Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Jahre zwischen Episode 6 und 7

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Temeter 
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Temeter  »

Kylo Ren ist konzeptionell IMO nicht mal ein sonderlich schlechter Charachter. Er hat all das Familiendrama, die Konflikte und Vergangenheit um einen guten Bösenwicht abzugeben.

Vermutlich ist das größte Problem eher JJ Abrams miese Regie, welche den ganzen Kitsch nicht vernünftig vermitteln konnte. Der hat einfach keine Ahnung, wie man Charachtere vernünftig dirigiert und aufbaut, was The Force Awakens perfekt demonstriert.
Cheraa hat geschrieben: 24.04.2017 08:15Ansonsten gefällt mir Rey als Charakter viel besser wie Luke. Letzterer nehme ich nach der Einführung des Charakter wenigstens ab, das sie gegen die First Order bestehen kann, im gegensatz zu dem Farmer Jungen Luke gegen das Imperium.
Das war doch das gutet an Luke als Charachter: Im ersten Film war er ziemlich nutz und hilflos, bis auf das Ende. Im zweiten hatte er noch immer seine Charachterschwächen, wodurch er so wunderbar in die Falle lief. Im dritten ist er dann abgebrühter, weniger der aufgedrehte Jungspund, aber hadert trotzdem noch ein bischen mit seinem Erbe.

Das ist Charachterentwicklng. Im Vergleich ist Rey ist eine witzlose Mary Sue, die genau das macht, was dramatisch gerade passen würde, und nie in eine wirklich unterlegene Situation gerät.
Zuletzt geändert von Temeter  am 24.04.2017 10:26, insgesamt 1-mal geändert.
Liesel Weppen
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Liesel Weppen »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 24.04.2017 00:51 Welches Loch? Episode 7 ist ein sogenanntes "Reboot" von Epsiode 4. Eine halbe Milliarde Dollar an Werbebudget, die der globalen Öffentlichkeit weismachen sollte es handle sich um ein Sequel, ändern an diesem Umstand nichts ;)
Remake, nicht Reboot!
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von SethSteiner »

Weder noch, es ist ein Soft-Reboot.
Cheraa hat geschrieben: 24.04.2017 08:15 Es ist aber nun mal ein Sequel.
Warum sollte es das nicht sein?

Ja es gibt mal wieder eine dicke Killer Basis. Warum auch nicht? In unserer Welt sind Atombomben seit 70 Jahren das Maß der Zerstörung. Wieso sollte sich da also etwas in der Star Wars Welt ändern? Hier wurde lediglich die Macht des Todesstern vermehrfacht um ein ganzes System auszulöschen.

Ansonsten gefällt mir Rey als Charakter viel besser wie Luke. Letzterer nehme ich nach der Einführung des Charakter wenigstens ab, das sie gegen die First Order bestehen kann, im gegensatz zu dem Farmer Jungen Luke gegen das Imperium.

Bin schon auf Episode 8 gespannt, welche die Geschichte in eine neue Richtung lenken wird. Das Battlefront 2 die vergangenen 30 Jahre beleuchtet finde ich richtig klasse. Als Film wäre das wohl nur schwer umsetzbar, denn die Hauptcharaktere der alten Trilogie sind nun mal alle samt 60+ und keine 20-30 mehr, wie noch in den 80ern. Vielleicht wird es hier nach Episode 9 ja noch mal ein Spin-Off geben mit anderen Charakteren, welche diese Zeit weiter vertiefen.
Es ist denke ich kein Problem, dass es ein Sequel ist, wenn man ein Sequel herausbringt, hat man aber die Aufgabe Verbindungen herzustellen und zu erklären wie es weitergeht, besonders bei großen Zeitsprüngen. Diese Aufgabe erfüllt TFA aber nicht, vermutlich weil man sich gar nicht damit beschäftigen wollte, wozu gibt es schließlich all die Comic- und Buchautoren und EA? Abrams bzw. Disney waren hier äußerst faul und ignorant und das ist etwas was man kritisieren kann.

Ja es gibt eine dicke Killer Basis, das ist auch im Grunde in Ordnung aber das Problem ist die Wiederholung. Der zweite Todesstern war keine Wiederholung, er zerstörte keinen Planeten, vor allem keinen massiv bewohnten, am besten vom Gegner, es gab keinen Countdown, es lag auch kein Fokus darauf da es zeitgleich noch zwei weitere wichtige Handlungsstränge der eigentlichen Hauptcharaktere gab. Die Superwaffe ist platt, da steckt kein neuer Gedanke dahinter, sie wird einfach in derselben Weise genutzt und in derselben Weise zerstört, sogar mit einem weiteren Trench-Run aus ANH. Darüber hinaus ist die Starkiller Base nun mal fragwürdig, weil sie von einer Konfliktpartei stammt, die eigentlich kaum die Ressourcen dafür haben dürfte und schon zwei Mal Erfahrung damit gesammelt hat.

Wieso nimmst du es Rey ab aber nicht Luke? Weil Rey als Mary Sue präsentiert wird? Ist das nicht einfach nur eine Power Gaming Fantasie, die du da in Rey hineinprojezierst? Was hat das mit Authenzität zutun? Woher kommen denn die großen Soldaten unserer Welt? Das sind auch nur Farmer Jungen. Der hochdekorierteste US-Soldat des zweiten Weltkriegs.. wuchs in ärmlichen Verhältnissen als Sohn einer Farmpächterfamilie auf. Zu klein für den Militärdienst, zu jung, untergewichtig. Man könnte fast meinen, Lucas hätte für Luke ein bisschen von Audie Murphy abgeschaut. Luke wird als Mensch präsentiert, im ersten Film gibt es sicher ein halbes Dutzend Momente in denen er auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Das unterstreicht auch die ganze Freundschaft und die Wichtigkeit der anderen Charaktere. Nebenbei wird auch mehrfach im Film hervorgehoben, dass Luke sehr wohl ein Pilot ist und nicht mal ein schlechter. Aus dem zweiten Weltkrieg, was halt auch eine starke Inspirationsquelle für Star Wars ist, ist es bekannt dass Piloten bspw. aus Polen im Ausland den Kampf gegen die Landesfeinde unterstützt haben. Und Luke hat ja auch jemanden der für ihn bürgen kann (Biggs).
DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 09:16
SethSteiner hat geschrieben: 24.04.2017 00:45 Das letzte Battlefront hatte allerdings überhaupt keien Story und inwieweit Kylo mehr Charakter haben soll als Vader, könntest du ruhig mal erklären. Ich sehe in beiden Fällen skrupellose Mörder, die weder vor Folter zurückstecken, noch ihre eigenen Untergebenen zu drangsalieren (oder gleich ganz zu töten).
Ich bin zwar nicht gerade dass, was man als Star Wars Fan bezeichnen würde aber alleine als Filmliebhaber muss ich DeathHuman recht geben: Kylo Ren hat mehr Charakter als Darth Vader. Einerseits, weil er im Gegensatz zu Vader noch etwas mehr Sympathie hegt und andererseits weil es für Star Wars Verhältnisse durchaus gut dargestellt ist, wie sich der, wenn ich dass richtig in Erinnerung habe, von Luke als Jedi ausgebildete Keyo Ren als Sith "quält" und immer noch im Zwiespalt zwischen dem einen und dem anderen steht.
Dass er dabei über für ihn unbedeutende Leichen geht ist anhand seiner Sith-Ausbildung zumindest für mich absolut plausibel.
Er hegt im Gegensatz zu Vader noch mehr Sympathie? Wofür?
Wie quält sich denn Kylo? Alles was wir hören ist wie er vor Vaders verkohlten Helm sitzt und von einem Sog zur hellen Seite redet. Aber sehen wir das? Verhält er sich irgendwann im Film nicht wie ein Psychopath? Nein, er hat keine Hemmungen Lor San Tekka umzulegen, keine Hemmungen den Genozid an der Dorfbevölkerung zu befehlen, keine Hemmungen seinen Untergebenen zu würgen, zu foltern, militärische Operationen durchzuführen. Allenfalls später noch hat er etwas mehr Zeit benötigt um seinen Vater um die Ecke zu bringen aber selbst das hat er halt durchgezogen. Schauen wir dagegen mal zu Vader. Er war ein Arsch im ersten Teil, ein Arsch im zweiten Teil und auch noch ein ziemlicher Arsch im dritten Teil. Er sagt niemanden, dass Gutes in ihm steckt, stattdessen ist es ein anderer Charakter, in dem Fall sein Sohn. Jemand anders glaubt an Vader, während das niemand sonst tut, auch nicht Lukes Lehrmeister. Schließlich wird Lukes Überzeugung im selben Film bestätigt als er vom Imperator gefoltert wird und sein Vater ihn rettet. Es ist eine völlig andere Situation als bei Kylo, der einem irgendwas erzählt aber nicht einen einzigen Beleg für seinen angeblichen Konflikt abliefert.
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DonDonat
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von DonDonat »

Temeter  hat geschrieben: 24.04.2017 10:20 Kylo Ren ist konzeptionell IMO nicht mal ein sonderlich schlechter Charachter. Er hat all das Familiendrama, die Konflikte und Vergangenheit um einen guten Bösenwicht abzugeben.

Vermutlich ist das größte Problem eher JJ Abrams miese Regie, welche den ganzen Kitsch nicht vernünftig vermitteln konnte. Der hat einfach keine Ahnung, wie man Charachtere vernünftig dirigiert und aufbaut, was The Force Awakens perfekt demonstriert.
Denkbar und zumindest anhand der letzten Abrams Filme zu Urteilen sogar wahrscheinlich, könnte aber auch einfach am nicht wirklich ausgefeilten Script liegen :wink:

SethSteiner hat geschrieben: 24.04.2017 11:11
DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 09:16
SethSteiner hat geschrieben: 24.04.2017 00:45 Das letzte Battlefront hatte allerdings überhaupt keien Story und inwieweit Kylo mehr Charakter haben soll als Vader, könntest du ruhig mal erklären. Ich sehe in beiden Fällen skrupellose Mörder, die weder vor Folter zurückstecken, noch ihre eigenen Untergebenen zu drangsalieren (oder gleich ganz zu töten).
Ich bin zwar nicht gerade dass, was man als Star Wars Fan bezeichnen würde aber alleine als Filmliebhaber muss ich DeathHuman recht geben: Kylo Ren hat mehr Charakter als Darth Vader. Einerseits, weil er im Gegensatz zu Vader noch etwas mehr Sympathie hegt und andererseits weil es für Star Wars Verhältnisse durchaus gut dargestellt ist, wie sich der, wenn ich dass richtig in Erinnerung habe, von Luke als Jedi ausgebildete Keyo Ren als Sith "quält" und immer noch im Zwiespalt zwischen dem einen und dem anderen steht.
Dass er dabei über für ihn unbedeutende Leichen geht ist anhand seiner Sith-Ausbildung zumindest für mich absolut plausibel.
Er hegt im Gegensatz zu Vader noch mehr Sympathie? Wofür?
Wie quält sich denn Kylo? Alles was wir hören ist wie er vor Vaders verkohlten Helm sitzt und von einem Sog zur hellen Seite redet. Aber sehen wir das? Verhält er sich irgendwann im Film nicht wie ein Psychopath? Nein, er hat keine Hemmungen Lor San Tekka umzulegen, keine Hemmungen den Genozid an der Dorfbevölkerung zu befehlen, keine Hemmungen seinen Untergebenen zu würgen, zu foltern, militärische Operationen durchzuführen. Allenfalls später noch hat er etwas mehr Zeit benötigt um seinen Vater um die Ecke zu bringen aber selbst das hat er halt durchgezogen. Schauen wir dagegen mal zu Vader. Er war ein Arsch im ersten Teil, ein Arsch im zweiten Teil und auch noch ein ziemlicher Arsch im dritten Teil. Er sagt niemanden, dass Gutes in ihm steckt, stattdessen ist es ein anderer Charakter, in dem Fall sein Sohn. Jemand anders glaubt an Vader, während das niemand sonst tut, auch nicht Lukes Lehrmeister. Schließlich wird Lukes Überzeugung im selben Film bestätigt als er vom Imperator gefoltert wird und sein Vater ihn rettet. Es ist eine völlig andere Situation als bei Kylo, der einem irgendwas erzählt aber nicht einen einzigen Beleg für seinen angeblichen Konflikt abliefert.
Klingt für mich so als hättest du von vorn herein eine Aversion gegenüber Kylo :?

Ist für mich zwar schon etwas her, dass ich Episode 7 im Kino gesehen habe, aber aus dem Stegreif fallen mir gleich ein Paar Szenen ein, die schon recht gut zeigen, dass Kylo einfach ein "besserer" weil vielschichtigerer Antagonist ist als Vader:
-die Szene wo er nach der Flucht von Rey die Wut einfach an der Umgebung auslässt, hier wird ein Antagonist gezeigt der tatsächlich die Macht und die Emotionen der dunklen Seite nutzt und diese eben noch nicht vollends kontrollieren kann. Im Gegensatz dazu ein Vader der, wenn man es freundlich ausdrückt, nicht gerade der emotionalste Zeitgenosse ist

-die Selbstgespräche mit dem Helm von Vader und der da angedeutete innere Konflikt (ja, ist nicht optimal gelöst aber dennoch reicht es allgemein aus nachvollziehen zu können was bzw. wieso er noch in einem inneren Konflikt hat)

-die zweite (oder dritte Begegnung mit Rey?), in der Kylo erst noch versucht sie dazu zu bewegen zur dunklen Seite zu kommen: ein sich seiner Überlegenheit bewusster Sith ala Vader hätte hier quasi sofort kurzen Prozess gemacht (auch wegen der "Regel der Zwei" und dem noch starken Machtgefälle zwischen Kylos Meister und ihm selbst)


Bitte nicht falsch verstehen: Kylo Ren ist kein wirklich guter Antagonist, dafür hat er einfach zu wenig Screen-Time, ist immer noch zu "eindimensional" und seine Motivation kommt auch etwas kurz. Nur bin ich halt kein Star Wars Fan und sehe Vader deswegen nicht mit einer rosaroten Brille: nach heutigen Maßstäben ist er nämlich einfach platt. Ikonisch ja, aber dennoch sehr charakterlos und fast vollständig emotionslos.
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Temeter 
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Temeter  »

DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 11:36
Temeter  hat geschrieben: 24.04.2017 10:20 Kylo Ren ist konzeptionell IMO nicht mal ein sonderlich schlechter Charachter. Er hat all das Familiendrama, die Konflikte und Vergangenheit um einen guten Bösenwicht abzugeben.

Vermutlich ist das größte Problem eher JJ Abrams miese Regie, welche den ganzen Kitsch nicht vernünftig vermitteln konnte. Der hat einfach keine Ahnung, wie man Charachtere vernünftig dirigiert und aufbaut, was The Force Awakens perfekt demonstriert.
Denkbar und zumindest anhand der letzten Abrams Filme zu Urteilen sogar wahrscheinlich, könnte aber auch einfach am nicht wirklich ausgefeilten Script liegen :wink:
Naja, anhand Abrams Filmografie fällt es mir ein bischen schwer, jetzt immer noch alle Schuld auf die Schreiberlinge zu schieben. Der hat ja nie irgendwas richtig gutes und originelles gebracht.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Marobod »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 24.04.2017 00:51
Der Chris hat geschrieben: 23.04.2017 18:46 Und das Loch zwischen Teil 6 und 7 ist ohnehin nahezu quälend...
Welches Loch? Episode 7 ist ein sogenanntes "Reboot" von Epsiode 4. Eine halbe Milliarde Dollar an Werbebudget, die der globalen Öffentlichkeit weismachen sollte es handle sich um ein Sequel, ändern an diesem Umstand nichts ;)
Naja sein Avatar laeßt vermuten,daß er es mit Humor und Sarkasmus schrieb :D, zumindest lese ich seine Beitraege haeufig so, und dieser ist da wirklich sehr sarkastisch :D
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Liesel Weppen »

DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 11:36 Denkbar und zumindest anhand der letzten Abrams Filme zu Urteilen sogar wahrscheinlich, könnte aber auch einfach am nicht wirklich ausgefeilten Script liegen :wink:
Abrams hatte maßgeblich am Skript mitgearbeitet. Das nicht wirklich so ausgefeilte Script könnte also auch daran liegen, dass Abrams dabei war. :D
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Marobod »

Das Abrams mit bekannten Franchises nichts anfangen kann und lieber seine Sicht ,aka NEuinterpretation der vorhandenen Filme macht, hat er ja schon an Star Trek gezeigt. Pustet die Lore beiseite und macht ein Star Wars Demo-Reel, wahrscheinlich hat er sich mit dem Star Trek Film tatsaechlich als Regisseur fuer Star Wars beworben. Den zweiten teil hat er dann ja auch uebel kopieren lassen vom Zorn des Kahn.Sein Kahn kommt mir irgendwie genauso vor wie kylo Ren, als waeren es Brueder.

Abrams schafft es einfach nicht Charaktere und geschichte rueber zu bringen, siehe Lost, was er ja auch irgendwie zunehmend vergeigt hat am Ende, wo schon ab der Mitte klar war,daß niemand mehr irgend eine Ahnung hat,wohin die Serie gehen soll.
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DonDonat
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von DonDonat »

Temeter  hat geschrieben: 24.04.2017 11:38
DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 11:36
Temeter  hat geschrieben: 24.04.2017 10:20 Kylo Ren ist konzeptionell IMO nicht mal ein sonderlich schlechter Charachter. Er hat all das Familiendrama, die Konflikte und Vergangenheit um einen guten Bösenwicht abzugeben.

Vermutlich ist das größte Problem eher JJ Abrams miese Regie, welche den ganzen Kitsch nicht vernünftig vermitteln konnte. Der hat einfach keine Ahnung, wie man Charachtere vernünftig dirigiert und aufbaut, was The Force Awakens perfekt demonstriert.
Denkbar und zumindest anhand der letzten Abrams Filme zu Urteilen sogar wahrscheinlich, könnte aber auch einfach am nicht wirklich ausgefeilten Script liegen :wink:
Naja, anhand Abrams Filmografie fällt es mir ein bischen schwer, jetzt immer noch alle Schuld auf die Schreiberlinge zu schieben. Der hat ja nie irgendwas richtig gutes und originelles gebracht.
Dem kann ich nicht widersprechen, bin auch am überlegen welcher Abrams Film mir richtig gut gefallen hat, nur fällt mir gerade einfach keiner ein :lol:

Liesel Weppen hat geschrieben: 24.04.2017 11:47
DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 11:36 Denkbar und zumindest anhand der letzten Abrams Filme zu Urteilen sogar wahrscheinlich, könnte aber auch einfach am nicht wirklich ausgefeilten Script liegen :wink:
Abrams hatte maßgeblich am Skript mitgearbeitet. Das nicht wirklich so ausgefeilte Script könnte also auch daran liegen, dass Abrams dabei war. :D
Ahso? Dass wusste ich nicht :Blauesauge:
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Liesel Weppen »

Marobod hat geschrieben: 24.04.2017 11:50 Das Abrams mit bekannten Franchises nichts anfangen kann und lieber seine Sicht ,aka NEuinterpretation der vorhandenen Filme macht, hat er ja schon an Star Trek gezeigt.
Wollte Abrams ein Star Trek Reboot, oder wollte Paramount ein Star Trek Reboot?
Marobod hat geschrieben: 24.04.2017 11:50 Pustet die Lore beiseite und macht ein Star Wars Demo-Reel,
[...]
Den zweiten teil hat er dann ja auch uebel kopieren lassen vom Zorn des Kahn.
Kann es sein, dass du das Star Trek Reboot nicht verstanden hast? Star Trek war als Reboot gedacht, wurde als Reboot gemacht und ist ein Reboot geworden.
Inhalte des Star Trek Reboots
Show
Bei Star Trek wurde das auch erklärt und eingeleitet und das passt auch zu Star Trek, denn da gabs schon immer Zeitreisen, alternative Zeitlinien und Paralleluniversen. Das darin auch wieder Kahn vorkommt, aber die Geschichte völlig anders verläuft (übrigens sogar mit der Anspielung, dass der neue Spock den alten Spock kontaktiert hat, weil er wissen wollte, wie sie damals in der alternativen Zeitlinie Kahn geschlagen haben), ist eigentlich sogar Star Trek typisch.
Star Wars dagegen war nie als Reboot gedacht, das sollte ein normale Sequel sein.
Marobod hat geschrieben: 24.04.2017 11:50wahrscheinlich hat er sich mit dem Star Trek Film tatsaechlich als Regisseur fuer Star Wars beworben.
Vielleicht wurde Abrams auch nur genommen, weil Disney dachte, sein Filmstil passt zu Star Wars?
Was mir allerdings von Anfang an zu bedenken gab, denn sein Filmstil passt einfach nicht zu Star Wars, wobei ich allerdings sagen muss, dass mir Ep7 filmisch schon gefallen hat, nur die Story war halt scheiße.
Bei Star Trek finde ich aber, dass sich Abrams ziemlich gut macht, zumindest wenn er endlich mal seine übertriebenen Lens Flares bleiben lassen würde. Allerdings habe ich Beyond noch nicht gesehen.
Marobod hat geschrieben: 24.04.2017 11:50 Abrams schafft es einfach nicht Charaktere und geschichte rueber zu bringen, siehe Lost, was er ja auch irgendwie zunehmend vergeigt hat am Ende, wo schon ab der Mitte klar war,daß niemand mehr irgend eine Ahnung hat,wohin die Serie gehen soll.
Lost war ein Überraschungserfolg, es gab wohl von vornherein keinen kompletten Plot bis zum Ende. Ich vermute Lost wurde mysteriös geschrieben und zu dem Punkt hatten noch nichtmal die Schreiber einen Plan, wie sie das auflösen könnten. Man hat bei Lost auch deutlich gemerkt, dass am Ende von Staffel 4 die Option offen gehalten wurde, die Serie mit einem "Schluss" einzustellen. Nur waren die Zuschauerzahlen wohl doch noch hoch genug, dass man weitergemacht hat und ab da gings rapide bergab.
Letztendlich haben sie sich in ihre eigenen Verstrickungen verrant und Lost war wohl das schlechteste Serienende aller Zeiten.
Dann stellt sich allerdings immernoch die Frage, wieviel Abrams als Regisseur mit den Storyschreiberlingen zu tun hatte? Stammt die Story denn von ihm, hat er maßgeblich an der Story mitgeschrieben, oder wurde ihm nur ein Skript vorgelegt, dass er halt verfilmt hat?
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Jondoan
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Jondoan »

Leute, es ist doch ganz eindeutig. Der neue Star Wars ist weder ein Reboot noch Remake und auch kein Sequel, sondern ein Requel. :wink:
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von SethSteiner »

DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 11:36
SethSteiner hat geschrieben: 24.04.2017 11:11
DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 09:16

Ich bin zwar nicht gerade dass, was man als Star Wars Fan bezeichnen würde aber alleine als Filmliebhaber muss ich DeathHuman recht geben: Kylo Ren hat mehr Charakter als Darth Vader. Einerseits, weil er im Gegensatz zu Vader noch etwas mehr Sympathie hegt und andererseits weil es für Star Wars Verhältnisse durchaus gut dargestellt ist, wie sich der, wenn ich dass richtig in Erinnerung habe, von Luke als Jedi ausgebildete Keyo Ren als Sith "quält" und immer noch im Zwiespalt zwischen dem einen und dem anderen steht.
Dass er dabei über für ihn unbedeutende Leichen geht ist anhand seiner Sith-Ausbildung zumindest für mich absolut plausibel.
Er hegt im Gegensatz zu Vader noch mehr Sympathie? Wofür?
Wie quält sich denn Kylo? Alles was wir hören ist wie er vor Vaders verkohlten Helm sitzt und von einem Sog zur hellen Seite redet. Aber sehen wir das? Verhält er sich irgendwann im Film nicht wie ein Psychopath? Nein, er hat keine Hemmungen Lor San Tekka umzulegen, keine Hemmungen den Genozid an der Dorfbevölkerung zu befehlen, keine Hemmungen seinen Untergebenen zu würgen, zu foltern, militärische Operationen durchzuführen. Allenfalls später noch hat er etwas mehr Zeit benötigt um seinen Vater um die Ecke zu bringen aber selbst das hat er halt durchgezogen. Schauen wir dagegen mal zu Vader. Er war ein Arsch im ersten Teil, ein Arsch im zweiten Teil und auch noch ein ziemlicher Arsch im dritten Teil. Er sagt niemanden, dass Gutes in ihm steckt, stattdessen ist es ein anderer Charakter, in dem Fall sein Sohn. Jemand anders glaubt an Vader, während das niemand sonst tut, auch nicht Lukes Lehrmeister. Schließlich wird Lukes Überzeugung im selben Film bestätigt als er vom Imperator gefoltert wird und sein Vater ihn rettet. Es ist eine völlig andere Situation als bei Kylo, der einem irgendwas erzählt aber nicht einen einzigen Beleg für seinen angeblichen Konflikt abliefert.
Klingt für mich so als hättest du von vorn herein eine Aversion gegenüber Kylo :?

Ist für mich zwar schon etwas her, dass ich Episode 7 im Kino gesehen habe, aber aus dem Stegreif fallen mir gleich ein Paar Szenen ein, die schon recht gut zeigen, dass Kylo einfach ein "besserer" weil vielschichtigerer Antagonist ist als Vader:
-die Szene wo er nach der Flucht von Rey die Wut einfach an der Umgebung auslässt, hier wird ein Antagonist gezeigt der tatsächlich die Macht und die Emotionen der dunklen Seite nutzt und diese eben noch nicht vollends kontrollieren kann. Im Gegensatz dazu ein Vader der, wenn man es freundlich ausdrückt, nicht gerade der emotionalste Zeitgenosse ist

-die Selbstgespräche mit dem Helm von Vader und der da angedeutete innere Konflikt (ja, ist nicht optimal gelöst aber dennoch reicht es allgemein aus nachvollziehen zu können was bzw. wieso er noch in einem inneren Konflikt hat)

-die zweite (oder dritte Begegnung mit Rey?), in der Kylo erst noch versucht sie dazu zu bewegen zur dunklen Seite zu kommen: ein sich seiner Überlegenheit bewusster Sith ala Vader hätte hier quasi sofort kurzen Prozess gemacht (auch wegen der "Regel der Zwei" und dem noch starken Machtgefälle zwischen Kylos Meister und ihm selbst)


Bitte nicht falsch verstehen: Kylo Ren ist kein wirklich guter Antagonist, dafür hat er einfach zu wenig Screen-Time, ist immer noch zu "eindimensional" und seine Motivation kommt auch etwas kurz. Nur bin ich halt kein Star Wars Fan und sehe Vader deswegen nicht mit einer rosaroten Brille: nach heutigen Maßstäben ist er nämlich einfach platt. Ikonisch ja, aber dennoch sehr charakterlos und fast vollständig emotionslos.
Nein, ich habe nicht von vorn herein eine Aversion gegenüber Kylo Ren. Ich gehöre nicht zu denjenigen, die im Kino meinen zu lachen, weil unter dem Helm jemand mit einem normalen, menschlichen Gesicht, ohne Deformationen steckt. Ich sehe nicht wo die von dir genannten einen vielschichtigeren Bösewicht machen. Die Szene als Kylo sich am Mobiliar auslässt, was ist daran tiefsinnig? Ein Bösewicht übt Gewalt an seiner Umgebung aus, das hat Darth Vader auch schon bei seinen eigenen Leuten hingekriegt, andererseits ist stereotypes Antagonisten-Verhalten. Die Selbstgespräche sind ungefähr so als würde ich ins Script schreiben: "Ich bin ein vielschichter Charakter". Wichtig im Entertainment ist aber Show, don't tell. Ein Charakter der von sich behauptet einen Konflikt zu haben, muss diesen auch zeigen, sonst kann man ihm diesen nicht abnehmen. Das ist eines von Kylo Rens größten Problemen. Anstatt ihn tatsächlich gut oder gnädig handeln zu lassen, so dass man nachvollziehen kann, dass er ein Problem mit der hellen Seite hat, Kylo handelt ausnahmslos Stereotyp. Und ja, Darth Vader ist da nicht anders. Darth Vader ist platt und ich finde seine Geschichten absolut langweilig. Mir ist in Rogue One keiner abgegangen als er sein Lichtschwert gezückt hat und ich bin Vader auch komplett satt. Kylo Ren ist nur in keiner Hinsicht eine Alternative, da war Zahn mit Thrawn vor Jahrzehnten schon weiter.
Zuletzt geändert von SethSteiner am 24.04.2017 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
heretikeen
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von heretikeen »

ShinmenTakezo hat geschrieben: 23.04.2017 18:46 Die Kampagne klingt schonmal vielversprechend!

Es ist nur Kylo Ren als spielbare Charakter in der Kampagne bestätigt aber im Satz davor wird gesagt: Oder ihr spielt Luke Skywalker mit Lichtschwert...?

[...]

Ich freue mich wie ein Schnitzel!

Gruß
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ShinmenTakezo
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von ShinmenTakezo »

heretikeen hat geschrieben: 24.04.2017 12:41
ShinmenTakezo hat geschrieben: 23.04.2017 18:46 Die Kampagne klingt schonmal vielversprechend!

Es ist nur Kylo Ren als spielbare Charakter in der Kampagne bestätigt aber im Satz davor wird gesagt: Oder ihr spielt Luke Skywalker mit Lichtschwert...?

[...]

Ich freue mich wie ein Schnitzel!

Gruß
Zielpublikum erreicht, alle anderen dürfen sich weiter den schmerzenden Kopf halten ob so viel Fanboy-Service.
Ich glaube du hast mich falsch verstanden, ich freue mich über die Kampagne, die ja auch vielversprechend klingt:

- Sicht des Imperiums (endlich)
- Durchgehende Story, und kein Episoden "springen" wie bei Battlefield One
- Die letzten 30 Jahre zwischen Episode VI und VII werden beleuchtet

Mit dem zweiten Satz den du zitiert hast wollte ich nur die Verwirrung des Textes zum Ausdruck bringen, erst wird gesagt man spielt Luke Skywalker und im nächsten Satz steht nur Kylo Ren ist bisher als spielbarer Held in der Kampagne bestätigt...offensichtlich sind es ja schon mindestens zwei.

Wie ein Schnitzel freue ich mich trotzdem, ich hatte viel Spaß mit Battlefront (zugegeben erst mit den DLCs) und es scheint so, dass BF2 alles besser macht als der Vorgänger, somit dürfte meine Vorfreude gerechtfertigt sein.

Gruß
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Sir Richfield
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Sir Richfield »

Episode VII war nicht mehr und nicht weniger als die Ansage "Wir können noch Filme machen, die wie Star Wars aussehen und damit meinen wir explizit nicht Episode I - III."
Deshalb ist das mehr oder weniger gleich zu Episode IV.
Das ist in meinen Augen gar nicht mal so schlimm.
Viel wichtiger wird jetzt Episode VIII, wo sie beweisen müssen, dass sie auch Filme können, die wie Star Wars aussehen, aber eine eigene Geschichte erzählen können.
Rogue One war da schon nahe dran, es sah aus wie Star Wars "AT-ATs!!! I Clapped when I saw Darth Vader!!", war jetzt aber nicht dringend eine Nacherzählung von irgendwas.
(Nicht, dass der Film nicht inhaltliche Schwächen hatte, aber da kann ich persönlich drüber wegsehen. Gebt mir dreckige Soft SciFi, Droiden mit mehr Charakter als alle Figuren zusammen und eine nette Raumschlacht und ich bin dabei. Wenn dann noch ein Sith beweist, woher die Angst vor denen kommt, nehme ich da als Bonus [Alles, was Vader tut, angefangen mit "Suddenly Star Destroyer"])

Kylo als Figur ist interessant, auch hier muss man wieder sehen, was da erzählerisch geht. Ich würde auch gerne wissen, warum genau der jetzt so ganz dringend mal muss... äh, ich meine auf die Dunkle Seite will.
Da muss ja was passiert sein, einfach nur so auf die Dunkle Seite wechselt man eigentlich nicht*. Auch sein Oppa nicht, auch wenn das grausam dargestellt wurde. Echt, da sind die Clone Wars ja fast Gold gegen. Und die eine Szene aus Rebels.

*Es sei denn, man kommt eh schon aus irgendeiner Sekte. Das gesagt, ich hätte gerne eine reale Ventress...

@Der Chris: Ich weiß genau, was du meinst!
Hier, falls du noch nicht kanntest. Da werden einige große Lücken in der Geschichte von Darth Vader gestopft:
Hmm, mir fällt kein spoilerfreier Titel für den Link ein.