Hare über PR & Cannon Fodder
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Hare über PR & Cannon Fodder
Nach anfänglichen Problemen ist Sensible World of Soccer endlich auf Xbox Live Arcade erhältlich, jetzt sprach Hare über PR & Cannon Fodder
- KleinerMrDerb
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Da is was dran
Der Mann hat soooo Recht.
Die Angst einfach mal Kreativ zu sein ist einfach zu Groß und deswegen verschwimmen die meisten Spiele in einem nebeligen einheitsbrei ohne Tiefgang auf Casual Niveau.
Aber is auf Seiten der Puplisher auch nicht verwunderlich denn die Entwicklung eines Snes Spiel kostete z.B 100.000 - 300.000 $ und konnte millionenfach für 50$ pro Stück verkauft werden.
Heute Kostet die Produktion mehrere Millionen $ und die Entwicklungsteit beträgt mehrere Jahre.
Aber der Verkaufspreis ist im Verhältniss gleich geblieben, deswegen geht man kein Risiko ein und Produziert möglichst massentauglich.
Und kommt dann doch mal eine Kreatives und Geniales Spiel raus stürtzen sich die Zocker der Alten Schule (falls diese überhaupt noch spielen) darauf aber die neue Generation die Zahlemäsig den Alten weit überlegen ist kommt mit solch einer Art Spiel einfach nicht mehr klar.
Nintendo hat es ja Teilweise mit der Wii richtig gemacht einfach mal was neues zu erschaffen auf der anderen Seite wollten die damit aber Casualgamer ansprechen und dementsprechen verdummt die Spielergemeinde noch mehr, weil irgendwelche Leute anfangen zu Zocken die aber vom Analogstick bis Maus keine Ahnung von garnichts haben.
Ein anderes gutes Beispiel ist Assassins Creed, dieses wurde auch als sehr Innovativ usw. angepriesen ist aber für den Spieler kaufm fordernder als das schauen eines Filmes und der wiederspielwert sinkt gegen 0.
Verkaufen tut sich das Spiel trotzdem wie geschnitten Brot und das liegt an dem Mega Hype den sich der Entwickler aufgebaut hat.
Werbung ist immer noch die beste Art und Weise Produkte an dem Mann zu bringe und je größer der Hype desto mehr wird es gekauft auch wenn das Endprodukt unter aller Sau ist, siehe z.B Gothic 3
Die Angst einfach mal Kreativ zu sein ist einfach zu Groß und deswegen verschwimmen die meisten Spiele in einem nebeligen einheitsbrei ohne Tiefgang auf Casual Niveau.
Aber is auf Seiten der Puplisher auch nicht verwunderlich denn die Entwicklung eines Snes Spiel kostete z.B 100.000 - 300.000 $ und konnte millionenfach für 50$ pro Stück verkauft werden.
Heute Kostet die Produktion mehrere Millionen $ und die Entwicklungsteit beträgt mehrere Jahre.
Aber der Verkaufspreis ist im Verhältniss gleich geblieben, deswegen geht man kein Risiko ein und Produziert möglichst massentauglich.
Und kommt dann doch mal eine Kreatives und Geniales Spiel raus stürtzen sich die Zocker der Alten Schule (falls diese überhaupt noch spielen) darauf aber die neue Generation die Zahlemäsig den Alten weit überlegen ist kommt mit solch einer Art Spiel einfach nicht mehr klar.
Nintendo hat es ja Teilweise mit der Wii richtig gemacht einfach mal was neues zu erschaffen auf der anderen Seite wollten die damit aber Casualgamer ansprechen und dementsprechen verdummt die Spielergemeinde noch mehr, weil irgendwelche Leute anfangen zu Zocken die aber vom Analogstick bis Maus keine Ahnung von garnichts haben.
Ein anderes gutes Beispiel ist Assassins Creed, dieses wurde auch als sehr Innovativ usw. angepriesen ist aber für den Spieler kaufm fordernder als das schauen eines Filmes und der wiederspielwert sinkt gegen 0.
Verkaufen tut sich das Spiel trotzdem wie geschnitten Brot und das liegt an dem Mega Hype den sich der Entwickler aufgebaut hat.
Werbung ist immer noch die beste Art und Weise Produkte an dem Mann zu bringe und je größer der Hype desto mehr wird es gekauft auch wenn das Endprodukt unter aller Sau ist, siehe z.B Gothic 3
- Kajetan
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Re: Da is was dran
Mensch, zum Glück bist Du aber der volle Oberchecker ..KleinerMrDerb hat geschrieben:Nintendo hat es ja Teilweise mit der Wii richtig gemacht einfach mal was neues zu erschaffen auf der anderen Seite wollten die damit aber Casualgamer ansprechen und dementsprechen verdummt die Spielergemeinde noch mehr, weil irgendwelche Leute anfangen zu Zocken die aber vom Analogstick bis Maus keine Ahnung von garnichts haben.
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Metalsplitter
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Cannon Fodder, wo bist du? War zwar ziemlich fies und ich glaube sogar indiziert aber auf ein Revival würde ich mich riesig freuen. Auf dem DS wäre es einfach super für zwischendurch.
In den anderen Branchen ist es auch nicht anders, Filme werden auch aufgegossen und nur manchmal kommen dann Filminnovationen wie From Dusk Till Down, 300, Sin City oder Starship Troopers.
Kurz gesagt, viele Filme vom Quentin Tarantino heben sich gewaltig vom Einheitsbrei ab.
Umso mehr freut man sich, wenn mal wieder eine Perle das Licht der Welt erblickt, wie SoC, Okami oder Puzzle Quest.
In den anderen Branchen ist es auch nicht anders, Filme werden auch aufgegossen und nur manchmal kommen dann Filminnovationen wie From Dusk Till Down, 300, Sin City oder Starship Troopers.
Kurz gesagt, viele Filme vom Quentin Tarantino heben sich gewaltig vom Einheitsbrei ab.
Umso mehr freut man sich, wenn mal wieder eine Perle das Licht der Welt erblickt, wie SoC, Okami oder Puzzle Quest.
- KleinerMrDerb
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Re: Da is was dran
Deine Kommentare waren auch mal Geistreicher, hab dich eigentlich nicht für so einen Spinner gehalten der andere Kommentare einfach mit beleidigungen Kritisiert.Kajetan hat geschrieben:Mensch, zum Glück bist Du aber der volle Oberchecker ..KleinerMrDerb hat geschrieben:Nintendo hat es ja Teilweise mit der Wii richtig gemacht einfach mal was neues zu erschaffen auf der anderen Seite wollten die damit aber Casualgamer ansprechen und dementsprechen verdummt die Spielergemeinde noch mehr, weil irgendwelche Leute anfangen zu Zocken die aber vom Analogstick bis Maus keine Ahnung von garnichts haben.
Aber nu weiß ich es ja besser.
P.S ich habe selber eine Wii und allein vom Spieleangebot und das Leute jetzt anfangen Wii zu zocken die vorher sogar immer gemeckert haben "Videospielen ist doch zeitverschwendung" SOGAR solche Leute zocken jetzt.
Und die Entwickler sehen, dass man von diesen Spielern viel Geld aus der Tasche Saugen kann weil deren "Ansprüche" an ein Spiel sehr gering sind.
Es sollte für ein Paar min. pro Tag spaß machen nicht kompliziert sein und am besten noch simpel zu Steuern.
Und da man ja möglichst VIEL geld verdienen will versucht man ALLE Spiele auf ein möglichst breites Publikum zu schneidern.
Also die Ansprüche möglichst gering zu halten
Und wenn du es schon so genau wissen wills "ich bin der Oberchecker schlechthin"
- Kajetan
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Re: Da is was dran
Weisst Du, wenn hier jemand meint, er hätte den totalen Durchblick und andere wären dumm, weil sie angeblich nix verstehen, dann kann ich nur mit "Mensch, zum Glück bist Du aber der volle Oberchecker .." reagieren. Das war von Deiner Seite aus nichts weiter als arrogantes Gefasel.KleinerMrDerb hat geschrieben: Deine Kommentare waren auch mal Geistreicher, hab dich eigentlich nicht für so einen Spinner gehalten der andere Kommentare einfach mit beleidigungen Kritisiert.
So, und nun zurück zum Thema ...
Ich habe über die Feiertage "Phantom Hourglass" gespielt. Ich konnte zT. vor lauter Lachen keine Kerzen mehr auspusten ... Ja, natürlich ist dieses Spiel nicht fehlerfrei. Aber es zeigt die Richtung, die Spiele gehen müssen, will die Branche nicht in 10 Jahren das Schicksal der MI teilen, weil die große Masse, angeödet vom immergleichen Schrunz, sich andere Hobbies sucht.
Die Kritik an PR und den derzeitigen Entscheidern bei den Publishern ist vollkommen gerechtfertigt, sind diese Leute nur noch daran interessiert kurzfristig Gewinne abzuschöpfen, weil sie vor allem auf Grund ihrer Börsennotierung nur noch den Aktuinären gegenüber verplichtet sind. Da ist dann kein Raum mehr für Innovation oder einfach nur Kreativität. Da werden Spiele, wie Hollywood-Filme heutzutage, zielgruppengerecht aufbereitet und nach einheitlichem Kochrezept zusammengerührt.
Es ist daher kein Wunder, wenn heute Anfang/Mitte der 90er Jahre als Goldenes Zeitalter des Computerspieles bezeichnet wird, weil hier die grundlegenden Genres und Gameplay-Prinzipien definiert wurden. Seitdem, mit der Einführung der Graphikbeschleuniger, wurde nur noch an der Optik geschraubt. Und mit dem Einstieg der Schlipsträger und BWLer in die Branche wurde versucht, den kreativen Prozess der Entwicklung eines Spieles in planbare und vorhersehbare Bahnen zu lenken, damit man besser wirtschaften kann. Spiele, vor allem die sog. AAA-Titel treten seither auf der Stelle. Der Zeitpunkt ist absehbar, wenn ein MEHR an realistischer Graphik nicht mehr geht.
Ich bin mal gespannt, was vor allem den Publishern dann einfällt. Wahrscheinlich wird man verzweifelt und panisch die Indie-Szene abgrasen und alles einkaufen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist ...
- KleinerMrDerb
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Re: Da is was dran
Na bitte es geht doch auch anders DANKEKajetan hat geschrieben:Weisst Du, wenn hier jemand meint, er hätte den totalen Durchblick und andere wären dumm, weil sie angeblich nix verstehen, dann kann ich nur mit "Mensch, zum Glück bist Du aber der volle Oberchecker .." reagieren. Das war von Deiner Seite aus nichts weiter als arrogantes Gefasel.KleinerMrDerb hat geschrieben: Deine Kommentare waren auch mal Geistreicher, hab dich eigentlich nicht für so einen Spinner gehalten der andere Kommentare einfach mit beleidigungen Kritisiert.
So, und nun zurück zum Thema ...
Ich habe über die Feiertage "Phantom Hourglass" gespielt. Ich konnte zT. vor lauter Lachen keine Kerzen mehr auspusten ... Ja, natürlich ist dieses Spiel nicht fehlerfrei. Aber es zeigt die Richtung, die Spiele gehen müssen, will die Branche nicht in 10 Jahren das Schicksal der MI teilen, weil die große Masse, angeödet vom immergleichen Schrunz, sich andere Hobbies sucht.
Die Kritik an PR und den derzeitigen Entscheidern bei den Publishern ist vollkommen gerechtfertigt, sind diese Leute nur noch daran interessiert kurzfristig Gewinne abzuschöpfen, weil sie vor allem auf Grund ihrer Börsennotierung nur noch den Aktuinären gegenüber verplichtet sind. Da ist dann kein Raum mehr für Innovation oder einfach nur Kreativität. Da werden Spiele, wie Hollywood-Filme heutzutage, zielgruppengerecht aufbereitet und nach einheitlichem Kochrezept zusammengerührt.
Es ist daher kein Wunder, wenn heute Anfang/Mitte der 90er Jahre als Goldenes Zeitalter des Computerspieles bezeichnet wird, weil hier die grundlegenden Genres und Gameplay-Prinzipien definiert wurden. Seitdem, mit der Einführung der Graphikbeschleuniger, wurde nur noch an der Optik geschraubt. Und mit dem Einstieg der Schlipsträger und BWLer in die Branche wurde versucht, den kreativen Prozess der Entwicklung eines Spieles in planbare und vorhersehbare Bahnen zu lenken, damit man besser wirtschaften kann. Spiele, vor allem die sog. AAA-Titel treten seither auf der Stelle. Der Zeitpunkt ist absehbar, wenn ein MEHR an realistischer Graphik nicht mehr geht.
Ich bin mal gespannt, was vor allem den Publishern dann einfällt. Wahrscheinlich wird man verzweifelt und panisch die Indie-Szene abgrasen und alles einkaufen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist ...
Aber es ist nichts Arrogantes dabei wenn man die Entwicklung seines Hobby beobachtet und die HARTEN FAKTEN auf den Tisch legt.
Soll ich etwa alles schön reden und sagen Ist doch Top das noch mehr leute Zocken die vorher nicht gezockt haben und auch kein großes Interesse dran haben komplexe Titel zu spielen.
Das macht es für mich einfacher Spiele durchzuspielen, weil man dafür absolut keinen, im Fachjargon sogenannten, "SKILL" mehr brauch.
Ausserdem gehört Phantom Hourglass in keinster Weise in die Sparte Casual Game und ist auch alles andere als Innovationslos.
Der DS ansich bietet zur Zeit das beste Spieleangebot überhaupt.
P.S ich habe nie behauptet, dass bestimmte Leute dumm wären sondern nur das die Spielergemeinschafft verdummt durch Leute die vom Zocken eigentlich keine Ahnung haben.
Und ein Casual Gamer hat keine Ahnung das macht ihn nicht Dumm aber die Gesamtheit aller zocker leidet darunter. und Verdummt deswegen.
- Kajetan
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Re: Da is was dran
Wie soll ich darunter leiden, dass rein theoretisch auch mein alter Herr ein paar Runden Wii Bowling zocken könnte?KleinerMrDerb hat geschrieben:Und ein Casual Gamer hat keine Ahnung das macht ihn nicht Dumm aber die Gesamtheit aller zocker leidet darunter. und Verdummt deswegen.
Spiele gibt es nicht nur von den üblichen Publishern und Herstellern. Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, noch mehr Geld als bisher für kleine Indie-Projekte wie zB. Eschalon, Battleworld Kronos oder Aquaria auszugeben. Es kann mir daher vollkommen egal sein, wenn die Majors der Spieleindustrie meinen, jetzt einem bestimmten Trend hinterherrennen zu müssen. Ich finde und werde immer noch genug Spiele finden, die meinem Geschmack entsprechen. Ich bin nicht auf EA, Activision, Vivendi oder Nintendo angewiesen.
Und es ist und bleibt arrogantes Gefasel, wenn Du davon redest, dass Casual Gamer alles "verdummen" würden.
- KleinerMrDerb
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Re: Da is was dran
Wenn dein alter Herr ein aktiver Kunde wäre der sich andauernd Casual Mist kaufen würde, dann würde es dir im Endeffekt auch schaden sofern du Wert auch gut gemachte Spiele legst.Kajetan hat geschrieben:Wie soll ich darunter leiden, dass rein theoretisch auch mein alter Herr ein paar Runden Wii Bowling zocken könnte?KleinerMrDerb hat geschrieben:Und ein Casual Gamer hat keine Ahnung das macht ihn nicht Dumm aber die Gesamtheit aller zocker leidet darunter. und Verdummt deswegen.
Spiele gibt es nicht nur von den üblichen Publishern und Herstellern. Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, noch mehr Geld als bisher für kleine Indie-Projekte wie zB. Eschalon, Battleworld Kronos oder Aquaria auszugeben. Es kann mir daher vollkommen egal sein, wenn die Majors der Spieleindustrie meinen, jetzt einem bestimmten Trend hinterherrennen zu müssen. Ich finde und werde immer noch genug Spiele finden, die meinem Geschmack entsprechen. Ich bin nicht auf EA, Activision, Vivendi oder Nintendo angewiesen.
Und es ist und bleibt arrogantes Gefasel, wenn Du davon redest, dass Casual Gamer alles "verdummen" würden.
Kleines rechenbeispiel von mir
Mitte der 90er: gab es z.B 100 Zocker die ein entwickler mit GUTEN Spielen befriedigen musste und deren Ansprüche nach jedem Spiel eigentlich stiegen.
HEUTE: von den 100 zocken sind nur noch 70 da und durch den ganzen Casual mist und dem BOOM der dadurch entstand kommen 200 neue Casual Gamer oder nur halbherzige Gamer hinzu.
Für wen wird wohl ein Entwickler nun seine Spiele machen?
Für die 70 Alten oder lieber für die 200 neuen deren Ansprüche nichtmal halb so hoch sind wie die der alten 100.
Also ist die Zockergemeinde im allgemeinen Anspruchsloser geworden nenne es Verdummung oder wie du willst.
Fakt ist die Spiele sind nicht mehr das was sie mal waren und dieser Trend wird auch nicht so schnell aufhören.
Und kommt dann doch mal ein Gutes Spiel raus das sich jemand wie du dann kauft kommt ein anderes Studie wie EA das dort Potenziel sieht und der Entwickler ist Assimiliert und entwickelt nun auch nur noch mist.
Siehe z.B Westwood
Oder schau dir die ganzen HYPE Spiele doch an.
Es werden 1000 Features angekündigt und ein neues Spielerlebnis geprädigt und am Schluss kommt dabei ein 08/15 Spiel raus was evtl. sogar schlechter ist als die nicht gehypte Konkurenz aber trotzdem am Ende des Jahren eines der meistverkauftesten Titel ist.
Also wenn man nicht spätestens dann von Dummheit der Spielergemeinde reden kann, dann weiß ich auch nicht mehr
Muss man denn immer vor allem die Augen verschliessen, weil wenn man mal Sagt wie es ist wird man gleich als Arrogant dargestellt.
Ich bekomme diese Entwicklung doch selber mit wie kann es dann Arrogant sein wenn ich es einfach mal laut Ausspreche.
Immer diese Friede, Freude ich liebe jeden Gefasel und beschwere mich über nichts geht mir z.B auf die Nerven.
So genug aufgeregt
- Kajetan
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Re: Da is was dran
Ich wiederhole nochmals, dass es Spiele auch jenseits von Activison, EA und Co. gibt. Wenn die Majors meinen, nur noch die von Dir kritisierten Spiele-Genres herauszubringen, dann lass sie doch.
Die sog. Indie-Szene wird Jahr um Jahr größer, reichhaltiger und interessanter. Nein, davon liest man nur selten bis gar nichts. Ich würde mir wünschen, wenn gerade 4players hier in Zukunft ein wenig mehr berichten würde. Ich habe zB. mit "Eschalon Book One" das in meinen Augen schönste Rollenspiel des Jahres gefunden, gerade weil es so erfrischend old-school-mäßig daherkommt. Da kann mir ein Mass Effect oder ein Witcher oder ein NWN 2 gestohlen bleiben.
Wenn Du mit dem aktuellen Angebot der Majors nicht zufreiden bist, dann höre auf hier herabsetzende Unterstellungen zu verbreiten, sondern mach Deine Augen auf und schaue Dich um. Du brauchst die Spiele von Activision, EA und Co. doch gar nicht
Die sog. Indie-Szene wird Jahr um Jahr größer, reichhaltiger und interessanter. Nein, davon liest man nur selten bis gar nichts. Ich würde mir wünschen, wenn gerade 4players hier in Zukunft ein wenig mehr berichten würde. Ich habe zB. mit "Eschalon Book One" das in meinen Augen schönste Rollenspiel des Jahres gefunden, gerade weil es so erfrischend old-school-mäßig daherkommt. Da kann mir ein Mass Effect oder ein Witcher oder ein NWN 2 gestohlen bleiben.
Wenn Du mit dem aktuellen Angebot der Majors nicht zufreiden bist, dann höre auf hier herabsetzende Unterstellungen zu verbreiten, sondern mach Deine Augen auf und schaue Dich um. Du brauchst die Spiele von Activision, EA und Co. doch gar nicht
- KleinerMrDerb
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Re: Da is was dran
Whahoo Eschalon is ja absolut OldSchool noch Older und wir wären bei PongKajetan hat geschrieben:Ich wiederhole nochmals, dass es Spiele auch jenseits von Activison, EA und Co. gibt. Wenn die Majors meinen, nur noch die von Dir kritisierten Spiele-Genres herauszubringen, dann lass sie doch.
Die sog. Indie-Szene wird Jahr um Jahr größer, reichhaltiger und interessanter. Nein, davon liest man nur selten bis gar nichts. Ich würde mir wünschen, wenn gerade 4players hier in Zukunft ein wenig mehr berichten würde. Ich habe zB. mit "Eschalon Book One" das in meinen Augen schönste Rollenspiel des Jahres gefunden, gerade weil es so erfrischend old-school-mäßig daherkommt. Da kann mir ein Mass Effect oder ein Witcher oder ein NWN 2 gestohlen bleiben.
Wenn Du mit dem aktuellen Angebot der Majors nicht zufreiden bist, dann höre auf hier herabsetzende Unterstellungen zu verbreiten, sondern mach Deine Augen auf und schaue Dich um. Du brauchst die Spiele von Activision, EA und Co. doch gar nicht
Aber irgendwie macht mich das Scharf auf Baldures Gate II
Ich werde es mir mal anschauen.
Sonst noch irgendwelche Tips?
-
Metalsplitter
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Kajetan hat folgendes geschrieben:
Es kommt einfach auf das Konzept an. Ich denke nicht, dass ein Publisher ein Spiel ablehnt, weil es zu Innovativ oder Kreativ ist. Innovative Spiele können ausserdem bei Erfolg sehr viel mehr Geld einspielen. Langfristig sind Innovative Spiele auch sehr wichtig für den Publisher um sich abzugrenzen und seine Marke zu festigen und mit einer neuen Spielmechanik der erste im Marktsegment zu sein (z.B. Tony Hawk)
Ausserdem widerspricht sich die Aussage, dass die Kritik an den Publishern berechtig ist, da sie nur kurzfristig Gewinne machen wollen. Also falls die Publisher Gewinne machen, machen sie Ihren Job
richtig. Vielleicht wollen wir Gamer ja immer wieder den selben Aufguss, ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, warum bei Dynasty Warrior bereits die 6 Serie in Arbeit ist.
Wir haben die Macht, den Publishern zu zeigen welche Spiele wir mögen und welche nicht. Wenn nur ein paar sich den nächsten Aufguss von Need for Speed nicht kaufen würden, würde es bestimmt in der nächsten Zeit keinen weiteren Ableger geben. Unser Kaufverhalten bestimmt sehr wohl, welche Spiele in nächste Zukunft das Licht der Welt erblickt. Ausserdem darf man nicht vergessen, dass bei C64 ein Spiel mit ein paar Codes in einem Monat locker fertig war. Also die Investition gegenüber den Umsätzen war gleich Null. Heute stehen riesige Investitionen dahinter, deshalb kann Hare nicht die heutige Zeit mit der damaligen Vergleichen.
Die Kritik an PR und den derzeitigen Entscheidern bei den Publishern ist vollkommen gerechtfertigt, sind diese Leute nur noch daran interessiert kurzfristig Gewinne abzuschöpfen, weil sie vor allem auf Grund ihrer Börsennotierung nur noch den Aktuinären gegenüber verplichtet sind. Da ist dann kein Raum mehr für Innovation oder einfach nur Kreativität. Da werden Spiele, wie Hollywood-Filme heutzutage, zielgruppengerecht aufbereitet und nach einheitlichem Kochrezept zusammengerührt.
Es kommt einfach auf das Konzept an. Ich denke nicht, dass ein Publisher ein Spiel ablehnt, weil es zu Innovativ oder Kreativ ist. Innovative Spiele können ausserdem bei Erfolg sehr viel mehr Geld einspielen. Langfristig sind Innovative Spiele auch sehr wichtig für den Publisher um sich abzugrenzen und seine Marke zu festigen und mit einer neuen Spielmechanik der erste im Marktsegment zu sein (z.B. Tony Hawk)
Ausserdem widerspricht sich die Aussage, dass die Kritik an den Publishern berechtig ist, da sie nur kurzfristig Gewinne machen wollen. Also falls die Publisher Gewinne machen, machen sie Ihren Job
richtig. Vielleicht wollen wir Gamer ja immer wieder den selben Aufguss, ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, warum bei Dynasty Warrior bereits die 6 Serie in Arbeit ist.
Wir haben die Macht, den Publishern zu zeigen welche Spiele wir mögen und welche nicht. Wenn nur ein paar sich den nächsten Aufguss von Need for Speed nicht kaufen würden, würde es bestimmt in der nächsten Zeit keinen weiteren Ableger geben. Unser Kaufverhalten bestimmt sehr wohl, welche Spiele in nächste Zukunft das Licht der Welt erblickt. Ausserdem darf man nicht vergessen, dass bei C64 ein Spiel mit ein paar Codes in einem Monat locker fertig war. Also die Investition gegenüber den Umsätzen war gleich Null. Heute stehen riesige Investitionen dahinter, deshalb kann Hare nicht die heutige Zeit mit der damaligen Vergleichen.
- Kajetan
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*hust* Frag mal Will Wright, der mit dem Konzept von "The Sims" schwer am Klinkenputzen war ...Metalsplitter hat geschrieben:Es kommt einfach auf das Konzept an. Ich denke nicht, dass ein Publisher ein Spiel ablehnt, weil es zu Innovativ oder Kreativ ist.
Ja, alles richtig. Wenn ich jedoch heute 30-40 Millionen Dollar für ein Spiel ausgeben muss, dann will ich möglichst jedes Risiko minimieren. Die Spiele-Entwicklung ist heute so teuer geworden, dass damit zwangsläufig jede Kreativität erstickt wird. Ich weiß noch, wie vor zwei, drei Jahren auf der Games Developer Conference diverse große und bekannte Designer den ersten Aufstand probten und ihren Arbeitgebern massive Vorwürfe machten. Spiele sind mittlerweile zu teuer geworden, als dass Du Innovation oder Kreativität erwarten kannst. Ein Will Wright hat auch nur wegen des Zufalls "The Sims" bei EA Narrenfreiheit. Nintendo hat mit dem Wii und dem DS ganz bewusst auf teure Hightech verzichtet, um sich aus dieser nur ins Nichts führenden Rüstungsspirale von immer besserer Graphik zu befreien.Innovative Spiele können ausserdem bei Erfolg sehr viel mehr Geld einspielen. Langfristig sind Innovative Spiele auch sehr wichtig für den Publisher um sich abzugrenzen und seine Marke zu festigen und mit einer neuen Spielmechanik der erste im Marktsegment zu sein (z.B. Tony Hawk)
Das Zauberwort heisst hier "kurzfristig". Alle großen Publisher sind börsennotiert. Als börsennotierte Firma bin ich nur noch den Aktionären gegenüber verantwortlich, die NUR und AUSSCHLIESSLICH auf die Kennzahlen der Firma starren und die überhaupt kein INteresse an langfristigen Strategien haben. Ich erinnere da gerne an die Auseinandersetzungen des Porsche-Chefs mit Aktionären und Börsenaufsicht, weil dieser die Firma Porsche aus diesem kurzfristigen Quartsalsdenken führen wollte.Ausserdem widerspricht sich die Aussage, dass die Kritik an den Publishern berechtig ist, da sie nur kurzfristig Gewinne machen wollen. Also falls die Publisher Gewinne machen, machen sie Ihren Job
richtig.
Das ist vollkommen richtig. Und da ich nur für mich entscheiden kann, habe ich mein Kaufverhalten schon eine Weile angepasst. Obwohl ich dieses Jahr dennoch ums Verrecken "Command & Conquer 3" haben mussteVielleicht wollen wir Gamer ja immer wieder den selben Aufguss, ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, warum bei Dynasty Warrior bereits die 6 Serie in Arbeit ist. Wir haben die Macht, den Publishern zu zeigen welche Spiele wir mögen und welche nicht. Wenn nur ein paar sich den nächsten Aufguss von Need for Speed nicht kaufen würden, würde es bestimmt in der nächsten Zeit keinen weiteren Ableger geben. Unser Kaufverhalten bestimmt sehr wohl, welche Spiele in nächste Zukunft das Licht der Welt erblickt.
Deswegen finde ich mittlerweile im Indie-Bereich so viele wundervolle kleine Spiele. Weil hier nicht millionenschwere Budgets mit aberhunderten von Angestellten abgefackelt werden, sondern oft nur zwei, drei kreative Irre am Werkeln sind.Ausserdem darf man nicht vergessen, dass bei C64 ein Spiel mit ein paar Codes in einem Monat locker fertig war. Also die Investition gegenüber den Umsätzen war gleich Null. Heute stehen riesige Investitionen dahinter, deshalb kann Hare nicht die heutige Zeit mit der damaligen Vergleichen.
Aber grundsätzlich muss man sagen, dass großer kommerzieller Erfolg ganz automatisch Leute anzieht, die lediglich Interesse an noch größerem kommerziellen Erfolg haben, gleichgültig mit welchen Mitteln. Wer unabhängig bleiben möchte, der darf nicht groß werden und muss in der Nische bleiben.
-
Metalsplitter
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Kajetan hat folgendes geschrieben:
Bei Siemens wurde und wird gerade massiv in den Bereichen Medizin, Strom und Wasser investiert. Um auch langfristig eine gute Rendite zu gewährleisten. Und Publisher müsste eigentlich auch eine kurzfristige Planung (x-Ableger von XY) haben und eine langfristige (SoC;Okami). Ein Publisher kann nur durch eine Übernahme oder bessere Spielen seinen
Marktanteil ausbauen. In der letzter Zeit gab es mehr Übernahmen als organisches Wachstum, von daher gebe ich dir Recht, dass die Risikobereitschaft für Neue Konzepte nicht gerade hoch ist.
Also mit den Indie Spielen hast du mich heiss gemacht, gibt es eine gute Seite im Netz?
Es kommte darauf an, ein neuer Vorstand will natürlich erstmal gute Zahlen berichten um im Sattel zu bleiben, aber im Hintergrund werden schon die Weichen für die Zukunft gestellt.Das Zauberwort heisst hier "kurzfristig". Alle großen Publisher sind börsennotiert. Als börsennotierte Firma bin ich nur noch den Aktionären gegenüber verantwortlich, die NUR und AUSSCHLIESSLICH auf die Kennzahlen der Firma starren und die überhaupt kein INteresse an langfristigen Strategien haben. Ich erinnere da gerne an die Auseinandersetzungen des Porsche-Chefs mit Aktionären und Börsenaufsicht, weil dieser die Firma Porsche aus diesem kurzfristigen Quartsalsdenken führen wollte.
Bei Siemens wurde und wird gerade massiv in den Bereichen Medizin, Strom und Wasser investiert. Um auch langfristig eine gute Rendite zu gewährleisten. Und Publisher müsste eigentlich auch eine kurzfristige Planung (x-Ableger von XY) haben und eine langfristige (SoC;Okami). Ein Publisher kann nur durch eine Übernahme oder bessere Spielen seinen
Marktanteil ausbauen. In der letzter Zeit gab es mehr Übernahmen als organisches Wachstum, von daher gebe ich dir Recht, dass die Risikobereitschaft für Neue Konzepte nicht gerade hoch ist.
Also mit den Indie Spielen hast du mich heiss gemacht, gibt es eine gute Seite im Netz?
- Kajetan
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Das ist das vertrackte und gleichzeitig so schöne an der Indie-Szene. Es gibt viele, viele Nischen und auf das meiste stoße ich nur zufällig oder bekomme selber Tipps a la "Schau doch mal hier". Der Reiz der überraschenden Entdeckung ist Teil des VergnügensMetalsplitter hat geschrieben:Also mit den Indie Spielen hast du mich heiss gemacht, gibt es eine gute Seite im Netz?
Ein erste Anlaufstelle kann aber das hier sein: http://indygamer.blogspot.com/
