Kotick über Take-Two & WoW
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Kotick über Take-Two & WoW
Robert Kotick äußerte sich auf einer Investorenkonferenz von Goldman Sachs über die aktuelle Situation des Marktes. Dabei kam der derzeitige Geschäftsführer Activisions und designierte Geschäftsführer Activision Blizzards u.a. auf EAs Bestreben, Take-Two zu übernehmen, zu sprechen.
So hat man wohl auch bei Activision schon mal mit dem Gedanken gespielt, mit dem Konkurrenten zu fus...</BR>
Hier geht es zur News Kotick über Take-Two & WoW
So hat man wohl auch bei Activision schon mal mit dem Gedanken gespielt, mit dem Konkurrenten zu fus...</BR>
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- KleinerMrDerb
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Ach du sch...
"die Hardcore-Spieler, die vermutlich mehr zahlen könnten und würden, als das im Moment der Fall ist."
Wenn das darauf hinaus läuft, dass es Bezahlpflichtige Inhalte für ein Spiel geben wird bei dem man eh jeden Monat bezahlt, dann werde ich schlagartig aufhören WoW zu zocken.
Also entweder jeden Monat bezahlen und das wars oder umsonst spielen und für bestimmte Sachen bezahlen aber beides zusammen in einem Spiel ist mehr als nur abzocke.
Wenn das darauf hinaus läuft, dass es Bezahlpflichtige Inhalte für ein Spiel geben wird bei dem man eh jeden Monat bezahlt, dann werde ich schlagartig aufhören WoW zu zocken.
Also entweder jeden Monat bezahlen und das wars oder umsonst spielen und für bestimmte Sachen bezahlen aber beides zusammen in einem Spiel ist mehr als nur abzocke.
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Koenny
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- Registriert: 12.10.2002 13:47
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Ich vertraue (und hoffe) darauf, dass Blizz sich trotz "fusion" da nicht in die Gestaltung ihrer Spiele labern lässt.
Was hier aber wieder sehr deutlich klar wird:
Activision und Blizzard passen überhaupt nicht zusammen.
Während Activision Spieler als blanke Geldquelle sieht und man nur Spiele entwickelt um an möglich viel von deren Kohle zu kommen, will man bei Blizzard eben auch dem Spieler etwas bieten (Kostenlose content-patches, kostenlose GM's, kostenlose Support-Hotline,...).
Was hier aber wieder sehr deutlich klar wird:
Activision und Blizzard passen überhaupt nicht zusammen.
Während Activision Spieler als blanke Geldquelle sieht und man nur Spiele entwickelt um an möglich viel von deren Kohle zu kommen, will man bei Blizzard eben auch dem Spieler etwas bieten (Kostenlose content-patches, kostenlose GM's, kostenlose Support-Hotline,...).
- DoktorAxt
- Beiträge: 614
- Registriert: 08.10.2006 13:15
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Activision widert mich irgendwie an. Okay ich spiele kein WoW aber wenn ich das jetzt auf mein Lieblingsspiel übertragen würde, dann würde mir ganz gewaltig die Galle hochkommen. Blöde Abzocker, also haben wir statt einem Geldmacher (EA) jetzt noch einen zweiten an der Spitze... Großartig. Ich glaub ich weiß, wessen Spiele ich zukünftig nicht mehr kaufen werde.
- baikinman
- Beiträge: 105
- Registriert: 15.02.2008 06:33
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Re: Ach du sch...
Tja, es ist nicht verwunderlich, dass man mit dem Gedanken spielt, die Hardcorespieler staerker zur Kasse zu bitten. Die asiatischen MMOs, bei denen man die besten Ausruestungsgegenstaende nur per Kreditkarte kaufen kann, zeigen, dass es einen Markt dafuer gibt, der zudem sehr profitabel zu sein scheint. Allerdings wuerde sich dadurch auch eine 2 Klassengesellschaft entwickeln, mit der Folge, dass die Equipmentunterschiede noch gravierender werden. Das wuerde die Balance in dem Spiel komplett zerstoeren und kann deshalb auch nicht im Interesse Blizzards sein. Etwas anderes waere es, wenn die Bezahlinhalte das gleiche Itemniveau wie die Standardsachen haetten, aber nur anders aussaehen. Dagegen ist nichts einzuwenden.KleinerMrDerb hat geschrieben:"die Hardcore-Spieler, die vermutlich mehr zahlen könnten und würden, als das im Moment der Fall ist."
Zuletzt geändert von baikinman am 28.02.2008 12:30, insgesamt 1-mal geändert.
- Diablokiller999
- Beiträge: 248
- Registriert: 26.08.2002 20:23
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Wer kann es Activision verdenken, ist nunmal eine starke Lizenz und es ist ja nicht so das die Spieler es nicht wollen, die freuen sich schließlich wenn es neue Inhalte (sprich Add-Ons) gibt und solang diese das hohe Qualitätsniveau halten ist noch alles in Butter. Wird ja keiner gezwungen zu kaufen.
Und wenn sich Blizzard von Activision erdrückt fühlt könnten die sich auch eigenständig machen, ist doch die profitabelste Spieleschmiede der Welt^^
Und wenn sich Blizzard von Activision erdrückt fühlt könnten die sich auch eigenständig machen, ist doch die profitabelste Spieleschmiede der Welt^^
- Ilove7
- Beiträge: 3071
- Registriert: 08.06.2007 16:40
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Activision ist mir immerhin noch deutlich sympathischer als EA, aus einem grund, bis jetzt hatte ich noch kein spiel das richtig mist war, im gegensatz zu EA.
Klar veröffentlichen die firmen oft nur die spiele, aber im endeffekt steht eben der namen drauf, und wenn das spiel nicht überzeugt, ist der publisher schuld, gerade bei schlechter programmierung oder vielen fortsetzungen, fällt das auf den publisher zurück, weil man ihm vorwerfen kann gedrängt zu haben.
Bei vivendi habe ich eben noch das gefühl die fortsetzung einer serie taugt was, da es in der vergangenheit so war.
Klar veröffentlichen die firmen oft nur die spiele, aber im endeffekt steht eben der namen drauf, und wenn das spiel nicht überzeugt, ist der publisher schuld, gerade bei schlechter programmierung oder vielen fortsetzungen, fällt das auf den publisher zurück, weil man ihm vorwerfen kann gedrängt zu haben.
Bei vivendi habe ich eben noch das gefühl die fortsetzung einer serie taugt was, da es in der vergangenheit so war.
- KleinerMrDerb
- Beiträge: 3740
- Registriert: 29.07.2004 14:08
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Du denkst da ein bisschen zu einfach.Diablokiller999 hat geschrieben: Und wenn sich Blizzard von Activision erdrückt fühlt könnten die sich auch eigenständig machen, ist doch die profitabelste Spieleschmiede der Welt^^
Blizzard bringt nur alle paar Jahre mal 1 Spiel auf den Markt und trotz riesiger Gewinne muss man trotzdem erstmal einen "GELDGEBER" finden der das nächste Projekt finanziert.
In diesem Fall ist es immer der Publisher.
Ein Entwickler ohne Budget kann auch nicht entwickeln denn bei einer Entwicklungszeit von 3 - 6 Jahren entstehen Kosten aber keine Einnahmen, Einnahmen erhält man erst wenn man das Spiel verkauft.
Wie soll Blizzard also ein Spiel entwickeln wenn man kein Budget hat.
Spiele wie Guitar Hero z.B werden einmal gemacht und jedes Jahr einfach mit neuen Songs und einer veränderten Oberfläche "nochmal" verkauft.
Da halten sich die Entwicklungskosten für einen Nachfolger in Grenzen aber der Gewinn ist unter umständen genauso hoch wie beim ersten Teil, bei GH 3 sogar viel höher.
Grafik, Figurendesign, Spielprinziep usw usw. diese Sachen sind schon vorhanden und darum gibts dort auch kaum Kosten
Also hat man mit wenig Kosten viel Gewinn gemacht.
Bei Blizzard wird das aber nicht so gehandhabt.
Dort fängt jedes Spiel bei 0 an.
-
Estacado
- Beiträge: 85
- Registriert: 26.03.2007 22:21
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Blizzard hat Einnahmen durch Wow, ich glaub so 1,5 Milliarden im Jahr, die könnten sich selber finanzieren.KleinerMrDerb hat geschrieben:Du denkst da ein bisschen zu einfach.Diablokiller999 hat geschrieben: Und wenn sich Blizzard von Activision erdrückt fühlt könnten die sich auch eigenständig machen, ist doch die profitabelste Spieleschmiede der Welt^^
Blizzard bringt nur alle paar Jahre mal 1 Spiel auf den Markt und trotz riesiger Gewinne muss man trotzdem erstmal einen "GELDGEBER" finden der das nächste Projekt finanziert.
In diesem Fall ist es immer der Publisher.
Ein Entwickler ohne Budget kann auch nicht entwickeln denn bei einer Entwicklungszeit von 3 - 6 Jahren entstehen Kosten aber keine Einnahmen, Einnahmen erhält man erst wenn man das Spiel verkauft.
Wie soll Blizzard also ein Spiel entwickeln wenn man kein Budget hat.
Spiele wie Guitar Hero z.B werden einmal gemacht und jedes Jahr einfach mit neuen Songs und einer veränderten Oberfläche "nochmal" verkauft.
Da halten sich die Entwicklungskosten für einen Nachfolger in Grenzen aber der Gewinn ist unter umständen genauso hoch wie beim ersten Teil, bei GH 3 sogar viel höher.
Grafik, Figurendesign, Spielprinziep usw usw. diese Sachen sind schon vorhanden und darum gibts dort auch kaum Kosten
Also hat man mit wenig Kosten viel Gewinn gemacht.
Bei Blizzard wird das aber nicht so gehandhabt.
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- KleinerMrDerb
- Beiträge: 3740
- Registriert: 29.07.2004 14:08
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Dann wäre da noch das Problem, dass man den Namen Blizzard nicht mitnehmen dürfte bei einer Trennung und der Name macht in der Spielewelt fast schon mehr aus als das Spiel.Estacado hat geschrieben:Blizzard hat Einnahmen durch Wow, ich glaub so 1,5 Milliarden im Jahr, die könnten sich selber finanzieren.KleinerMrDerb hat geschrieben:Du denkst da ein bisschen zu einfach.Diablokiller999 hat geschrieben: Und wenn sich Blizzard von Activision erdrückt fühlt könnten die sich auch eigenständig machen, ist doch die profitabelste Spieleschmiede der Welt^^
Blizzard bringt nur alle paar Jahre mal 1 Spiel auf den Markt und trotz riesiger Gewinne muss man trotzdem erstmal einen "GELDGEBER" finden der das nächste Projekt finanziert.
In diesem Fall ist es immer der Publisher.
Ein Entwickler ohne Budget kann auch nicht entwickeln denn bei einer Entwicklungszeit von 3 - 6 Jahren entstehen Kosten aber keine Einnahmen, Einnahmen erhält man erst wenn man das Spiel verkauft.
Wie soll Blizzard also ein Spiel entwickeln wenn man kein Budget hat.
Spiele wie Guitar Hero z.B werden einmal gemacht und jedes Jahr einfach mit neuen Songs und einer veränderten Oberfläche "nochmal" verkauft.
Da halten sich die Entwicklungskosten für einen Nachfolger in Grenzen aber der Gewinn ist unter umständen genauso hoch wie beim ersten Teil, bei GH 3 sogar viel höher.
Grafik, Figurendesign, Spielprinziep usw usw. diese Sachen sind schon vorhanden und darum gibts dort auch kaum Kosten
Also hat man mit wenig Kosten viel Gewinn gemacht.
Bei Blizzard wird das aber nicht so gehandhabt.
Dort fängt jedes Spiel bei 0 an.
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KnuP
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- Registriert: 27.02.2005 16:37
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Ich weiss,so läuft das nun mal.Der Gewinn pro Aktie müsste ebenso wie die Gewinnmarge steigen.
Aber gerade in der "Kreativindustrie" ist das der Tod von Innovation,Kreativität und neuen Ideen.
Wenn Gewinnmaximierung im Vordergrund stehen und BWL'ler spiele planen braucht man sich nicht wundern,wenn man jedes Jahr die immer gleichen Spiele(prinzipien) vorgesetzt bekommt.Nur mit eben mit "noch hübscherer Grafik" als im Jahr davor.
Bei einigen Spielen macht das durchaus Sinn.Der Publisher müsse sich auch fragen, wie man den durchschnittlichen Umsatz pro Spieler steigern könne - dabei dürften zukünftig beispielsweise (bezahlpflichtige) Zusatzinhalte für Spiele wie Guitar Hero eine stärkere Rolle spielen.
Allerdings hab ich die Befürchtung,das man bald nur noch minimalistische "Basic-Spiele" (Grafikengine und ein paar Spielelemente) für eine wenige Stunden Spielspass kaufen kann und man alles Zusätzliche (was früher selbstverständlich war) extra kaufen muss.
- Butthe4d
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guter witz...du weisst doch hoffentlich noch das du ca. 13€ im monat zahlst oder?(umgerechnet ca. 500 Gold vielleicht sagt dir das mitlerweile eher was)Koenny hat geschrieben:(Kostenlose content-patches, kostenlose GM's, kostenlose Support-Hotline,...).
natürlich wil blizzard kohle machen an den spielern denkste die verschenken ihr geld bzw. ihr spiel? nicht umsonst versucht man nun auch im esport sich zu etablieren (die letzten cs kiddys sollen auch noch rüber wechseln)
ich finde aber man kann es aber normalerweise niemanden vorwerfen es ist nun mal eine firma und firmen wollen verdienen.Nur finde ich es kommt immer darauf an wie man es macht,in WOW gibt es ja schon monatliche gebühren und ich finde ein item seller währe schon fast abzocke...das ein ansich kostenloses spiel sowas macht is nichts verwerfliches aber nicht bei nem spiel das sowie schon genug kohle friesst
- Lord_Zero_00
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Alpha eXcalibur
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Marketing Gewäsch. Als ob Hardcore Spieler scharf drauf wären mehr zu zahlen. Die könnten sogar die Hälfte verlangen, und hätten trotzdem noch Gewinne jenseits der Schmerzgrenze.Frag mich eigentlich, wann die Hardcore-Spieler jemals so etwas gesagt haben sollen?
Aber so sind sie, die armen armen Konzerne.
Rekord Gewinne und trotzdem noch gierig. Da weiss man, wie jemand weiter oben schrieb - wirklich zukünftig direkt, bei wem man nichts mehr kauft. BMW, Siemens, Nokia? Würde sagen... Activision... willkommen im Club.
