsatz erreichen? Und was kann ich als einzelner Mitarbeiter überhaupt dazu beitragen?
Ich brauche dazu wohl nicht zu erwähnen, dass die 100% a 2000€ in jeder Gehaltsverhandlung als fester Gehaltsbestandteil verargumentiert werden, auch wenn wir in den letzten 8 Jahren niemals 100% erreicht hatten. Eher wird noch argumentiert, dass man das ja bis zu 150% übertreffen könnte.

DAS ist das Problem des Kapitalismus. Wenn der Chef ganz oben am Jahresende nicht seine 5Mi Gewinn einfährt, hat das Unternehmen "Verlust" gemacht. Selbst wenn da eine schwarze Null stehen sollte, wird absichtlich ignoriert, dass das Unternehmen trotzdem zig Mitarbeiter mit Gehältern durchgefüttert hat (und der Chef hat sein Festgehalt ja trotzdem, so dumm ist der nicht, dass der dann leer ausgehen würde).
Da kommt mir oft wirklich die Idee, dass man den Gewinn von Unternehmen gesetzlich deckeln sollte. Übersteigt der Gewinn 20% des Umsatzes (und wird nicht anderweitig reinvestiert UND es sind bereits Rücklagen für 1/4 Jahr vorhanden) MUSS der Überschuss über die 20% an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Das wäre doch mal was! Wobei, dann wird das Jahresgehalt des "Chefs" einfach dynamisch auf 2Mio/Jahr festgelegt um das zu "korrigieren".
Ist alles scheiße und läuft immerwieder darauf hinaus: Wer ohnehin schon viel Geld hat, kriegt noch mehr Geld und wer wenig Geld hat kriegt auch nicht mehr oder sogar noch weniger.
Ich könnte kotzen bei dieser ganzen kapitalistischen BWL-Rechnerei.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Leon-x »

Liesel Weppen hat geschrieben: 25.03.2018 06:29


Und natürlich sind da Gebrauchtverkäufe nicht drin, die kriegt der Publisher ja auch nicht mit. Hat also weder Einfluss auf den Umsatz noch auf den Absatz.
Verstehe jetzt auch nicht was der Entwickler von Leih- oder Gebrauchtkäufen haben soll auf Konsole?
Nur wenn der dann noch Microtransaktionen tätigt oder DLCs kauft kommt noch was rein.
Aber beim reinen Game hat man ja noch eher was vom Sale-Käufer.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von greenelve »

Leon-x hat geschrieben: 25.03.2018 08:54
Liesel Weppen hat geschrieben: 25.03.2018 06:29
Und natürlich sind da Gebrauchtverkäufe nicht drin, die kriegt der Publisher ja auch nicht mit. Hat also weder Einfluss auf den Umsatz noch auf den Absatz.
Verstehe jetzt auch nicht was der Entwickler von Leih- oder Gebrauchtkäufen haben soll auf Konsole?
Nur wenn der dann noch Microtransaktionen tätigt oder DLCs kauft kommt noch was rein.
Aber beim reinen Game hat man ja noch eher was vom Sale-Käufer.
Die Sicht von Usern. Da geht es um Verkaufszahl im Sinne der Verbreitung unter Spielern, wie viele es besitzen / spielen. Das vermischt sicht mit dem finanziellen Erfolg, der für Firmen von Bedeutung ist. Da zählt dann nur Erfolg, oder diesen niedrig reden.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Alter Sack »

Civarello hat geschrieben: 24.03.2018 22:15 Warum fühlen sich manche Leute bei solchen Themen dazu genötigt, Sätze wie: "Lol.....trotzdem hat die PS4 mehr Versionen im ganzen verkauft." zu posten ? Ich sehe hier auch nirgendwo "PC-Werbung", sondern eine Grafik, die die Verkäufe pro Plattform seit Release aufzeigen. Dass sich PC-Versionen in den häufigsten Fällen eher über einen langen Zeitraum verkaufen, während die Konsolen gerade um den Release herum am meisten absetzen, ist doch nichts neues. Genauso wenig wie die Tatsache, dass der PC in den seltensten Fällen an die Zahlen der Konsolen herankommt; gerade an die der PS4; was aber auch absolut niemanden überraschen sollte. Müssen sie aber auch gar nicht; die Publisher machen auch so genug Asche mit den Portierungen.

Warum ausgerechnet CD-Project Gründe dafür suchen sollte, zukünftige PC-Versionen ihrer Spiele zu legitimieren, erschließt sich mir auch nicht; gerade in der heutigen Zeit, wo versucht wird, so gut wie jedes Spiel auf alle möglichen Plattformen zu portieren.

Als Multiplattformer (im Moment PC, PS4P, Switch) von Anfang an konnte ich aber eh noch nie verstehen, wie man sich auf eine spezielle Plattform/Firma versteifen kann; als wenn man was davon hätte, dass sich ein Spiel auf "seiner/ihrer" Plattform am besten verkauft.
Nicht legitimieren sondern pushen. Mit GOG hat man ne eigene Verkaufsplattform wo man am Ende des Tages mehr rausholt als wenn man es über andere Vertriebsplattformen vertreibt.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von Kasmo »

2016 kam die GOTY mit allen DLCs, das war der echte Verkaufsstart von dem Game. Singleplayer wollen das komplette game, Multiplayer wollen pre-Order, Alpha-Early access.
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SethSteiner
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - PS4-Version verkaufte sich 2015 am besten; PC-Fassung seit 2016 führend

Beitrag von SethSteiner »

Das Spiel war vorher auch schon komplett, die DLCs waren richtige Addons...