ich reg mich schon gar nicht mehr auf. zum einen weil es genug alternativen zu ea-titeln gibt und zum anderen weil spielen für mich immer noch ein hobby ist.
bei ea-spielen kann man sich immer aufregen, sei es über die bugs, über schlechte dlc's, über schlechtes gameplay oder halt über nen ingameshop in singleplayer-kampagnen.
im gegensatz zu weltbewegenden dingen beeinflusst die spieleindustrie mein leben aber nur soweit, wie ich mich darauf einlasse. ich werde nicht gezwungen ea-spiele zu spielen oder dafür geld auszugeben. und wenn man mal ehrlich ist, hat die scheiße, die ea immer wieder abzieht, auch einen positiven einfluss auf den spielesektor. würden die großen publisher nicht den letzten rest selbstachtung aus den spielern rauspressen wollen, wäre die indie-szene mit ihrer art von gegenpol niemals so groß geworden. je beschissener also ea & co. werden, desto mehr suchen und bestärken die spieler diesen gegenpol, der dann eben auch so angebote wie gog.com, early access oder kickstarter mit sich bringt.
5ancho hat geschrieben:papperlapapp hat geschrieben:ist ja nicht so, dass spieler gezwungen werden ihre kröten in sowas zu versenken.
die ansage gehört aber in eine wirtschaftszeitung.
Ist ja nicht so, dass Menschen gezwungen werden zu rauchen und Alkohol zu konsumieren...
stimmt, spiele machen ja auch psychisch und physisch abhängig
glaubst ein alki oder ein krebskranker raucher würden das gleiche nochmal tun, wenn sie damals so schlau wären wie heute.