Spiele - Schlecht fürs Hirn?

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monotony
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Beitrag von monotony »

möchte wissen ob man so eine studie schonmal mit den menschen durchgeführt hat, die nachmittags talkshows und den ganzen anderen dreck anschauen...
S-Markt
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Beitrag von S-Markt »

Klar macht Zocken blöd. Sonst würden ja nicht so viele Assassins Creed und Halo 3 gekauft werden.
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hydro skunk 420
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Beitrag von hydro skunk 420 »

S-Markt hat geschrieben:Klar macht Zocken blöd. Sonst würden ja nicht so viele Assassins Creed und Halo 3 gekauft werden.
Muahaha :lol:

(Die richtigen zwei Spiele rausgesucht)
Alpha eXcalibur
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Beitrag von Alpha eXcalibur »

Und Spiele machen eben nicht blöd. Aber mal was anderes, kann mir jemand helfen? Ich find hier nämlich nicht mehr raus. :>
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hydro skunk 420
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Beitrag von hydro skunk 420 »

Alpha eXcalibur hat geschrieben:Und Spiele machen eben nicht blöd. Aber mal was anderes, kann mir jemand helfen? Ich find hier nämlich nicht mehr raus. :>
Lol, ich auch nicht. Was machen wir denn jetzt?
Alpha eXcalibur
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Beitrag von Alpha eXcalibur »

Hmm, Idioten-Dreier? Einer geht raus, und die anderen beiden müssen raten wer?
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hydro skunk 420
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Beitrag von hydro skunk 420 »

Och nö, nicht schon wieder. Bei diesem Spiel sehe ich jedes Mal schlecht aus.
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Max Headroom
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Games = Negative Evolution (Re: Hmpf)

Beitrag von Max Headroom »

@Astschobadong:
(..)soll die Nachricht, die wir hier gelesen haben wahrscheinlich uns nur darauf aufmerksam machen, dass schlicht und einfach, das, was wir in Spielen "in uns aufnehmen", genauso real werden kann, wie unsere eigene Realität, die in unseren Köpfen existiert.
Voooorsicht... von Realitätswahrnehmung war in der Studie nicht die Rede ;).
(..Abstumpfung durch Gewalt..)
Wenn dies ein Beweis ist, dass diese Abstumpfung durch Beschädigungen im Frontallappen zurückzuführen sind, dann haben wir Spieler tatsächlich ein ernstes Problem. Da diese Studie allerdings nur beweist, dass insbesondere gewalttätige Spiele die *Durchblutung* in dieser Region verändert, kann man von hier aus keinen korrekten Zusammenhang zwischen der Art und den Grad der emotionalen Beeinflussung und gewalthaltige Spieln darstellen.

Stellen wir uns mal folgendes vor...
Ich ploppe den Fußballspielern unserer Nationalmanschaft ein paar Elektroden an den Körper und messe deren Werte. Dann veröffentliche ich eine Studie in der ich dokumentiere, dass bei Kopfbällen im vorderen Stirnlappen einen bestimmten Wert eines Botenstoffes unterschritten wird und der Blutdruck am Neokortex sich messbar verändert. Was will uns diese Studie letztendlich wohl sagen ? Dass Kopfbälle die Emotionen eines Fußballspielers zerstört ? Und was ist mit dem Spieler, der einen entscheidenden Elfmeter am Ende des Spieles austragen muss ?
Mehrere zehntausend Zuschauer schauen auf ihn... er hat nur diesen einen Versuch, den Pokal für sein Land zu holen. Die gesammte Belastung lastet auf ihn alleine ! Er muss sich konzentrieren... und SCHUUUUUUUUUSSSSSS !!
Wenn ich nun diesen Spieler messen würde... ja, was würde wohl dabei rauskommen ... dass er nach einem solchen Spiel kaum in der Lage wär, Tolstois "Krieg und Frieden" in all seinen Ebenen zu erfassen ? Na fantastisch, schon haben wir den ..ähm.. "Beweis", dass Sport tatsächlich dumm macht ;)

Es erinnert mich fast an den bekannten Spruch der Esoterikern: "Wir nutzen nur 10% unserer Hirnleistung. Unsere Meditation/Buch/Methode/Gerät (zutreffendes bitte ankreuzen) weckt die restlichen 90%". Und dabei frage ich mich ... wie haben sie diese "Hirnleistung" gemessen ? Beim Kochen ? Beim Mathe rechnen ? Beim Zocken ? Beim Hardware tüfteln ? Beim Trinken ? Beim XXX ?
So wurde hier ermittelt, dass der Frontallappen anders durchblutet wird. Ja, ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass mein Frontallappen beim Kacken gehen, beim Duschen als auch beim Seilhüpfen jeweils anders durchblutet wird !! Und dabei liege ich sicherlich kaum falsch. Nur wird wohl kein Richter beim Gericht so kurz vor einem entscheidenden Urteil eine Runde Counter-Strike spielen gehen. Und vor einer Fahrprüfung wird wohl kaum ein Schüler eine Ridge-Racer Nacht durchmachen wollen, oder ? Eine solche Frontallappen-Gehirnwäsche a la Clockwork Orange würde ich höchstens dem Militär zutrauen ;)
Interessant wäre es zu beobachten, was diese gemessene Person an einen Tag oder Woche so macht und dann Rückschlüsse daraus ziehen. Am besten nicht nur an einer Person, sondern einer großen Gruppe. Wie reagiert der Frontallappen von 2000 Studenten, die alle in ihrer Freizeit Pen & Paper Rollenspiele spielen ? Wirkt sich das Spielen als auch das Studieren negativ auf ihren Emotionen aus ? Oder wirkt das Spielen *nur* im Zeitraum des spielens negativ aus ? Und was für Werte messen wir bei einer Klausur ? Welche Werte beim Kochen und welche Werte im Tiefschlaf ?

Eine solche Studie kann mir nur sagen, dass Sonntag um 16:30 die Minutenzahl satte 30 Minuten aufwies, ganz anders als Freitag um 17:22 Uhr. Ich werde aber den Teufel tun und behaupten, dass Sonntage generell nur 30 Minuten haben. Insbesondere jetzt, wo das Jahr neu resettet wurde ;)