Ich ging eigentlich davon aus, dass Smiley und Bild verdeutlichen würden, dass mein Beitrag nicht ganz ernst gemeint war.
Zu deiner Gegenfrage.
Die Auswahl der Anwärter macht eine Wahl selbstverständlich nicht erst dann schlecht, wenn sie nicht mit meiner korrespondiert, aber im Umkehrschluss auch nicht besser falls sie es täte...
Was zur Frage nach dem Sinn einer solchen Veranstaltung führt.
Die Antwort ist perspektivisch zu betrachten. Jede Wahl dient im Endeffekt nur dazu das entscheidende Gremium und deren Schirmherren abzufeiern, um diese kurzzeitig ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken.
Roebb hat geschrieben:Zudem wird mit dem Argument der Subjektivität doch eigentlich jede Wahl quasi nichtig.
Um für nichtig erklärt zu werden, müsste eine Wahl erstmal legitimiert worden sein.
Aber von wem, wozu und warum? Jede Wahl die als seriös bezeichnet werden kann, wählt bestimmt nich das
beste [X], sowas wird ermittelt. Wahlen mit dem Anspruch auf Gültigkeit entscheiden über
Gesetzte, Herangehensweisen oder Parlamente, eben die Dinge bei denen es entschieden nicht den oder das Beste gibt.