Was soll am Kampfsystem umfangreich sein? Alle Chars können recht schnell alles und dann stellt man die Gambits einfach so ein, dass man gar nichts mehr machen braucht, rennt an den Gegnern vorbei, die automatisch vom Himmel fallen, wenn man nur genug gelevelt hat. Macht aber bis dahin schon noch Spaß.DitDit hat geschrieben: ↑12.03.2017 08:32Der größte Unterschied bei ff12 zu den Vorgängern ist, das man sich mehr auf eine ernstere politisch fokussiertere Geschichte konzentriert hat. Es geht weg vom Focus auf die Hauptcharaktere die die Welt vor dem absolut Bösen retten. Das sorgt dafür das die Charaktere teilweise richtig klischeehafte leere blasse Hüllen bleiben. Vor allem der Hauptcharakter.Balmung hat geschrieben: ↑12.03.2017 01:16 FFXII ist ja kein neues Spiel, nur ein HD Remaster.
Und was man so hört soll dieser Teil hier ja durchaus vielen noch deutlich besser gefallen haben als XIII und XV. Aber schon das war ein Teil der polarisiert, manche fanden auf FFXII schon schwach. Kann ich selbst aber nichts zu sagen, hab ich nicht gespielt, ebenso wie FFXIII, was ich in geistiger Umnachtung mal bei einem Sale für den PC gekauft hatte... muss da wohl gerade im Fieberwahn gewesen sein. XD
Das gefiel vielen nicht. Ich fand es wunderbar erfrischend mal einfach nur ein Teil einer größeren Story zu sein anstatt der Dreh und Angelpunkt.
Das Kampfsystem war damals auch sehr angelehnt an damalige MMOs (aber viel komplexer und komplett konfigurierbar). Das war auch nicht jedermans Sache.
FF13 war eigentlich das exakte Gegenteil von FF12 um die Hater von 12 Zufrieden zu stellen. Wenn man 13 gar nicht mochte könnte einem 12 gut gefallen. Das Kampfsystem ist komplett konfigurierbar und sehr umfangreich. Es gibt keine Tunnel zum durchlaufen sondern eine echt gut Designte zusammenhänge große Welt. Der Focus der Story ist nicht auf die Charaktere und die Charaktere sind nicht so abgedreht wie in FF13. Viele Sidequests und optionales neben der Hauptstory.
Die Welt besteht aus lauter relativ großen Hubs die auch nur mehr oder weniger nacheinander abgeklappert werden, die Openworld ist also nur aufgebläht und bietet doch nicht wirklich einen spielerischen Mehrwert. Im Gegensatz zu sagen wir mal Baldurs Gate, wo in den einzelnen Gebieten auch immer nette Geschichten warten, findet man hier vielleicht mal ne Truhe, sehr generisch. Die einzigen wirklichen Quests sind in FF 12 diese Monsterjagden, die wirklich an eine MMO Queste erinnern.
Spiel macht trotzdem viel Spaß, aber nicht annähernd das was FF 13 bietet.
